die medizinische Universität Wien hat dazu eine Untersuchung durchgeführt.
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS ... erkrankung
Nun stellt sich mir die Frage, ob der Personenkreis selbst "Sexualstörungen" hat/empfindet oder ob hier eine Störung generiert wird, weil sie nicht "dem Üblichen Sexualverkehr" entspricht....dass Sexualstörungen und Probleme mit der geschlechtlichen Identifikation im Vergleich zu gesunden Frauen deutlich stärker ausgeprägt sind.
Der "sexuelle Stress" könnte daher kommen, dass diese Menschen sich als "abweichend" empfinden und Abweichungen vom "Idealbild" Stress verursachen....dass AGS-Patientinnen mehr an sexueller Dysfunktion und sexuellem Stress leiden als Frauen in der Allgemeinbevölkerung.
Ähnliche Erfahrungen machen transsexuelle Menschen.
Gruß
Anne-Mette