Wandel? Nur mit Pluralität und Toleranz
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Marlene K.
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Wandel? Nur mit Pluralität und Toleranz

Post 1 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Mit der Frage von Identitäten setzt sich dieser Artikel im Rahmen von "A Change is Gonna Come" auseinander:
https://taz.de/Gedanken-fuer-eine-besse ... /!5754646/
...
Erstens: Diejenigen, die das schreiben, sind alt, weiß, männlich, privilegiert. In den Augen mancher (und es werden mehr), sollten solche Leute mal schön den Mund halten. Das ist nicht völlig falsch. Sie sollten besser zuhören, keine vorlauten Ratschläge geben,
...
Zweitens: So weit, so gut. Doch lehrt die Erfahrung sozialer Bewegungen, die ins Sektenwesen abgerutscht sind, dass Opposition in sich plural sein muss und eine Atmosphäre des Respekts rundum notwendig ist. Wir wissen, wovon wir reden: Die 1968er-Bewegung ist in irrwitzige Sekten zerfallen,
...
Drittens: People of Colour und Transmenschen müssen sich heute fragen, ob sie die Unterstützung anderer, die nicht direkt betroffen sind, tatsächlich zurückweisen wollen.
...
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Geli
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Re: Wandel? Nur mit Pluralität und Toleranz

Post 2 im Thema

Beitrag von Geli »

Da kann ich nur sagen:
Nur gemeinsam sind wir stark!
Um etwas zu erreichen müssen alle Strömungen des Queeren Spektrums zusammen halten und in die gleiche Richtung arbeiten.

Liebe Grüße
Geli
Freue Dich über jeden Tag an dem Du machen kannst was Dir Freude macht.
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