DiePresse | Männlich, weiblich, divers: Freier, als die Politik erlaubt
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Anne-Mette
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Michi
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Re: DiePresse | Männlich, weiblich, divers: Freier, als die Politik erlaubt
Nach der längeren "Einleitung" stellt sich also heraus, dass es doch eigentlich um J. K. Rowling gehen soll, und wie sehr sie und die armen TERFs doch von den empfindlichen sexuellen Minderheiten falsch verstanden wird. Und diese sexuellen Minderheiten wollen gemäß Roedig auch gar nicht friedlich mit der Gesellschaft zusammenleben, was sie beispielsweise daran ausmacht, dass manche Homosexuelle die Ehe für alle ablehnen würden, weil sie befürchten, dadurch "so normal zu werden, wie sie es nie hatten sein wollen." (Zitat Roedig)
Rowling wird im Artikel dargestellt, als hätte sie nur diese eine Aussage getätigt, die diese pösen Gender-Debattierer absichtlich falsch verstanden hätten.
Rowling hat aber auch (unter Pseudonym) einen Roman über einen Mann geschrieben, der vorgibt, eine Trans-Frau zu sein, um so leichter Frauen vergewaltigen zu können. Damit hat Rowling bewusst das gesellschaftliche Narrativ vom perversen Mann anheizt.
Doch das wird von Roedig geflissentlich unterschlagen.
Und damit man Frau Roedig auch ja nicht versehentlich als verständnisvolle LGBTI-Unterstützerin falsch einordnet, empfiehlt sie im Artikel höchst selbst, nach "Roedig" und "terf" zu googeln.
Man stelle sich vor, ein Mann sagt: "Die Frauen sollen sich mal gefälligst nicht so anstellen."
Nichts anderes ist nämlich die Aussage von Roedig gegenüber Menschen, die trans* sind. Sie gibt vor, gegen "Politisierung geschlechtlicher Identität" zu sein, und tut betreibt sie doch höchst selbst.
Rowling wird im Artikel dargestellt, als hätte sie nur diese eine Aussage getätigt, die diese pösen Gender-Debattierer absichtlich falsch verstanden hätten.
Rowling hat aber auch (unter Pseudonym) einen Roman über einen Mann geschrieben, der vorgibt, eine Trans-Frau zu sein, um so leichter Frauen vergewaltigen zu können. Damit hat Rowling bewusst das gesellschaftliche Narrativ vom perversen Mann anheizt.
Doch das wird von Roedig geflissentlich unterschlagen.
Und damit man Frau Roedig auch ja nicht versehentlich als verständnisvolle LGBTI-Unterstützerin falsch einordnet, empfiehlt sie im Artikel höchst selbst, nach "Roedig" und "terf" zu googeln.
Man stelle sich vor, ein Mann sagt: "Die Frauen sollen sich mal gefälligst nicht so anstellen."
Nichts anderes ist nämlich die Aussage von Roedig gegenüber Menschen, die trans* sind. Sie gibt vor, gegen "Politisierung geschlechtlicher Identität" zu sein, und tut betreibt sie doch höchst selbst.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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