Am Flughafenterminal von Pjöngjang, eine Kurzgeschichte
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Annette
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Am Flughafenterminal von Pjöngjang, eine Kurzgeschichte
Moin Moin,
nebenher mach ich ja gerne die Schriftstellerin, und aufgrund eines Erlebnisses heute Morgen ist mir dazu folgende Geschichte eingefallen:
Am Flughafenterminal von Pjöngjang
Vor wenigen Augenblicken gerade erst in diesem Orte angekommen, befinde ich mich bereits draußen auf dem asphaltierten Vorfeld an dessen Rand sogleich das schmucklose und flache Gebäude angrenzt. Von orkanartigen Sturmböen getriebener Nieselregen peitscht mir ins Gesicht, ich drehe mich noch einmal um und werfe einen letzten Blick auf die Maschine, die mich hierher gebracht hat. Wie bequem und einlullend war doch der Aufenthalt in ihrem Innern gewesen, ganz im Gegensatz zur unwirtlichen Witterung in diesem Orte hier, als wäre diese Tatsache einen schicksalhaften Hinweis auf das, was jetzt noch kommen mag.
Ehe ich mich versehe, befinde ich mich bereits an der Schwelle des gläsernen Eingangsportals, halte kurz inne, doch die mir nachfolgenden Menschenmassen, ebenso Neu-Ankömmlinge wie ich, drängen mich förmlich hinein. Und in dem Moment, als ich mich zwischen den beiden aufrecht ragenden Kunststoffpaneelen, eine Art Sicherheitsbarriere, wie sie auf allen Flughäfen der Welt aufzufinden ist, hindurchzwänge, schrillt schon der alles durchdringende Pfeifton. Offenbar hat meine Wenigkeit den Alarm ausgelöst. Dem gleich am Portal anwesenden Sicherheitsmann, einem riesigen bärtigen Kerl weicht die Gelassenheit aus dem Gesicht, er tritt resolut auf mich zu und nimmt mich, zwar höflich aber dennoch fordernd zur Seite. Er braucht mich nicht einmal anzufassen, fast demütig folge ich ihm, bis er mich anweist, mich erst einmal tatenlos dorthin zu stellen und abzuwarten. Er selbst bleibt auf kurzer Distanz, gerade weit genug um mir unmissverständlich zu verstehen zu geben, dass jeglicher Widerstand zwecklos sei. Wie sollte ich auch nur auf die Idee kommen, mich gegen den standhaften Willen dieses Bullenbeißers aufzulehnen?
Und allzu lange brauche ich ja nicht zu warten, schnurstracks kommt eine mit schwarzem Hosenanzug bekleidete, etwas kleinwüchsige Dame auf mich zu gestöckelt. Doch ihr bohrender Blick lässt nichts Gutes verheißen, ihre geringe Körpergröße lässt keineswegs über die Autorität hinwegtäuschen, mit der sie mich abzustrafen versucht. Nun kann ich nicht anders, bei diesem visuellen Kontakt, in diesem alles andere als auf Augenhöhe geführtem Machtgeplänkel befinde ich mich unverzüglich auf die unterste Stufe zurückversetzt.
"Willkommen, meine Dame," sagt sie höflich, in ihrem Unterton dennoch zu verstehen, dass ich ja nicht auf die Idee kommen sollte, ihr auf irgendeine Weise zu widersprechen. Und wie ich es erwarte, sie gibt mir nicht die geringste Chance, ihren Willkommensgruß zu erwidern.
"Also Madame, wie Sie es wahrscheinlich schon bemerkt haben, Sie haben soeben den Alarm ausgelöst. Und Sie verstehen ja, dass wir dem vorgeschriebenem Sicherheitsprotokoll zu folgen haben." Sicherheitsprotokoll? Wollen die mich etwa filzen? Hier, auf der Stelle, vor all den anderen Leuten? Und Alarm ausgelöst, ich? Ich sehe mich nicht in der Lage, dies zu verstehen, offenbar bin ich einem Missverständnis anheim gefallen. Vielleicht nichts weiter als ein technischer Defekt des Detektors. Ich weiß ja selbst, ich trage nichts Anrüchiges mit mir herum. Weder einen waffentauglichen Gegenstand, noch Sprengstoff oder Drogen, oder was auch immer. Außerdem bin ich ohne schweres Gepäck hier eingetroffen, nur mit einer schönen schwarzen Umhängetasche als Handgepäck.
"Wenn Sie Ihre Tasche bitte übergeben würden, Madame, nur zur Kontrolle." Der Bullenbeißer macht bereits Anstalten, mein "Handgepäck" zu übernehmen, sein forscher Blick erinnert mich abermals daran, dass ich diejenige sei, die klein beizugeben hat. Nun gut, das sehe ich ja ein, händige ihm das Ding aus und werde angewiesen, mich noch einmal in die Sicherheitsschleuse zu begeben. Erneut schrillt es los.
"Gut," sagt die Frau, "dann ist es eben nicht Ihre Tasche gewesen. Wären Sie bitteschön so nett, auch Ihren Mantel ausziehen zu wollen? Und dann versuchen wir es noch einmal." Den Mantel ausziehen? Ich wage einen halbherzigen Versuch zu widersprechen, doch mein Widerstand wird bereits im Keim erstickt. Na gut, vielleicht haftet ja irgendwo an meiner erst neulich erstandenen Kleidung noch unwissentlich eine Diebstahlsicherung, dies würde dann alles erklären.
"Hören Sie," versucht die Frau zu beschwichtigen, "wir erfüllen hier nur unsere Pflicht. Es ist nichts Persönliches. Bitte seien Sie einfach nur kooperativ, und Sie werden sehen, alles wird gut. Wir machen das ja nicht zu unserer eigenen Belustigung." Nun, das wage ich dann doch ein wenig zu bezweifeln. Menschen, die sich auf ihrer Arbeit langweilen, kommen auf die skurrilsten Gedanken.
Dann eben auf ein weiteres, ich streife mir meinen mit Kunstpelz besetzten Mantel von den Schultern und übergebe dieses erlesene Kleidungsstück dem Kerl und schreite erneut durch die Schleuse. Wieder geht es los, allmählich kommt es mir vor, als würde der transistor-generierte Pfeifton bei jedem Mal etwas lauter und aufdringlicher aufheulen, damit ja niemandem entgehen soll, dass hier gerade eine feindliche Geheimagentin enttarnt wird.
Doch dann regt sich etwas tief in mir, mein überstrapaziertes Nervenkostüm reagiert, endlich! Ohne mir zu viele Gedanken über mögliche Konsequenzen zu machen, gehe ich auf den Bullenbeißer zu, entreiße ihm Tasche und Mantel, streife mir diese alsbald wieder über. Und ich beginne, mich mächtig zu ärgern.
"Jetzt reicht es! Was glauben Sie, wo wir hier sind? Ich bin doch keine Verbrecherin. Und überhaupt, ehe ich mich versehe, werden Sie auch noch verlangen, dass ich mich vor allen anderen hier nackt ausziehe? Nicht mit mir! Sie holen mir auf der Stelle Ihren Vorgesetzten her, dem werd ich die Meinung geigen!"
Der Bullenbeißer zeigt keinerlei Regung, scheint es wohl gewohnt mit aufmüpfigen Tussis wie mir umzuspringen. Es ist die Frau, der plötzlich die Kontrolle über die Situation zu entgleiten droht. Sie hyperventiliert, fasst sich wieder, und schaut mich dann eine ganze Weile wortlos an, ich kann förmlich riechen, wie es ihr allmählich dämmert. Meinem Gesicht ist die männliche Herkunft ja immer noch nicht zu verkennen, und diese Erkenntnis, dass ich keine gebürtige Frau bin, gereicht ihr zum Triumph. Vorüber bei ihr nun jegliches Taktgefühl, Höflichkeit und Respekt über Bord geworfen.
"Tja, mein lieber HERR! Dann sind wir laut Vorschrift befugt, Ihnen den Eintritt zu verwehren." Dabei legt sie enorm großen Wert darauf, das Wort "Herr" so abschätzig wie möglich klingen zu lassen. Doch ich habe nun genug, länger will ich mich hier nicht demütigen lassen. Zuerst das Entledigen meiner Kleidung, das ist eine Sache, doch mich hier in aller Öffentlichkeit lautstark als Dreibeiner titulieren zu lassen, nee, das ist mir endgültig zuviel. Ich hab die Faxen dicke!
So drehe ich mich wortlos um, durchschreite abermals die Sicherheitsschleuse, diesmal in umgekehrter Richtung. Soll das Ding doch wieder losschrillen, es kümmert mich nicht mehr. Längst befinde ich mich draußen im Regen, gehe mit hastigen Schritten zurück zur Maschine, die bereits parat für den Rückweg in die Heimat auf mich wartet. Völlig konsterniert schmeiße ich meine Tasche auf den Beifahrersitz, setze mich hinters Lenkrad und fahre los.
So hätte es wohl geschehen können bei der Einreise in Nordkorea, auf dem Flughafenterminal von Pjöngjang. Tatsächlich aber passierte mir diese ganze absurde Szene im Eingangsbereich eines hiesigen und bestbekannten Modehauses.
Annett CS
nebenher mach ich ja gerne die Schriftstellerin, und aufgrund eines Erlebnisses heute Morgen ist mir dazu folgende Geschichte eingefallen:
Am Flughafenterminal von Pjöngjang
Vor wenigen Augenblicken gerade erst in diesem Orte angekommen, befinde ich mich bereits draußen auf dem asphaltierten Vorfeld an dessen Rand sogleich das schmucklose und flache Gebäude angrenzt. Von orkanartigen Sturmböen getriebener Nieselregen peitscht mir ins Gesicht, ich drehe mich noch einmal um und werfe einen letzten Blick auf die Maschine, die mich hierher gebracht hat. Wie bequem und einlullend war doch der Aufenthalt in ihrem Innern gewesen, ganz im Gegensatz zur unwirtlichen Witterung in diesem Orte hier, als wäre diese Tatsache einen schicksalhaften Hinweis auf das, was jetzt noch kommen mag.
Ehe ich mich versehe, befinde ich mich bereits an der Schwelle des gläsernen Eingangsportals, halte kurz inne, doch die mir nachfolgenden Menschenmassen, ebenso Neu-Ankömmlinge wie ich, drängen mich förmlich hinein. Und in dem Moment, als ich mich zwischen den beiden aufrecht ragenden Kunststoffpaneelen, eine Art Sicherheitsbarriere, wie sie auf allen Flughäfen der Welt aufzufinden ist, hindurchzwänge, schrillt schon der alles durchdringende Pfeifton. Offenbar hat meine Wenigkeit den Alarm ausgelöst. Dem gleich am Portal anwesenden Sicherheitsmann, einem riesigen bärtigen Kerl weicht die Gelassenheit aus dem Gesicht, er tritt resolut auf mich zu und nimmt mich, zwar höflich aber dennoch fordernd zur Seite. Er braucht mich nicht einmal anzufassen, fast demütig folge ich ihm, bis er mich anweist, mich erst einmal tatenlos dorthin zu stellen und abzuwarten. Er selbst bleibt auf kurzer Distanz, gerade weit genug um mir unmissverständlich zu verstehen zu geben, dass jeglicher Widerstand zwecklos sei. Wie sollte ich auch nur auf die Idee kommen, mich gegen den standhaften Willen dieses Bullenbeißers aufzulehnen?
Und allzu lange brauche ich ja nicht zu warten, schnurstracks kommt eine mit schwarzem Hosenanzug bekleidete, etwas kleinwüchsige Dame auf mich zu gestöckelt. Doch ihr bohrender Blick lässt nichts Gutes verheißen, ihre geringe Körpergröße lässt keineswegs über die Autorität hinwegtäuschen, mit der sie mich abzustrafen versucht. Nun kann ich nicht anders, bei diesem visuellen Kontakt, in diesem alles andere als auf Augenhöhe geführtem Machtgeplänkel befinde ich mich unverzüglich auf die unterste Stufe zurückversetzt.
"Willkommen, meine Dame," sagt sie höflich, in ihrem Unterton dennoch zu verstehen, dass ich ja nicht auf die Idee kommen sollte, ihr auf irgendeine Weise zu widersprechen. Und wie ich es erwarte, sie gibt mir nicht die geringste Chance, ihren Willkommensgruß zu erwidern.
"Also Madame, wie Sie es wahrscheinlich schon bemerkt haben, Sie haben soeben den Alarm ausgelöst. Und Sie verstehen ja, dass wir dem vorgeschriebenem Sicherheitsprotokoll zu folgen haben." Sicherheitsprotokoll? Wollen die mich etwa filzen? Hier, auf der Stelle, vor all den anderen Leuten? Und Alarm ausgelöst, ich? Ich sehe mich nicht in der Lage, dies zu verstehen, offenbar bin ich einem Missverständnis anheim gefallen. Vielleicht nichts weiter als ein technischer Defekt des Detektors. Ich weiß ja selbst, ich trage nichts Anrüchiges mit mir herum. Weder einen waffentauglichen Gegenstand, noch Sprengstoff oder Drogen, oder was auch immer. Außerdem bin ich ohne schweres Gepäck hier eingetroffen, nur mit einer schönen schwarzen Umhängetasche als Handgepäck.
"Wenn Sie Ihre Tasche bitte übergeben würden, Madame, nur zur Kontrolle." Der Bullenbeißer macht bereits Anstalten, mein "Handgepäck" zu übernehmen, sein forscher Blick erinnert mich abermals daran, dass ich diejenige sei, die klein beizugeben hat. Nun gut, das sehe ich ja ein, händige ihm das Ding aus und werde angewiesen, mich noch einmal in die Sicherheitsschleuse zu begeben. Erneut schrillt es los.
"Gut," sagt die Frau, "dann ist es eben nicht Ihre Tasche gewesen. Wären Sie bitteschön so nett, auch Ihren Mantel ausziehen zu wollen? Und dann versuchen wir es noch einmal." Den Mantel ausziehen? Ich wage einen halbherzigen Versuch zu widersprechen, doch mein Widerstand wird bereits im Keim erstickt. Na gut, vielleicht haftet ja irgendwo an meiner erst neulich erstandenen Kleidung noch unwissentlich eine Diebstahlsicherung, dies würde dann alles erklären.
"Hören Sie," versucht die Frau zu beschwichtigen, "wir erfüllen hier nur unsere Pflicht. Es ist nichts Persönliches. Bitte seien Sie einfach nur kooperativ, und Sie werden sehen, alles wird gut. Wir machen das ja nicht zu unserer eigenen Belustigung." Nun, das wage ich dann doch ein wenig zu bezweifeln. Menschen, die sich auf ihrer Arbeit langweilen, kommen auf die skurrilsten Gedanken.
Dann eben auf ein weiteres, ich streife mir meinen mit Kunstpelz besetzten Mantel von den Schultern und übergebe dieses erlesene Kleidungsstück dem Kerl und schreite erneut durch die Schleuse. Wieder geht es los, allmählich kommt es mir vor, als würde der transistor-generierte Pfeifton bei jedem Mal etwas lauter und aufdringlicher aufheulen, damit ja niemandem entgehen soll, dass hier gerade eine feindliche Geheimagentin enttarnt wird.
Doch dann regt sich etwas tief in mir, mein überstrapaziertes Nervenkostüm reagiert, endlich! Ohne mir zu viele Gedanken über mögliche Konsequenzen zu machen, gehe ich auf den Bullenbeißer zu, entreiße ihm Tasche und Mantel, streife mir diese alsbald wieder über. Und ich beginne, mich mächtig zu ärgern.
"Jetzt reicht es! Was glauben Sie, wo wir hier sind? Ich bin doch keine Verbrecherin. Und überhaupt, ehe ich mich versehe, werden Sie auch noch verlangen, dass ich mich vor allen anderen hier nackt ausziehe? Nicht mit mir! Sie holen mir auf der Stelle Ihren Vorgesetzten her, dem werd ich die Meinung geigen!"
Der Bullenbeißer zeigt keinerlei Regung, scheint es wohl gewohnt mit aufmüpfigen Tussis wie mir umzuspringen. Es ist die Frau, der plötzlich die Kontrolle über die Situation zu entgleiten droht. Sie hyperventiliert, fasst sich wieder, und schaut mich dann eine ganze Weile wortlos an, ich kann förmlich riechen, wie es ihr allmählich dämmert. Meinem Gesicht ist die männliche Herkunft ja immer noch nicht zu verkennen, und diese Erkenntnis, dass ich keine gebürtige Frau bin, gereicht ihr zum Triumph. Vorüber bei ihr nun jegliches Taktgefühl, Höflichkeit und Respekt über Bord geworfen.
"Tja, mein lieber HERR! Dann sind wir laut Vorschrift befugt, Ihnen den Eintritt zu verwehren." Dabei legt sie enorm großen Wert darauf, das Wort "Herr" so abschätzig wie möglich klingen zu lassen. Doch ich habe nun genug, länger will ich mich hier nicht demütigen lassen. Zuerst das Entledigen meiner Kleidung, das ist eine Sache, doch mich hier in aller Öffentlichkeit lautstark als Dreibeiner titulieren zu lassen, nee, das ist mir endgültig zuviel. Ich hab die Faxen dicke!
So drehe ich mich wortlos um, durchschreite abermals die Sicherheitsschleuse, diesmal in umgekehrter Richtung. Soll das Ding doch wieder losschrillen, es kümmert mich nicht mehr. Längst befinde ich mich draußen im Regen, gehe mit hastigen Schritten zurück zur Maschine, die bereits parat für den Rückweg in die Heimat auf mich wartet. Völlig konsterniert schmeiße ich meine Tasche auf den Beifahrersitz, setze mich hinters Lenkrad und fahre los.
So hätte es wohl geschehen können bei der Einreise in Nordkorea, auf dem Flughafenterminal von Pjöngjang. Tatsächlich aber passierte mir diese ganze absurde Szene im Eingangsbereich eines hiesigen und bestbekannten Modehauses.
Annett CS
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Eveline Cross
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Re: Am Flughafenterminal von Pjöngjang, eine Kurzgeschichte
Lustig und unterhaltsam geschrieben, Danke
Gruß Eveline
Gruß Eveline
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ExuseIn-2021-01-31
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Re: Am Flughafenterminal von Pjöngjang, eine Kurzgeschichte
Das passierte mir auch schon öfters dann denke ich soooviel Aufmerksamkeit will ich doch eigentlich gar nicht...obwohl so etwas dem Selbstbewusstsein ungemein forderlich sein soll...hihi. In diesem Moment aber uberlege ich ob ich doch nicht ein paar Edelstahlschrauben im Korper habe von denen ich nix weiss oder mein Handy ist falsch eingestellt und sendet irgendwelche komische anziehende Storsignale von sich... und ich lachle wie ein unschuldiges Madel...probieren kann ich es mal ob diese Charme dann hilft als letzte Massnahme...und ja, sie hilft ungemein und ich bleibe verschont.
Ich bin mir ganz sicher als Kerl hatten sie mich auseinander genommen...bekanntlich sind Madels unschuldig und Kerle die bosen Buben...
was lerne ich daraus? Nutze die feminine Privilegien und Bonus ausgiebig. hihi
Annett, Danke für die schöne Kurzgeschichte
LG Kathy
Annett, Danke für die schöne Kurzgeschichte
LG Kathy