an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsste
-
Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 27144
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
- Geschlecht: W
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Ringsberg
- Forum-Galerie: gallery/album/1
- Hat sich bedankt: 192 Mal
- Danksagung erhalten: 2133 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsste
Moin,
hier nachzulesen und vielleicht "Futter" für eine Diskussion: https://anschlaege.at/so-viele-absurdit ... MLYpjABVa4
Gruß
Anne-Mette
hier nachzulesen und vielleicht "Futter" für eine Diskussion: https://anschlaege.at/so-viele-absurdit ... MLYpjABVa4
Gruß
Anne-Mette
-
Kerstin
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2385
- Registriert: Fr 17. Feb 2012, 01:31
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 1 Mal
- Kontaktdaten:
Re: an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsst
Oh Herr schmeiß Hirn vom Himmel.
Ich hab mir die ersten Absätze angetan....... vergeudete Zeit.
Ich hab mir die ersten Absätze angetan....... vergeudete Zeit.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
-
Lavendellöwin
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 3230
- Registriert: Do 6. Sep 2018, 15:56
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen:
- Hat sich bedankt: 502 Mal
- Danksagung erhalten: 830 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsst
Hey...Kerstin hat geschrieben: Sa 17. Okt 2020, 17:33 Oh Herr schmeiß Hirn vom Himmel.
Ich hab mir die ersten Absätze angetan....... vergeudete Zeit.
findest du? Und vor allem warum?
Es gibt ich sage mal platt östrogen oder testosteron dominierte Körper und danach
eben die (gewachsenen) Ausprägungen. Mit der einen oder anderen Ausnahme.
Deshalb im Grund ist der Artikel gut aufgesetzt..
Alles Liebe Marie
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
-
Bibi Melina
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1301
- Registriert: Do 4. Okt 2018, 21:00
- Geschlecht: Ts MzF
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Friedrichshafen
- Hat sich bedankt: 12 Mal
- Danksagung erhalten: 107 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsst
ich gebe dir recht kerstin vergeudete zeitKerstin hat geschrieben: Sa 17. Okt 2020, 17:33 Oh Herr schmeiß Hirn vom Himmel.
Ich hab mir die ersten Absätze angetan....... vergeudete Zeit.
Glaube an Wunder, Liebe und Glück! Schaue nach vorn und niemals zurück! Tu was du willst, und steh dazu, denn dieses Leben lebst nur du
-
Marlene K.
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2149
- Registriert: Fr 10. Aug 2018, 17:54
- Geschlecht: größtenteils weiblic
- Pronomen: sie, ohne Überempfin
- Wohnort (Name): Berlin
- Hat sich bedankt: 212 Mal
- Danksagung erhalten: 66 Mal
- Kontaktdaten:
Re: an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsst
Ich finde auch, das der Artikel gute Ansätze bietet, jenseits von einfachen Antworten. Ich denke auch das unsere Persönlichkeit einschließlich körperlicher Merkmale sich aus biologischen und sozialen Einflüssen ergibt.
Eine reine kulturell-soziale Formung als Annahme ist genau so dumm wie die Annahme einer rein biologisch-mechanischen Grundlage...
Eine reine kulturell-soziale Formung als Annahme ist genau so dumm wie die Annahme einer rein biologisch-mechanischen Grundlage...
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
-
Marlene K.
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2149
- Registriert: Fr 10. Aug 2018, 17:54
- Geschlecht: größtenteils weiblic
- Pronomen: sie, ohne Überempfin
- Wohnort (Name): Berlin
- Hat sich bedankt: 212 Mal
- Danksagung erhalten: 66 Mal
- Kontaktdaten:
Re: an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsst
...was ich allerdings ganz deutlich ablehne ist die Forderung auch nicht volljährigen Menschen den Zugang zu Hormonen rein auf individuellen Wunsch zu gewähren. Das lehne ich selbst für volljährige Menschen ohne begleitende Therapie ab.
Letztendlich können wir dies bei privater Bezahlung nicht verhindern, auf Kosten der Krankenkassen muss eine Behandlung begründet werden.
Letztendlich können wir dies bei privater Bezahlung nicht verhindern, auf Kosten der Krankenkassen muss eine Behandlung begründet werden.
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
-
Jaddy
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 3985
- Registriert: Fr 24. Okt 2014, 21:38
- Geschlecht: a_binär / a_gender
- Pronomen: en/en/ens
- Wohnort (Name): nahe Bremen
- Hat sich bedankt: 286 Mal
- Danksagung erhalten: 1256 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsst
Mir fehlt da etwas die Tiefe und auch ein paar konkrete Verweise, wo und wer welche Zusammenhäge konkret erforscht, so dass ich nachlesen könnte, wo der Stand ist und wie seriös das ganze ist. So werden eigentlich sehr interessante Gedanken nur Teaser-artig in den Raum geworfen.
Ich fände es höchst spannend, Wechselwirkungen zwischen Hormonsystem und Psyche zu erforschen. Und zwar in beide Richtungen. Und zwischen Hormonen und Soziologie: Wie beeinflussen unsere Umgangskonventionen den Körper? Was machen Lebensumstände aus? Wann wirkt es selbstverstärkend, was passiert bei Konflikten zwischen innerer (hormoneller) und äusserer Realität?
Allerdings sehe ich auch das Problem, das auch nur angerissen wird: Welche falschen Annahmen über Geschlechterstereotypen stecken in den Forschenden? Wer ist denn unbelastet, bzw so aufmerksam gegenüber scheinbaren Selbstverständlichkeiten, um auch die Forschungssettings einigermassen objektiv zu bauen? Das geht ja tw schon damit los, ob männlich oder weiblich gelesene Personen mit den Probant"¢innen zu tun haben.
Es bleibt spannend. Der Artikel aber bleibt irgendwie -hm- oberflächlich.
Ich fände es höchst spannend, Wechselwirkungen zwischen Hormonsystem und Psyche zu erforschen. Und zwar in beide Richtungen. Und zwischen Hormonen und Soziologie: Wie beeinflussen unsere Umgangskonventionen den Körper? Was machen Lebensumstände aus? Wann wirkt es selbstverstärkend, was passiert bei Konflikten zwischen innerer (hormoneller) und äusserer Realität?
Allerdings sehe ich auch das Problem, das auch nur angerissen wird: Welche falschen Annahmen über Geschlechterstereotypen stecken in den Forschenden? Wer ist denn unbelastet, bzw so aufmerksam gegenüber scheinbaren Selbstverständlichkeiten, um auch die Forschungssettings einigermassen objektiv zu bauen? Das geht ja tw schon damit los, ob männlich oder weiblich gelesene Personen mit den Probant"¢innen zu tun haben.
Es bleibt spannend. Der Artikel aber bleibt irgendwie -hm- oberflächlich.
-
Wally
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 700
- Registriert: Fr 7. Sep 2018, 23:37
- Geschlecht: Transfrau
- Pronomen: Sie
- Wohnort (Name): Hurlach
- Hat sich bedankt: 17 Mal
- Danksagung erhalten: 190 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: an.schläge: Warum es keine Geschlechtshormone gibt und eigentlich die ganze Hormonforschung neu gedacht werden müsst
Das Interview an sich ist nicht verkehrt: Sigrid Schmitz setzt da halt - angeregt durch die Fragestellung - mal den Fokus auf Teilaspekte, die in der wissenschaftlichen Diskussion doch etwas seltener beleuchtet werden. Neu ist auch daran allerdings nix, alles schon seit Jahrzehnten kalter Kaffee.
Komplett unsinnig wird der Artikel erst durch den bescheuerten Titel, den noch idiotischeren Untertitel und das Framing durch die manipulative Einleitungsfrage: genau das, was Bettina Enzenhofer hier mit aller Gewalt aus der interviewten Biologin herauskitzeln will, hat Sigrid Schmitz NICHT gesagt.
Herzliche Grüße
Wally
Komplett unsinnig wird der Artikel erst durch den bescheuerten Titel, den noch idiotischeren Untertitel und das Framing durch die manipulative Einleitungsfrage: genau das, was Bettina Enzenhofer hier mit aller Gewalt aus der interviewten Biologin herauskitzeln will, hat Sigrid Schmitz NICHT gesagt.
Herzliche Grüße
Wally
Herzliche Grüße
Wally
Wally