SPON: Als Transgender im Internet "Die Angriffsfläche ist mein Leben"
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Anne-Mette
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SPON: Als Transgender im Internet "Die Angriffsfläche ist mein Leben"
Moin,
hier erfahren wir mehr: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/tran ... 01041.html
Gruß
Anne-Mette
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Anne-Mette
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Exuser-2019-01-04
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Re: SPON: Als Transgender im Internet "Die Angriffsfläche ist mein Leben"
Hallo,
der große Fehler, den wir alle machen, ist doch der, zu hohe Erwartungen an andere zu haben. Moderne Gesellschaften sind zwar technisch überaus fortgeschritten, aber emotional und sozial im gleichen Masse zunehmend autistischer. Von allen Seiten wird uns gepredigt, daß Spaß und Erfolg der Sinn des modernen Lebens sind, dem kann sich doch niemand entziehen.
Und wer dann auf der Strecke bleibt, der vergreift sich an vermeintlich Schwächeren.
Das war so, das ist so, das bleibt so. Basta.
Konsequenz - und das ist jetzt kein Rat, kein Vorschlag, keine Soll-Bestimmung, sondern einfach nur meine ganz persönliche Schlussfolgerung: sich zurückhaltend verhalten, und nicht offensiv (im Sinne von provokativ) mit z.B. seinem Anderssein umgehen.
Auch ich selbst will von Fremden nicht mit der Nase auf ihr Anderssein hingewiesen werden, vielleicht sogar mit der Holzhammermethode. Ich finde es auch nicht gut, daß Minderheiten glauben, wegen ihrer Besonderheiten , egal welche man jetzt hier sehen mag, besondere Rechte zu haben.
Für mich sind eben alle "anders", und damit auch "gleich" im Sinne von gleich viel wert, aber leider gibt es viel zu viele, die sich für etwas Besseres halten. Um die mache ich seit jeher einen Bogen.
Wenn jemand meint, mein Beitrag passe nicht zum Thema: ok, akzeptiert. Aber das ist genau das, was mir hierzu einfällt. Mein Fehler.
Amen.
Sasha
der große Fehler, den wir alle machen, ist doch der, zu hohe Erwartungen an andere zu haben. Moderne Gesellschaften sind zwar technisch überaus fortgeschritten, aber emotional und sozial im gleichen Masse zunehmend autistischer. Von allen Seiten wird uns gepredigt, daß Spaß und Erfolg der Sinn des modernen Lebens sind, dem kann sich doch niemand entziehen.
Und wer dann auf der Strecke bleibt, der vergreift sich an vermeintlich Schwächeren.
Das war so, das ist so, das bleibt so. Basta.
Konsequenz - und das ist jetzt kein Rat, kein Vorschlag, keine Soll-Bestimmung, sondern einfach nur meine ganz persönliche Schlussfolgerung: sich zurückhaltend verhalten, und nicht offensiv (im Sinne von provokativ) mit z.B. seinem Anderssein umgehen.
Auch ich selbst will von Fremden nicht mit der Nase auf ihr Anderssein hingewiesen werden, vielleicht sogar mit der Holzhammermethode. Ich finde es auch nicht gut, daß Minderheiten glauben, wegen ihrer Besonderheiten , egal welche man jetzt hier sehen mag, besondere Rechte zu haben.
Für mich sind eben alle "anders", und damit auch "gleich" im Sinne von gleich viel wert, aber leider gibt es viel zu viele, die sich für etwas Besseres halten. Um die mache ich seit jeher einen Bogen.
Wenn jemand meint, mein Beitrag passe nicht zum Thema: ok, akzeptiert. Aber das ist genau das, was mir hierzu einfällt. Mein Fehler.
Amen.
Sasha
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Michi
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Re: SPON: Als Transgender im Internet "Die Angriffsfläche ist mein Leben"
Hallo Sasha,
ich denke, dass du dir deinen Beitrag wohl überlegt hast.
Nur eine Frage habe ich: Welche Minderheiten fordern denn deiner Meinung nach Sonderrechte?
Liebe Grüße
Michi
ich denke, dass du dir deinen Beitrag wohl überlegt hast.
Nur eine Frage habe ich: Welche Minderheiten fordern denn deiner Meinung nach Sonderrechte?
Liebe Grüße
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Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Katrin
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Re: SPON: Als Transgender im Internet "Die Angriffsfläche ist mein Leben"
Wieviele cis-Menschen beschäftigen eigentlich das Netz mit ihrer Geschlechtsidentität ( Kim Karadashian einmal ausgenommen). Trotzdem finde ich Linus Vorstoß natürlich irgendwie wegweisend. Das ist nun der x-te Artikel, den ich über ihn lese.
Solange Minderheiten Nachteile erfahren, werden Minderheiten auch eine besondere (gegennachteilige) Behandlung fordern müssen.
Alles liebe
Katrin
Solange Minderheiten Nachteile erfahren, werden Minderheiten auch eine besondere (gegennachteilige) Behandlung fordern müssen.
Alles liebe
Katrin
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ExuserIn-2018-05-31
Re: SPON: Als Transgender im Internet "Die Angriffsfläche ist mein Leben"
Mal ganz einfach, die Für Transgender sind und oder denn es egal ist ,sagen nichts .
Nur die Hassen was anders ist als sie selber und die Transgender deswegen hassen melden sich zu Wort daher ist das was
da an Kommentaren kommt einfach nur einseitig und ich weiss bei Gott nicht warum er sich das aussetzt da es immer welche
gibt die wo dagegen sind usw ?
Ich sehe da eine Art Selbstkasteiung.
LG. Christiane
Nur die Hassen was anders ist als sie selber und die Transgender deswegen hassen melden sich zu Wort daher ist das was
da an Kommentaren kommt einfach nur einseitig und ich weiss bei Gott nicht warum er sich das aussetzt da es immer welche
gibt die wo dagegen sind usw ?
Ich sehe da eine Art Selbstkasteiung.
LG. Christiane
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Exuser-2019-01-04
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Re: SPON: Als Transgender im Internet "Die Angriffsfläche ist mein Leben"
Hallo allerseits,
ich höre mal an dieser Stelle auf, ich habe vor 2 Jahren beschlossen, mich über nichts mehr aufzuregen (merke: mich selbst aufzuregen - was ergibt denn das für einen Sinn
)
Und andere muss ich ja auch nicht aufregen
Viele Grüße,
Sasha
ich höre mal an dieser Stelle auf, ich habe vor 2 Jahren beschlossen, mich über nichts mehr aufzuregen (merke: mich selbst aufzuregen - was ergibt denn das für einen Sinn
Und andere muss ich ja auch nicht aufregen
Viele Grüße,
Sasha
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Michi
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Re: SPON: Als Transgender im Internet "Die Angriffsfläche ist mein Leben"
Das finde ich nicht in Ordnung. Erst eine Behauptung in den Raum zu stellen, und sich dann so um eine Antwort zu drücken.Sasha hat geschrieben: Mo 9. Apr 2018, 09:05 ich höre mal an dieser Stelle auf, ich habe vor 2 Jahren beschlossen, mich über nichts mehr aufzuregen (merke: mich selbst aufzuregen - was ergibt denn das für einen Sinn)
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Exuser-2019-01-04
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Re: SPON: Als Transgender im Internet "Die Angriffsfläche ist mein Leben"
Hallo Michi,MichiWell hat geschrieben: Mo 9. Apr 2018, 12:38 Das finde ich nicht in Ordnung. Erst eine Behauptung in den Raum zu stellen, und sich dann so um eine Antwort zu drücken.
ja, Du hast grundsätzlich recht. Aber mir ist nicht bewußt, eine Behauptung aufgestellt zu haben, es handelt sich doch nur um meine Meinung. Und ich räume ein, dass diese falsch sein kann. Mir fehlt auch, leider, der jugendliche Elan, den ich früher hatte, den Don Quixote zu spielen, eine meiner Lieblingsrollen, früher.
Natürlich war mir klar, daß meine Meinung hier auf wenig Gegenliebe stossen wird, aber das bin ich gewohnt.
Ich mag das hier aber nicht weiter ausbreiten, aber bin bereit, diesen Diskurs per PN fortzuführen.
Viele Grüße, Sasha
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Michi
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Re: SPON: Als Transgender im Internet "Die Angriffsfläche ist mein Leben"
Nur zur Erinnerung ... deine Worte waren:Sasha hat geschrieben: Mo 9. Apr 2018, 13:49ja, Du hast grundsätzlich recht. Aber mir ist nicht bewußt, eine Behauptung aufgestellt zu haben, es handelt sich doch nur um meine Meinung.MichiWell hat geschrieben: Mo 9. Apr 2018, 12:38 Das finde ich nicht in Ordnung. Erst eine Behauptung in den Raum zu stellen, und sich dann so um eine Antwort zu drücken.
Tut mir leid, aber das ist ganz klar eine Behauptung, nicht "nur" Meinung. Ich verstehe wohl, dass es dir jetzt unangenehm ist, aber ich wüsste nicht, was wir da per PN diskutieren könnten. Entweder kannst du auch nur ansatzweise mit einem konkreten Beispiel begründen, wie du dazu kommst, das zu schreiben oder es ist eine Unterstellung gegen Dritte, die du hier nicht benennen magst.Sasha hat geschrieben: So 8. Apr 2018, 19:36 Ich finde es auch nicht gut, daß Minderheiten glauben, wegen ihrer Besonderheiten , egal welche man jetzt hier sehen mag, besondere Rechte zu haben.
So einfach stellt sich das für mich dar.
Gruß, Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
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Jasmine
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Re: SPON: Als Transgender im Internet "Die Angriffsfläche ist mein Leben"
Ich habe mir den Artikel durchgelesen. Zitat aus dem Artikel: Öffnet Twitter, wo er täglich Beiträge postet und liest. Zitat 2: Jetzt bekommt er jeden Tag Hassnachrichten.
Genau hier liegt der Grund warum ich Twitter und Facebook ablehne. Wenn Personen anderen keine Akzeptanz entgegenbringen und vor allem mit Hass und Beleidigungen meinen sich profilieren zu müssen, muss ich mir das nicht antun.
Liebe Grüße Jasmine
Genau hier liegt der Grund warum ich Twitter und Facebook ablehne. Wenn Personen anderen keine Akzeptanz entgegenbringen und vor allem mit Hass und Beleidigungen meinen sich profilieren zu müssen, muss ich mir das nicht antun.
Liebe Grüße Jasmine
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Re: SPON: Als Transgender im Internet "Die Angriffsfläche ist mein Leben"
Hallo Michi,
gut, ich räume ein, dass dieser Satz zumindest ungeschickt formuliert ist. Es tut mir zwar leid, einige damit zu Unrecht "mit in Haftung" genommen zu haben, aber der Grundtenor meiner Aussage bleibt bestehen.
Heute würde ich es so formulieren:
"Meiner Meinung nach glauben einige Minderheiten, wegen ihrer Besonderheiten besondere Rechte zu haben, die manche auch aggressiv einfordern, was mich persönlich äußerst unangenehm berührt."
Im Übrigen zähle ich mich zu den hier im Forum hauptsächlich vertretenen "Minderheiten" selbst zugehörig; jemandem persönlich zu nahe zu treten verbietet sich also von selbst.
Ich nenne bewußt jetzt keine Beispiele, denn irgendjemand wird auch daran ein Haar an der Suppe finden. Allerdings verweise ich auf den hier darüber stehenden Beitrag von Jasmine. Ihre Aussage unterschreibe ich gern.
So, dieses Thema ist für mich ausgereizt.
Beste Grüße,
Sasha
gut, ich räume ein, dass dieser Satz zumindest ungeschickt formuliert ist. Es tut mir zwar leid, einige damit zu Unrecht "mit in Haftung" genommen zu haben, aber der Grundtenor meiner Aussage bleibt bestehen.
Heute würde ich es so formulieren:
"Meiner Meinung nach glauben einige Minderheiten, wegen ihrer Besonderheiten besondere Rechte zu haben, die manche auch aggressiv einfordern, was mich persönlich äußerst unangenehm berührt."
Im Übrigen zähle ich mich zu den hier im Forum hauptsächlich vertretenen "Minderheiten" selbst zugehörig; jemandem persönlich zu nahe zu treten verbietet sich also von selbst.
Ich nenne bewußt jetzt keine Beispiele, denn irgendjemand wird auch daran ein Haar an der Suppe finden. Allerdings verweise ich auf den hier darüber stehenden Beitrag von Jasmine. Ihre Aussage unterschreibe ich gern.
So, dieses Thema ist für mich ausgereizt.
Beste Grüße,
Sasha