Warum komme ich nicht aus dem Kreisel?
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Viggy
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Warum komme ich nicht aus dem Kreisel?
Vor vielen Jahren, als mein Sohn auf das Abitur zumarschierte, war er einer der schlechtesten in seiner Klasse, obwohl sehr intelligent aber nun mal nicht kompromissfähig und das ist an bayerischen Gymnasien mehr als keine gute Voraussetzung, hier gilt friss oder stirb. Ich sagte zu ihm mehrmals, er stünde sich selbst im Weg, weil er nicht willens oder fähig war, zu seinen Eigenschaften zu stehen, sich mit den Gegebenheiten zu arrangieren und das Beste daraus zu machen.
Nun stehe wohl ich mir selbst im Weg. Ich bin meiner Frau gegenüber zwar geoutet und nach einem weiteren Gespräch vor ein paar Wochen ist ihr Verständnis für die Situation etwas gewachsen. Sie weiß, dass ich jeden Tag im Büro zuhause in 'Damenkleidung' sitze, aber trotzdem kommt mir meine Situation vor, als würde ich mich in einer Lauflernhilfe (diese vierrädrigen Dinger, in die man früher die Baby setzte, um die Welt zu erkunden) fortbewegen. Ich komme zwar fast überall hin, aber ich drehe mich doch nur im Kreis. Dabei bräuchte ich nur aus dem Ding zu steigen. Aber genau das mache ich nicht. Ich drehe mich immer in den Gedanken, was ich mache ist vollkommen in Ordnung, nicht verboten und auch nicht schlimm und andererseits warum mache ich das, bin ich ein normaler Mensch, kränke ich meine Frau, ist sie unglücklich deswegen, hätte sie lieber einen 'richtigen' Mann. Warum dieses permanente schlechte Gewissen? Es macht mir gar nichts aus, am Wochenende (weg. Tochter) in Männerlook gekleidet zu sein und immer wieder fühlt es sich aber auch einfach gut, ja sogar normal an, wenn ich wochentags wieder in Rock und Pumps schlüpfe.
Brauche ich mehr Unterstützung von meiner Frau, wenn ja, wie? Wenn für meine Frau Kataloge ankommen,blättere ich die regelmäßig mit Begeisterung durch. Das Gefühl in ihrer Akzeptanz angekommen zu sein stelle ich mir so vor, dass wir gemeinsam einen dieser Kataloge durchblättern und nicht nur Kleidung für sie darin sehen, sondern auch mal von ihr der Satz kommt: "Das wäre doch was für dich".
Natürlich habe ich auch schon an professionelle Beratung gedacht, aber ich habe Angst davor, dass diese Person dann sagt, ich steigere mich da selbst in was rein, ich soll doch damit aufhören, wo sich das doch so gut anfühlt.
So kreisen meine Gedanken immer in diesen Bahnen, das Gefühl der Heimlichtuerei will und will nicht weichen. Ich sollte aber noch ergänzen, ich bin nicht verzweifelt, ich kann damit leben, aber es könnte schöner sein. Zumal ich mich ja gar nicht wirklich Trans fühle, ich bin zufrieden mit meinem Körper aber nicht damit, wie ich mich kleiden darf.
Falls es interessiert: unseren Sohn haben wir damals dann von der stattlichen Schule genommen und in ein Privat-Institut geschickt. Dort hatte er dann 2 Jahre um das Abi zu machen, er brauchte nur ein Jahr.
Nun stehe wohl ich mir selbst im Weg. Ich bin meiner Frau gegenüber zwar geoutet und nach einem weiteren Gespräch vor ein paar Wochen ist ihr Verständnis für die Situation etwas gewachsen. Sie weiß, dass ich jeden Tag im Büro zuhause in 'Damenkleidung' sitze, aber trotzdem kommt mir meine Situation vor, als würde ich mich in einer Lauflernhilfe (diese vierrädrigen Dinger, in die man früher die Baby setzte, um die Welt zu erkunden) fortbewegen. Ich komme zwar fast überall hin, aber ich drehe mich doch nur im Kreis. Dabei bräuchte ich nur aus dem Ding zu steigen. Aber genau das mache ich nicht. Ich drehe mich immer in den Gedanken, was ich mache ist vollkommen in Ordnung, nicht verboten und auch nicht schlimm und andererseits warum mache ich das, bin ich ein normaler Mensch, kränke ich meine Frau, ist sie unglücklich deswegen, hätte sie lieber einen 'richtigen' Mann. Warum dieses permanente schlechte Gewissen? Es macht mir gar nichts aus, am Wochenende (weg. Tochter) in Männerlook gekleidet zu sein und immer wieder fühlt es sich aber auch einfach gut, ja sogar normal an, wenn ich wochentags wieder in Rock und Pumps schlüpfe.
Brauche ich mehr Unterstützung von meiner Frau, wenn ja, wie? Wenn für meine Frau Kataloge ankommen,blättere ich die regelmäßig mit Begeisterung durch. Das Gefühl in ihrer Akzeptanz angekommen zu sein stelle ich mir so vor, dass wir gemeinsam einen dieser Kataloge durchblättern und nicht nur Kleidung für sie darin sehen, sondern auch mal von ihr der Satz kommt: "Das wäre doch was für dich".
Natürlich habe ich auch schon an professionelle Beratung gedacht, aber ich habe Angst davor, dass diese Person dann sagt, ich steigere mich da selbst in was rein, ich soll doch damit aufhören, wo sich das doch so gut anfühlt.
So kreisen meine Gedanken immer in diesen Bahnen, das Gefühl der Heimlichtuerei will und will nicht weichen. Ich sollte aber noch ergänzen, ich bin nicht verzweifelt, ich kann damit leben, aber es könnte schöner sein. Zumal ich mich ja gar nicht wirklich Trans fühle, ich bin zufrieden mit meinem Körper aber nicht damit, wie ich mich kleiden darf.
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JanaH
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Re: Warum komme ich nicht aus dem Kreisel?
Zitat: "Natürlich habe ich auch schon an professionelle Beratung gedacht, aber ich habe Angst davor, dass diese Person dann sagt, ich steigere mich da selbst in was rein, ich soll doch damit aufhören, wo sich das doch so gut anfühlt."
Ein professioneller Psychotherapeut / Psychologe wird Dir NIEMALS so etwas sagen.
Er wird Dich auf Deinem Weg begleiten, wo der auch hinführen mag.
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Ulrike-Marisa
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Re: Warum komme ich nicht aus dem Kreisel?
Hallo Viggy,
das mit den Gymnasien kenne ich auch, in Starnberg wollten sie mich anno 1969 auch vom Gymnasium entfernen, vielleicht weil ich auch nicht so einfach zu lenken war - wir sind dann aber in den Hohen Norden gezogen, wo ich später ein gutes Abitur gemacht und auch mit Abschluss studiert habe...(aber das ist eine andere Sache)
Du bist doch mit dem, wie weit du scheinbar schon auf deinem persönlichen Weg gekommen bist, schon recht vorangeschritten, mit Outing deiner Frau gegenüber, mit der Tatsache, als Frau zu Hause im Büro gekleidet sein zu können. So weit kommen schon mal nicht alle Betroffenen.
Eine Familie bedingt, meiner Meinung nach, wie in deinem Fall und so war es auch bei mir, dass Kompromisse für das praktische Leben geschlossen werden müssen, die beide Partner in die Lage versetzen, mit dieser besonderen Situation umzugehen und damit auch leben zu können. Gesagte Worte kann niemand zurücknehmen und wenn du die Viggy für dich zugelassen hast, für dein Leben, dann gibt es da kaum einen Weg zurück. Dann hast du doch schon innerlich wichtige Entscheidungen getroffen, die dein weiteres Leben bestimmen werden und das deiner Frau, auf die du allerdings, so meine ich besondere Rücksicht nehmen musst und ihre Gefühle und Ängste angemessen werten und berücksichtigen. So lebe ich mit meiner Frau und zwei erwachsenen Kindern seit längerem mit einem Lebenskompromiss als Status Quo, wie das immer im Forum bezeichne, der Einschränkungen für mich im familiären Umfeld bedeuten, den inneren Zusammenhalt der Familie aber erhalten.
Was gewinne ich, wenn ich gegen den Willen meiner Partnerin und Frau etwas unbedingt durchsetzte, dann aber die Familie auseinanderbricht. Da verlieren alle und das haben wir zusammen beschlossen, das wir das nicht wollen. So leben wir ein weiterhin interessantes Leben; ich halte mich zu Hause etwas zurück, trage keine Kleider, da meine Frau im Hause keine Frau neben sich ertragen kann, aber trotzdem toleriert, dass ich auch dort DW, Schmuck und Ohrringe trage und im Winter mit Strumpfhosen und langen Hemden eben dann mich im Haus bewege. Im dörflichen Umfeld bin ich nicht geoutet, wer es aber sehen will, kann es sehen, da meine Oberweite nicht zu übersehen ist und ich im Sommer auch mit Kopftuch (wegen der Sonnen) im Garten arbeite. Das sind nun so einige praktische Beispiele für unseren Kompromiss. Bei der Arbeit und auf Dienstreisen bin ich als Ulrike unterwegs, das sieht sie ja nicht. Nun, ich kann damit erst mal leben, denn dass musste ich mangels Wissen und Möglichkeiten fast mein ganzes Leben lang. Seit meiner Bewusstwerdung lebe ich Frau; das war wie einen Schalter umlegen und da gibt es kein Zurück.
Beste Grüße, Ulrike-Marisa
...ich bin das, was ich bin und nicht das, was andere in mir zu sehen glauben...
das mit den Gymnasien kenne ich auch, in Starnberg wollten sie mich anno 1969 auch vom Gymnasium entfernen, vielleicht weil ich auch nicht so einfach zu lenken war - wir sind dann aber in den Hohen Norden gezogen, wo ich später ein gutes Abitur gemacht und auch mit Abschluss studiert habe...(aber das ist eine andere Sache)
Du bist doch mit dem, wie weit du scheinbar schon auf deinem persönlichen Weg gekommen bist, schon recht vorangeschritten, mit Outing deiner Frau gegenüber, mit der Tatsache, als Frau zu Hause im Büro gekleidet sein zu können. So weit kommen schon mal nicht alle Betroffenen.
Eine Familie bedingt, meiner Meinung nach, wie in deinem Fall und so war es auch bei mir, dass Kompromisse für das praktische Leben geschlossen werden müssen, die beide Partner in die Lage versetzen, mit dieser besonderen Situation umzugehen und damit auch leben zu können. Gesagte Worte kann niemand zurücknehmen und wenn du die Viggy für dich zugelassen hast, für dein Leben, dann gibt es da kaum einen Weg zurück. Dann hast du doch schon innerlich wichtige Entscheidungen getroffen, die dein weiteres Leben bestimmen werden und das deiner Frau, auf die du allerdings, so meine ich besondere Rücksicht nehmen musst und ihre Gefühle und Ängste angemessen werten und berücksichtigen. So lebe ich mit meiner Frau und zwei erwachsenen Kindern seit längerem mit einem Lebenskompromiss als Status Quo, wie das immer im Forum bezeichne, der Einschränkungen für mich im familiären Umfeld bedeuten, den inneren Zusammenhalt der Familie aber erhalten.
Was gewinne ich, wenn ich gegen den Willen meiner Partnerin und Frau etwas unbedingt durchsetzte, dann aber die Familie auseinanderbricht. Da verlieren alle und das haben wir zusammen beschlossen, das wir das nicht wollen. So leben wir ein weiterhin interessantes Leben; ich halte mich zu Hause etwas zurück, trage keine Kleider, da meine Frau im Hause keine Frau neben sich ertragen kann, aber trotzdem toleriert, dass ich auch dort DW, Schmuck und Ohrringe trage und im Winter mit Strumpfhosen und langen Hemden eben dann mich im Haus bewege. Im dörflichen Umfeld bin ich nicht geoutet, wer es aber sehen will, kann es sehen, da meine Oberweite nicht zu übersehen ist und ich im Sommer auch mit Kopftuch (wegen der Sonnen) im Garten arbeite. Das sind nun so einige praktische Beispiele für unseren Kompromiss. Bei der Arbeit und auf Dienstreisen bin ich als Ulrike unterwegs, das sieht sie ja nicht. Nun, ich kann damit erst mal leben, denn dass musste ich mangels Wissen und Möglichkeiten fast mein ganzes Leben lang. Seit meiner Bewusstwerdung lebe ich Frau; das war wie einen Schalter umlegen und da gibt es kein Zurück.
Beste Grüße, Ulrike-Marisa
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Viggy
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Re: Warum komme ich nicht aus dem Kreisel?
Stimmt darüber bin ich auch froh.So weit kommen schon mal nicht alle Betroffenen.
Mit Kompromissen habe ich überhaupt kein Problem. Mein Frau weiß und mehr muss eigentlich nicht sein. Auch meine Kinder werden das wohl nie erfahren, gut vielleicht eine meiner Töchter, die bei uns im Haus wohnt. Ich weiß nicht, ob da nicht mal ein Unfall passiert.Eine Familie bedingt, meiner Meinung nach, wie in deinem Fall und so war es auch bei mir, dass Kompromisse für das praktische Leben geschlossen werden müssen
Das ist wohl auch hier so. Schade, aber ich kann damit leben.trage keine Kleider, da meine Frau im Hause keine Frau neben sich ertragen kann
Wenn ich das so überschlage, kann ich ja zufrieden sein, bin ich im Prinzip auch. Aber nicht mit mir selbst. Warum kann ich vor mir selbst nicht locker damit umgehen, warum werde ich dieses schlechte Gewissen nicht los? Liegt das daran, dass ich einfach selbst zu lange nicht wusste, was diese Eigenschaften, die ja schon da waren, evtl. bedeuten könnten? Immerhin habe ich bis vor 3 Jahren ein fast normales 'Männerleben' geführt. 'FAST' weil ich eben schon früher vor Teilen femininer Pflege und Verschönerung keine Scheu hatte, ja schnell Gefallen daran fand und auch keinesfalls mehr darauf verzichten möchte. Aber dass ich an epilierten Beinen Gefallen fand, an lackierten Fuß- und Fingernägeln usw. ließ komischerweise nie Gedanken in mir aufkommen. Geht es da nur mir so? Ich weiß, das Problem bin ich selbst, je mehr ich hier schreibe um so klarer wird das.
Und nochmal, ich bin nicht verzweifelt, mir geht es gut, aber es ginge mir noch besser, wenn im Hinterkopf nicht immer dieses schlechte Gewissen wäre.
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Cybill
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Re: Warum komme ich nicht aus dem Kreisel?
Als Sammlerine von Sinnsprüchen hätte ich da was für dich:
"Wer sich immer alle Türen offen hält bleibt schließlich auf dem Flur."
Schönes Vor-Wochenende!
- Cy
"Wer sich immer alle Türen offen hält bleibt schließlich auf dem Flur."
Schönes Vor-Wochenende!
- Cy
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!
Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!
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Michi
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Re: Warum komme ich nicht aus dem Kreisel?
War das der heutige der Tagesspruch auf dem Abreißkalender "Mit Vorurteilen leichter durchs Leben"?ChrisTina73 hat geschrieben: Do 8. Mär 2018, 19:14 Intellektuell betonte Menschen können sich oft nur schwer darin äussern, weil Emotionen schwer fassbar für sie scheinen.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Ulrike-Marisa
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Re: Warum komme ich nicht aus dem Kreisel?
Grüß Gott zusammen,
...da fällt mir in Kürze nur dazu ein, dass der Weg zwar das Ziel sein kann, aber ankommen ist auch wichtig. Wer nur auf Reise ist, hat keine Heimat mehr.
Wir haben unserem Kindern Wurzeln gegen und Flügel, fliegen und anwachsen müssen sie nun alleine..., das gilt doch auch für Transmenschen und andere Betroffene.
Servus, Ulrike-Marisa
...da fällt mir in Kürze nur dazu ein, dass der Weg zwar das Ziel sein kann, aber ankommen ist auch wichtig. Wer nur auf Reise ist, hat keine Heimat mehr.
Wir haben unserem Kindern Wurzeln gegen und Flügel, fliegen und anwachsen müssen sie nun alleine..., das gilt doch auch für Transmenschen und andere Betroffene.
Servus, Ulrike-Marisa