Eigene Geschichte
-
Lojo
- Beiträge: 21
- Registriert: Sa 27. Jun 2020, 16:30
- Pronomen:
- Kontaktdaten:
Eigene Geschichte
Hallo,
Ich wollte dann auch ein eigenes Thread aufmachen, um von meiner eigenen Geschichte zu erzählen. Vielleicht hilft es mir wenn ich es niederschreibe, um klarer zu denken.
Wie in meinem Vorstellungsthread schon geschrieben, betreibe ich das Crossdressing erst seit Anfang des Jahres, kann mich also noch nicht in eine Schublade stecken.
DWT bin ich mal sicher. Schon als Jugendlicher waren die Seiten mit Damenunterwäsche der Warenhäuserkataloge wie sie damals bei uns herumlagen, begehrte Lektüre. Später hatte ich eine Sammlung mit diesen Reizwäscheheftchen diverser Erotikversandhäuser. Alles gut versteckt, nur zum anschauen und um meine Fantasien zu bereichern. Mir kam nie die Idee selbst sowas anzuziehen zu wollen.
Als ich dann anfing mit Mädchen/Frauen auszugehen, bzw die ersten Beziehungen, war Unterwäsche stets ein wichtiges Thema. Da wurde ich auch ein "Antistrumpfhose" und Verfechter von Strümpfen mit Strumpfhalter.
Wie geschrieben "nervte" ich meine Frau Anfang des Jahres wieder mit diesem Thema, als sie meinte: "trag mal selbst sowas". Sie holte einen ihrer Slips und Strümpfe mit Halter. Ich zog es an und fühlte mich glücklich/zufrieden. Ich schämte mich nur wegen meiner Erektion, die ich beim Anziehen bekam. Das ganze hat meine Frau dann auch erregt, und wir trieben es sofort auf dem Sofa. Das mit der Erektion beim Anziehen ist vorbei. Seither trage ich immer wenn wir ausser Haus gehen, Strümpfe mit Halter (ohne Tarnsocken) unter meiner Hose. Slips (transparent oder mit Spitze) habe ich jetzt in allen Farben. Dazu die farblich abgestimmten BHs (ohne Sili oder sonstige Füllung). Mir genügt das Unterbrustband zu spüren, um mir bewusst zu machen dass ich einen trage.
Meine Frau achtet sehr darauf dass man im Rücken den Abdruck des BH unter den Hemden nicht sieht. Auch will sie nicht dass ich Damenslips zum Sport trage (Gemeinschaftsdusche). Zu meinem Vorschlag den Slip mit dem Short zusammen auszuziehen und dann eben zur Heimreise kurz eine Herrenunterhose anzuziehen hatte sie eine andere Lösung. Sie hat mir sehr dünne Microherrenslips in rosa gekauft, die soll ich dann da anziehen. Das ist für mich eigentlich eine grössere Herausforderung. Corona hat mir Zeit gegeben, da momentan keine Kompetition mehr stattfinden. Aber im Herbst heist es dann Farbe (rosa) zu bekennen.
Damit will ich den ersten Teil meines Berichtes abschliessen.
Lojo
Ich wollte dann auch ein eigenes Thread aufmachen, um von meiner eigenen Geschichte zu erzählen. Vielleicht hilft es mir wenn ich es niederschreibe, um klarer zu denken.
Wie in meinem Vorstellungsthread schon geschrieben, betreibe ich das Crossdressing erst seit Anfang des Jahres, kann mich also noch nicht in eine Schublade stecken.
DWT bin ich mal sicher. Schon als Jugendlicher waren die Seiten mit Damenunterwäsche der Warenhäuserkataloge wie sie damals bei uns herumlagen, begehrte Lektüre. Später hatte ich eine Sammlung mit diesen Reizwäscheheftchen diverser Erotikversandhäuser. Alles gut versteckt, nur zum anschauen und um meine Fantasien zu bereichern. Mir kam nie die Idee selbst sowas anzuziehen zu wollen.
Als ich dann anfing mit Mädchen/Frauen auszugehen, bzw die ersten Beziehungen, war Unterwäsche stets ein wichtiges Thema. Da wurde ich auch ein "Antistrumpfhose" und Verfechter von Strümpfen mit Strumpfhalter.
Wie geschrieben "nervte" ich meine Frau Anfang des Jahres wieder mit diesem Thema, als sie meinte: "trag mal selbst sowas". Sie holte einen ihrer Slips und Strümpfe mit Halter. Ich zog es an und fühlte mich glücklich/zufrieden. Ich schämte mich nur wegen meiner Erektion, die ich beim Anziehen bekam. Das ganze hat meine Frau dann auch erregt, und wir trieben es sofort auf dem Sofa. Das mit der Erektion beim Anziehen ist vorbei. Seither trage ich immer wenn wir ausser Haus gehen, Strümpfe mit Halter (ohne Tarnsocken) unter meiner Hose. Slips (transparent oder mit Spitze) habe ich jetzt in allen Farben. Dazu die farblich abgestimmten BHs (ohne Sili oder sonstige Füllung). Mir genügt das Unterbrustband zu spüren, um mir bewusst zu machen dass ich einen trage.
Meine Frau achtet sehr darauf dass man im Rücken den Abdruck des BH unter den Hemden nicht sieht. Auch will sie nicht dass ich Damenslips zum Sport trage (Gemeinschaftsdusche). Zu meinem Vorschlag den Slip mit dem Short zusammen auszuziehen und dann eben zur Heimreise kurz eine Herrenunterhose anzuziehen hatte sie eine andere Lösung. Sie hat mir sehr dünne Microherrenslips in rosa gekauft, die soll ich dann da anziehen. Das ist für mich eigentlich eine grössere Herausforderung. Corona hat mir Zeit gegeben, da momentan keine Kompetition mehr stattfinden. Aber im Herbst heist es dann Farbe (rosa) zu bekennen.
Damit will ich den ersten Teil meines Berichtes abschliessen.
Lojo
-
Eveline Cross
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 152
- Registriert: Fr 1. Nov 2019, 14:02
- Pronomen:
- Wohnort (Name): 737..
- Kontaktdaten:
Re: Eigene Geschichte
Hallo Lojo,
herzlich willkommen und eine schöne Geschichte hast du hier niedergeschrieben. Viel Spaß beim crossdressen und natürlich auch mit Deiner Frau.
Gruß Eveline
herzlich willkommen und eine schöne Geschichte hast du hier niedergeschrieben. Viel Spaß beim crossdressen und natürlich auch mit Deiner Frau.
Gruß Eveline
-
Engelchen
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 3098
- Registriert: Fr 7. Jun 2019, 17:03
- Geschlecht: Weiblich
- Pronomen: Sie
- Wohnort (Name): München
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Eigene Geschichte
Schön das du uns so teilhaben lässt und toll das deine Frau dich unterstützt.
Grüß sie mal ganz lieb.
Freu mich schon zu sehen wohin dein Weg dich noch führt.
Liebe Grüße
Lisa
Grüß sie mal ganz lieb.
Freu mich schon zu sehen wohin dein Weg dich noch führt.
Liebe Grüße
Lisa
Liebe geben und offen sein für Neues
-
Lojo
- Beiträge: 21
- Registriert: Sa 27. Jun 2020, 16:30
- Pronomen:
- Kontaktdaten:
Re: Eigene Geschichte
Hallo,
Danke für die Grüsse an meine Frau.
Mein Wunsch sich auch hier ein zuschreiben (da sie sehr viel hier mitliest) begegnete sie mit der Antwort, "wir machen das zusammen". Das Argument dass sie dann auch selbst Beiträge einfügen kann, griff nicht. Als Beweis, gab sie mir folgenden Text, den ich hier veröffentlichen soll.
Hier ihr Beitrag.
Als mein Mann mich bat, mich für dieses Forum ein zu schreiben, war ich anfangs erschrocken.
Dass er mich hier teilhaben lässt, rührt mich, ich darf alles lesen; aber selber schreiben!?
Was empfinde ich beim Gedanken, das Leben mit einem CD zu teilen; nun ja, das ist die Frage, auf die ich im Moment schwer antworten kann, da diese Situation für uns neu ist.
Kennengelernt habe ich einen Mann, einen "ganzen Kerl", ein Fels in der Brandung.
Und plötzlich steht eine elegant gekleidete Dame, mit Halbglatze und Vollbart, aber nichts desto trotz eine Dame, vor mir. Er lächelte mich an, und ich wusste: er ist glücklich und fühlt sich wohl in seiner Haut.
Dass er jetzt täglich im Frauenkleider im Haus herum geht, stört mich nicht, nur dieses "Schatz, es klingelt, ist der Briefträger schon da, oder trag den Müll raus," das ist vorbei.
Na und, dann tu ich es halt selbst.
Schwierigkeiten habe ich nur damit, dass es öffentlich wird; die Kinder, die Familie, der Freundeskreis???? Ich glaube nicht, dass sie bereit dafür sind.
Als wir das erste Mal ins Kino gingen( nach Corona), und er mit seinen rot lackierten Fingernägel ausgehen wollte, war ich nicht glücklich. Was wenn????? Dann würde er die Hände in die Hosentasche stecken, sagte er.
Natürlich begegneten wir einige seiner Kollegen!!!
Anschliessend, in der Pizzeria, war es mir egal, da wir dort keine Bekannten trafen. Und trotzdem; wir leben in einem kleinen Land, wo jeder jeden kennt. Darum habe ich Angst, denn noch vor einem Jahr hätte ich (WIR!!) auch nicht so tolerant darauf reagiert.
Für mich war ein Mann in Frauenkleider ein Schwuler; nun weiß ich, dass dem nicht so ist.
Was die Zukunft bringen wird; lassen wir es gemeinsam drauf ankommen, denn über alles kann geredet werden. Glücklichsein hat Priorität, und ich habe keine Angst, denn er ist noch immer der Mann, in den ich mich vor 2 Jahren verliebt habe.
Eigentlich sollte hier mein Bericht über meine Kleider kommen, da der erste Teil von der Unterwäsche bestimmt war. Was nicht ist, wird folgen.
Lojo
Danke für die Grüsse an meine Frau.
Mein Wunsch sich auch hier ein zuschreiben (da sie sehr viel hier mitliest) begegnete sie mit der Antwort, "wir machen das zusammen". Das Argument dass sie dann auch selbst Beiträge einfügen kann, griff nicht. Als Beweis, gab sie mir folgenden Text, den ich hier veröffentlichen soll.
Hier ihr Beitrag.
Als mein Mann mich bat, mich für dieses Forum ein zu schreiben, war ich anfangs erschrocken.
Dass er mich hier teilhaben lässt, rührt mich, ich darf alles lesen; aber selber schreiben!?
Was empfinde ich beim Gedanken, das Leben mit einem CD zu teilen; nun ja, das ist die Frage, auf die ich im Moment schwer antworten kann, da diese Situation für uns neu ist.
Kennengelernt habe ich einen Mann, einen "ganzen Kerl", ein Fels in der Brandung.
Und plötzlich steht eine elegant gekleidete Dame, mit Halbglatze und Vollbart, aber nichts desto trotz eine Dame, vor mir. Er lächelte mich an, und ich wusste: er ist glücklich und fühlt sich wohl in seiner Haut.
Dass er jetzt täglich im Frauenkleider im Haus herum geht, stört mich nicht, nur dieses "Schatz, es klingelt, ist der Briefträger schon da, oder trag den Müll raus," das ist vorbei.
Na und, dann tu ich es halt selbst.
Schwierigkeiten habe ich nur damit, dass es öffentlich wird; die Kinder, die Familie, der Freundeskreis???? Ich glaube nicht, dass sie bereit dafür sind.
Als wir das erste Mal ins Kino gingen( nach Corona), und er mit seinen rot lackierten Fingernägel ausgehen wollte, war ich nicht glücklich. Was wenn????? Dann würde er die Hände in die Hosentasche stecken, sagte er.
Natürlich begegneten wir einige seiner Kollegen!!!
Anschliessend, in der Pizzeria, war es mir egal, da wir dort keine Bekannten trafen. Und trotzdem; wir leben in einem kleinen Land, wo jeder jeden kennt. Darum habe ich Angst, denn noch vor einem Jahr hätte ich (WIR!!) auch nicht so tolerant darauf reagiert.
Für mich war ein Mann in Frauenkleider ein Schwuler; nun weiß ich, dass dem nicht so ist.
Was die Zukunft bringen wird; lassen wir es gemeinsam drauf ankommen, denn über alles kann geredet werden. Glücklichsein hat Priorität, und ich habe keine Angst, denn er ist noch immer der Mann, in den ich mich vor 2 Jahren verliebt habe.
Eigentlich sollte hier mein Bericht über meine Kleider kommen, da der erste Teil von der Unterwäsche bestimmt war. Was nicht ist, wird folgen.
Lojo
-
Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 27226
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
- Geschlecht: W
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Ringsberg
- Forum-Galerie: gallery/album/1
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Eigene Geschichte
Moin,
Auch deshalb war mir Offenheit wichtig, sodass keine Gerüchteküche brodeln konnte.
Das Leben hier ist weiterhin entspannt.
Es gibt ganz ganz selten mal einen "Blick" von Fremden (Andere kennen mich "so" schon seit mehr als 12 Jahren); aber das war's im Allgemeinen. Ich verschwenden daran keine Gedanken mehr.
"Doof geguckt" wird auch, wenn sich andere Unterscheidungsmerkmale vom "Idealbild" ergeben: zu dünn, zu dick, zu farbig, zu klein...
Gruß
Anne-Mette
Hier ist es auch "auf dem Land".Lojo hat geschrieben: Mi 12. Aug 2020, 10:25 Anschliessend, in der Pizzeria, war es mir egal, da wir dort keine Bekannten trafen. Und trotzdem; wir leben in einem kleinen Land, wo jeder jeden kennt. Darum habe ich Angst, denn noch vor einem Jahr hätte ich (WIR!!) auch nicht so tolerant darauf reagiert.
Auch deshalb war mir Offenheit wichtig, sodass keine Gerüchteküche brodeln konnte.
Das Leben hier ist weiterhin entspannt.
Es gibt ganz ganz selten mal einen "Blick" von Fremden (Andere kennen mich "so" schon seit mehr als 12 Jahren); aber das war's im Allgemeinen. Ich verschwenden daran keine Gedanken mehr.
"Doof geguckt" wird auch, wenn sich andere Unterscheidungsmerkmale vom "Idealbild" ergeben: zu dünn, zu dick, zu farbig, zu klein...
Gruß
Anne-Mette
-
Annette
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1380
- Registriert: Mo 22. Jun 2020, 17:58
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Luxemburg
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Eigene Geschichte
Hallo Lojo,
beim Herumstöbern im Forum bin ich dann mal auf deine eigene Geschichte hier gestoßen. Schön, dass ich mal wieder was von dir "höre", da bist du ja auch ein ganzes Stück weitergekommen, das freut mich für dich. Weitergekommen bin ich ja auch, überhaupt, und trotz Corona, 2020 war bisher die schönste Zeit meines Lebens gewesen. Darüber habe ich in letzter Zeit ausführlich genug berichtet. Es freut mich auch, dass deine Frau zu dir steht, dich als das anerkennt, was du wirklich bist. Das ist sehr wichtig, für dich und auch für sie selbst. Diese Erfahrung mache ich fast jeden Tag, meine Frau unterstützt mich wo sie nur kann und es tut gut, davon Kenntnis zu nehmen. Auch wenn wir uns noch nie persönlich getroffen haben, liebe Grüße an deine Frau und auch meine Anerkennung für ihre Toleranz.
Allerdings finde ich es ein wenig schade, aber das ist nur Ansichtssache, dass solche banalen Dinge, wie lackierte Nägel immer noch in der Gesellschaft versteckt werden müssen. Wegen dem Geglotze und Gerede der anderen. Wegen der kleinbürgerlichen Mentalität in unserem biederen Ländchen. Ich verstecke gar nichts mehr, einfach um der Gerüchteküche zuvorzukommen, und du magst gar nicht glauben wie positiv die allgemeinen Resonanzen sind. Auch würde ich an einem erneuten Versteckspiel wohl innerlich zerbrechen, dies würde mich endgültig zugrunde richten, und so nehme ich gelegentliche fragwürdige Blicke und Gerede gerne in Kauf. Alle Leute meines Umfeldes wissen eh Bescheid und akzeptieren mich als Frau.
So wünsche ich nichts weiter als dass du glücklich bist, mit der Wohlgesinnung deiner Frau bist du auf dem richtigen Weg. Lasse mal wieder von dir hören, es würde mich freuen, mich mit dir zu unterhalten. Gerade was nun "unsere" Themen betrifft, Mode, Konfektion, Schmuck, Aussehen und Ausgehen, und dergleichen mehr. Entspannte Plauderei in erlauchter Damengesellschaft eben.
Alles Liebe und Gruß an deine Frau,
Annett(e)
beim Herumstöbern im Forum bin ich dann mal auf deine eigene Geschichte hier gestoßen. Schön, dass ich mal wieder was von dir "höre", da bist du ja auch ein ganzes Stück weitergekommen, das freut mich für dich. Weitergekommen bin ich ja auch, überhaupt, und trotz Corona, 2020 war bisher die schönste Zeit meines Lebens gewesen. Darüber habe ich in letzter Zeit ausführlich genug berichtet. Es freut mich auch, dass deine Frau zu dir steht, dich als das anerkennt, was du wirklich bist. Das ist sehr wichtig, für dich und auch für sie selbst. Diese Erfahrung mache ich fast jeden Tag, meine Frau unterstützt mich wo sie nur kann und es tut gut, davon Kenntnis zu nehmen. Auch wenn wir uns noch nie persönlich getroffen haben, liebe Grüße an deine Frau und auch meine Anerkennung für ihre Toleranz.
Allerdings finde ich es ein wenig schade, aber das ist nur Ansichtssache, dass solche banalen Dinge, wie lackierte Nägel immer noch in der Gesellschaft versteckt werden müssen. Wegen dem Geglotze und Gerede der anderen. Wegen der kleinbürgerlichen Mentalität in unserem biederen Ländchen. Ich verstecke gar nichts mehr, einfach um der Gerüchteküche zuvorzukommen, und du magst gar nicht glauben wie positiv die allgemeinen Resonanzen sind. Auch würde ich an einem erneuten Versteckspiel wohl innerlich zerbrechen, dies würde mich endgültig zugrunde richten, und so nehme ich gelegentliche fragwürdige Blicke und Gerede gerne in Kauf. Alle Leute meines Umfeldes wissen eh Bescheid und akzeptieren mich als Frau.
So wünsche ich nichts weiter als dass du glücklich bist, mit der Wohlgesinnung deiner Frau bist du auf dem richtigen Weg. Lasse mal wieder von dir hören, es würde mich freuen, mich mit dir zu unterhalten. Gerade was nun "unsere" Themen betrifft, Mode, Konfektion, Schmuck, Aussehen und Ausgehen, und dergleichen mehr. Entspannte Plauderei in erlauchter Damengesellschaft eben.
Alles Liebe und Gruß an deine Frau,
Annett(e)