Online-Podiumsdiskussion: Was tun Hamburger Polizei und Staatsanwaltschaft gegen Hass-Kriminalität?
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Anne-Mette
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Beitrag von Anne-Mette »

Was tun Hamburger Polizei und Staatsanwaltschaft gegen Hass-Kriminalität?

Online-Podiums-Diskussion

Nur die wenigsten Hass-Delikte werden angezeigt oder verfolgt, auch wenn laut Bundesregierung die Zahl registrierten homo-, bi-, trans* und inter*feindlichen Delikte in 2020 gestiegen ist.
Seit mehreren Jahren gibt es bei der Hamburger Polizei Ansprechpersonen für LSBT*I (Cops4Colours), an die sich insbesondere Menschen und Institutionen wenden können, die Hasskriminalität aufgrund ihrer (zugeschriebenen) sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität erlebt haben.
Im Koalitionsvertrag von SPD und Grünen wurde zur besseren Bekämpfung von Hasskriminalität auch eine Sonderstelle und Anlaufstelle bei der Staatsanwaltschaft vereinbart, die bisher aber noch wenig bekannt ist.

In der Diskussion wollen wir u.a. diesen Fragen nachgehen:

- Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Menschen, die Hass-Kriminalität erlebt haben?

- Wie definieren Polizei und Staatsanwaltschaft Hass-Kriminalität und wie arbeiten sie?

- Welche Rechte haben Menschen, die Hass-Kriminalität anzeigen?

- Welche Möglichkeiten gibt es Täter_innen zu ermitteln?



Mitwirkende:

Petra Marzian, Ansprechperson für LSBT*I Polizei Hamburg
Thorsten Balcke, Landeskriminalamt (Staatsschutzabteilung, LKA 73)
Friederike Trautmann, Staatsanwaltschaft (Abteilung 71)
Lara Hofstadt, mhc, Trans*-Beratung

Moderation:
Wiebke Fuchs, mhc, Akzeptanz- und Vernetzungsarbeit

Donnerstag, 29.7.2021, 19.30 Uhr
Zoom-Link anfordern unter:
Wiebke.fuchs@mhc-hamburg.de
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