Die Übernachtung
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Kimmyone
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Die Übernachtung
Heute war die erste Nacht in der ich endlich bei meiner Freundin schlafen konnte. Ihre Mutter war strikt dagegen, dass ein Junge überhaupt in die Nähe der Wohnung kommt, geschweige denn bei ihr zu übernachten.
Kurz nach der Ankunft begannen wir uns gegenseitig auszuziehen, als plötzlich die Tür aufsprang.
Ihre Mutter stand vor Überraschung mich hier zu sehen mit offenem Mund stehen, ehe sich ihr Gesicht wütend formte.
"Was hab ich dir gesagt, Lena? Keine Jungs in meiner Wohnung!" Schrie sie meine Freundin lautstark an.
"Mama warte, es ist nicht so wie es aussieht." Entgegnete sie ihr mit zitternder Stimme.
"Ach nein? Was bitte ist es denn sonst?" abermals im lautstarken Geschrei.
"Weißt du..also Jan hier...Hat mich um Hilfe gebeten. Er will eigentlich ein Mädchen sein und ich wollte ihm helfen. Deshalb wollten wir gerade Kleidung tauschen.." Stotternd klärte Lena ihre mutter auf, während ich verblüfft über diese aussage erschrocken zuckte.
Sekunden des Schweigens.
"Hmm...ist das so Jan? Du möchtest also gerne ein Mädchen sein und deswegen bist du heute hier?"
Nach einem kurzen blick zu meiner Freundin nickte ich zögernd ihrer Mutter zu.
"Entschuldigung, ich konnte dich nicht hören." wannte sie sich jetzt zu mir.
"Ja Frau Köstner. Es stimmt. Nur deswegen bin ich hier." Rot angelaufen presste ich diese lüge direkt in ihr Gesicht.
"Na wenn das so ist Jan darfst du natürlich gerne die Hilfe meiner Tochter annehmen und dir deinen Wunsch erfüllen lassen. Aber Lena, du bist doch etwas kleiner als Jan, da passt er bzw. sie doch gar nicht richtig rein. Komm doch mal mit." wannte sie sich nun freundlicher mir zu.
Zögernd folgte ich ihr in ihr Schlafzimmer. Mein Hilfloser blick zu meiner Freundin die im Wohnzimmer verblieb brachte mir nur ein "tut mir leid gestikulieren" von ihr ein.
Beim öffnen ihrer Schrankes fragte sie mich, was wir denn heute vor hatten. Nervös und mit der Vermutung, hier nicht schlafen zu dürfen entgegnete ich ihr, dass wir spazieren gehen wollten, eventuell in einem Club.
"Achso. Wir sollten ca. die gleiche Größe haben. Nimm das mal mit und lass dir von Lena helfen. Für den Club sollte es genügen."
Mit diesen Worten reichte sie mir ein Bündel Kleidung mit der ich mich auf den Weg zurück machte.
Wortlos reichte ich meinerFfreundin das Bündel. "Jan es tut mir unendlich leid. Bitte tu mir den gefallen und spiel mit, ok ?" bat sie mich.
Ich nickte nur während sie mir beim umziehen half.
"Mama, ist das dein ernst? ist das nicht etwas übertrieben? rief sie in Richtung Schlafzimmer.
"Wenn schon, dann richtig liebes."
Wenig später trug ich einen schwarzen Tanga mit passendem halterlosen BH, eine FSH und ein sehr kurzes Minikleid das an der Seite offen war. Es war eindeutig zu kurz, was auch ihre mutter einsah, die gerade ins zimmer getreten kam.
Sie verschwand nochmal und kam mit einem schwarzen Oberteil sowie leder mini zurück. Ohne Beschwerden ließ ich abermals ein umziehen zu.
"Das Schminken übernehme ich" meinte sie mit einem koffer in der Hand. außerdem hatte sie eine Blondhaar Perücke dabei, die sie mir auch gleich aufsetzte.
Mit den Worten "für den Club kann man schon mal mehr auftragen" beendete sie ihre Arbeit. "Einen Moment noch".
Nun kam sie mit schwarzen High Heels aus dem Zimmer. "Anziehen"!
Während der ganzen Prozedur sagte ich kein Wort. Erst beim Spiegelcheck entfläuchte mir ein "Uh". Mein überraschter Blick brachte sie zum grinsen, wobei meine Freundin nur den Kopf schüttelte. "Du siehst ja besser aus als ich..."
"Gut Kinder, ich habe noch etwas Zeit und fahre euch noch zum Club. Lena, willst du dich nicht entsprechenden anpassen? So lumpig kannst du doch nicht vor die Tür treten."
Mit offenem Mund stand Lena nun da. "Club? Ich kann nicht in den Club, mein Ausweiß ist doch weg. Ohne komm ich da nicht rein..."
"Oh...das ist ja jetzt blöd. Steffi hat sich jetzt umsonst schön gemacht? Toll...da kann man wohl nichts machen. Dann würde ich dich trotzdem nach hause fahren steffi, außer du willst alleine in den Club gehen." Fragte sie mich nun überraschend ernst.
"Dann nach Hause, wenn das möglich ist. ich ziehe mich nur noch kurz um."
Ach quatsch, all die arbeit. Die Sachen darfst du bis morgen behalten, ja?" lächelte sie mich nun an.
Verschämt verabschiedete ich mich von Lena und stöckelte in diesem Aufzug Richtung wagen. Dort angekommen wurde mir ein OB vor das Gesicht gehalten. -"Wenn schon, dann richtig".
Regungslos saß ich im Auto als ich das zippen hörte, ich zur Seite geschoben wurde und mit einem Ruck der OB in mir verschwand.
Vor meiner Tür wurde ich abgesetzt. Ich bedankte mich schnell und flitzte schnell Richtung Tür, in der Hoffnung niemand würde mich sehen. Blitzschnell verschwand ich im Bad und als ich gerade das makeup abwaschen wollte, hörte ich meine Mutter rufen.
"Jan, mach mal bitte die Tür auf, ich möchte dir schnell was geben."
Mit einer Hand schnappte ich blitzschnell nach ihrer und versperrte die Tür wieder.
"Lenas Mutter war gerade da. Sie hat dir anscheinend ausgeholfen. Zieh dich bitte um und bring ihr ihre Sachen wieder zurück und zwar dalli."
Geschockt über Lenas Mutter, traf mich der nächste Schlag, als ich die Kleidung wechseln wollte.
Mutter gab mir einen Jeans Rock und ein Neckholder Top....
Kurz nach der Ankunft begannen wir uns gegenseitig auszuziehen, als plötzlich die Tür aufsprang.
Ihre Mutter stand vor Überraschung mich hier zu sehen mit offenem Mund stehen, ehe sich ihr Gesicht wütend formte.
"Was hab ich dir gesagt, Lena? Keine Jungs in meiner Wohnung!" Schrie sie meine Freundin lautstark an.
"Mama warte, es ist nicht so wie es aussieht." Entgegnete sie ihr mit zitternder Stimme.
"Ach nein? Was bitte ist es denn sonst?" abermals im lautstarken Geschrei.
"Weißt du..also Jan hier...Hat mich um Hilfe gebeten. Er will eigentlich ein Mädchen sein und ich wollte ihm helfen. Deshalb wollten wir gerade Kleidung tauschen.." Stotternd klärte Lena ihre mutter auf, während ich verblüfft über diese aussage erschrocken zuckte.
Sekunden des Schweigens.
"Hmm...ist das so Jan? Du möchtest also gerne ein Mädchen sein und deswegen bist du heute hier?"
Nach einem kurzen blick zu meiner Freundin nickte ich zögernd ihrer Mutter zu.
"Entschuldigung, ich konnte dich nicht hören." wannte sie sich jetzt zu mir.
"Ja Frau Köstner. Es stimmt. Nur deswegen bin ich hier." Rot angelaufen presste ich diese lüge direkt in ihr Gesicht.
"Na wenn das so ist Jan darfst du natürlich gerne die Hilfe meiner Tochter annehmen und dir deinen Wunsch erfüllen lassen. Aber Lena, du bist doch etwas kleiner als Jan, da passt er bzw. sie doch gar nicht richtig rein. Komm doch mal mit." wannte sie sich nun freundlicher mir zu.
Zögernd folgte ich ihr in ihr Schlafzimmer. Mein Hilfloser blick zu meiner Freundin die im Wohnzimmer verblieb brachte mir nur ein "tut mir leid gestikulieren" von ihr ein.
Beim öffnen ihrer Schrankes fragte sie mich, was wir denn heute vor hatten. Nervös und mit der Vermutung, hier nicht schlafen zu dürfen entgegnete ich ihr, dass wir spazieren gehen wollten, eventuell in einem Club.
"Achso. Wir sollten ca. die gleiche Größe haben. Nimm das mal mit und lass dir von Lena helfen. Für den Club sollte es genügen."
Mit diesen Worten reichte sie mir ein Bündel Kleidung mit der ich mich auf den Weg zurück machte.
Wortlos reichte ich meinerFfreundin das Bündel. "Jan es tut mir unendlich leid. Bitte tu mir den gefallen und spiel mit, ok ?" bat sie mich.
Ich nickte nur während sie mir beim umziehen half.
"Mama, ist das dein ernst? ist das nicht etwas übertrieben? rief sie in Richtung Schlafzimmer.
"Wenn schon, dann richtig liebes."
Wenig später trug ich einen schwarzen Tanga mit passendem halterlosen BH, eine FSH und ein sehr kurzes Minikleid das an der Seite offen war. Es war eindeutig zu kurz, was auch ihre mutter einsah, die gerade ins zimmer getreten kam.
Sie verschwand nochmal und kam mit einem schwarzen Oberteil sowie leder mini zurück. Ohne Beschwerden ließ ich abermals ein umziehen zu.
"Das Schminken übernehme ich" meinte sie mit einem koffer in der Hand. außerdem hatte sie eine Blondhaar Perücke dabei, die sie mir auch gleich aufsetzte.
Mit den Worten "für den Club kann man schon mal mehr auftragen" beendete sie ihre Arbeit. "Einen Moment noch".
Nun kam sie mit schwarzen High Heels aus dem Zimmer. "Anziehen"!
Während der ganzen Prozedur sagte ich kein Wort. Erst beim Spiegelcheck entfläuchte mir ein "Uh". Mein überraschter Blick brachte sie zum grinsen, wobei meine Freundin nur den Kopf schüttelte. "Du siehst ja besser aus als ich..."
"Gut Kinder, ich habe noch etwas Zeit und fahre euch noch zum Club. Lena, willst du dich nicht entsprechenden anpassen? So lumpig kannst du doch nicht vor die Tür treten."
Mit offenem Mund stand Lena nun da. "Club? Ich kann nicht in den Club, mein Ausweiß ist doch weg. Ohne komm ich da nicht rein..."
"Oh...das ist ja jetzt blöd. Steffi hat sich jetzt umsonst schön gemacht? Toll...da kann man wohl nichts machen. Dann würde ich dich trotzdem nach hause fahren steffi, außer du willst alleine in den Club gehen." Fragte sie mich nun überraschend ernst.
"Dann nach Hause, wenn das möglich ist. ich ziehe mich nur noch kurz um."
Ach quatsch, all die arbeit. Die Sachen darfst du bis morgen behalten, ja?" lächelte sie mich nun an.
Verschämt verabschiedete ich mich von Lena und stöckelte in diesem Aufzug Richtung wagen. Dort angekommen wurde mir ein OB vor das Gesicht gehalten. -"Wenn schon, dann richtig".
Regungslos saß ich im Auto als ich das zippen hörte, ich zur Seite geschoben wurde und mit einem Ruck der OB in mir verschwand.
Vor meiner Tür wurde ich abgesetzt. Ich bedankte mich schnell und flitzte schnell Richtung Tür, in der Hoffnung niemand würde mich sehen. Blitzschnell verschwand ich im Bad und als ich gerade das makeup abwaschen wollte, hörte ich meine Mutter rufen.
"Jan, mach mal bitte die Tür auf, ich möchte dir schnell was geben."
Mit einer Hand schnappte ich blitzschnell nach ihrer und versperrte die Tür wieder.
"Lenas Mutter war gerade da. Sie hat dir anscheinend ausgeholfen. Zieh dich bitte um und bring ihr ihre Sachen wieder zurück und zwar dalli."
Geschockt über Lenas Mutter, traf mich der nächste Schlag, als ich die Kleidung wechseln wollte.
Mutter gab mir einen Jeans Rock und ein Neckholder Top....
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Dwt-Lilo-SL
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Re: Die Übernachtung
Hallo Kimmyone,
das ist ja eine super Geschichte und auch die Wendungen zum Schluß, bitte schreib diese Geschichte weiter,
da kannst du bestimmt noch etwas beitragen oder ???
DANKE
lg LILO-GINA
das ist ja eine super Geschichte und auch die Wendungen zum Schluß, bitte schreib diese Geschichte weiter,
da kannst du bestimmt noch etwas beitragen oder ???
DANKE
lg LILO-GINA
Seufzer gleiten die Seiten des Herbstes entlang,
Treffen mein Herz mit einem Schmerz dumpf und bang
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Blossom
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Re: Die Übernachtung
Hey Kimmy,
Und du siehst ja, die Geschichte ist gut angekommen.
Eine sehr schön herausgearbeitete Szene, mit einer tollen Wendung am Ende.
Solltest du ein paar Tipps wünschen oder gar einmal Hilfe ... melde dich einfach.
Ich bin gern bereits als Korrektorin und Lektorin zur Hand zu gehen.
Liebe Grüße
Blossom
steht in deinem Profil ... und als professionelle Autorin und Verlegerin knickse ich mal anerkennend.
Und du siehst ja, die Geschichte ist gut angekommen.
Eine sehr schön herausgearbeitete Szene, mit einer tollen Wendung am Ende.
Solltest du ein paar Tipps wünschen oder gar einmal Hilfe ... melde dich einfach.
Ich bin gern bereits als Korrektorin und Lektorin zur Hand zu gehen.
Liebe Grüße
Blossom
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
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LauradeChile
- schau
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Blossom
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Re: Die Übernachtung
Hi Jessy,
führ das mal fort ... der Ansatz ist echt cool. Wenn du es auf ca 13.000 Worte schaffst, helfe ich dir gern bei der Korrektur und dem Lektorieren.
Die Geschichte hat Potenzial veröffentlicht zu werden ... auch dabei würde ich dich unterstützen und die Story sogar auf meiner Verlagsseite aufnehmen.
Liebe Grüße
Blossom
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Billie Jean King (*1943)
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Billie Jean King (*1943)
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jessy83
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Re: Die Übernachtung
Hallo Blossom
Die Geschichte stammt nicht von mir, sondern von Kimmyone. Ergo kann ich die Geschichte doch nicht fortführen, aber es wäre schön, wenn Kimmyone das tun würde.
Jessy
Die Geschichte stammt nicht von mir, sondern von Kimmyone. Ergo kann ich die Geschichte doch nicht fortführen, aber es wäre schön, wenn Kimmyone das tun würde.
Jessy
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LarissaTS99
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Re: Die Übernachtung
Ein toller Anfang für die Geschichte.
Hoffe es geht bald weiter
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I am a Barbie Girl