Zum TDOR ein BR-Beitrag
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Anne-Mette
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Christiane.LE
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Re: Zum TDOR ein BR„Beitrag
Wuste gar nicht worum es geht ,es nicht immer schön wenn man nicht weiß was die Abkürzungen bedeuten Anne .
LG.Christiane
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Ich war schon immer Frau aber ich wusste es nicht schon immer .
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Anne-Mette
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Re: Zum TDOR ein BR„Beitrag
Guten Morgen,
TRANGSGENDER DAY OF REMEMBRANCE
es ist ein Erinnerungstag: https://de.wikipedia.org/wiki/Transgend ... emembrance
Gruß
Anne-Mette
TRANGSGENDER DAY OF REMEMBRANCE
es ist ein Erinnerungstag: https://de.wikipedia.org/wiki/Transgend ... emembrance
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Anne-Mette
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Christiane.LE
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Re: Zum TDOR ein BR„Beitrag
Danke ich kann kein Englisch.
LG.Christiane
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ab08
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Re: Zum TDOR ein BR„Beitrag
Hallo meine Lieben
herzlichen Dank, liebe Anne-Mette, so sehen die Mitglieder im Forum und andere
mich auch kurz mal in Wort und Bild
Hier noch mein FB-Beitrag und die Rede, die ich gestern in Nürnberg hielt,
zum Nachlesen (Es sind ja nicht alle bei FB):
Anlässlich des morgigen Transgender Day of Remembrance redete heute neben Uschi Unsinn, ***, Hannah Lea, vor der Mauthalle in Nürnberg (18 Uhr - 18:45 Uhr.) auch ich. --> Der BR war vor Ort.
Hier mein Redetext:
Vor sechzig Jahren 1958 wurde Coccinelle in Casablanca operiert.
Vor vierzig Jahren im Okt. 1978 forderte das BVerfG eine Regelung.
Vor zwanzig Jahren, am 28. November 1998, einem Samstag, wurde dann Rita Hester, eine transsexuelle Afro-Amerikanerin, in ihrer eigenen(!) Wohnung in Massachusetts erstochen. In zwei Tagen wäre sie 35 geworden. Bis heute ist der Mord ungeklärt. - Sechs Tage später versammelten sich in Allston über 250 Menschen aus Wut und Trauer über diese Tat.
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Seitdem wird am 20. November - dem Transgender Day of Remembrance, - der Opfer transphober Gewalt gedacht. Namen anderer Opfer möchte ich hier nicht nennen. -- Seit 2008 - meinem Coming Out - waren es bis 2017 insgesamt 2609 registrierte Morde. Im Jahr vor September 2017 wurden allein 325 Taten gezählt. Die Dunkelziffer ist aber hoch!! -- Durch menschenverachtende Regelungen machen Behörden bis heute(!) Betroffene "unsichtbar". Medien skandalisieren aus Desinteresse und Gewinnsucht und verdrehen Tatsachen. So werden viele Fälle nicht gezählt.
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Frauen mit Transsexualität werden häufig // nicht nur von Tätern! // als "minderwertige, psychisch gestörte Männer" gesehen!! - Ihr Verhalten und ihre Aussage über ihr eigenes(!) Geschlecht werden als bloße "Identitätsstörung" abgetan.
Diese Situation begünstigt und verharmlost Taten. - Daneben führt die Ausgrenzung dieser Menschen zu vielen Selbstmorden.
Ich stand an Gräbern! Bei Kindern und Jugendlichen tut das mir, einer Frau mit Transsexualität, besonders weh!
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Transphobe Gewalt steht aber in größerem Zusammenhang. Aus unterschiedlichen Motiven werden Frauen - überall auf der Welt getötet. Dass Frauen von manchen Männern oft noch als verfügbares "Eigentum" oder "minderwertig" gesehen werden, begünstigt diese Verbrechen erheblich.
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Jeder Mensch ist anders! -- Nur das Gehirn eines Menschen weiß, wer er selbst wirklich ist.
Daher ist eine Frau mit Transsexualität eben eine Frau und kein "seltsames Wesen" mit "Identitätsstörung", dessen "Identität" vom "biologischen Geschlecht" abweicht. --- Hoffentlich erlebe ich, dass wir ungefährdet als normale Mitbürger in unserer Gesellschaft leben dürfen.
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Menschen mit Transsexualität treffen übrigens keine "freie Entscheidung"!!! — Wie andere Intersexuelle auch haben sie nämlich keine(!) Wahl! Sie wurden so in unsere Welt geboren! -> In unserer Gesellschaft führt das aber immer noch zur Ausgrenzung, - zu Diskriminierung und Schikanierung - nicht nur durch Behörden. Moralische Grenzen fallen und es kommt zu Morden aus Hass. So betrauern wir hier heute Tausende Opfer transphober Gewalt!
Liebe Grüße
Andrea
P.S. Die Zahlen sind inzwischen schon überholt und steigen --> Im letzten Jahr wurden wieder 368 Morde dokumentiert.
Übersetzung:
Transgender Day of Remembrance ---> Day of Remembrance -- bedeutet "Tag der Erinnerung" bzw. "Gedenktag"
An diesem Tag denken Betroffene und andere an die Menschen, die ermordet werden, nur weil sie transsexuell sind...
herzlichen Dank, liebe Anne-Mette, so sehen die Mitglieder im Forum und andere
mich auch kurz mal in Wort und Bild
Hier noch mein FB-Beitrag und die Rede, die ich gestern in Nürnberg hielt,
zum Nachlesen (Es sind ja nicht alle bei FB):
Anlässlich des morgigen Transgender Day of Remembrance redete heute neben Uschi Unsinn, ***, Hannah Lea, vor der Mauthalle in Nürnberg (18 Uhr - 18:45 Uhr.) auch ich. --> Der BR war vor Ort.
Hier mein Redetext:
Vor sechzig Jahren 1958 wurde Coccinelle in Casablanca operiert.
Vor vierzig Jahren im Okt. 1978 forderte das BVerfG eine Regelung.
Vor zwanzig Jahren, am 28. November 1998, einem Samstag, wurde dann Rita Hester, eine transsexuelle Afro-Amerikanerin, in ihrer eigenen(!) Wohnung in Massachusetts erstochen. In zwei Tagen wäre sie 35 geworden. Bis heute ist der Mord ungeklärt. - Sechs Tage später versammelten sich in Allston über 250 Menschen aus Wut und Trauer über diese Tat.
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Seitdem wird am 20. November - dem Transgender Day of Remembrance, - der Opfer transphober Gewalt gedacht. Namen anderer Opfer möchte ich hier nicht nennen. -- Seit 2008 - meinem Coming Out - waren es bis 2017 insgesamt 2609 registrierte Morde. Im Jahr vor September 2017 wurden allein 325 Taten gezählt. Die Dunkelziffer ist aber hoch!! -- Durch menschenverachtende Regelungen machen Behörden bis heute(!) Betroffene "unsichtbar". Medien skandalisieren aus Desinteresse und Gewinnsucht und verdrehen Tatsachen. So werden viele Fälle nicht gezählt.
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Frauen mit Transsexualität werden häufig // nicht nur von Tätern! // als "minderwertige, psychisch gestörte Männer" gesehen!! - Ihr Verhalten und ihre Aussage über ihr eigenes(!) Geschlecht werden als bloße "Identitätsstörung" abgetan.
Diese Situation begünstigt und verharmlost Taten. - Daneben führt die Ausgrenzung dieser Menschen zu vielen Selbstmorden.
Ich stand an Gräbern! Bei Kindern und Jugendlichen tut das mir, einer Frau mit Transsexualität, besonders weh!
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Transphobe Gewalt steht aber in größerem Zusammenhang. Aus unterschiedlichen Motiven werden Frauen - überall auf der Welt getötet. Dass Frauen von manchen Männern oft noch als verfügbares "Eigentum" oder "minderwertig" gesehen werden, begünstigt diese Verbrechen erheblich.
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Jeder Mensch ist anders! -- Nur das Gehirn eines Menschen weiß, wer er selbst wirklich ist.
Daher ist eine Frau mit Transsexualität eben eine Frau und kein "seltsames Wesen" mit "Identitätsstörung", dessen "Identität" vom "biologischen Geschlecht" abweicht. --- Hoffentlich erlebe ich, dass wir ungefährdet als normale Mitbürger in unserer Gesellschaft leben dürfen.
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Menschen mit Transsexualität treffen übrigens keine "freie Entscheidung"!!! — Wie andere Intersexuelle auch haben sie nämlich keine(!) Wahl! Sie wurden so in unsere Welt geboren! -> In unserer Gesellschaft führt das aber immer noch zur Ausgrenzung, - zu Diskriminierung und Schikanierung - nicht nur durch Behörden. Moralische Grenzen fallen und es kommt zu Morden aus Hass. So betrauern wir hier heute Tausende Opfer transphober Gewalt!
Liebe Grüße
Andrea
P.S. Die Zahlen sind inzwischen schon überholt und steigen --> Im letzten Jahr wurden wieder 368 Morde dokumentiert.
Übersetzung:
Transgender Day of Remembrance ---> Day of Remembrance -- bedeutet "Tag der Erinnerung" bzw. "Gedenktag"
An diesem Tag denken Betroffene und andere an die Menschen, die ermordet werden, nur weil sie transsexuell sind...
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
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Michel
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Re: Zum TDOR ein BR„Beitrag
Guten Morgen,
Es ist wieder einmal zu sehen an der Anzahl der Teilnehmer in Nürnberg,wie wichtig es für uns alle ist, die Aufklärungsarbeit in der Gesellschaft voran zu treiben und zu verstärken,damit endlich die Diskriminierung und Gewalt bis hin zum Mord an Transidente Menschen beendet wird und wir endlich in allen Bereichen der Gesellschaft integriert werden.
Es ist sehr traurig, dass es solch einen Gedenktag geben muss,der aber sehr wichtig ist,nicht nur für uns betroffenen Menschen,sondern für alle Menschen der Gesellschaft.
Ich werde heute Abend in Berlin meinen Beitrag leisten,um öffentlich ein Zeichen zu setzen,dass wir auch nur Menschen sind und genauso ein Recht auf Glück,Geborgenheit und Toleranz und Respekt haben.
Jede Hilfe ist wichtig,egal wie klein sie ist,aber das sind wir den Opfern von Gewalt und uns selbst schuldig.
Deshalb bitte ich allen,mitzuhelfen ein Zeichen zu setzten und den Opfern würdig zu gedenken.
Helft bitte mit
Eure Michaela
Es ist wieder einmal zu sehen an der Anzahl der Teilnehmer in Nürnberg,wie wichtig es für uns alle ist, die Aufklärungsarbeit in der Gesellschaft voran zu treiben und zu verstärken,damit endlich die Diskriminierung und Gewalt bis hin zum Mord an Transidente Menschen beendet wird und wir endlich in allen Bereichen der Gesellschaft integriert werden.
Es ist sehr traurig, dass es solch einen Gedenktag geben muss,der aber sehr wichtig ist,nicht nur für uns betroffenen Menschen,sondern für alle Menschen der Gesellschaft.
Ich werde heute Abend in Berlin meinen Beitrag leisten,um öffentlich ein Zeichen zu setzen,dass wir auch nur Menschen sind und genauso ein Recht auf Glück,Geborgenheit und Toleranz und Respekt haben.
Jede Hilfe ist wichtig,egal wie klein sie ist,aber das sind wir den Opfern von Gewalt und uns selbst schuldig.
Deshalb bitte ich allen,mitzuhelfen ein Zeichen zu setzten und den Opfern würdig zu gedenken.
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Eure Michaela
Manchmal lässt man jemanden gehen und bekommt sich selbst Stück für Stück zurück.
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ab08
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Re: Zum TDOR ein BR„Beitrag
Viel Erfolg, Danke und alles Gute, liebe Michaela
Gemeinsam sind wir stark!
Ganz liebe Grüße
Andrea
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Ganz liebe Grüße
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Michel
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Re: Zum TDOR ein BR„Beitrag
Vielen Dank Andrea,ich habe in Karlsruhe letztes Wochenende wieder neue Freundinnen kennen gelernt und was noch schöner war,dass die Partnerin dabei war und sich in unserer Gesellschaft wohl gefühlt haben.Sie haben ehrlich zu gegeben, dass sie mit soviel Harmonie unter Menschen nicht gerechnet hatten und wie sie von allen aufgenommen wurden.
Ich konnte genug Energie in Karlsruhe für heute Abend tanken.
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Manchmal lässt man jemanden gehen und bekommt sich selbst Stück für Stück zurück.
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ab08
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Re: Zum TDOR ein BR„Beitrag
Kleine inhaltliche Ergänzung zum Beitrag im BR:
In der Einblendung stand ehemalige Studienrätin (Also A13 --> Das ist in Bayern am Gymnasium selten, kommt nur bei Verfehlungen der Lehrkraft, sehr frühem Ruhestand usw. vor.) - Selbst, wenn 2008 meine Zwangspensionierung geklappt hätte, wäre ich Oberstudienrätin A14.
Da ich viele zusätzliche Aufgaben hatte, trat ich als Studiendirektorin (A15) in den Ruhestand.
Also Studiendirektorin bzw. StDin. i. R. wäre korrekt.
Nicht weiter schlimm, aber halt nicht richtig.
StDin.i.R. Andrea Bullmer
In der Einblendung stand ehemalige Studienrätin (Also A13 --> Das ist in Bayern am Gymnasium selten, kommt nur bei Verfehlungen der Lehrkraft, sehr frühem Ruhestand usw. vor.) - Selbst, wenn 2008 meine Zwangspensionierung geklappt hätte, wäre ich Oberstudienrätin A14.
Da ich viele zusätzliche Aufgaben hatte, trat ich als Studiendirektorin (A15) in den Ruhestand.
Also Studiendirektorin bzw. StDin. i. R. wäre korrekt.
Nicht weiter schlimm, aber halt nicht richtig.
StDin.i.R. Andrea Bullmer
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Simone 65
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Re: Zum TDOR ein BR„Beitrag
Auch in Stuttgart wird heute um 18 Uhr auf dem Schlossplatz daran gedacht .
Ich versuche da zu sein . LG Simone.
Ich versuche da zu sein . LG Simone.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
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Simone 65
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Re: Zum TDOR ein BR„Beitrag
Ich bin auf dem Weg nach Stuttgart . Ich denke an die Menschen , die nicht mehr da sind .
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
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Simone 65
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Re: Zum TDOR ein BR„Beitrag
Ich war heute da . Es war bewegend.
Das Video zum Scluss hat mich zum weinen gebracht . Es gab nur die ermordeten Namen . Es gab nur den Namen , den Ort und wie sie ermordet wurden . DAS HAT MICH BEWEGT . Sie wurden zu Tode geprügelt, erstickt , erhängt , im Kopf geschossen , zerstückelt, gesteinigt, geköpft und vieles mehr. Wie grausam können Menschen sein .
Sie wollten doch nur ein Mensch sein , leben.
Eine traurige Simone.
Das Video zum Scluss hat mich zum weinen gebracht . Es gab nur die ermordeten Namen . Es gab nur den Namen , den Ort und wie sie ermordet wurden . DAS HAT MICH BEWEGT . Sie wurden zu Tode geprügelt, erstickt , erhängt , im Kopf geschossen , zerstückelt, gesteinigt, geköpft und vieles mehr. Wie grausam können Menschen sein .
Sie wollten doch nur ein Mensch sein , leben.
Eine traurige Simone.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
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Michel
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Re: Zum TDOR ein BR„Beitrag
Hallo ihr Lieben,
Ich möchte euch ein paar Eindrücke aus Berlin vom TDOR geben,was für mich ein Erfolg trotz geringer Beteiligung ( ca.45 Menschen aus vielen Vereinen und Politik)war,denn wir lenkten das Interesse auf dem 3,4km langen Marsch an wichtigen Gedenkstätte vorbei auf uns und fanden reges Interesse bei der Aufklärung und Bedeutung dieses Tages.
Auch fand ich es wunderbar, dass Miss CSD, Gabi Tupper,uns trotz eisiger Kälte bis zum Rathaus Schöneberg,wo morgens um 9 Uhr die Transfahne schon auf Halbmast gehisst wurde,begleitet hat und mit Beiträgen aus der Vergangenheit zum Tag unterstützt hat.
Bei der Abschlussrede von der Bürgermeisterin von Schöneberg,versicherte sie uns, dass in ihrer Amtszeit mehr für unsere Ziele sie tun wird.
Ich persönlich vertraue dieser Frau sehr,weil sie in ihrem Urlaub zum CSD extra nach Berlin kam und sich Zeit für ein ausführliches Gespräch mit uns nahm.
Es war ein erfolgreicher Tag.
Ganz liebe Grüße
Eure Michaela
Ich möchte euch ein paar Eindrücke aus Berlin vom TDOR geben,was für mich ein Erfolg trotz geringer Beteiligung ( ca.45 Menschen aus vielen Vereinen und Politik)war,denn wir lenkten das Interesse auf dem 3,4km langen Marsch an wichtigen Gedenkstätte vorbei auf uns und fanden reges Interesse bei der Aufklärung und Bedeutung dieses Tages.
Auch fand ich es wunderbar, dass Miss CSD, Gabi Tupper,uns trotz eisiger Kälte bis zum Rathaus Schöneberg,wo morgens um 9 Uhr die Transfahne schon auf Halbmast gehisst wurde,begleitet hat und mit Beiträgen aus der Vergangenheit zum Tag unterstützt hat.
Bei der Abschlussrede von der Bürgermeisterin von Schöneberg,versicherte sie uns, dass in ihrer Amtszeit mehr für unsere Ziele sie tun wird.
Ich persönlich vertraue dieser Frau sehr,weil sie in ihrem Urlaub zum CSD extra nach Berlin kam und sich Zeit für ein ausführliches Gespräch mit uns nahm.
Es war ein erfolgreicher Tag.
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Eure Michaela
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Svetlana L
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Re: Zum TDOR ein BR„Beitrag
Wirklich schade, dass ich gestern nicht dabei sein konnte. Daher danke für die geschilderten Eindrücke!
Ja, Frau Schöttler, Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg (und nebenbei bemerkt meine unmittelbare Chefin), setzt sich schon seit vielen Jahren für die Belange von LSBTTIQ* ein, auch schon als sie "nur" Bezirksstadträtin für den Bereich Jugend war. Einiges haben wir auch schon erreicht: Wir sind der erste (und bislang einzige) Bezirk, der sich eine Queer-Beauftragte leistet, die Regenbogenflagge wird schon seit den Neunzigern gehisst, seit letztem Jahr hängt sie ganzjährig vor dem Rathaus, zu besonderen Anlässen haben wir jetzt auch eine Trans*- und eine Intersex-Flagge, wir schreiben im Bezirk geschlechtergerecht (da hätte ich mir vom Rechtschreibrat etwas mehr Mut gewünscht!), in der Bezirksverordnetenversammlung gibt es einen Ausschuss, der sich Queer-Belangen widmet, wir haben eine der neuen Mobilen Wachen in den Bezirk geholt, um insbesondere der Gewalt im Regenbogenkiez begegnen zu können usw. usw.
Sicherlich kann man noch mehr machen, aber man darf natürlich auch nicht vergessen, dass es sich hier "nur" um Lokalpolitik handelt
Ja, Frau Schöttler, Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg (und nebenbei bemerkt meine unmittelbare Chefin), setzt sich schon seit vielen Jahren für die Belange von LSBTTIQ* ein, auch schon als sie "nur" Bezirksstadträtin für den Bereich Jugend war. Einiges haben wir auch schon erreicht: Wir sind der erste (und bislang einzige) Bezirk, der sich eine Queer-Beauftragte leistet, die Regenbogenflagge wird schon seit den Neunzigern gehisst, seit letztem Jahr hängt sie ganzjährig vor dem Rathaus, zu besonderen Anlässen haben wir jetzt auch eine Trans*- und eine Intersex-Flagge, wir schreiben im Bezirk geschlechtergerecht (da hätte ich mir vom Rechtschreibrat etwas mehr Mut gewünscht!), in der Bezirksverordnetenversammlung gibt es einen Ausschuss, der sich Queer-Belangen widmet, wir haben eine der neuen Mobilen Wachen in den Bezirk geholt, um insbesondere der Gewalt im Regenbogenkiez begegnen zu können usw. usw.
Sicherlich kann man noch mehr machen, aber man darf natürlich auch nicht vergessen, dass es sich hier "nur" um Lokalpolitik handelt
Hawadehre
Svetlana
As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
Däi owapfölzer Bärlinerin
Svetlana
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