"Kleine Anfrage" der AFD zum Regenbogenportal
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Anne-Mette
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"Kleine Anfrage" der AFD zum Regenbogenportal

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Die AfD-Fraktion verlangt Auskunft über das "Regenbogenportal"
der Bundesregierung und die Informationsangebote zu Geschlechtsdysphorie. In einer Kleinen Anfrage (19/26938) will sie unter anderem über die jährlichen Kosten des Online-Portals informiert werden und über Spenden für die Finanzierung des Portals. Zudem möchte sie erfahren, ob die Bundesregierung die auf dem Portal angebotenen Informationen über Transgeschlechtlichkeit und geschlechtsverändernde beziehungsweise geschlechtsangleichende Behandlungen als neutral einschätzt.
MiriamR
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Re: "Kleine Anfrage" der AFD zum Regenbogenportal

Post 2 im Thema

Beitrag von MiriamR »

Hallo....

Das für mich entscheidende steht ganz am Schluß.....

Gibt es ein Register für Patienten mit Geschlechtsdysphorie?

Was gleich Erinnerungen an eine andere Zeit weckt.
Lasst sie uns selektieren.
Na ja, Frau von Storch hält ja mit ihrer Meinung nicht hinterm Berg.

weibliche Grüße

Miriam
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Jaddy
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Re: "Kleine Anfrage" der AFD zum Regenbogenportal

Post 3 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Ja, das liegt auf der gleichen Linie wie diverse Anfragen von mehreren Landtagsfraktionen, die ähnliches zu LGBTQIA*, Zugewanderten usw wissen wollten.

Übrigens: Die Informationen liegen natürlich theoretisch vor. Bei den Kassen. Einfach nach F64 suchen. Nur dass diese Datenbanken für staatliche Stellen nicht so einfach zugänglich sind; anders als (theoretisch) in UK, wo das ganze Gesundheitssystem staatlich finanziert ist. In D wäre für mehr als eine statistische Auswertung, also Anzahl, Relationen, Ausgaben, eine sehr gute Begründung nötig. Auch eine positive Folge der Datenschutzgesetzgebung.
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