Übergangsfrisuren
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Phi
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Übergangsfrisuren
Nein, es geht nicht um Frisuren für den Frühling oder Herbst!
Seit ein paar Monaten lasse ich mir wieder meine Haare wachsen, nachdem ich einige Jahre eine Glatze hatte. Früher hatte ich sehr lange Zeit langes Haar, im Studium dann auch mal Glatze und wieder lang wachsen lassen, dann kurz und wieder seeeehr kurz und dann normal, ... - also allerlei im Wechsel.
Jetzt sollen sie, wie gesagt, wieder lang werden. Allerdings lasse ich diesmal den Prozess von einer Friseurin begleiten, denn die schlimmen Übergangsstadien wie damals als Studi möchte ich mir und meiner Umwelt nicht mehr zumuten. Bisher habe ich alle paar Wochen einfach alles ordentlich machen lassen, nun möchte aber meine Friseurin wissen, wo die Reise hingehen soll, welche Frisuren mir gefallen etc. Ich bin da aber völlig unwissend und unbedarft. Habt ihr Tips oder kennt ihr Frisuren, die für den Übergang (zum längeren Haar) gut geeignet sind, oder wonach ich suchen könnte?
Besten Dank und liebe Grüße
Phi
Seit ein paar Monaten lasse ich mir wieder meine Haare wachsen, nachdem ich einige Jahre eine Glatze hatte. Früher hatte ich sehr lange Zeit langes Haar, im Studium dann auch mal Glatze und wieder lang wachsen lassen, dann kurz und wieder seeeehr kurz und dann normal, ... - also allerlei im Wechsel.
Jetzt sollen sie, wie gesagt, wieder lang werden. Allerdings lasse ich diesmal den Prozess von einer Friseurin begleiten, denn die schlimmen Übergangsstadien wie damals als Studi möchte ich mir und meiner Umwelt nicht mehr zumuten. Bisher habe ich alle paar Wochen einfach alles ordentlich machen lassen, nun möchte aber meine Friseurin wissen, wo die Reise hingehen soll, welche Frisuren mir gefallen etc. Ich bin da aber völlig unwissend und unbedarft. Habt ihr Tips oder kennt ihr Frisuren, die für den Übergang (zum längeren Haar) gut geeignet sind, oder wonach ich suchen könnte?
Besten Dank und liebe Grüße
Phi
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Vincent
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Re: Übergangsfrisuren
Hmmm...
Meine Erfahrung war, Mann mit langen Haaren oder dem Wunsch danach bekommen die wenigsten vernünftig hin, sobald sie die Frau sehen konnten, war alles gut.
Und das obwohl der Mensch der gleiche war.
Meine derzeitige Frisörin spricht mich mit Herr oder Geburtsvornamen an, gibt mir Frauen- und Autozeitschriften zum Lesen und bewirbt die Nagelstudioleistungen die der Salon anbietet.
Danach habe ich lange gesucht, das ist genau das wie ich mich wohl fühle.
LG
Vincent
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Phi
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Re: Übergangsfrisuren
Ich lass sie ja, habs ihr auch gesagt, aber sie möchte von mir auch ein paar konkrete Vorstellungen - kann ich ja verstehen.
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Phi
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Re: Übergangsfrisuren
Vielleicht ja das ein Teil des Problems: ich laufe ja nicht als Mann oder Frau herum, sondern immer so, wie ich bin - ich habe immer Röcke und Strumpfhosen an, keine Männerschuhe, Oberteile sind meist schlicht oder Blusen, die eher förmlich wirken. Außerdem eigentlich immer dezenten Nagellack und mindestens Wimperntusche, meist auch Lidschatten und nicht selten auch Lippenstift.Vincent hat geschrieben: Fr 19. Jul 2019, 23:41Meine Erfahrung war, Mann mit langen Haaren oder dem Wunsch danach bekommen die wenigsten vernünftig hin, sobald sie die Frau sehen konnten, war alles gut.
Ich denke nicht, dass ich wie ein typischer Mann daher komme, aber eben auch nicht wie eine Person, die (komplett) als Frau gelesen werden möchte.
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lilijana
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Re: Übergangsfrisuren
Hallo Phi,
http://www.igfd.org/?q=damen+%C3%BCbergangsfrisur Damen Übergangsfrisuren.
Grüße
Lilijana
http://www.igfd.org/?q=damen+%C3%BCbergangsfrisur Damen Übergangsfrisuren.
Grüße
Lilijana
Manche Menschen brauchen lange, bis sie geboren wurden.
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Nicole Fritz
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Re: Übergangsfrisuren
Hallo Phi,
... Frisörin machen lassen wäre sicherlich am besten - Da muss man aber erst eine finden, die jenseits der üblichen binären Muster zu denken fähig ist. Ich bin an meine erst spät über eine Empfehlung durch eine Angestellte der Stadtbibliothek gekommen. Da waren die Haare schon lang. Ob sie den Übergang gut hin bekommen hätte, kann ich also nicht einmal sagen.
Und dann hat man ja so prägende Erlebnisse im Kopf wie bei mir einmal ein Herrenfrisör, der ohne zu fragen einen derartigen Kahlschlag machte, dass mein Chef mich fragte, ob ich jetzt rechtsradikal sei. An eine solche Person zu geraten wäre fatal. So etwas traumatisiert.
Ich traute mich also nicht und bastelte selbst herum: erst einmal den Scheitel weg, als Pony nach vorne kämmen, gerade abschneiden und dunkel färben. Hinten habe ich es einfach wachsen lassen. Da kam ich sowieso nicht vernünftig dran und sah im Spiegel nichts.
.. Und so sah das dann aus:
Ich denke, ein(e) Frisör(in) ist bei dieser Situation ziemlich ratlos, weil es kaum irgendwelche vernünftigen Möglichkeiten gibt. Für einen modisch-frechen Kurzhaarschnitt müsste man etwas weg schneiden, was eigentlich wachsen soll. Und wer möchte da gerne einen Fehler machen?
Liebe Grüße
Nicole
... Frisörin machen lassen wäre sicherlich am besten - Da muss man aber erst eine finden, die jenseits der üblichen binären Muster zu denken fähig ist. Ich bin an meine erst spät über eine Empfehlung durch eine Angestellte der Stadtbibliothek gekommen. Da waren die Haare schon lang. Ob sie den Übergang gut hin bekommen hätte, kann ich also nicht einmal sagen.
Und dann hat man ja so prägende Erlebnisse im Kopf wie bei mir einmal ein Herrenfrisör, der ohne zu fragen einen derartigen Kahlschlag machte, dass mein Chef mich fragte, ob ich jetzt rechtsradikal sei. An eine solche Person zu geraten wäre fatal. So etwas traumatisiert.
Ich traute mich also nicht und bastelte selbst herum: erst einmal den Scheitel weg, als Pony nach vorne kämmen, gerade abschneiden und dunkel färben. Hinten habe ich es einfach wachsen lassen. Da kam ich sowieso nicht vernünftig dran und sah im Spiegel nichts.
.. Und so sah das dann aus:
Ich denke, ein(e) Frisör(in) ist bei dieser Situation ziemlich ratlos, weil es kaum irgendwelche vernünftigen Möglichkeiten gibt. Für einen modisch-frechen Kurzhaarschnitt müsste man etwas weg schneiden, was eigentlich wachsen soll. Und wer möchte da gerne einen Fehler machen?
Liebe Grüße
Nicole
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Momo58
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Re: Übergangsfrisuren
Ich habe mich für den Übergang für eine Pagenfrisur entschieden. Ohne meiner Friseurmeisterin etwas zu sagen, ließ ich mich beraten und was kam dabei heraus - eine Pagenfrisur. Da ich am Kopf altersbedingt schon einen Haarkranz hatte sah ich um die Ohren aus als ob ich einen Kopfhörer unter den Haaren trage. Dem kann durch Ausdünnung mit einer speziellen Schere abgeholfen werden. Wenn die Haare bis zum Kinn fertig gewachsen sind, sieht das gut aus.
Liebe Grüße
Manuela
Liebe Grüße
Manuela
Wir alle sind nur ein unbedeutendes Staubkorn im Universum
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Inga
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Re: Übergangsfrisuren
Hallo, Phi,
was kann ich raten, ohne zu wissen, was deine Haare so her geben?
Eine Bekannte sagte mal: Perücke tragen und darunter ein Jaahr lang die Haare zur wirden Mähne wachsen lassen. Dann zum Friseur. Nicht mein Fall.
Ich mag Bob-Frisuren gerne - mindestens kinnlang, Ohren bedeckt und ein paaer Fransen in die Stirn. Als Übergangsfrisur eigenen sich meines Erachtens in der Regel der klassische Bob. Alle Haare gleich lang, Mitte- odre Seitenlscheitel mit mehr oder weniger Ponyfransen in der Stirn. Da wachsen die Haare so vor sich hin. Soll es ordentlich aussehen, muss die Haarkante gelegentlich nachgeschnitten werden,es braucht aber sonst nicht allzu viel Pflege. Es kann gut mit Farbe (Strähnen oder Tönen) kombiniert werden.
Vielleicht ist auch eine andere zur Zeit weniger übliche Frisur etwas für dich. Zwar ist sie selten geworden. Ich habe sie damals viele Jahre gerne getragen: Lockenkopf - eine Dauerwelle mit vielen kleineren Locken.
An sich habe ich glatte Haare. Sie waren mir vor einigen Jahrzehneten mit 5 cm bis 7 cm auch schon recht kurz und sahen nach einem Friseurbesuch nach wenigen Wochen ungepflegt aus und wollten nachgeschnitten werden - oft eher zu kurz und kamen darum nicht mehr zum Wachsen. Ich habe mir damals einmal eine "pflegeleichte Dauerwelle" mit vielen Locken machen lassen. Die Locken hatten im Durchmesser so ca. 1 bis 2 cm. Ein paar gelockte Strähnen fielen in die Stirn. Despektierlich wid dieser ls Lockenkopf auch als "Pudel" bezeichnet. Mir hat es gefallen und auch in meinem Umfeld bekam ich viele Komplimente. Für mich hat sich der Lockenkopf als außerodrendentlich pflegeleicht erwiesen. Beim Waschen eine Spülung oder Haarkur, danach an der Luft trocknen. Schütteln. Etwas Zupfen. Fertig. Alle drei Monate ließ ich beim Friseur mit einer neuen Dauerwelle die Locken erneuern. Dabei wurden praktisch nur die Spitzen nachgeschnitten und die Haarpracht insgesamt wieder in Form gebracht. Nach einem Jahr habe ich die Locken etwas größer und im nachgewachsenen Ansatz nicht mehr so stramm machen lassen. Der Mittelscheitel zeichnete sich ab. Die klassische Bob-Form war langsam zu erahnen, war aber durch die Locken weniger streng und etwas aufgeplustert. Den Locken-Bob habe ich noch einige Jahre vor sich hinwachsen lassen und die nun größeren Locken so langsam heraus wachsen lassen.
Dauerwellen können natürlich auch eine Belastung für die Haare sein (meinen Haaren bekam die regelmäßige Behandlung gut) und darum eine Wissenschaft für sich. Sie sollten darum nur von geübten Friseusen des Vertrauens gemacht werden.
Zwei Seiteneffkte: Den Lockenkopf konnte ich mit Männer- als auch Frauenkleider tragen (letzteres traute ich mich damals kaum) und Ohrringe kommen unheimlich gut zur Geltung.
Liebe Grüße
Inga
was kann ich raten, ohne zu wissen, was deine Haare so her geben?
Eine Bekannte sagte mal: Perücke tragen und darunter ein Jaahr lang die Haare zur wirden Mähne wachsen lassen. Dann zum Friseur. Nicht mein Fall.
Ich mag Bob-Frisuren gerne - mindestens kinnlang, Ohren bedeckt und ein paaer Fransen in die Stirn. Als Übergangsfrisur eigenen sich meines Erachtens in der Regel der klassische Bob. Alle Haare gleich lang, Mitte- odre Seitenlscheitel mit mehr oder weniger Ponyfransen in der Stirn. Da wachsen die Haare so vor sich hin. Soll es ordentlich aussehen, muss die Haarkante gelegentlich nachgeschnitten werden,es braucht aber sonst nicht allzu viel Pflege. Es kann gut mit Farbe (Strähnen oder Tönen) kombiniert werden.
Vielleicht ist auch eine andere zur Zeit weniger übliche Frisur etwas für dich. Zwar ist sie selten geworden. Ich habe sie damals viele Jahre gerne getragen: Lockenkopf - eine Dauerwelle mit vielen kleineren Locken.
An sich habe ich glatte Haare. Sie waren mir vor einigen Jahrzehneten mit 5 cm bis 7 cm auch schon recht kurz und sahen nach einem Friseurbesuch nach wenigen Wochen ungepflegt aus und wollten nachgeschnitten werden - oft eher zu kurz und kamen darum nicht mehr zum Wachsen. Ich habe mir damals einmal eine "pflegeleichte Dauerwelle" mit vielen Locken machen lassen. Die Locken hatten im Durchmesser so ca. 1 bis 2 cm. Ein paar gelockte Strähnen fielen in die Stirn. Despektierlich wid dieser ls Lockenkopf auch als "Pudel" bezeichnet. Mir hat es gefallen und auch in meinem Umfeld bekam ich viele Komplimente. Für mich hat sich der Lockenkopf als außerodrendentlich pflegeleicht erwiesen. Beim Waschen eine Spülung oder Haarkur, danach an der Luft trocknen. Schütteln. Etwas Zupfen. Fertig. Alle drei Monate ließ ich beim Friseur mit einer neuen Dauerwelle die Locken erneuern. Dabei wurden praktisch nur die Spitzen nachgeschnitten und die Haarpracht insgesamt wieder in Form gebracht. Nach einem Jahr habe ich die Locken etwas größer und im nachgewachsenen Ansatz nicht mehr so stramm machen lassen. Der Mittelscheitel zeichnete sich ab. Die klassische Bob-Form war langsam zu erahnen, war aber durch die Locken weniger streng und etwas aufgeplustert. Den Locken-Bob habe ich noch einige Jahre vor sich hinwachsen lassen und die nun größeren Locken so langsam heraus wachsen lassen.
Dauerwellen können natürlich auch eine Belastung für die Haare sein (meinen Haaren bekam die regelmäßige Behandlung gut) und darum eine Wissenschaft für sich. Sie sollten darum nur von geübten Friseusen des Vertrauens gemacht werden.
Zwei Seiteneffkte: Den Lockenkopf konnte ich mit Männer- als auch Frauenkleider tragen (letzteres traute ich mich damals kaum) und Ohrringe kommen unheimlich gut zur Geltung.
Liebe Grüße
Inga
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Keks
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Re: Übergangsfrisuren
Hi,
kann man eine Übergangsfrisur überhaupt Frisur nennen? Ich war gestern beim Haare schneiden und sie hat es ein wenig in form gebracht. Aber ich glaube es ist nicht wirklich als Damenhaarschnitt zu erkennen, wenn man kein besonders feminines Gesicht und noch einen Mega Bartschatten hat.
Jedenfalls hatte ich mich als Frau angemeldet, die waren super Freundlich und es war irgendwie toll, als die eine zur ihrer Kollegin sagte, dass die Dame, die nächste sei
Mit Augenbrauen zupfen und färben war ich 1h dort. So lange war ich noch nie beim Frisör.
LG
kann man eine Übergangsfrisur überhaupt Frisur nennen? Ich war gestern beim Haare schneiden und sie hat es ein wenig in form gebracht. Aber ich glaube es ist nicht wirklich als Damenhaarschnitt zu erkennen, wenn man kein besonders feminines Gesicht und noch einen Mega Bartschatten hat.
Jedenfalls hatte ich mich als Frau angemeldet, die waren super Freundlich und es war irgendwie toll, als die eine zur ihrer Kollegin sagte, dass die Dame, die nächste sei
Mit Augenbrauen zupfen und färben war ich 1h dort. So lange war ich noch nie beim Frisör.
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Nicole Fritz
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Re: Übergangsfrisuren
Tolle Idee.Inga hat geschrieben: Do 29. Aug 2019, 10:39 Eine Bekannte sagte mal: Perücke tragen und darunter ein Jaahr lang die Haare zur wirden Mähne wachsen lassen. Dann zum Friseur. Nicht mein Fall.
Die Sache mit dem Lockenkopf ist gut. Nur ich kann es mir nicht leisten viel Geld für den Frisör auszugeben. Also färbe ich selbst. Eine Dauerwelle würde ich auch selber machen, nur das bekomme ich alleine nicht hin. Und bei meinen selbst gefärbten Haaren riskiert es kein Frisör mit einer Dauerwelle. Da kann er die Chemie nicht einschätzen.
Bei mir scheint es jetzt irgendwie ein Dauer-Übergang zu sein. Ich müsste die Haare dringend wieder schneiden lassen, aber einfach nur so bringt das nicht wirklich viel. Also experimentiere ich mit Haarspray und Schaumfestiger herum um da irgendwie Form rein zu bekommen. Und mit der Länge bin ich wohl erst zufrieden, wenn sie bis zum Hintern reichen. Zuhause sehe ich es jetzt wie Albert Einstein: Haare ja, Frisur nein.
LG Nicole
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Inga
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Re: Übergangsfrisuren
Hi, Keks,Keks hat geschrieben: Fr 30. Aug 2019, 07:49 Hi,
kann man eine Übergangsfrisur überhaupt Frisur nennen? Ich war gestern beim Haare schneiden und sie hat es ein wenig in form gebracht. Aber ich glaube es ist nicht wirklich als Damenhaarschnitt zu erkennen, wenn man kein besonders feminines Gesicht und noch einen Mega Bartschatten hat.
Jedenfalls hatte ich mich als Frau angemeldet, die waren super Freundlich und es war irgendwie toll, als die eine zur ihrer Kollegin sagte, dass die Dame, die nächste sei
Mit Augenbrauen zupfen und färben war ich 1h dort. So lange war ich noch nie beim Frisör.
LG
du sprichst etwas an, was m. E. gerade bei kurzen Haaren und in der Übergangszeit für den Gesamteindruck unheimlich wichtig ist: Die Gesatltung des Gesichts wie Augenbrauen in Form und angemessene Farbe bringen lassen, Überdecken des Bartschattens, angemessenen Lippenstift, und mit Make.up und Puder für das übrige Gesicht. Da kann es beim Friseur länger dauern und etwas mehr kosten. Aber ich finde, das Ergebnis ist es wert.
Liebe Grüße
Inga