"Kunde oder Kundin" - Wie viel Wert legt ihr auf das "IN" bei geschlechtsneutralen Wörtern?
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ExUserIn-2026-01-22
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"Kunde oder Kundin" - Wie viel Wert legt ihr auf das "IN" bei geschlechtsneutralen Wörtern?
Inhaber, Forenuser, Kunde, Leser - all diese, und viele andere, Wörter stehen stellvertretend für die sogenannten "geschlechtsneutralen Wörter" die gleichermaßen für beide Geschlechter gelten. Dennoch kommt man nicht umhin und sieht in ihnen einen männl. Aspekt. Eine "rüstige" Rentnerin hatte es sich vor einiger Zeit zur Aufgabe gemacht, dies gerichtlich ändern zu lassen, sodaß auf Formularen auch eine weibl. Anrede vorgesehen wird, jedoch ist sie damit gescheitert - nachzulesen ist das bsw. hier: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe ... 66,2198388
Ich fand diese Überlegungen sehr interessant und möchte hierzu einfach mal meine Meinung, was geschlechtsneutrale Wörter anbelangt, schreiben:
Dies ist aus meiner Sicht ein schönes Beispiel dafür, daß ich als Transe beide Welten trenne - also meine männliche und meine weibliche. Als "Mann" ist mir die Bezeichnung eigentlich völlig egal und finde, wenn es diese (feste) Anrede schon immer so gab, dann muß man da auch nicht dran "herumdoktern".
Als "Jennifer" sehe ich das schon anders. Auch wenn Begriffe dieser Art als geschlechtsneutral gelten, so möchte ich dennoch eine weibl. Anrede. Es bedeutet mir einfach etwas, wenn ich bsw. in einem Geschäft als KundIN angesprochen werde. Auch hier im Forum lege ich Wert darauf, die anderen immer in weibl. Form anzusprechen - so wird eben aus einem Forenuser eine Forenuserin. Ich denke, daß, wenn man persönlich auf diese Art angesprochen wird, auch das eigene Selbstvertrauen gesteigert wird - warum? Weil man einfach von anderen so gesehen wird, wie man sich selbst am liebsten sieht und es einfach so anerkannt wird, wie man sein Leben lebt.
Nun möchte ich auch gerne eure Meinung zu diesem Thema erfahren.
Zudem habe ich eine Umfrage erstellt und bin schon jetzt sehr auf das Ergebnis gespannt.
Jennifer
Ich fand diese Überlegungen sehr interessant und möchte hierzu einfach mal meine Meinung, was geschlechtsneutrale Wörter anbelangt, schreiben:
Dies ist aus meiner Sicht ein schönes Beispiel dafür, daß ich als Transe beide Welten trenne - also meine männliche und meine weibliche. Als "Mann" ist mir die Bezeichnung eigentlich völlig egal und finde, wenn es diese (feste) Anrede schon immer so gab, dann muß man da auch nicht dran "herumdoktern".
Als "Jennifer" sehe ich das schon anders. Auch wenn Begriffe dieser Art als geschlechtsneutral gelten, so möchte ich dennoch eine weibl. Anrede. Es bedeutet mir einfach etwas, wenn ich bsw. in einem Geschäft als KundIN angesprochen werde. Auch hier im Forum lege ich Wert darauf, die anderen immer in weibl. Form anzusprechen - so wird eben aus einem Forenuser eine Forenuserin. Ich denke, daß, wenn man persönlich auf diese Art angesprochen wird, auch das eigene Selbstvertrauen gesteigert wird - warum? Weil man einfach von anderen so gesehen wird, wie man sich selbst am liebsten sieht und es einfach so anerkannt wird, wie man sein Leben lebt.
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Aktueller Beziehungsstatus: Jennifer ist verliebt !-!-!
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lexes
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Re: "Kunde oder Kundin" - Wie viel Wert legt ihr auf das "IN" bei geschlechtsneutralen Wörtern?
Ich bin da ziemlich egal, bin aber auch nicht TS... ich bemühe mich keinem auf die Füße zu treten und insbes. Menschen eine ungewollte "Anfeindung" ohne böse Worte einfach durchzuwinken. Ich muss nicht den Finger in jede Wunde legen..
Diesen ausufernden Gender-Wahn kann ich nicht nachempfinden ...
Wenn Leute fordern das jedes 2. deutsche Ampelmännchen gegen ein Ampelfrauchen ausgetauscht werden müsse ( oder ähnlich-spassige Ideen ) dann hebe ich da wenig Verständnis für.
Nicht weil ich in meinem Macho-Denken gefangen bin sondern weil ich denke das es wahrlich wichtigeres gibt.
Gleichberechtigung : absolut wichtig , ohne Frage
Gleich-Macherei-zur-Not-mit-der-Brechstange : kann ich nicht für gut befinden.
Soll es doch jede(r) halten wie sie / er es mag
Seid lieb zueinander
Lexi
Diesen ausufernden Gender-Wahn kann ich nicht nachempfinden ...
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Cybill
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Re: "Kunde oder Kundin" - Wie viel Wert legt ihr auf das "IN" bei geschlechtsneutralen Wörtern?
Liebe Jenni,
es fehlt die "IST MIR WURST"-Option. Ich fühle mich daher gerade diskriminiert
.
Cybill
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Re: "Kunde oder Kundin" - Wie viel Wert legt ihr auf das "IN" bei geschlechtsneutralen Wörtern?
Hallo Jennifer,
Für mich eigentlich selbstverständlich: Wenn en femme dann bitte "sie", wenn en homme bitte "er". So einfach. Und wenn was falsches einmal herausrutscht (z.B. weil jemand beide Seiten kennt) ist es mir schnuppe. Aber, wenn jemand böswillig und betonend mich en femme als "er" oder en homme als "sie" anredet werde ich knatschig.
Viel schlimmer als alles oben finde ich das Wort "Transe". Da rollen sich bei mir die Zehennägel hoch wenn ich es höre
VlG
Für mich eigentlich selbstverständlich: Wenn en femme dann bitte "sie", wenn en homme bitte "er". So einfach. Und wenn was falsches einmal herausrutscht (z.B. weil jemand beide Seiten kennt) ist es mir schnuppe. Aber, wenn jemand böswillig und betonend mich en femme als "er" oder en homme als "sie" anredet werde ich knatschig.
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Michelle_Engelhardt
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Re: "Kunde oder Kundin" - Wie viel Wert legt ihr auf das "IN" bei geschlechtsneutralen Wörtern?
Im persönlichen Dialog auf jeden Fall "Sie".
Wenn ich angeschrieben werde dann von mir aus auch "Lieber User, Lieber Kunde" oder wie auch immer....Hauptsache nicht Transe.
Abgestimmt hab ich jetzt nicht, war nix passendes dabei.
Wenn ich angeschrieben werde dann von mir aus auch "Lieber User, Lieber Kunde" oder wie auch immer....Hauptsache nicht Transe.
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lexes
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Re: "Kunde oder Kundin" - Wie viel Wert legt ihr auf das "IN" bei geschlechtsneutralen Wörtern?
Das ist der ZeitgeistCybill hat geschrieben: Mo 19. Nov 2018, 16:00 Liebe Jenni,
es fehlt die "IST MIR WURST"-Option. Ich fühle mich daher gerade diskriminiert.
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Cybill
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Re: "Kunde oder Kundin" - Wie viel Wert legt ihr auf das "IN" bei geschlechtsneutralen Wörtern?
Naja. entschuldigt mal bitte; landläufig wird vom Volk eine Frau daran festgemacht, dass diesselbe irgendwie zwischen 1,20m und und 1,80m groß ist, im Vergleich zur Hüfte schmale Schultern-, und schlanke Hände hat, in aller Regel keinen Bartschatte und nicht unbedingt bereits in den besten Jahren dünnes Haar.
Wenn dann alle ganzen Negativkriterien zu den vorgenannten in einer Person zusammenkommen, dann sollte trans dem Gegenüber seine Wortfindungsstörungen bei der Anrede nachsehen.
Wie bereits geschrieben: mir ist es Wurst!
Ich bin schon froh wenn mir keine Tiernamen gegeben werden.
Cybill
Wenn dann alle ganzen Negativkriterien zu den vorgenannten in einer Person zusammenkommen, dann sollte trans dem Gegenüber seine Wortfindungsstörungen bei der Anrede nachsehen.
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Stephanie
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Re: "Kunde oder Kundin" - Wie viel Wert legt ihr auf das "IN" bei geschlechtsneutralen Wörtern?
Mir ist das auch ziemlich egal. Bei mir gibt es keine drastische Trennung zwischen "sie" und "er", das sind schon fließende Übergänge.
Ich finde dieses "IN" oft sehr schwierig und ungelenk. Ein Beispiel.
Ich bin beruflich u.a. als Workshop-Moderator bzw. Workshop-Moderatorin unterwegs und wenn ich die Begrüßung so starten würde:
"Guten Morgen, ich begrüße alle Unterableitungsleiter und Unterabteilungsleiterinnen, sowie die Meister und Meisterinnen und die Teamsprecher und Teamsprecherinnen. Weiterhin heiße ich die Prozessunterstützer und Prozessunterstützerinnen, sowie die Konstrukteure und Konstrukteurinnen und Planer und Planerinnen, etc. willkommen..." dann wäre ich zur ersten Kaffeepause fertig.
Das nervt dann doch schon mit dem "IN".
Ich habe mit der zweiten Option abgestimmt, obwohl die es nicht so ganz genau trifft.
Liebe Grüße
Steffi
Ich finde dieses "IN" oft sehr schwierig und ungelenk. Ein Beispiel.
Ich bin beruflich u.a. als Workshop-Moderator bzw. Workshop-Moderatorin unterwegs und wenn ich die Begrüßung so starten würde:
"Guten Morgen, ich begrüße alle Unterableitungsleiter und Unterabteilungsleiterinnen, sowie die Meister und Meisterinnen und die Teamsprecher und Teamsprecherinnen. Weiterhin heiße ich die Prozessunterstützer und Prozessunterstützerinnen, sowie die Konstrukteure und Konstrukteurinnen und Planer und Planerinnen, etc. willkommen..." dann wäre ich zur ersten Kaffeepause fertig.
Das nervt dann doch schon mit dem "IN".
Ich habe mit der zweiten Option abgestimmt, obwohl die es nicht so ganz genau trifft.
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Wäre ich schlank, würde euch das nur unnötig geil machen...
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Jaddy
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Re: "Kunde oder Kundin" - Wie viel Wert legt ihr auf das "IN" bei geschlechtsneutralen Wörtern?
"Guten Morgen, ich begrüße alle Unterableitungsleitende, sowie die Meister_innen und die Teamsprechende. Weiterhin heiße ich die Prozessunterstützenden, sowie die Konstrierenden und Planenden, etc. willkommen..."Stephanie hat geschrieben: Mo 19. Nov 2018, 16:30 Mir ist das auch ziemlich egal. Bei mir gibt es keine drastische Trennung zwischen "sie" und "er", das sind schon fließende Übergänge.
Ich finde dieses "IN" oft sehr schwierig und ungelenk. Ein Beispiel.
Ich bin beruflich u.a. als Workshop-Moderator bzw. Workshop-Moderatorin unterwegs und wenn ich die Begrüßung so starten würde:
"Guten Morgen, ich begrüße alle Unterableitungsleiter und Unterabteilungsleiterinnen, sowie die Meister und Meisterinnen und die Teamsprecher und Teamsprecherinnen. Weiterhin heiße ich die Prozessunterstützer und Prozessunterstützerinnen, sowie die Konstrukteure und Konstrukteurinnen und Planer und Planerinnen, etc. willkommen..."
Sprechdauer nicht länger als mit generischem Maskulinum. Und nur ein Gender_gap drin bei den Meister_innen, weil Meisternde missvertsändlich sien könnte. Den kann 1 natürlich immer verwenden, dann wird es aber länger. Der "_" spricht sich übrigens wie in Spiegel_Ei
Wer je in einem internationalen Unternehmen mit globalisierten, sprich: US-anglifizierten Arbeitsplatztiteln umgehen musste, dürfte mit diesen Begriffen bestimmt keine Schweirigkeiten haben. Reine Übungssache.
So generell finde ich die Begrüssung allerdings aufwändiger als im deutschen Bundestag und vermute eine für mich eher befremdliche Unternehmenskommunikationskultur
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Laila-Sarah
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Re: "Kunde oder Kundin" - Wie viel Wert legt ihr auf das "IN" bei geschlechtsneutralen Wörtern?
Ja ja ja, aber wenn der bartschattige, breitschultrige und dünnhaarige undefinierte Etwas in Heels und Kleid herumläuft und mit dem Popo wackelt, dann kann man schon mit ein minimum an geistiger Flexibiltät auf das "sie" kommen. Im Zweifelsfall kann man sich mit der Höflichkeitsform ausreden und wegrennen.Cybill hat geschrieben: Mo 19. Nov 2018, 16:28 Naja. entschuldigt mal bitte; landläufig wird vom Volk eine Frau daran festgemacht, dass diesselbe irgendwie zwischen 1,20m und und 1,80m groß ist, im Vergleich zur Hüfte schmale Schultern-, und schlanke Hände hat, in aller Regel keinen Bartschatte und nicht unbedingt bereits in den besten Jahren dünnes Haar.
Wenn dann alle ganzen Negativkriterien zu den vorgenannten in einer Person zusammenkommen, dann sollte trans dem Gegenüber seine Wortfindungsstörungen bei der Anrede nachsehen.
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Cybill
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Re: "Kunde oder Kundin" - Wie viel Wert legt ihr auf das "IN" bei geschlechtsneutralen Wörtern?
Sarah!
Das genannte Minimum ist nunmal beim "Volk" nur ganz selten Vorhanden, denn geistige Flexibilität ist nun einmal nicht "völkisch".
Cybill
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Re: "Kunde oder Kundin" - Wie viel Wert legt ihr auf das "IN" bei geschlechtsneutralen Wörtern?
Im Zweifel kann 1 auch fragen. "Wie möchten Sie angesprochen werden?" Aber das hat sich noch nicht so herumgesprochen.Laila-Sarah hat geschrieben: Mo 19. Nov 2018, 17:00Ja ja ja, aber wenn der bartschattige, breitschultrige und dünnhaarige undefinierte Etwas in Heels und Kleid herumläuft und mit dem Popo wackelt, dann kann man schon mit ein minimum an geistiger Flexibiltät auf das "sie" kommen. Im Zweifelsfall kann man sich mit der Höflichkeitsform ausreden und wegrennen.Cybill hat geschrieben: Mo 19. Nov 2018, 16:28Wenn dann alle ganzen Negativkriterien zu den vorgenannten in einer Person zusammenkommen, dann sollte trans dem Gegenüber seine Wortfindungsstörungen bei der Anrede nachsehen.
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Nicole Fritz
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Re: "Kunde oder Kundin" - Wie viel Wert legt ihr auf das "IN" bei geschlechtsneutralen Wörtern?
Hallo,
ich habe die 2. Option gewählt, weil "ist mir Wurscht" nicht zur Auswahl steht.
Aber: Es sollte unbedingt - entsprechend dem aktuellen Zeitgeist - jedes 2. Ampelmännchen gegen ein Ampelfrauchen ausgetauscht werden, wie es Lexes leider nicht erst gemeint anregt. Und ganz wichtig: Für jedes 500. muss unbedingt ein Ampeldivers vorgesehen werden. Falls dies nicht geschieht, könnte man das viele Geld völlig unzweckmäßig für Bildung ausgeben. Und dann merkt am Ende noch der eine oder andere, für welchen sinnlosen Unfug die Steuergelder hinaus geworfen werden.
Liebe zynisch-sarkastische Grüße
Nicole
ich habe die 2. Option gewählt, weil "ist mir Wurscht" nicht zur Auswahl steht.
Aber: Es sollte unbedingt - entsprechend dem aktuellen Zeitgeist - jedes 2. Ampelmännchen gegen ein Ampelfrauchen ausgetauscht werden, wie es Lexes leider nicht erst gemeint anregt. Und ganz wichtig: Für jedes 500. muss unbedingt ein Ampeldivers vorgesehen werden. Falls dies nicht geschieht, könnte man das viele Geld völlig unzweckmäßig für Bildung ausgeben. Und dann merkt am Ende noch der eine oder andere, für welchen sinnlosen Unfug die Steuergelder hinaus geworfen werden.
Liebe zynisch-sarkastische Grüße
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Re: "Kunde oder Kundin" - Wie viel Wert legt ihr auf das "IN" bei geschlechtsneutralen Wörtern?
Ich gebe mal zu bedenken:
Wie wenig Selbstbewusstsein muss vorhanden sein, wenn eine Person auf eine korrekte Anrede insistiert.
Cybill
Wie wenig Selbstbewusstsein muss vorhanden sein, wenn eine Person auf eine korrekte Anrede insistiert.
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FallenMycraft
Re: "Kunde oder Kundin" - Wie viel Wert legt ihr auf das "IN" bei geschlechtsneutralen Wörtern?
Hallo zusammen,
das ist so ein bisschen ein wunder Punkt für mich und zwar aus folgendem Grund:
Bei einem Treffen wo wir mal waren, war meine Frau so verängstigt, dass ihr vielleicht mal (bei mir nicht bei anderen) ein "er" rausrutscht, dass sie sich kaum getraut hat etwas zu sagen. Das fand ich im Nachhinein schon ziemlich blöd. Daraus hat sich, bei mir, folgende Einstellung entwickelt:
Ich freue mich, wenn ich weiblich angesprochen werde, es stört mich aber auch nicht wenn das nicht der Fall ist. Einzige Ausnahme: Wenn ich merke, dass das "er" absichtlich zum Zwecke der Beleidigung genutzt wird.
LG Daniela
das ist so ein bisschen ein wunder Punkt für mich und zwar aus folgendem Grund:
Bei einem Treffen wo wir mal waren, war meine Frau so verängstigt, dass ihr vielleicht mal (bei mir nicht bei anderen) ein "er" rausrutscht, dass sie sich kaum getraut hat etwas zu sagen. Das fand ich im Nachhinein schon ziemlich blöd. Daraus hat sich, bei mir, folgende Einstellung entwickelt:
Ich freue mich, wenn ich weiblich angesprochen werde, es stört mich aber auch nicht wenn das nicht der Fall ist. Einzige Ausnahme: Wenn ich merke, dass das "er" absichtlich zum Zwecke der Beleidigung genutzt wird.
LG Daniela