Will mal wieder eine ganz andere Frage in den Raum stellen, die aber vermutlich viele Teilzeitfrauen / CD schon beschäftigt hat, die Transpersonen mit Sicherheit auch. Ich berufe mich auf den Stand der Forschung der Sexualität von Mann vs Frau, neuere Gehirnerkenntnisse oder Verhaltenspsychologie.
Einig sind sich alle (halbwegs) in der These, dass die weibliche Erotik, die sexuelle Empfindsamkeit, das sinnliche Wahrnehmungsvermögen und die Ausdifferenzierung von stimulierenden Erlebnissen sich doch merklich unterscheiden von der meist eher begrenzten Bandbreite bei biologischen Männern.
So gibt es eine in Feldstudien belegte enorme Varianz bei der Zählung von erogenen Zonen bspw. während sensible, Ihrer Körperlichkeit bewusste (reifere) FRAUEN bis zu über 40 solche Bereiche ihres Körpers kennen und genießen können, ggf. durch tantrische Hilfe oder passende Meditationstechniken, sind es beim männlichen Part lediglich etwa 20 Zonen, die so eingestuft werden. Manche Zonen der "empfindlicheren" Frauen, sind tatsächlich den Jungs idR völlig fremd "” was dem im Alttagswissen verbreiten Klischee tatsächlich Fakten an die Hand gibt, dass Männer nicht die Breite und Tiefe der Sinnlichkeit und Erotik brauchen / kennen, eher auf wenige Standards fixiert sind.
Meine Frage an Euch nun: wie erlebt Ihr diese These? Könnt Ihr sie aus eigenem Erleben bestätigen? Spielt das in Eurem CD-Dasein eine Rolle? Hat das Transgendermenschen vllt bewogen ihren Transition Entschluss zu forcieren? Oder ist das bei der ID Evolution eher zweitrangig? Gänzlich egal?
Um gleich Missverständnissen vorzubeugen: Es geht hier nicht um den reinen Sex, der natürlich für BEIDE von gut bis schlecht sein kann. Das ist eher ein Thema für andere Threads. Danke!
Mit gespannten Grüßen ...
Eure Ronda