KIEL: Diskriminierung am Arbeitsplatz - die Situation für LSBTTIQ
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Anne-Mette
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KIEL: Diskriminierung am Arbeitsplatz „ die Situation für LSBTTIQ
Moin,
ich bekam heute eine Einladung von der Antidiskriminierungsstelle
Die Veranstaltung ist am
06.11.2017, 15.00 Uhr — 17.30 Uhr
im Landeshaus, Düsternbrooker Weg 70, Kiel
Im Einladungsschreiben heißt es:
Auch im Jahr 2017 gibt es noch immer Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung bzw. ihrer geschlechtlichen Identität Diskriminierung am Arbeitsplatz erfahren oder sich aus Angst davor jahrelang zu einem Versteckspiel gezwungen sehen. "LSBTTIQ" steht für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle und queere Menschen.
Die 2017 erschienene Studie "Out im Office?!" liefert Ergebnisse zur Arbeitssituation lesbischer, schwuler, bisexueller und Trans*-Beschäftigter in Deutschland. Die Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein und das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren haben daher dessen Autor Dr. Dominic Frohn (Institut für Diversity- & Antidiskriminierungsforschung (IDA)) eingeladen, seine Forschungsergebnisse zu präsentieren. Darüber hinaus wird Annette Güldenring (Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Leiterin der Transgenderambulanz an den Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH) ergänzend auf die Situation von Trans*-Beschäftigten eingehen.
Die Veranstaltung findet im Rahmen von "Echte Vielfalt — Aktionsplan für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten Schleswig-Holstein" statt.
Einladung(pdf): https://www.crossdresser-forum.de/kiel- ... 06-180.pdf
Gruß
Anne-Mette
ich bekam heute eine Einladung von der Antidiskriminierungsstelle
Die Veranstaltung ist am
06.11.2017, 15.00 Uhr — 17.30 Uhr
im Landeshaus, Düsternbrooker Weg 70, Kiel
Im Einladungsschreiben heißt es:
Auch im Jahr 2017 gibt es noch immer Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung bzw. ihrer geschlechtlichen Identität Diskriminierung am Arbeitsplatz erfahren oder sich aus Angst davor jahrelang zu einem Versteckspiel gezwungen sehen. "LSBTTIQ" steht für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle und queere Menschen.
Die 2017 erschienene Studie "Out im Office?!" liefert Ergebnisse zur Arbeitssituation lesbischer, schwuler, bisexueller und Trans*-Beschäftigter in Deutschland. Die Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein und das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren haben daher dessen Autor Dr. Dominic Frohn (Institut für Diversity- & Antidiskriminierungsforschung (IDA)) eingeladen, seine Forschungsergebnisse zu präsentieren. Darüber hinaus wird Annette Güldenring (Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Leiterin der Transgenderambulanz an den Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH) ergänzend auf die Situation von Trans*-Beschäftigten eingehen.
Die Veranstaltung findet im Rahmen von "Echte Vielfalt — Aktionsplan für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten Schleswig-Holstein" statt.
Einladung(pdf): https://www.crossdresser-forum.de/kiel- ... 06-180.pdf
Gruß
Anne-Mette
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JanaH
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Re: KIEL: Diskriminierung am Arbeitsplatz „ die Situation für LSBTTIQ
Da schau ich doch mal vorbei und berichte, was da so besprochen wurde.
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Ulrike-Marisa
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Re: KIEL: Diskriminierung am Arbeitsplatz „ die Situation für LSBTTIQ
Moin,
...da kann ich leider nicht kommen, da ich von 6.-8.11 eine Dienstveranstaltung in Rendsburg habe.
Beste Grüße, Ulrike-Marisa
...da kann ich leider nicht kommen, da ich von 6.-8.11 eine Dienstveranstaltung in Rendsburg habe.
Beste Grüße, Ulrike-Marisa
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JanaH
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Re: KIEL: Diskriminierung am Arbeitsplatz „ die Situation für LSBTTIQ
Schade, wäre eine schöne Möglichkeit gewesen, jemand hier kennenzulernen.Ulrike-Marisa hat geschrieben: Di 24. Okt 2017, 10:37 Moin,
...da kann ich leider nicht kommen, da ich von 6.-8.11 eine Dienstveranstaltung in Rendsburg habe.
Beste Grüße, Ulrike-Marisa
Aber ergibt sich vielleicht später...
(SHG sind nicht wirklich so meine Welt)
Liebe Grüße
Jana
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Marielle
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Re: KIEL: Diskriminierung am Arbeitsplatz „ die Situation für LSBTTIQ
Nabend zusammen,
die Veranstaltung wurde abgesagt.
Aus einer Mail vom Referenten der ADS S-H betreffend die Veranstaltung:
"Leider müssen wir diese für den 06.11.2017 absagen, weil .... die Resonanz zu gering war."
Hmmm...
Marielle
die Veranstaltung wurde abgesagt.
Aus einer Mail vom Referenten der ADS S-H betreffend die Veranstaltung:
"Leider müssen wir diese für den 06.11.2017 absagen, weil .... die Resonanz zu gering war."
Hmmm...
Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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Anne-Mette
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Re: KIEL: Diskriminierung am Arbeitsplatz „ die Situation für LSBTTIQ
Moin,
das ist bedauerlich. Ich konnte auch (noch) nicht zusagen, weil ich noch nicht wusste, ob ich den Termin hätte wahrnehmen können.
Insgesamt gesehen ist wohl kein Bedarf vorhanden. Das kann bedeuten, dass Diskriminierung am Arbeitsplatz keine Rolle spielt.
Das wäre schön.
Allerdings kann das auch eine ganz andere Bedeutung haben.
Gruß
Anne-Mette
das ist bedauerlich. Ich konnte auch (noch) nicht zusagen, weil ich noch nicht wusste, ob ich den Termin hätte wahrnehmen können.
Insgesamt gesehen ist wohl kein Bedarf vorhanden. Das kann bedeuten, dass Diskriminierung am Arbeitsplatz keine Rolle spielt.
Das wäre schön.
Allerdings kann das auch eine ganz andere Bedeutung haben.
Gruß
Anne-Mette
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JanaH
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Re: KIEL: Diskriminierung am Arbeitsplatz „ die Situation für LSBTTIQ
Danke für die Info.
Liebe Grüße
Jana
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Svetlana L
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Re: KIEL: Diskriminierung am Arbeitsplatz „ die Situation für LSBTTIQ
Das ist wirklich bedauerlich. Sollte nicht jede Möglichkeit genutzt werden, um auf die auch heute noch bestehenden Diskriminierungen aufmerksam zu machen!? Vielleicht liegt es ja u. a. auch daran, dass es sich um ein Flächenland handelt mit längeren Anreisewegen. Ich denke, in Berlin wäre das kein Thema gewesen.Marielle hat geschrieben: Mi 1. Nov 2017, 19:17 "Leider müssen wir diese für den 06.11.2017 absagen, weil .... die Resonanz zu gering war."
Hawadehre
Svetlana
As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
Däi owapfölzer Bärlinerin
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Ulrike-Marisa
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Re: KIEL: Diskriminierung am Arbeitsplatz „ die Situation für LSBTTIQ
Moin zusammen,
schade, dass die Veranstaltung wegen zu geringer Resonanz abgesagt wurde. Ich habe aus Gewerkschaftskreisen die Info (ohne es genau beweisen zu koennen), dass das Thema wohl in der Arbeitswelt zumindest im Behoerdenbereich kein echtes Thema ist, das jemandem unter den Naegeln brennt. Hier greifen die Antidiskriminierungsgesetze scheinbar ganz gut - auch in meiner grossen Behoerde gibt es keine offene Diskriminierung mir gegenueber, eher Verstaendnis und Akzeptanz hin bis zur Am tsleitung. Dass sie sich ueber mich vieĺleicht im Hintergrund mokieren oder sich belustigen, das mag ich wohl annehmen aber nicht mir gegenueber. Verwunderte Blicke gibt es schon mal, so gerade heute frueh auf dem Bauhof des Amtes, wo zwei Damen der Verwaltung Stielaugen bekamen als sie mich reisefertig als Ulrike sahen - die wussten auch bisher nicht. So haben sie heute wenigstens was erlebt und was zu bekakeln...
Ueber den Bereich des Handwerks habe ich kaum bis gar keine Informationen ausser einigen Betroffenen, die ich persoenlich kenne, wo es auch kein Aufregungsthema ist.
Beste Gruesse, Ulrike-Marisa
schade, dass die Veranstaltung wegen zu geringer Resonanz abgesagt wurde. Ich habe aus Gewerkschaftskreisen die Info (ohne es genau beweisen zu koennen), dass das Thema wohl in der Arbeitswelt zumindest im Behoerdenbereich kein echtes Thema ist, das jemandem unter den Naegeln brennt. Hier greifen die Antidiskriminierungsgesetze scheinbar ganz gut - auch in meiner grossen Behoerde gibt es keine offene Diskriminierung mir gegenueber, eher Verstaendnis und Akzeptanz hin bis zur Am tsleitung. Dass sie sich ueber mich vieĺleicht im Hintergrund mokieren oder sich belustigen, das mag ich wohl annehmen aber nicht mir gegenueber. Verwunderte Blicke gibt es schon mal, so gerade heute frueh auf dem Bauhof des Amtes, wo zwei Damen der Verwaltung Stielaugen bekamen als sie mich reisefertig als Ulrike sahen - die wussten auch bisher nicht. So haben sie heute wenigstens was erlebt und was zu bekakeln...
Ueber den Bereich des Handwerks habe ich kaum bis gar keine Informationen ausser einigen Betroffenen, die ich persoenlich kenne, wo es auch kein Aufregungsthema ist.
Beste Gruesse, Ulrike-Marisa
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Svetlana L
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Re: KIEL: Diskriminierung am Arbeitsplatz „ die Situation für LSBTTIQ
Ich dachte erst, du sprichst von meiner BehördeUlrike-Marisa hat geschrieben: Mi 1. Nov 2017, 22:25... auch in meiner grossen Behoerde gibt es keine offene Diskriminierung mir gegenueber, eher Verstaendnis und Akzeptanz hin bis zur Am tsleitung...
Bei mir war die Umstellung auch überhaupt kein Thema, ich denke aber, dass gerade wir in Tempelhof-Schöneberg mit dem großen Regenbogenkiez im Bezirk noch etwas weiter sind als andere. Und außerdem ist die gängige Kurzform für Tempelhof-Schöneberg ja TS - und das spricht ja schon für sich und verpflichtet auch in gewisser Weise.
Gleichwohl weiß ich aber auch, dass diese Wertschätzung und Unterstützung durch Kolleg_innen und Führungskräfte noch lange keine Selbstverständlichkeit sind. Ich kann mir schon vorstellen, dass gerade in kleinen männerdominierten Handwerksbetrieben trans*-Menschen einen schweren Stand haben (können). Aus diesem Grunde finde ich es auch so wichtig, dass jede Gelegenheit genutzt wird, um Sichtbarkeit herzustellen und Akzeptanz einzufordern. Schade, dass es bei dieser Gelegenheit (der ausgefallene Termin in Kiel) nicht geklappt hat.
Hawadehre
Svetlana
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Ulrike-Marisa
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Re: KIEL: Diskriminierung am Arbeitsplatz „ die Situation für LSBTTIQ
Hallo Svetlana,
...ich spreche von der grossen Behoerde Wasser und Schiff...
Wie gesagt, bei uns gibt es da keinerlei Schwierigkeiten mit der gesamten Thematik auch in unserem grossen Sozialwerk, da bin ich auch als Ulrike Vertreterin bei der Bundesversammlung des Vereins.
Aber das ist gewiss nicht ueberall so.
LG, aus Berlin heute, Ulrike-Marisa
...ich spreche von der grossen Behoerde Wasser und Schiff...
Wie gesagt, bei uns gibt es da keinerlei Schwierigkeiten mit der gesamten Thematik auch in unserem grossen Sozialwerk, da bin ich auch als Ulrike Vertreterin bei der Bundesversammlung des Vereins.
Aber das ist gewiss nicht ueberall so.
LG, aus Berlin heute, Ulrike-Marisa