Am Abend des 31.Juli haben sich sensationelle 21 Menschen zum zweiten Stammtisch von Pulse of Europe zusammengesetzt.
Als Eröffnungsthema haben wir Frau von der Leyen und ihre Nominierung beredet, zu der es sehr unterschiedliche Aspekte gab.
Danach haben wir uns vorgestellt, um festzustellen, wie bunt Europa ist.. Nicht nur von Moldawien bis Griechenland reichten die Wurzeln der Europäer, auch Vietnam und die Vereinigten Staaten von Amerika waren dabei.
So bunt waren dann auch die Ideen, wie wir die europäische Idee und das friedliche Zusammenleben ohne Grenzen in der ganzen Welt erreichen können.
Uns selbst bessewr zu informieren führte zu dem Beschluss, einen gemeinsamen Besuch im Europäischen Haus in Berlin zu planen (
http://www.europarl.europa.eu/germany/d ... eutschland).
Kontrovers wurde die Idee besprochen, wie es möglich wäre, kurze Informationen über die heutigen Prozesse in Europa uns und anderen greifbarer zumachen. Hier kam es zu noch keinem Beschluss und Vorschläge und Mitarbeit wären schön.
Als erster Schritt sind Arbeitsgruppen zu Themenfeldern abgestimmt worden. Zunächst wollen wir uns auf Umweltfragen und Außenpolitik beschränken, auch wenn damit die Inneres, Justiz, Sicherheitspolitik, Soziales und andere große Themen nicht aus dem Blick geraten.
Bei der anschließenden Diskussion ergab sich, dass jeder von uns eigene Erwartungen hat, was er sich als Ziel dieser Arbeitsgruppe vorstellt. Die Bandbreite ging von der Erstellung von Flyern wie zur Prideflag (
https://www.kickstarter.com/projects/pu ... inbow-flag) bis zu der genaueren Kenntnis über Zusammenhänge und der Veränderung von aktueller Standarts. Beides ist wichtig. Es kann nicht genug Menschen geben, die ihr Wissen und ihr Herzblut hier beitragen.
Am Ende haben wir beschlossen, Susanne, unser Moderatorin, Verbindungsfrau zur Orga, Schriftführerin, der wir von Herzen danken, beim nächsten Plenum zu entlasten, Protokollierenden, Moderierenden und andere nötige Menschen vorher festzulegen, um so die Susanne zu entlasten.
Das alles dient auch der Frage, die über allem stand: Welches Europa wollen wir? Was können wir dazu beitragen? Wie können wir die Menschen begeistern?