Entwicklungsphasen und die passenden Schritte dazu
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ExuserIn-2019-12-18
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Entwicklungsphasen und die passenden Schritte dazu

Post 1 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-18 »

Hallo Ihr Lieben,

bei mir geht es momentan wieder mal auf und ab. Das kennen vielleicht einige von Euch auch? Mir helfen die offenen Worte und unterschiedlichen Sichtweisen von vielen liebgewonnen Freundinnen hier. Und das Wort Freundinnen wähle ich bewusst - auch wenn ich weiß, dass Kontakte im Forum teilweise weit von der Realität entfernt sein können. Hier also erst einmal mein riesen großer Dank an Euch (ki) (ki) (ki) (ki)

Aber wenn ich über diese Wellenformigen Entwicklungen der letzten zwei, drei Jahre nachdenke (und das ist eigentlich mein Hauptthema) komme ich nicht umhin bestimmte Phasen/Abschnitte in meiner persönlichen Entwicklung zu sehen:

- die Fetischphase
- die Entdeckungsphase
- die Probierphase
- die Offenbarungsphase
- die Kommunikationsphase
- die Zweifelphase
- die Verzweiflungsphase
- die Begleitungsphase (mit dem Psychologen ist gemeint)
....
....
....
Im wesentlichen bauen diese Phasen aufeinander auf, aber andere tauchen immer wieder auf oder durchmischen sich. Ich habe die Theorie, dass für (fast) jede (Entwicklungs-)Phase ein Handlungsschritt erforderlich ist, um mit dieser auch wirklich abschließen zu können. Ähnlich wie bei Angry Birds (wer das Spiel kennt) - ein Level ist auch wirklich erst richtig abgeschlossen, wenn man alle drei Sterne hat. Man kann zwar auch mit einem oder zwei Sternen zum nächsten Thema wechseln .... muss am Ende für die volle Punktzahl doch zurückkehren und es "sauber beenden".
Ich glaube schon, dass nicht bei jedem Menschen diese Phasen gleich sein müssen, da wir alle unterschiedlich sind, aber das Prinziep stimmt, oder?

Schrecklich finde ich übrigens, dass man oft schon im Vorfeld weiß/ahnt, wie eine Phase durchlebt, ausgelebt und abgeschlossen werden kann, man aber verzweifelt nach anderen Lösungen sucht und an altem festhält - oft sicher zurecht, manchmal ist aber das auch die ewige Blockade an der es nicht mehr weiter geht und man verzweifelt. So meine Theorie - was meint Ihr? Kennt Ihr diese Phasen auch? Was sind Eure Phasen und wie habt Ihr sie abgeschlossen?

Ganz liebe Grüße
VanessaL
heike65

Re: Entwicklungsphasen und die passenden Schritte dazu

Post 2 im Thema

Beitrag von heike65 »

Eins vorweg :

Angry Birds kenne ich nicht, also was das mit den Sternen anbelangt kann ich nicht nachvollziehen.

Ich kann natürlich nur das offenbaren was ich empfinde und somit auch kommunizieren, das Ausprobieren ist immer der Anfang, aber den kann man und sollte man (aus meiner Sicht, so man denn in einer Partnerschaft lebt) grundsätzlich gemeinsam machen, von daher kann ich deiner Reihenfolge nicht zustimmen, ich würde Offenbaren Kommunikation an den Anfang stellen, okay man kann natürlich vorher seine Erfahrungen gemacht haben, aber dann sollte in einer Partnerschaft die Kommunikation doch sehr früh erfolgen.
Also ich finde die Reihenfolge für mich nicht passend, bis auf die Begleitungsphase fand bei mir alles quasi gleichzeitig statt, und findet noch statt
Maria T
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Re: Entwicklungsphasen und die passenden Schritte dazu

Post 3 im Thema

Beitrag von Maria T »

Hallo,
Die phasen kenne ich auch. Das spiel und ähnliche mit dem Sternen auch 😊
Im Moment scheint's bin ich in einer Verzweiflungsphase, wobei eher zweifel an sich bestehen.
Abschließen der einzelnen stufen naja noch nicht wirklich.
1-3 ist eigentlich ständig 4 und 5 zum größten Teil eher mit mir selbst da mir oft der mut fehlt mit meiner Frau zu reden. Thema Psychologe ist demnächst dran, da werde ich das Thema crossdressen und alles was da noch ist mal anbringen.
Einfach ist am schwersten.
Jenniffer63
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Re: Entwicklungsphasen und die passenden Schritte dazu

Post 4 im Thema

Beitrag von Jenniffer63 »

Hallo,

ich denke einfach die Reihenfolge der einzelnen Phasen sind genauso individuell wie jede von uns, nur das am Anfang immer das Erkennen steht. Genauso verschieden sind die Wege durch diese Phasen und wenn du sie einmal erlebt hast, heißt das noch lange nicht, das sie nicht wiederkommen können, wenn auch in anderer Form und Intensität.

Wenn ich meine ersten Erfahrungen mit Frauenkleidern (ca 14-15) mal als erste Erkennungsphase betrachte und die darauf folgende Jahrzehnte lange Unterdückungphase (@Vanessa: fehlt meiner Ansicht nach in deiner Auflistung) bei mir anschaue, dann beneide ich die, bei denen dies nur ein kurzer Zeitraum ist.
Und als ich dann endlich bereit war, es raus zu lassen, habe ich natürlich das große Glück erfahren, das meine Partnerin mich bekannter maßen nicht nur unterstützt, sondern das wir gemeinsam unseren Weg gehen können und auch gehen. Die "heimlich Ausleben Phase" kenne ich so gut wie gar nicht.

Vanessa hat sicher recht, diese Phasen gibt es, aber irgendwie fühl ich mich unwohl damit, hieraus eine Ablaufregel zu erstellen. Das verleitet immer dazu, sobald man etwas erkennt, auch gleich nach der passenden, meist vorgefertigten Lösung zu suchen, was zwar hilfreich sein kann, aber nur selten wirklich funktioniert.

Es ist richtig, das immer Entscheidungen und deren Umsetzung notwendig sind, und wenn du gleich zu Anfang die richtige triffst, müssen nicht alle Phasen auftreten und du kannst die eine oder andere auch mal überspringen.

Mir selbst ist es weniger wichtig zu wissen, in welcher Phase ich mich gerade befinde, viel wichtiger ist mich selbst zu erleben wie ich wirklich bin. Und dann erkenne ich einfach eine Entwicklung (Beiträge hier im Forum, meine ersten Fotos etc.) die mich als Person weiter gebracht hat.

Im Moment freue ich mich auf das was kommt, ohne nach zu schauen was kommen sollte.

soweit meine Gedanken hierzu.

Ganz liebe Grüße
Jenniffer
besser ANDERS und GLÜCKLICH als gleich und unglücklich!

Brauchst du Hilfe beim Schminken und Stylen? Schau hier:
www.transpassabel.de
ULI67
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Re: Entwicklungsphasen und die passenden Schritte dazu

Post 5 im Thema

Beitrag von ULI67 »

Ok, ich bin zwischen der Offenbarung- und der Kommunikationphase.... was noch kommt sieht nicht sehr rosig aus😐 und mir platzt jetzt schon der Schädel, weil ich immer darüber nachdenken muss wie es mit mir weiter geht.
Ja... ich bin eine Frau 👩
Maria T
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Re: Entwicklungsphasen und die passenden Schritte dazu

Post 6 im Thema

Beitrag von Maria T »

Bei meiner jetzigen frau hat es 4 Jahre gedauert bis sie von mir erfahren hat, also mein 2. Ich. Wir leben das auch zum größten Teil zusammen. Das momentane Problem sind ihre Kinder, die wissen davon nichts und sie will es auch so lassen, was es mir schwer macht so zu sein wie ich bin. Das war in meiner vorherigen Beziehung das einzig bessere, ihre kinder wussten es von Anfang an, meine eigenen sowieso, nur ist die frau im laufe der zeit nicht mehr damit klar gekommen... Trennung hatte noch andere gründe.
Das jahr Single leben hab ich damals zu 99% en famme verbracht.
Also eigentlich bin ich längst durch alle Phasen durch.
Ich weiß was ich will und brauch aber kann leider nicht so wie ich will...
Einfach ist am schwersten.
ExuserIn-2021-01-08
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Re: Entwicklungsphasen und die passenden Schritte dazu

Post 7 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2021-01-08 »

Hallo Vanessa,
ich kenne einige der Phasen auch sehr gut, der Vergleich mit den Angy Birds hinkt,
es geht doch nicht darum Levels durch zu spielen oder zu erreichen.

Der einzige Masstab bist doch du, und auch nur Du entscheidest wie weit du gehen möchtest!
Es nur ein Ziel, > Freude und die innere Mitte zu finden.

Natürlich bin auch ich ab und an am Zweifeln, wie geht es weiter, ist meine Passing ok, was will ich noch ändern ... aber ganz ehrlich ...

Ich stimme Jenniffer voll und ganz zu .... ich freue mich auf das was kommt ohne nachzuschauen was kommen sollte!
Es gibt nichts Gutes ausser man tut es ...

Liebe Grüsse
Juli
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Feldmaus
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Re: Entwicklungsphasen und die passenden Schritte dazu

Post 8 im Thema

Beitrag von Feldmaus »

Hallo Vanessa
Ich, als Partnerin, kenne diese Phasen auch . Nur sind die Themen etwas anders. Es stimmt, das jede Phase ( Jede auf seine Weise) durch lebt werden sollte.
Jede so gut wie sie kann , denn die nächste Phase baut auf die vorherige auf. Für mich hieß das erst eine kleine Hürde überspringen, um danach eine etwas größere zu schaffen.Durch jede Phase wachsen wir innerlich und werden stärker, jedesmal ein Stückchen mehr. Schaffen wir eine Phase nicht wiederholt sich das Ganze bist Du verstanden hast was Du falsch machst. Nach vielen verschiedenen Phasen kommst Du deinem Großen Ziel immer näher. Irgendwann hast Du es geschafft und bist da, wo du hingehörst. Du hast dein Ziel erreicht. Das Ganze hat viel mit Selbsterkenntnis , inneren Wachstum und zu sich selber finden zu tun. Das ist ein langer und auch anstrengender Weg ,doch es lohnt sich ihn zu gehen. Ich habe mein persönliches Ziel fast erreicht und viele dieser Phasen durchlebt. ( Höhen und Tiefen)
Durch jede gut durch lebte Phase bin ich innerlich ein Stück gewachsen.Vanessa du bist auf einen guten Weg mach weiter so . Lg Daniela
Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar.(Antoine de saint-exupery)
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Re: Entwicklungsphasen und die passenden Schritte dazu

Post 9 im Thema

Beitrag von susanneb »

Hallo Vanessa,

Im Groben kann ich dir zustimmen. Zum Teil laufen die Phasen gleichzeitig ab. Oder kommen noch mal zurück.

Die wichtigste Phase fehlt meine Meinung. Die Phase in der man sich akzeptiert. Ich glaube, erst dann ist es möglich innerlich zur Ruhe zu kommen, und ganz sachlich zu überlegen was man möchte.

Zweifel kommen immer mal wieder. Die Phase geht wohl nie endgültig vorbei.

LG
Susanne
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Re: Entwicklungsphasen und die passenden Schritte dazu

Post 10 im Thema

Beitrag von Nicole Fritz »

Hallo Vanessa,

dann will ich mal hoffen, dass diese Phasen nur bei Dir in exakt dieser Form auftreten. Da ich nun die Zweifelphase so ziemlich hinter mir habe, müsste jetzt die Verzweiflungsphase folgen. Darauf habe ich aber überhaupt keine Lust. Bisher war es bei mir jedenfalls auch so, wie Du es beschreibst. Die Entdeckungsphase begann vor etwa eineinhalb Jahren und die Offenbarungsphase vor gut einem halben Jahr. Rein praktisch habe ich bereits mit der Begleitungsphase angefangen. Nur habe ich den Eindruck, der Psychologe weiß nicht recht, was er mit mir anfangen soll. Er fragte mich, ob ich den ganzen Weg gehen will. Ich antwortete: Ich weiß nicht, vielleicht nur Hormone - oder auch nicht. Dann habe ich ihm grob meinen Lebenslauf erzählt. - Mal sehen, was der nächste Termin bringt.

Mein Cousin glaubt immer noch, dass auf die nun in Vollzeit ausgelebte "Frauenphase" irgendwann wieder eine "Männerphase" folgen könnte. Also soll ich von Hormonen oder ähnlichem die Finger weg lassen. Sonst hat er sich daran gewöhnt, dass die weibliche Seite des schwulen Pärchens, für das man uns schon länger ansieht, nun offen ausgelebt wird. Ich sehe es in etwa so: Erst einmal war ich immer Mutters Söhnchen, dann Schüler meiner Lehrer, Fahrer meines Panzerkommandanten, Student meiner Professoren und schließlich Angestellter meines Chefs - also alles, nur nicht ich selbst. Im Spiegel sah ich immer nur einen Hampelmann oder eine Witzfigur, die ich nicht leiden konnte. Geliebt habe ich nicht mich selbst, sondern nur meinen Fetisch. Und wer sich nicht selbst liebt, kann auch sonst niemanden lieben. Also brachen alle meine Partnerschaften mit Frauen wieder auseinander.

Als ich den Job verloren hatte und meine Mutter gestorben war, gab es niemanden mehr, für den ich lebte. Alles wurde sinnlos - bis ich hier im Forum herum stöberte und schließlich begann meinen Fetisch auszuleben. Wenn ich jetzt etwas mache, dann mache ich das für Nicole und nicht für Mutter, Lehrer, Kommandant, Professor oder Chef. Warum das so funktioniert, verstehe ich nicht. - Aber ist es nicht egal? Wichtig ist doch nur, dass es funktioniert. Also kann ich nur hoffen, dass ich die Verzweiflungsphase bereits zwischen Fetischphase und Entdeckungsphase hinter mich gebracht habe. Positiv sehe ich jedenfalls, dass der Psychologe offensichtlich keinen Handlungsbedarf sieht. - Hoffentlich hat er genug Erfahrung und liegt damit richtig.

Liebe Grüße
Nicole
Viktoria-TV
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Re: Entwicklungsphasen und die passenden Schritte dazu

Post 11 im Thema

Beitrag von Viktoria-TV »

Hallo,

prinzipiell würdeich sagen dass esdiese Phasen gibt, wobei die Übergänge fließend und einander überlagernd sind. Eine Frage die ich mir stelle, ist, ob es zwangsläufig zur Begleitungsphase kommen muss. Bei einer Person, die beispielsweise transsexuell ist, erscheint dies plausibel. Bei einer Teilzeitfrau, die an sich mit der männlichen Rolle zufrieden ist (wie ich), kann es soweit kommen muss es aber nicht.

Ich finde solche Modelle als Erklärungsmuster aber man sollte vorsichtig sein eine Art "Fahrplan" abzuleiten. Zudem führen solche Modelle zu einer Art Schubladendenken. Ich möchte damit nicht sagen, dass an denen nichts dran ist. Ich habe mich versucht in dieses Shema einzuordnen. Demnach würde ich irgendwo zwischen Phase 3 und 5 stehen. Nur die Frage, die ich mir stelle, ist, welchen Erkenntnisgewinn bringt diese Einordnung mir jetzt? Bislang kann ich keinen erkennen. Worauf ich hinaus will ist, dass diese Modelle nett anzuschauen sind. Dennoch bin ich nicht dafür alles durchzupsychologisieren. Die Erkenntnis, wo ich stehe, bringt mich persönlich gerade nicht weiter.

Am entscheide nämlich immer noch ich bzw. jeder für sich selbst was ich/er/sie möchte und was nicht. Dafür sollte solch ein Phasenmodell nicht die Leitschnur sein.
I`m not ashamed to dress "like a woman" because I don`t think it's shameful to be a woman. - Iggy Pop -
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Re: Entwicklungsphasen und die passenden Schritte dazu

Post 12 im Thema

Beitrag von edeka »

"wenn's der Wahrheitsfindung dient", und um Ordnung in sein Leben rein zu bringen, dann glaube ich gerne, dass so ein Phasenmodell hilft.
Wenn ich die vorigen Beiträge so lese, ist das ganz unterschiedlich. Bei manchen passt das - auch mit dem abschliessen einzelner Phasen - bei andern laufen Phasen parallel oder können sich gar nicht einordnen.
Im technischen Bereich bei Produktentwicklungen werden auch gerne Phasenmodelle verwendet. Genauso scheint mir das eine Methodik zu sein, die in diesem Fall von Psychologen angewandt wird.
Wenn man von Phasen spricht, dann sollte man sich eigentlich auch über das Ziel im klaren sein. Falls das am Anfang noch nicht klar ist - und davon muss man im menschlichen Bereich wohl ausgehen - dann sollte man sich darüber im Laufe des Prozesses immer wieder fragen.

Am ehesten bin ich immer noch in einer "Probierphase", manchmal auch Zweifelphase. Ich glaube, das bleibt auch so. Will auch nicht unbedingt zum Verzweifeln kommen.

Gruss aus dem ))):s Süden,
ascona
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Re: Entwicklungsphasen und die passenden Schritte dazu

Post 13 im Thema

Beitrag von ChristinaF »

Vielleicht kann man zum Schluss auch noch die "Überraschungsphase" einsetzen.
In der befinde ich mich zur Zeit immer wieder. Überrascht deshalb, weil ich nie und nimmer damit gerechnet hätte, dass man als Frau so anerkannt wird.
Christina
Brigitta
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Re: Entwicklungsphasen und die passenden Schritte dazu

Post 14 im Thema

Beitrag von Brigitta »

Hallo Vanessa,

erst durch Christina's Beitrag ( :) ) bin ich auf diesen Thread aufmerksam geworden, deshalb schreibe ich nun auch meine Gedanken dazu.

Ich selbst kann an/in mir einige Phasen erkennen und nachvollziehen, andere kenne ich überhaupt nicht, z.B. die Fetischphase. Zustimmen möchte ich aber besonders Viktoria und ascona insoweit, dass diese Phasen immer individuell zu betrachten sind und sich häufig überlagern. So ist es bei mir als Teizeitfrau sicher anders als bei TS, die sich noch weiter entwickeln und dabei eher zu Selbstzweifen neigen. Bei mir kommen immer wieder Entdeckungs- und Probierphasen, Zweifel- oder gar Verzweiflungsphasen glücklicherweise nur selten vor. Deiner Meinung, schon im voraus das Ende einer Phase zu erkennen oder zu erahnen, kann ich allerdings gar nicht folgen. Bei mir ist immer "Ende offen" ...

Eines möchte ich aber noch zu bedenken geben: unsere persönliche Entwicklung läuft ja nicht wie hinter Klostermauern abgeschirmt von der Umwelt ab sondern wird stark von außen beeinflusst - jedenfalls denke ich, dass das in den meisten Fällen so ist. Somit werden auch die Entwicklungsphasen stark von unserer Umwelt, Partner*innen, Frend*innen usw. beeinflusst. Dessen sollten wir uns bewusst sein.

Zurück zu Christina's Beitrag: ja, Überraschungsphasen kommen häufig und wirken sich dann auf die anderen gerade durchlebten Phasen aus ...

Liebe Grüße
Brigitta ))):s
Nicht jede Frau kann eine Gazelle sein. (Elena Uhlig)
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