Belltower: "Der Mythos der unterdrückten Männer"
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Jaddy
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Belltower: "Der Mythos der unterdrückten Männer"
So ab und zu sind mir Begriffe wie "Incel", "PUA" oder die "WikiMANNia" schon begegnet. Dieser Artikel setzt das alles mal in Beziehung. Auch die Verbindungen zu "IB" und anderen rechten Bereichen.
Und wir können ja mal kurz überlegen, wie die wohl zu unse hier stehen.
URL: http://www.belltower.news/artikel/der-m ... nner-14039
Und wir können ja mal kurz überlegen, wie die wohl zu unse hier stehen.
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Martin-a
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Re: Belltower: "Der Mythos der unterdrückten Männer"
Hallo Jaddy
Guter Artikel. Der zeigt gut auf, was mit Statusverlierern passieren kann. Das kommt davon, weil sich die Männer nicht emanzipieren (dürfen/wollen). Und welche biologische Bomben aus solchen Männern entstehen können, haben wir schon in den Nachrichten gesehen. Gewisse Parallelen zum radikalen Islam werden auch in diesen Fällen sichtbar. Nur benutzen die Männer nicht eine Religion als Standbein, sondern Männerplattformen.
Für uns LGBTIRK sind solche Loser unter Umständen ziemlich gefährlich. Denn wir haben uns zum größten Teil bereits emanzipiert. Und das passt diesen Losern, die krankhaft an ihrem immer kleiner werdenden goldenen Gefängnis festkrallen, gar nicht.
LG Martin-a
Guter Artikel. Der zeigt gut auf, was mit Statusverlierern passieren kann. Das kommt davon, weil sich die Männer nicht emanzipieren (dürfen/wollen). Und welche biologische Bomben aus solchen Männern entstehen können, haben wir schon in den Nachrichten gesehen. Gewisse Parallelen zum radikalen Islam werden auch in diesen Fällen sichtbar. Nur benutzen die Männer nicht eine Religion als Standbein, sondern Männerplattformen.
Für uns LGBTIRK sind solche Loser unter Umständen ziemlich gefährlich. Denn wir haben uns zum größten Teil bereits emanzipiert. Und das passt diesen Losern, die krankhaft an ihrem immer kleiner werdenden goldenen Gefängnis festkrallen, gar nicht.
LG Martin-a
Eigentlich schwimme ich nicht gegen den Strom. Ich stehe am Rand des Stromes und schaue den anderen Normalos zu, wie sie der Masse hinterherschwimmen und der erste in einem Wettbewerb sein wollen, den sie nicht gewinnen können.
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Laila-Sarah
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Re: Belltower: "Der Mythos der unterdrückten Männer"
Loslassen ist immer schwierig und so wird es immer irgendwelche Männer geben, die sich dem patriarchischen Privilegien nicht loslassen können/wollen oder es nicht einmal einsehen. Und wenn es irgendeine Schule des Denkens gibt so gibt es auch deren Extremisten. Die urbane Interpretation des Feminismus als Gegenentwurf zu dem vorhandenen Weltbild macht es aber solchen Menschen auch etwas leichter sich das eigene Verhalten schön zu reden. Denn Feminismus wird sehr oft als "Frau ist besser als Mann" Denken interpretiert. Ja sollen die Herrschaften denn von Frauen unterdrückt werden? Schöner wäre es wenn man diesen Klammeraffen mit Humanismus kommen würde anstelle das Wort Feminismus zu benutzen.
Nur mal so laut nachgedacht.
VlG
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I have big dreams and a small world in between
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: Belltower: "Der Mythos der unterdrückten Männer"
Ich denke da ähnlich. Ein Kontrollverlust ist schwer zu ertragen. Und leider können die Herren nicht verstehen, dass im Loslassen persönliche Freiheit und eine Erweiterung des eigenen Horizonts liegt. Es gibt viele Lebensmodelle neben dem eigenen ...
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
Vicky
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Erika Bergmann
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Re: Belltower: "Der Mythos der unterdrückten Männer"
Vielen Dank für den informativen Artikel,
versuche mir die Begriffe für die Zukunft zu merken.
"know your enemy" und so.
Gruß
Erika
versuche mir die Begriffe für die Zukunft zu merken.
"know your enemy" und so.
Gruß
Erika
Ich bin überzeugt Smartphones haben was gegen Rechtschreibung ;-)
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FallenMycraft
Re: Belltower: "Der Mythos der unterdrückten Männer"
Hallo zusammen,
ich mag auch mal meine Meinung dazu kund tun:
Ich mag das Wort Feminismus einfach nicht. Da habe ich irgendwie das Gefühl, dass ein großer Teil der Weltbevölkerung ausgeschlossen wird. Ich bin aber große Verfechterin von Gleichberechtigung. Da hat nämlich jede*r was von. Wenn ich jetzt, z.B. gerne daheim im Kleid den Haushalt schmeißen möchte, während meine Frau arbeiten geht, sollte das genauso akzeptiert sein, wie andersherum.
Bei den, im Artikel beschriebenen, Gruppen wird mir aber ganz anders.
Sehr traurig, dass es solche Weltanschauungen in unserer Welt noch gibt.
LG Daniela
ich mag auch mal meine Meinung dazu kund tun:
Ich mag das Wort Feminismus einfach nicht. Da habe ich irgendwie das Gefühl, dass ein großer Teil der Weltbevölkerung ausgeschlossen wird. Ich bin aber große Verfechterin von Gleichberechtigung. Da hat nämlich jede*r was von. Wenn ich jetzt, z.B. gerne daheim im Kleid den Haushalt schmeißen möchte, während meine Frau arbeiten geht, sollte das genauso akzeptiert sein, wie andersherum.
Bei den, im Artikel beschriebenen, Gruppen wird mir aber ganz anders.
LG Daniela
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ExuserIn-2018-09-22
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Re: Belltower: "Der Mythos der unterdrückten Männer"
Fast fehlen mir die Worte, ich versuche mal trotzdem welche zu finden. Ich hoffe die Steine bleiben dennoch im Pflaster.
Also falls mir am Ende des Artikels was ausgekommen ist, ich habe ihn nicht komplett zu Ende gelesen, bin ich für diesbezügliche Information dankbar.
Zu aller-erst missfällt mir der Ton und in die Stimmung in der der Artikel verfasst ist total. Für mich ist er durchdrungen von Hass, Ablehnung und Unverständnis einem anderen Wesen gegenüber. Nein ich muss nicht mit jedem Mist den irgendwer meiner Meinung nach verzapft einverstanden sein, und wenn nach dem verzapfen der Vollzug kommt habe ich auch das Recht mich dagegen zu wehren. Doch kommt in diesem Artikel genau das zu tragen was mich am sogenannten Feminismus oder der Emanzipation von wem auch immer am übelsten aufstösst ist die in meinen Augen so oft unversöhnliche und verständnislose Haltung die direkt in weiteren Konflikt führt. Ich sollte mir doch wenigstens die Mühe machen zu mindestens ein paar Meter in den metaphorischen Schuhen meines Gegenübers zu gehen vielleicht macht diese Haltung dann ja mehr Sinn als mir bewusst war. Nein, diese Alt-right Geschichte finde ich nicht richtig und es ist für mich nicht korrekt mithilfe irgendwelcher Aufreisstechniken Frauen gefügig zu machen und zu manipulieren. Doch sind diese Typen nicht die einzigen die Manipulieren können, und vielleicht kann ich selbst ja versuchen Bewusstheit zu entwickeln und den Worten meines Gegenübers zuzuhören und sie zu durchdringen, anstatt nur meinem inneren Monolog über das was mir gesagt wird zu lauschen und ihn mit der Aussage des Gegenübers zu verwechseln, das ist keine Schuldzuweisung, sondern eine Aufforderung zur Eigenverantwortung. In dieser Gesellschaft ein Mann zu werden und zu sein ganz ohne autonome und vor allem präsente Vorbilder (Väter z.B.) ist nicht ganz einfach, zu mal sich die Anforderungen an das was Männlichkeit bedeutet deutlich geändert haben und sich wohl auch weiter verändern. Ich denke es gut und richtig das sich da was verändert, doch ohne Hilfe und Gemeinschaft ist das wohl nur schwer zu bewerkstelligen. Viele Aussagen zu den Männern in dem Artikel beschreiben doch wohl eindeutig Personen die ernsthafte psychische Probleme haben, solchen Menschen sollte Hilfe angeboten werden die sie annehmen können, wenn sie ausgegrenzt und verachtete werden ist das bei der Lösung des Problems meines Erachtens nicht hilfreich. Gerade in diesem Forum sollte eigentlich doch eine gewisse Einsicht bestehen was es bedeutet mit seiner Geschlechtsidentität in Konflikt zu kommen oder? Und wie wichtig es ist Unterstützung und Hilfe zu bekommen. Gerade als Menschen die mit dieser Thematik unser eigens Päckchen mit uns tragen sollten wir doch Verständnis für die seelischen Nöte anderer aufbringen können, ich möchte entschieden betonen das ich keine wie auch immer gearteten verbalen oder gar physischen Drohungen oder sonstige Attacken für gut befinde oder gar rechtfertigen möchte, mir geht es ausschliesslich um das innere Erleben als Keimzelle und möglicherweise Auslöser solchen Verhaltens. Wie viele von euch sind schon an sich selbst und ihrer Situation verzweifelt und in finsterste emotionale Abgründe abgeglitten bevor sie ins Licht der Selbstakzeptanz auftauchen konnten?
Ich gestehe das ich im Augenblick auch noch keine Patentlösung für diese schweren Fälle habe, doch mentale/emotionale Ausgrenzung stehen dem Mitgefühl im Wege und können nach meiner Meinung keine Lösungsansätze bieten.
seid umarmt und geherzt
Svetka
Also falls mir am Ende des Artikels was ausgekommen ist, ich habe ihn nicht komplett zu Ende gelesen, bin ich für diesbezügliche Information dankbar.
Zu aller-erst missfällt mir der Ton und in die Stimmung in der der Artikel verfasst ist total. Für mich ist er durchdrungen von Hass, Ablehnung und Unverständnis einem anderen Wesen gegenüber. Nein ich muss nicht mit jedem Mist den irgendwer meiner Meinung nach verzapft einverstanden sein, und wenn nach dem verzapfen der Vollzug kommt habe ich auch das Recht mich dagegen zu wehren. Doch kommt in diesem Artikel genau das zu tragen was mich am sogenannten Feminismus oder der Emanzipation von wem auch immer am übelsten aufstösst ist die in meinen Augen so oft unversöhnliche und verständnislose Haltung die direkt in weiteren Konflikt führt. Ich sollte mir doch wenigstens die Mühe machen zu mindestens ein paar Meter in den metaphorischen Schuhen meines Gegenübers zu gehen vielleicht macht diese Haltung dann ja mehr Sinn als mir bewusst war. Nein, diese Alt-right Geschichte finde ich nicht richtig und es ist für mich nicht korrekt mithilfe irgendwelcher Aufreisstechniken Frauen gefügig zu machen und zu manipulieren. Doch sind diese Typen nicht die einzigen die Manipulieren können, und vielleicht kann ich selbst ja versuchen Bewusstheit zu entwickeln und den Worten meines Gegenübers zuzuhören und sie zu durchdringen, anstatt nur meinem inneren Monolog über das was mir gesagt wird zu lauschen und ihn mit der Aussage des Gegenübers zu verwechseln, das ist keine Schuldzuweisung, sondern eine Aufforderung zur Eigenverantwortung. In dieser Gesellschaft ein Mann zu werden und zu sein ganz ohne autonome und vor allem präsente Vorbilder (Väter z.B.) ist nicht ganz einfach, zu mal sich die Anforderungen an das was Männlichkeit bedeutet deutlich geändert haben und sich wohl auch weiter verändern. Ich denke es gut und richtig das sich da was verändert, doch ohne Hilfe und Gemeinschaft ist das wohl nur schwer zu bewerkstelligen. Viele Aussagen zu den Männern in dem Artikel beschreiben doch wohl eindeutig Personen die ernsthafte psychische Probleme haben, solchen Menschen sollte Hilfe angeboten werden die sie annehmen können, wenn sie ausgegrenzt und verachtete werden ist das bei der Lösung des Problems meines Erachtens nicht hilfreich. Gerade in diesem Forum sollte eigentlich doch eine gewisse Einsicht bestehen was es bedeutet mit seiner Geschlechtsidentität in Konflikt zu kommen oder? Und wie wichtig es ist Unterstützung und Hilfe zu bekommen. Gerade als Menschen die mit dieser Thematik unser eigens Päckchen mit uns tragen sollten wir doch Verständnis für die seelischen Nöte anderer aufbringen können, ich möchte entschieden betonen das ich keine wie auch immer gearteten verbalen oder gar physischen Drohungen oder sonstige Attacken für gut befinde oder gar rechtfertigen möchte, mir geht es ausschliesslich um das innere Erleben als Keimzelle und möglicherweise Auslöser solchen Verhaltens. Wie viele von euch sind schon an sich selbst und ihrer Situation verzweifelt und in finsterste emotionale Abgründe abgeglitten bevor sie ins Licht der Selbstakzeptanz auftauchen konnten?
Ich gestehe das ich im Augenblick auch noch keine Patentlösung für diese schweren Fälle habe, doch mentale/emotionale Ausgrenzung stehen dem Mitgefühl im Wege und können nach meiner Meinung keine Lösungsansätze bieten.
seid umarmt und geherzt
Svetka
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Michi
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Re: Belltower: "Der Mythos der unterdrückten Männer"
Mir fehlen (fast) die Worte bei solch unrefektierten Äußerungen. - Das ist nur "mit den Wölfen heulen" ... das Verhalten von jenen, die früher johlend daneben standen, wenn der Schulhofschläger einen anderen "Looser" zusammengetreten hat.Martin-a hat geschrieben: Mo 6. Aug 2018, 07:58 Hallo Jaddy
Guter Artikel. Der zeigt gut auf, was mit Statusverlierern passieren kann. Das kommt davon, weil sich die Männer nicht emanzipieren (dürfen/wollen). Und welche biologische Bomben aus solchen Männern entstehen können, haben wir schon in den Nachrichten gesehen. Gewisse Parallelen zum radikalen Islam werden auch in diesen Fällen sichtbar. Nur benutzen die Männer nicht eine Religion als Standbein, sondern Männerplattformen.
Für uns LGBTIRK sind solche Loser unter Umständen ziemlich gefährlich. Denn wir haben uns zum größten Teil bereits emanzipiert. Und das passt diesen Losern, die krankhaft an ihrem immer kleiner werdenden goldenen Gefängnis festkrallen, gar nicht.
LG Martin-a
Meiner Meinung nach alles andere als emanzipiert.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Michi
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Re: Belltower: "Der Mythos der unterdrückten Männer"
Hallo Daniela,FallenMycraft hat geschrieben: Mo 6. Aug 2018, 17:09 Hallo zusammen,
ich mag auch mal meine Meinung dazu kund tun:
Ich mag das Wort Feminismus einfach nicht. Da habe ich irgendwie das Gefühl, dass ein großer Teil der Weltbevölkerung ausgeschlossen wird. Ich bin aber große Verfechterin von Gleichberechtigung. Da hat nämlich jede*r was von. Wenn ich jetzt, z.B. gerne daheim im Kleid den Haushalt schmeißen möchte, während meine Frau arbeiten geht, sollte das genauso akzeptiert sein, wie andersherum.
Bei den, im Artikel beschriebenen, Gruppen wird mir aber ganz anders.Sehr traurig, dass es solche Weltanschauungen in unserer Welt noch gibt.
LG Daniela![]()
ich bin da ganz bei dir. Es gibt unzweifelhaft Männer, die an alten verkommenen Weltbildern festhalten. (Und ebenso gibt es solche Frauen.) Was mich aber ganz erheblich stört, ist dieses Spalterische, was im Namen des Feminismus leider zu oft betrieben wird. Es geht eher um Macht als darum, Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht zu verbinden und Einigkeit herzustellen. Warum wohl ist der Feminismus derzeit im System Kapitalismus so gut gelitten, obwohl er doch so viel Unruhe und Probleme mit sich bringt? (Die Frage geht natürlich an alle.)
Liebe Grüße
Michi
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Martin-a
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Re: Belltower: "Der Mythos der unterdrückten Männer"
Hallo MichiMichiWell hat geschrieben: Mo 6. Aug 2018, 20:50Mir fehlen (fast) die Worte bei solch unrefektierten Äußerungen. - Das ist nur "mit den Wölfen heulen" ... das Verhalten von jenen, die früher johlend daneben standen, wenn der Schulhofschläger einen anderen "Looser" zusammengetreten hat.Martin-a hat geschrieben: Mo 6. Aug 2018, 07:58 Hallo Jaddy
Guter Artikel. Der zeigt gut auf, was mit Statusverlierern passieren kann. Das kommt davon, weil sich die Männer nicht emanzipieren (dürfen/wollen). Und welche biologische Bomben aus solchen Männern entstehen können, haben wir schon in den Nachrichten gesehen. Gewisse Parallelen zum radikalen Islam werden auch in diesen Fällen sichtbar. Nur benutzen die Männer nicht eine Religion als Standbein, sondern Männerplattformen.
Für uns LGBTIRK sind solche Loser unter Umständen ziemlich gefährlich. Denn wir haben uns zum größten Teil bereits emanzipiert. Und das passt diesen Losern, die krankhaft an ihrem immer kleiner werdenden goldenen Gefängnis festkrallen, gar nicht.
LG Martin-a
Meiner Meinung nach alles andere als emanzipiert.![]()
Aber leider ist das Gesagte Tatsache (zB: Amokläufe). Emanzipieren hat mit andere Leute zusammenschlagen gar nichts zu tun. Und diejenigen, die daneben stehen und johlen, sind keinen Deut besser. Jemand grundlos verprügeln und verletzen (oder sogar töten) ist das Niedrigste, was ein Mensch machen kann. Emanzipiert wäre eher, ein Problem auf Sachebene und auf gleicher Höhe auszudiskutieren. Aber viele Männer haben diese Eigenschaft des Diskutieren verloren. Wenn was nicht passt, wird unter Umständen herumgeschrien oder eben geprügelt (Stichwort: Häusliche Gewalt). Dagegen soll entschieden angegangen werden. Solche Leute brauchen Hilfe aus den richtigen Kreisen, die sie leider meistens nicht haben.
LG Martin-a
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Re: Belltower: "Der Mythos der unterdrückten Männer"
Hallo Martina,
nichts für ungut, aber es scheint, als kannst oder willst du nicht verstehen.
Michi
nichts für ungut, aber es scheint, als kannst oder willst du nicht verstehen.
Michi
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Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.