Finde es leider immer noch sehr erschreckend
In Angst leben müssen nur weil wir nicht nach der aktuellen Männer Mode entsprechen und wir Kleidung tragen die uns gefallen und gerne tragen
Im Chat: ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
Aber, die Frage ist doch: Würden sie sich auch prügeln, wenn Rock und FSH nicht anwesend wären ? Ich denke schon es war ein Teil des Problems.Katrin hat geschrieben: Mo 5. Mär 2018, 17:53 Irendwie liest sich die Geschichte so, dass man den Aspekt mit Rock und Strumpfhose (fast) weglassen könnte. Da haben sich offensichtlich drei verkrachte Existenzen gehauen, das war's.
Ich denke, dass solche Herrschaften sich bekifft und bierseelig sich auch um einen Tirolerhut oder ähnliches kloppen könnten. Ich schrieb ja auch"(fast)". Nicht selten beginnen solche Szenarien mit dem klassischen "Was guggst duh?".Laila-Sarah hat geschrieben: Mo 5. Mär 2018, 18:06 Aber, die Frage ist doch: Würden sie sich auch prügeln, wenn Rock und FSH nicht anwesend wären ? Ich denke schon es war ein Teil des Problems.
Hallo,Katrin hat geschrieben: Mo 5. Mär 2018, 17:53 Da haben sich offensichtlich drei verkrachte Existenzen gehauen, das war's.
So ist es und Mutmaßungen und Einschätzungen (auch zu Deiner juristischen QualifikationNobbi56 hat geschrieben: Di 6. Mär 2018, 12:17
die endgültige Sachaufklärung muss natürlich der Beweisaufnahme durch das Gericht vorbehalten bleiben, schließlich war niemand von uns dabei und im Zweifel auch kein Journalist. ...
Ob es dann gerechtfertigt war......zum Messer zu greifen, kann aus der Ferne schlecht beurteilt werden, weil es darauf ankommt....Möglicherweise kann auch der 1. Angreifer sich auf Notwehr berufen.... Ich würde also zu der Beurteilung neigen....
Das sind alles nur Mutmaßungen und Einschätzungen, über Schuld oder Unschuld hat allein das Gericht zu entscheiden.
Das ist ein guter Gedanke.Nobbi56 hat geschrieben: Di 6. Mär 2018, 12:17 mindestens ebenso wichtig wäre aber zu überlegen, wie man erzieherisch auf die Gesellschaft einwirken kann, um zu mehr Toleranz und Akzeptanz für abweichende Lebensentwürfe zu gelangen.
Vielen Dank! Das liest sich wiederum ganz anders als die erste Quelle!Nobbi56 hat geschrieben: Di 6. Mär 2018, 12:17 Hier übrigens eine m. E. informativere Berichterstattung einer "seriösen" Quelle: https://www.tagesspiegel.de/berlin/quee ... 27494.html
Ja und nein. Ja, in manchen Gegenden wird mehr unter den Teppich gekehrt, von anderen ignoriert, nicht angezeigt. In anderen steigt die Zahl der gemeldeten Taten, weil mehr für die Opfer getan wird, ihnen eher geglaubt wird. Nein, weil erstens eine Dunkelziffer aus gutem Grund so heisst. In den meisten Fällen wird der Verweis auch eine "hohe Dunkelziffer" genutzt, um irgendein eigenes Süppchen zu kochen, bzw. Stimmung und/oder Angst zu schüren. Nein zweitens, weil seriöse Untersuchungen aus den oben geschilderten Gründen aufzeigen, dass heute eher mehr als weniger angezeigt wird. Auch Schulhofprügeleien zum Beispiel, die früher "zu unseren Schulzeiten", einfach bagatellisiert worden wären.Jasmine hat geschrieben: Di 6. Mär 2018, 13:43 Aber Gewalt ist in unserer Gesellschaft ein Problem welches teilweise totgeschwiegen wird. Beispiele hierfür dürfte insbesondere die häusliche Gewalt, Gewalt gegen Menschen allgemein sein. Die vermutete Dunkelziffer ist erschreckend.
Hier bin ich etwas zwiegespalten. Wenn jedem klar ist, worauf er [nicht ganz so generisches Maskulinum scheint passend...] sich einlässt, können die sich meinetwegen gegenseitig auf die Glocke hauen bis sie lachen. Probleme sehe ich, wo Unbeteiligte und ihre Dinge zu schaden kommen, Polizisten und Rettungskräfte eingeschlossen. Und wie jemand raus kommt, der nicht mehr mitmachen will oder kann.Jasmine hat geschrieben: Di 6. Mär 2018, 13:43Gewalt findet aber auch bei z.B. Fussballspielen statt. Da treffen sich Hooligans um sich gegenseitig aufs Übelste zu prügeln. Wenn man dann liest, welche Berufe so mancher Hooligan ausübt, dann muss ich den Kopf schütteln. Daher sehe ich das Gewaltproblem als ein sehr großes Problem in unserer Gesellschaft, das vielmehr beachtet und mit geeigneten Maßnahmen bekämpft werden muss.