Weil man "Kleider" am Leib trägt?
Deshalb müssen erstmal noch einige Eltern über ihren eigenen Schatten springen, fürchte ich. Im Zweifelsfall die Flasche "Pink Flamingo quick dry" rausholen, außer man hat tatsächlich Anlass, um die körperliche Unversehrtheit des eigenen Kindes zu fürchten, sollte es in einem bestimmten Aufzug irgendwo aufkreuzen.
Ich will doch wirklich nicht mehr als ein paar grundsätzliche Basics empathischen Verhaltens. Jedes Kind soll selbst entscheiden, was es in welcher Phase seiner Entwicklung gut findet. Es geht einzig und allein darum, verschiedene Möglichkeiten aufzuzeigen; es geht darum, dem eigenen Kind zu signalisieren, dass es machen kann, was es will, aber die Vorlieben anderer auch immer völlig in Ordnung sind.
ein paar grundsätzliche Basics empathischen Verhaltens
Und wie so oft im Leben, scheitert es am einfachsten und kleinsten Teil des großen Ganzen.
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Bleibt zu klären wie es am geschicktesten umgesetzt werden kann, das die Gesellschaft in ihren "Inneren" Regeln offener und toleranter wird. Und meine Kindheit trägt ebenfalls Beispiel für die ungeschriebenen Gesetze des Umgangs. In der Grundschule mußte ich in den Wintermonaten immer Baumwollstrumpfhosen drunter tragen. Mir selbst machte das nichts aus - oh wunder. Aber im Sportunterricht, in der Bengelumkleide. Ratet mal was da los war als ich anfing mich umzukleiden. Na, Ihr könnt es Euch denken.
Und obwohl ich das Erlebnis zur Revolte gegen Strumpfhosen zuhause angemeldet habe, mußte ich sie weiter tragen. Ja, das war so schlimm für mich, die Hänsellei, das mir die Lust auf Strumpfhosen in jeglicher Form und Art bis heute vergangen ist. Drauf gepfiffen - es gibt halterlose Strümpfe!
Ob Du Mann oder Frau bist, bestimmt nicht Deine Kleidung. Sondern ganz und gar Dein Herz!
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Ziel: Human being -> Ist Dein Ziel erreicht, war es zu niedrig angesetzt -> Der Weg ist das Ziel!