Wahre Worte eines Psychaters
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Michelle_Engelhardt
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Wahre Worte eines Psychaters
"Wenn man als Psychiater abends Nachrichten sieht, ist man regelmäßig irritiert.Das ist man schon als normaler Mensch, der es nicht studiert hat. sich aber damit befasst hat.
Da geht es um Kriegshetzer, Terroristen, Mörder, Wirtschaftskriminelle, eiskalte Buchhaltertypen und schamlose Egomanen - und niemand behandelt die.
Ja, solche Figuren gelten sogar als völlig normal. ( Höness, Trump, Lenin, usw.)
Kommen mir dann die Menschen in den Sinn, mit denen ich mich den Tag über beschäftigt habe, rührende Demenzkranke, dünnhäutige Süchtige, hochsensible Schizophrene, erschütternde Depressive und mitreißende Maniker, Männer die im falschen Körper geboren worden sind, dann beschleicht mich mitunter ein schlimmer Verdacht:
Es werden immer die falschen behandelt! Unser Problem sind nicht die Verrückten, unser Problem sind die Normalen."
Da geht es um Kriegshetzer, Terroristen, Mörder, Wirtschaftskriminelle, eiskalte Buchhaltertypen und schamlose Egomanen - und niemand behandelt die.
Ja, solche Figuren gelten sogar als völlig normal. ( Höness, Trump, Lenin, usw.)
Kommen mir dann die Menschen in den Sinn, mit denen ich mich den Tag über beschäftigt habe, rührende Demenzkranke, dünnhäutige Süchtige, hochsensible Schizophrene, erschütternde Depressive und mitreißende Maniker, Männer die im falschen Körper geboren worden sind, dann beschleicht mich mitunter ein schlimmer Verdacht:
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Brauchst Du Hilfe oder einfach jemanden zum quatschen? Schick mir 'ne PN!
Weihnachtsmarkt ist das Wacken für Büroangestellte!
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: Wahre Worte eines Psychaters
Was heißt schon "normal" ?
Und wer lässt es denn zu, dass die genannten Menschen schalten und walten können, wie sie wollen ? Wird man nicht automatisch ein "besserer" Mensch, wenn man die Karriereleiter aufsteigt und/oder mehr Statussymbole hat ? Wer hofiert denn letztlich die Chefs und macht ein solches System erst möglich ? Aus meiner Sicht sind das ganz viele "normale" Menschen ...
Und wer lässt es denn zu, dass die genannten Menschen schalten und walten können, wie sie wollen ? Wird man nicht automatisch ein "besserer" Mensch, wenn man die Karriereleiter aufsteigt und/oder mehr Statussymbole hat ? Wer hofiert denn letztlich die Chefs und macht ein solches System erst möglich ? Aus meiner Sicht sind das ganz viele "normale" Menschen ...
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
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exuserin-2017-01-24
Re: Wahre Worte eines Psychaters
Ja die psychologische Dynamik, die hinter diesen Prozessen steht ist äußerst perfide. Passender Buchtipp meines lieblings-psychologischen Autors: Arno Gruen - Der Wahnsinn der Normalität. Auch alle anderen Bücher von Ihm sind sehr zu empfehlen.
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ab08
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Re: Wahre Worte eines Psychaters
Danke - Danke - Danke - für jede von Euch! -> Mir fehlt der Button
Ich unterrichtete ja 12 Jahre in der Kinder & Jugendpsychiatrie. -> Dort traf ich meist auf Schüler, die ihre Probleme kannten und an Besserung interessiert waren.
Daneben war ich ja auch am Gymnasium, dort traf ich auf Menschen, die sich ihrer Probleme meist nicht bewusst waren, bzw. sie erfolgreich verdrängten.
Als ich mal erwähnte, dass wir uns auch in dem Umfeld bemühen sollten, auf Menschen und ihre Probleme einzugehen, wies "man" mich empört zurecht
"Ich weiß wirklich nicht, was Sie wollen! Bei uns sind alle normal!" *)
Naja, es liegt häufig auch an den Verantwortlichen.
*) In der Psychiatrie tauchte dieser Begriff ("normal") übrigens in den ganzen Jahren nie auf...
Ich unterrichtete ja 12 Jahre in der Kinder & Jugendpsychiatrie. -> Dort traf ich meist auf Schüler, die ihre Probleme kannten und an Besserung interessiert waren.
Daneben war ich ja auch am Gymnasium, dort traf ich auf Menschen, die sich ihrer Probleme meist nicht bewusst waren, bzw. sie erfolgreich verdrängten.
Als ich mal erwähnte, dass wir uns auch in dem Umfeld bemühen sollten, auf Menschen und ihre Probleme einzugehen, wies "man" mich empört zurecht
"Ich weiß wirklich nicht, was Sie wollen! Bei uns sind alle normal!" *)
Naja, es liegt häufig auch an den Verantwortlichen.
*) In der Psychiatrie tauchte dieser Begriff ("normal") übrigens in den ganzen Jahren nie auf...
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: Wahre Worte eines Psychaters
Kurz gesagt, mir auch...Mir fehlt der Button
Arno Gruen scheint ein sehr interessanter Autor zu sein. Ich habe mir gleich "der Verrat an sich selbst" gekauft. Ich werde es nach Möglichkeit am Wochenende lesen.
Auch was Du, Andrea, schreibst finde ich bemerkenswert und richtig. Im Grundsatz betrifft das ja alle Menschen, die sich ihrer selber bewusst sind. Deshalb möchte ich ja auch das genannte Buch lesen. Wenn ich von so vielen hier lese, die meinen, sie könnten oder dürften nicht das leben, was für sie wichtig ist und deshalb als Stubentranse, vielleicht sogar vor der Partnerin verheimlicht, ihr Dasein fristen, begehen den Verrat an sich selber.
In abgeschwächter Form betrifft mich das ja auch, wenn meine Partnerin zwar informiert ist (und sie es akzeptiert), ich mich aber nur begrenzt zeige, weil ich meine, dass das eine "unnötige" Belastung sei. Im Grunde weiß ich, dass ich mich selber belüge, aber der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht. Ich denke, die nächste Zeit wird spannend ...
Viele Grüße
Vicky
Respekt ist nicht teilbar.
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Svetlana L
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Re: Wahre Worte eines Psychaters
Wie hat mal mein Deutsch-Lehrer gesagt: Eigentlich sind doch die "Verrückten" die wahren "Normalen"
Hawadehre
Svetlana
As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
Däi owapfölzer Bärlinerin
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ExUserIn-2026-04-08
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Re: Wahre Worte eines Psychaters
So, jetzt gab es endlich den "Daumen hoch"-Knopf ...
Ich habe schnell noch ein Buch über "Energiediebe" beenden müssen und habe Arno Gruen begonnen zu lesen. "Der Verrat am eigenen Selbst, Die Angst vor Autonomie bei Mann und Frau". Habe zwar erst ein Drittel gelesen, aber ich finde, dass es richtig gut ist. Warum werden die Erkenntnisse von solchen Menschen, die ja im Kern schon Jahrtausende alt sind, nicht gehört und ernst genommen ? Das Buch gibt auch hierzu Antworten.
Kernthema ist die Autonomie, die Gruen wie folgt beschreibt:
Was mich so stark anspricht, ist die Anwendbarkeit auf mich selber, u.a. auch auf das Thema Trans mit seinen ganzen Scham- und Schuldgefühlen. Mir ist noch nicht klar, ob diese ihre Ursache in der allgemeinen gesellschaftlichen Nichtanerkennung oder, durch die Ablehnung der eigenen Gefühle, in mir selber liegen.
Wie oft habe ich selber schon gedacht oder bei anderen gelesen, dass man keine Frauenkleider anziehen "dürfe", ja die Entscheidung sogar anderen, teilweise wildfremden, Menschen überlässt. Aber was passiert, wenn man die eigenen Gefühle und Bedürfnisse ernst nimmt ? Man bekommt Angst, denn das bedeutet einen radikalen Wandel des eigenen Lebens. Man bekommt buchstäblich am eigenen Leib zu spüren, wie sehr das eigene Ich mit seinen Potentialen im Widerspruch zu Einflussnahmen von außen steht. Man kann sich dann nicht mehr ungestraft auf irgendwelche Regeln berufen, sondern ist sich selber voll verantwortlich. Und genau darin liegt unsere Freiheit.
Fragen sich nicht viele TV, ob sie nicht vielleicht doch TS sind ? Getreu nach dem Motto: Der Unterschied zwischen TV und TS sind 2 Jahre. Die Angst davor, TS zu sein lähmt. Das ganze Leben würde durch diese Erkenntnis aus der Bahn geworfen werden. Auch alle Kontakte werden in Frage gestellt. Sie basieren ja nicht auf den eigenen Bedürfnissen, sondern auf einem ungeschriebenen Regelwerk, das auch durch diese Kontakte repräsentiert wird. Warum reagieren Frau, Freunde, Nachbarn i.d.R. irritiert auf einen Mann, der eine Frau sein möchte ? Warum sagen sie sehr oft nicht, dass sie es toll finden, dass jemand zu sich selber findet ? Ich denke, das hat viel damit zu tun, dass dem Regelwerk mehr Bedeutung beigemessen wird als dem Leben, auch dem eigenen.
Wie müsste jede von uns handeln, wenn sie ernsthaft ihre wahren Bedürfnisse und Gefühle ergründete ?
Ich habe schnell noch ein Buch über "Energiediebe" beenden müssen und habe Arno Gruen begonnen zu lesen. "Der Verrat am eigenen Selbst, Die Angst vor Autonomie bei Mann und Frau". Habe zwar erst ein Drittel gelesen, aber ich finde, dass es richtig gut ist. Warum werden die Erkenntnisse von solchen Menschen, die ja im Kern schon Jahrtausende alt sind, nicht gehört und ernst genommen ? Das Buch gibt auch hierzu Antworten.
Kernthema ist die Autonomie, die Gruen wie folgt beschreibt:
Was sich daraus ergibt ist wirklich lesenswert. Er zeigt, wie die gesamte Gesellschaftsstruktur daran krankt, dass wir seit frühester Kindheit darauf dressiert werden, uns von unseren Gefühlen und Bedürfnissen zu entfernen, in dem wir lernen sie, u.a. durch Liebesentzug zu verleugnen. Bereits hier geht das wahre Ich verloren und wir werden zu Marionetten, die in jeder Phase ihres Lebens genau das nach- und vorleben, das so ungesund für jeden von uns ist.Autonomie ist derjenige Zustand der Integration, in dem ein Mensch in voller Übereinstimmung mit seinen eigenen Gefühlen und Bedürfnissen ist. Im allgemeinen verstehen wir unter Autonomie etwas anderes, nämlich etwas, was mit der Behauptung der eigenen Wichtigkeit und Unabhängigkeit zu tun hat.
...
Was dann mit Autonomie bezeichnet wird, ist die Freiheit, sich und den anderen ständig Beweise der Stärke und Überlegenheit liefern zu müssen. Ob es ein Beweisen für oder gegen die Normen ist, macht keinen Unterschied.
Was mich so stark anspricht, ist die Anwendbarkeit auf mich selber, u.a. auch auf das Thema Trans mit seinen ganzen Scham- und Schuldgefühlen. Mir ist noch nicht klar, ob diese ihre Ursache in der allgemeinen gesellschaftlichen Nichtanerkennung oder, durch die Ablehnung der eigenen Gefühle, in mir selber liegen.
Wie oft habe ich selber schon gedacht oder bei anderen gelesen, dass man keine Frauenkleider anziehen "dürfe", ja die Entscheidung sogar anderen, teilweise wildfremden, Menschen überlässt. Aber was passiert, wenn man die eigenen Gefühle und Bedürfnisse ernst nimmt ? Man bekommt Angst, denn das bedeutet einen radikalen Wandel des eigenen Lebens. Man bekommt buchstäblich am eigenen Leib zu spüren, wie sehr das eigene Ich mit seinen Potentialen im Widerspruch zu Einflussnahmen von außen steht. Man kann sich dann nicht mehr ungestraft auf irgendwelche Regeln berufen, sondern ist sich selber voll verantwortlich. Und genau darin liegt unsere Freiheit.
Fragen sich nicht viele TV, ob sie nicht vielleicht doch TS sind ? Getreu nach dem Motto: Der Unterschied zwischen TV und TS sind 2 Jahre. Die Angst davor, TS zu sein lähmt. Das ganze Leben würde durch diese Erkenntnis aus der Bahn geworfen werden. Auch alle Kontakte werden in Frage gestellt. Sie basieren ja nicht auf den eigenen Bedürfnissen, sondern auf einem ungeschriebenen Regelwerk, das auch durch diese Kontakte repräsentiert wird. Warum reagieren Frau, Freunde, Nachbarn i.d.R. irritiert auf einen Mann, der eine Frau sein möchte ? Warum sagen sie sehr oft nicht, dass sie es toll finden, dass jemand zu sich selber findet ? Ich denke, das hat viel damit zu tun, dass dem Regelwerk mehr Bedeutung beigemessen wird als dem Leben, auch dem eigenen.
Wie müsste jede von uns handeln, wenn sie ernsthaft ihre wahren Bedürfnisse und Gefühle ergründete ?
Viele Grüße
Vicky
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exuserin-2017-01-24
Re: Wahre Worte eines Psychaters
Genau das! Für sich selbst zu stehen bedeutet oft, sich ausgegrenzt zu fühlen und allein dazustehen. Das ist der Preis dafür, ein wahres Selbst zu haben und das bei weitem nicht nur auf eine TS Thematik bezogen, sondern das ganze Leben betreffend. Und das kann wirklich manchmal erschreckende Ausmaße annehmen, weil man es mit einer großen Überzahl an fremdgesteuerten Menschen zu tun hat, die ihre Unfreiheit und ungelebten Bedürfnissen, die in Ihnen aufgrund gesellschaftlicher Konventionen ebenso Schrecken auslösen, in anderen Menschen bekämpfen müssen.Vicky_Rose hat geschrieben: Do 19. Jan 2017, 11:39 Aber was passiert, wenn man die eigenen Gefühle und Bedürfnisse ernst nimmt ? Man bekommt Angst, denn das bedeutet einen radikalen Wandel des eigenen Lebens. Man bekommt buchstäblich am eigenen Leib zu spüren, wie sehr das eigene Ich mit seinen Potentialen im Widerspruch zu Einflussnahmen von außen steht. Man kann sich dann nicht mehr ungestraft auf irgendwelche Regeln berufen, sondern ist sich selber voll verantwortlich. Und genau darin liegt unsere Freiheit.
Arno Gruen hat wirklich ein herrausragendes, analytischen Verständnis. Das geht sehr in die Tiefe.
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Michi
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Re: Wahre Worte eines Psychaters
Warum eigentlich nicht, wenn das doch gemäß des Psychaters die größte Gruppe der Behandlungsbedürftigen zu sein scheint?ab08 hat geschrieben: Fr 13. Jan 2017, 09:27 *) In der Psychiatrie tauchte dieser Begriff ("normal") übrigens in den ganzen Jahren nie auf...
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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conny
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Re: Wahre Worte eines Psychaters
Der hier zitierte Psychiater ist übrigens Manfred Lütz, er ist Arzt, katholischer Theologe und Autor zahlreicher Bücher, u.a eines mit dem Titel:
"Irre - Wir behandeln die Falschen: Unser Problem sind die Normalen - Eine heitere Seelenkunde".
Ich hatte mal das Vergnügen in life zu erleben, ein sehr interessanter Mann.
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ab08
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Re: Wahre Worte eines Psychaters
Wir (Psychiater/Psychologen/Lehrer usw.) waren dort der Meinung, dass es so etwas wie "normal" eigentlich nicht gibt.MichiWell hat geschrieben: Do 19. Jan 2017, 17:56Warum eigentlich nicht, wenn das doch gemäß des Psychaters die größte Gruppe der Behandlungsbedürftigen zu sein scheint?ab08 hat geschrieben: Fr 13. Jan 2017, 09:27 *) In der Psychiatrie tauchte dieser Begriff ("normal") übrigens in den ganzen Jahren nie auf...![]()
Der Begriff also bereits Blödsinn ist bzw. dass der, der mit solchen Begriffen um sich wirft, dadurch zeigt, dass es im Grunde nix verstanden hat.
(Übrigens in jeder Berufssparte gibt es kompetente und weniger kompetente... Das gilt auch für Psychiater *)
Liebe Grüße
Andrea
*) Ich machte übrigens die Erfahrung, dass die Kombination Psychiater + religiöse Überzeugung bei der Erkenntnisfindung ziemlich problematisch ist.
FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
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Michi
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Re: Wahre Worte eines Psychaters
Hallo Andrea,
Normal gibts nicht. - So kann man es natürlich auch sehen.
Liebe Grüße
Michi
Normal gibts nicht. - So kann man es natürlich auch sehen.
Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
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