Outing...?
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ExuserIn-2019-12-18
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Re: Outing...?
Huhu,
das ist wirklich viel - zu viel um mal schnell zu antworten ... ubd monentan habe ich nich sk viel Zeit.
Aber ich finde Deine Neugier toll und wollte das mal kurz loswerden.
Im Grund reicht schon das was Du grade tust. Raum geben und Anerkennung. Vielleicht bei mehr Sicherheit Ausflüge und Einkausbummel, den viele wollen einfach auch vor die Tür.
Die Idee mit dem Schminkkurs ist auch eine tolle Sache. Katin ist auch eine nette - ihr werdet Euch sicher gut mit Ihr verstehen.
Liebe Grüße
VanessaL
das ist wirklich viel - zu viel um mal schnell zu antworten ... ubd monentan habe ich nich sk viel Zeit.
Aber ich finde Deine Neugier toll und wollte das mal kurz loswerden.
Im Grund reicht schon das was Du grade tust. Raum geben und Anerkennung. Vielleicht bei mehr Sicherheit Ausflüge und Einkausbummel, den viele wollen einfach auch vor die Tür.
Die Idee mit dem Schminkkurs ist auch eine tolle Sache. Katin ist auch eine nette - ihr werdet Euch sicher gut mit Ihr verstehen.
Liebe Grüße
VanessaL
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FallenMycraft
Re: Outing...?
Hallo Moisel,
dann will ich mal ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern, auch wenn ich noch nicht lange dabei bin. So richtig entdeckt habe ich meine weibliche Seite erst vor ein paar Monaten. Vorher waren das einfach Charakterzüge, die zu mir gehören. Ich bin einfach nicht auf die Idee gekommen, dass diese von meiner weiblichen Seite kommen. Jetzt aber zu deinen Fragen:
Stichwort Mädelsabend 

Die erste Zeit nach dem Outing war natürlich auch von Sorgen begleitet. Was will er denn jetzt? Will er ganz zur Frau werden? Werde ich den Menschen dann verlieren, weil sie sich dann einen Mann sucht? usw. Ich glaube das ist ganz normal. Das hat sich aber recht schnell gelegt. Meine Frau und ich haben da aber auch den Vorteil, dass ich sie direkt am Anfang mitgenommen habe. Wir haben gemeinsam meinen Namen gewählt und ich habe von ihr mein erstes weibliches Kleidungsstück geschenkt bekommen.
Was mich immer wieder rührt ist die Tatsache, dass sie ab und zu auch immer mal wieder von "ihrer Süssen" schreibt und spricht. Das zeigt mir einfach, dass sie mich auch als Frau liebt und annimmt

Ich hoffe ich konnte einige Deiner Fragen beantworten.
LG Daniela.
PS.: Wenn dich meine Anfänge interessieren, ist hier ein Link zu meinem Thread: https://www.crossdresser-forum.de/phpBB ... 79&t=15969
dann will ich mal ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern, auch wenn ich noch nicht lange dabei bin. So richtig entdeckt habe ich meine weibliche Seite erst vor ein paar Monaten. Vorher waren das einfach Charakterzüge, die zu mir gehören. Ich bin einfach nicht auf die Idee gekommen, dass diese von meiner weiblichen Seite kommen. Jetzt aber zu deinen Fragen:
Auch ich habe das große Glück eine Ehefrau zu haben, die mir nicht nur keine Beschränkungen auferlegt sondern mich auch sehr aktiv unterstützt und begleitet. Was das konkret bedeutet? Nun zum einen hilft sie mir natürlich beim Schminken. Dann ist sie natürlich noch Stilberaterin und Begleitung beim Shoppen. Und erfüllt natürlich die "Funktion" der FreundinMoisel hat geschrieben: Di 17. Jul 2018, 12:15 welche Unterstützung hättet Ihr Euch mal von Eurer Partnerin gewünscht oder wünscht Ihr Euch oder bekommt Ihr?
Puh, das größte Problem an einem groß angelegten Outing ist bei uns der Job meiner Frau. Der ist in unserem Viertel doch stark von dem sozialen Ansehen abhängig und selbst wenn es niemand zugeben würde, wenn jeder weiss, dass ihr Mann genderfluid ist, dann würde das Probleme machen. Daher halten wir uns in unserer Gegend damit etwas bedeckt. Mich vor unserem Freundeskreis zu outen hat sich bisher einfach noch nicht ergeben. Wenn es dazu kommt, dann werden wir sehen was passiert. Spätestens Halloween werden da so einige Leute Daniela kennenlernen.
NöMoisel hat geschrieben: Di 17. Jul 2018, 12:15 Klar, Freunde zu verlieren, aber im Ernst - sind das Freunde, wenn man sie verliert?
Moisel hat geschrieben: Di 17. Jul 2018, 12:15 Wie ging es Euch / wie ging/geht es den Partnerinnen nach dem Outing?
Die erste Zeit nach dem Outing war natürlich auch von Sorgen begleitet. Was will er denn jetzt? Will er ganz zur Frau werden? Werde ich den Menschen dann verlieren, weil sie sich dann einen Mann sucht? usw. Ich glaube das ist ganz normal. Das hat sich aber recht schnell gelegt. Meine Frau und ich haben da aber auch den Vorteil, dass ich sie direkt am Anfang mitgenommen habe. Wir haben gemeinsam meinen Namen gewählt und ich habe von ihr mein erstes weibliches Kleidungsstück geschenkt bekommen.
Was mich immer wieder rührt ist die Tatsache, dass sie ab und zu auch immer mal wieder von "ihrer Süssen" schreibt und spricht. Das zeigt mir einfach, dass sie mich auch als Frau liebt und annimmt
Ich glaube auf diese Frage gibt es so viele Antworten, wie es User in diesem Forum gibt. (mindestens) Ich kann nur sagen wie es bei mir ist. Ich bin im Alltag als Mann unterwegs und das auch ganz gerne. Daniela ist zwar immer bei mir, fühlt sich aber selten gefangen. Das liegt auch daran, dass ich daheim zu jeder Zeit Daniela sein kann. Ich bin nicht drauf angewiesen jede Gelegenheit zu nutzen und so kann ich einfach auf mein Inneres hören und mich so geben wie ich mich gerade fühle. Das hält sich eigentlich die Waage. Es muss bei mir auch nicht immer die komplette Verwandlung sein. Einen Rock mit Halterlosen darunter, trage ich zu Hause eigentlich täglich. Auch ohne Perücke, Sillis und Make-Up. Das ist einfach meine Wohlfühlkleidung. Und die Nägel trage ich mittlerweile auch als Mann lackiert. Die Farben sind natürlich entsprechend gewählt. Aktuell metallic-blauMoisel hat geschrieben: Di 17. Jul 2018, 12:15 Ist es bei Euch so, dass der Wunsch, Frau zu sein, immer stärker wird, oder sind eher mehr Euch "Teilzeitfrauen", aber auch genau so gerne immer wieder Mann?
Ich hoffe ich konnte einige Deiner Fragen beantworten.
LG Daniela.
PS.: Wenn dich meine Anfänge interessieren, ist hier ein Link zu meinem Thread: https://www.crossdresser-forum.de/phpBB ... 79&t=15969
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sbsr
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Re: Outing...?
Allein für diese Erkenntnis hast Du die erste Auszeichnung verdient! Es ist wichtig zu erkennen, dass er das nicht macht um Dich zu ärgern oder weil es gerade hip ist. Er ist so, war schon immer so und wird immer so sein. Wenn Du ihn mit all seinen Facetten akzeptierst, hat er bereits die größte Unterstützung, die es gibt.Moisel hat geschrieben: Di 17. Jul 2018, 12:15 das Wort ist doch ein völliger Fehlgriff für etwas, was man IST...
LG, Svenja
Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
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Violetta Arden
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Re: Outing...?
Hallo Moisel -Moisel hat geschrieben: Di 17. Jul 2018, 12:15
Ist es bei Euch so, dass der Wunsch, Frau zu sein, immer stärker wird, oder sind eher mehr Euch "Teilzeitfrauen", aber auch genau so gerne immer wieder Mann?
Super dass Du Deinen Partner so unterstützt. Das hätte wohl jede(r) gerne. Bei mir ist es so dass diese weibliche Seite in mir eigentlich schon seit vielen Jahren entwickelt hat und sich auch immer stärker der Wunsch nach Ausleben dieser Seite geäussert hat. Nun ist es so dass ich mit meiner Allerliebsten diese Seite ausleben kann. Sie würde allerdings nicht mit mir enfemme in die Öffentlichkeit gehen aber sie akzeptiert es und liest auch in meinem Blog und im Forum mit.
Das ist für mich auch genug - ich kann dadurch auch meinen männlichen Part gut ausleben und fühle mich auch nicht unwohl dabei. Weiter möchte ich auch nicht gehen - ein gänzliches Wechseln des Geschlechts kommt für mich nicht in Frage. Wenn mir allerdings meine weibliche Seite abgeschnitten würde - das wäre für mich ein Unwohlseinsgrund. Ich habe auch ein starkes Glücksgefühl wenn ich mich in die weibliche Seite verwandle und mich im Spiegel betrachten kann. Und das Rausgehen enfemme hat immer wieder einen echten Kick. Ich bin also gerne Teilzeittranse - aber eben nicht Ganzzeit. Und ich leide Gott sei Dank nicht darunter. Gefühlsmässig wird es für die meisten hier im Forum ähnlich sein - aber jeder Mensch ist verschieden und die Antworten auf Deine Frage werden auch sehr unterschiedlich sein.
Alles Liebe
Gerda Joanna
Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir und lässt sich nicht mehr unterdrücken. Ungenützte Zeit lässt sich nie mehr zurückholen.
Lebe Dein Leben.
Mein Blog:
https://violettaarden9.blogspot.com/
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Nicola
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Re: Outing...?
Hallo Moisel
Ich habe auch das Glück eine Frau zu haben die mich unterstützt. Es ging auch nicht immer alles glatt und wir hatten einige Auseinandersetzungen, aber letztendlich möchten wir beide nicht mehr zurück.
Die grösste Angst meiner Frau war, dass sie bei einem Outing vor allem in ihrem beruflichen Umfeld negative Reaktionen bekommen würden. Sie entschied sich dann für die Vorwärtsstrategie, sie informierte alle, dass ich einen neuen Namen habe und was der Grund dazu sei, es gab absolut keine Probleme oder negativen Reaktionen. In meinem familiären Umfeld gab es negative Reaktionen von zwei Personen von denen wir es zuletzt erwartet hätten. In unserem Freundeskreis hatte niemand ein Problem damit.
Nach dem Outing waren wir schon etwas aufgeregt, wie reagieren die Leute, haben sie ein Problem damit, es gab auch immer wieder entferntere Personen denen man begegnet ist und die es noch nicht mitbekommen haben. Mit der Zeit legt es sich, mein Outing liegt nun 2 -½ Jahre zurück.
Ob der Wunsch Frau zu sein oder bei mir irgendwas -«dazwischen-» stärker wird ist nicht zu beantworten, wie Daniela schon gesagt hat, es gibt so viele Antworten wie User_innen. Für mich kann ich sagen, dass es ein Prozess war, ich begab mich auf einen Weg von dem ich noch nicht genau wusste wohin er führt und der immer noch nicht ganz abgeschlossen ist.
LG
Nicola
Ich habe auch das Glück eine Frau zu haben die mich unterstützt. Es ging auch nicht immer alles glatt und wir hatten einige Auseinandersetzungen, aber letztendlich möchten wir beide nicht mehr zurück.
Die grösste Angst meiner Frau war, dass sie bei einem Outing vor allem in ihrem beruflichen Umfeld negative Reaktionen bekommen würden. Sie entschied sich dann für die Vorwärtsstrategie, sie informierte alle, dass ich einen neuen Namen habe und was der Grund dazu sei, es gab absolut keine Probleme oder negativen Reaktionen. In meinem familiären Umfeld gab es negative Reaktionen von zwei Personen von denen wir es zuletzt erwartet hätten. In unserem Freundeskreis hatte niemand ein Problem damit.
Nach dem Outing waren wir schon etwas aufgeregt, wie reagieren die Leute, haben sie ein Problem damit, es gab auch immer wieder entferntere Personen denen man begegnet ist und die es noch nicht mitbekommen haben. Mit der Zeit legt es sich, mein Outing liegt nun 2 -½ Jahre zurück.
Ob der Wunsch Frau zu sein oder bei mir irgendwas -«dazwischen-» stärker wird ist nicht zu beantworten, wie Daniela schon gesagt hat, es gibt so viele Antworten wie User_innen. Für mich kann ich sagen, dass es ein Prozess war, ich begab mich auf einen Weg von dem ich noch nicht genau wusste wohin er führt und der immer noch nicht ganz abgeschlossen ist.
LG
Nicola
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: Outing...?
Hallo Moisel,
meine Frau ist da ganz auf meiner Seite. Aber da sie selbstständig ist, hat sie Sorgen, dass ein großes Outing Probleme machen könnte. Ich überlasse es ihr, wie wir damit umgehen werden.
Sie hat selber Probleme damit, mich en femme zu sehen, aber sie macht mir keine Einschränkungen. Auf der anderen Seite verhalte ich mich relativ zurückhaltend und warte ab. Dabei merke ich, dass es in ihr arbeitet und die Zeit mir hilft. Geduld lohnt sich mMn auf beiden Seiten.
Für mich ist das Reden über TG nicht einfach. Ich reagiere sehr empfindlich auf vermeintliche, aber tatsächlich lustig gemeinte Bemerkungen. So taste ich mich von meiner Seite auch langsam an das Thema Austausch. Mit 30 wäre mir das nicht gelungen, aber heute bin ich fast doppelt so alt und es gelingt mir immer besser.
Trans ist bei mir in ständiger Weiterentwicklung. Mein Transdasein etabliert sich immer mehr im Sinne einer "echten" Weiblichkeit. Damit meine ich die Qualität. Die Aufregung und das Besondere im En-femme-Modus nimmt immer weiter ab und weicht einer schönen und ruhigen Normalität. Hier wäre mir ein größeres Outing schon Recht, aber in der neuen Umgebung, in der wir jetzt leben, müssen wir uns erst einmal finden. Was die Quantität betrifft, kann ich keine wesentliche Änderung wahr nehmen. Es gibt Phasen (jeweils Wochen bis Monate, manchmal sogar wenige Jahre), da ist es mir wichtig, mich weiblich zu fühlen und es gibt Phasen, da frage ich mich, warum ich das eigentlich tue. Ich nehme es so hin. Ich habe für mich festgestellt, dass die Phasen damit zu tun haben, ob ich tendenziell emotionaler oder rationaler "ticke". D.h. es geht vermutlich weniger um Geschlecht als um meine innere Seelenlage.
Da rational mit männlich und emotional mit weiblich verknüpft wird (ich halte das für einen willkürlichen Akt) liegt es nahe, meine emotionale Seite im weiblichen Modus darzustellen. Versuche als Mann meine emotionale Seite zu leben, haben zwar zu einer Entlastung geführt, aber sie war nicht dauerhaft. Schließlich ist es für mich sehr schön, sich weiblich zu fühlen, so dass ich nicht darauf verzichten mag (kann ?).
Hilft Dir das ?
meine Frau ist da ganz auf meiner Seite. Aber da sie selbstständig ist, hat sie Sorgen, dass ein großes Outing Probleme machen könnte. Ich überlasse es ihr, wie wir damit umgehen werden.
Sie hat selber Probleme damit, mich en femme zu sehen, aber sie macht mir keine Einschränkungen. Auf der anderen Seite verhalte ich mich relativ zurückhaltend und warte ab. Dabei merke ich, dass es in ihr arbeitet und die Zeit mir hilft. Geduld lohnt sich mMn auf beiden Seiten.
Für mich ist das Reden über TG nicht einfach. Ich reagiere sehr empfindlich auf vermeintliche, aber tatsächlich lustig gemeinte Bemerkungen. So taste ich mich von meiner Seite auch langsam an das Thema Austausch. Mit 30 wäre mir das nicht gelungen, aber heute bin ich fast doppelt so alt und es gelingt mir immer besser.
Trans ist bei mir in ständiger Weiterentwicklung. Mein Transdasein etabliert sich immer mehr im Sinne einer "echten" Weiblichkeit. Damit meine ich die Qualität. Die Aufregung und das Besondere im En-femme-Modus nimmt immer weiter ab und weicht einer schönen und ruhigen Normalität. Hier wäre mir ein größeres Outing schon Recht, aber in der neuen Umgebung, in der wir jetzt leben, müssen wir uns erst einmal finden. Was die Quantität betrifft, kann ich keine wesentliche Änderung wahr nehmen. Es gibt Phasen (jeweils Wochen bis Monate, manchmal sogar wenige Jahre), da ist es mir wichtig, mich weiblich zu fühlen und es gibt Phasen, da frage ich mich, warum ich das eigentlich tue. Ich nehme es so hin. Ich habe für mich festgestellt, dass die Phasen damit zu tun haben, ob ich tendenziell emotionaler oder rationaler "ticke". D.h. es geht vermutlich weniger um Geschlecht als um meine innere Seelenlage.
Da rational mit männlich und emotional mit weiblich verknüpft wird (ich halte das für einen willkürlichen Akt) liegt es nahe, meine emotionale Seite im weiblichen Modus darzustellen. Versuche als Mann meine emotionale Seite zu leben, haben zwar zu einer Entlastung geführt, aber sie war nicht dauerhaft. Schließlich ist es für mich sehr schön, sich weiblich zu fühlen, so dass ich nicht darauf verzichten mag (kann ?).
Hilft Dir das ?
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
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Re: Outing...?
Hi,
Ich bin diese Woche in Hamburg.
Mittwoch und Donnerstag.
Wenn du magst, können wir Kaffee trinken gehen.
Stehe für alle Fragen offen da.
Meine Frau ist mit mir 23 Jahre verheiratet.
Das große Outing kam 2007 nach 12 1/2 Jahren Ehe.
Sie ahnte es aber schon früher.
Gruß
Sonya
Ich bin diese Woche in Hamburg.
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Sie ahnte es aber schon früher.
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Re: Outing...?
Klar, kenne ich das. Aber mMn ist es nicht das Outing, was das "Aber" überwindet. Bei mir war es die fehlende Selbstsicherheit, die mich zögern ließ. Ist die Selbstsicherheit erst einmal gewonnen, kann der Weg über ein Outing gegangen werden. Anders herum besteht die Gefahr, dass ein schlecht aufgenommenes Outing zu noch mehr Verzweiflung führt, da es das Selbstwertgefühl noch mehr beschädigt.Sie will das ja, aber...!! Dieses Aber kennt Ihr mit SIcherheit alle...
Viele Grüße
Vicky
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Re: Outing...?
Hallöle, bin Teilzeitlady. Outing bisher nur ggü der eigenen Frau, die das toleriert, solange es nicht überhand nimmt. Sie hat es von Anfang an begleitet - bei mir hat das im Gegensatz zu den meisten hier erst mit ca 40 angefangen, nach einer Vasektomie. Keine Ahnung, ob die daran (Mit-)Schuld ist. Natürlich war es anfangs nicht so einfach, darüber zu reden und wir hatten genug Diskussionen.
Ich würde auch gern mal ins Freie gehen, wenn man die Verwandlung denn zu 99% hinbekäme (hab aber sehr männliches Gesicht). Da sagt sie eher, trau dich einfach - muss ja nicht in unmittelbarer Nachbarschaft sein. Naja, so haben wir einen Mittelweg für die aktuelle Lebenssituation gefunden (1Kind wohnt noch zu Haus).
Ich würde auch gern mal ins Freie gehen, wenn man die Verwandlung denn zu 99% hinbekäme (hab aber sehr männliches Gesicht). Da sagt sie eher, trau dich einfach - muss ja nicht in unmittelbarer Nachbarschaft sein. Naja, so haben wir einen Mittelweg für die aktuelle Lebenssituation gefunden (1Kind wohnt noch zu Haus).
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Re: Outing...?
Hallo Moisel,
in Hamburg gibt es eine tolle SHG ( http://www.crossdressinghamburg.de ) dort treffen sich jeden 4. Samstag im Monat Crossdresser und Partner in Altona im Kiss.
Es ist immer eine tolle Runde von bis zu 20 Personen, im Anschluss fahren wir noch ins Restaurant "Zum Falkenstein" zum Essen. Vielleicht trifft man sich ja mal dort.
Herzliche Grüße aus Soltau
Elvira
in Hamburg gibt es eine tolle SHG ( http://www.crossdressinghamburg.de ) dort treffen sich jeden 4. Samstag im Monat Crossdresser und Partner in Altona im Kiss.
Es ist immer eine tolle Runde von bis zu 20 Personen, im Anschluss fahren wir noch ins Restaurant "Zum Falkenstein" zum Essen. Vielleicht trifft man sich ja mal dort.
Herzliche Grüße aus Soltau
Elvira