Schuheinkauf bei Deichmann
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Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Monika
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Schuheinkauf bei Deichmann

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Beitrag von Monika »

Miss Monikas Schuhkauf bei Deichmann


Mal wieder verspürte ich das ungewöhnliche!! Verlangen in mir, ein paar schöne Pumps mein eigen nennen zu dürfen. Zu meinen geschätzten 59 Paar Damenschuhen (ich muss sie wirklich mal zählen) wollte ich diesmal die Runde Zahl von geschätzten 60 Paar Schuhen vollmachen. Der Schuhkauf ist an sich ja nun wirklich kein Problem, es gibt ja nun etliche Möglichkeiten den Bestand der Damenschuhe zu vergrößern.
Bei passender Gelegenheit werde ich mir aber mal die Zeit nehmen, eine entsprechende Inventur vorzunehmen. Dann kann ich auch dem Finanzamt natürlich mitteilen, zu welchem Ergebnisse ich gekommen bin. Ich hoffe dann natürlich auf entsprechende Rückerstattung. Ich denke mal das dies unter der Rubrik: "Außergewöhnliche Aufwendungen" fällt. Da ich ja bei meinen regelmäßigen Outdoorausflügen immer auf korrekte Kleidung, bzw. in diesem Fall korrekte Fußbekleidung großen Wert lege, hege ich die große Hoffnung, dass das Finanzamt (was für ein fürchterliches Wort), entsprechendes Wohlwollen an den Tag legt. Man muss auch berücksichtigen, dass ich die Bundesrepublik Deutschland bei meinen friedlichen Auslandseinsätzen im Rahmen meiner bereits o.a. Ausflüge würdig vertreten möchte. Dazu gehört nun mal anständiges und repräsantives Schuhwerk.

Ich betrat also noch relativ wohlgelaunt die Voodoo-Abteilung des Finanzamtes.
(Der Vorgesetzte wirkt völlig verpeilt, sein Team wie ein Käfig voller Narren, die Arbeitsorganisation wie ein einziges Chaos - das Wirken mancher Unternehmenszweige bleibt Kollegen aus anderer Bereichen unerklärlich. Die Voodoo-Abteilung, das ist mal klar, verdankt ihren Output schierer Zauberei: It's a kind of magic).
Bei meinem letzten Besuch beim Amt, in der ich vorstellig wurde wollte mich die "Abteilungssirene" (Sekretärin mit sehr durchdringender Stimme) achtkantig herausbefördert.

Auch der "Ameisentätowierer" nebenan (Ein Ameisentätowierer ist ein Kollege, der Kleinigkeiten - seien sie noch so unwichtig und beinahe unsichtbar - akribisch aufarbeitet. Ihm kann es nicht detailliert genug sein, stets hat er das letzte Wort) musste sich natürlich einmischen).

Der zufällig anwesende Anästesist (Kollege mit einschläfernder Sprechweise, dem bei Vorträgen kein Umweg zu lang ist) gab seinen Senf dazu.

Der neben ihn sitzende Blauhelmträger ( Ein Kollege, der jeden Streit zu schlichten versucht. Sobald er erratische Entscheidungen der Geschäftsführung als strategischen Kunstgriff zu verkaufen beginnt, kann es geschehen, dass der Büroblauhelm selbst unter Beschuss gerät) versuchte irgendwie zu schlichten.

Jetzt betrat auch noch ein "Businesskasper" (Mann mit Anzug und Krawatte) den Raum.

Um das Maß (Pardon, Raum) noch voller zu machen, gesellte sich auch noch "Captain Future" (Personalamtsleiter) hinzu.
Der CCO "Chief Copying Officer"
fertigt eine Kopie von meinen eingereichten Unterlagen an, welche irgendwann mal auf seinem Schreibtisch landen).

Das anwesende Chefzäpchen (Arschkriecher), auch Fußatmer genannt (Er widerspricht niemals, denn der Chef hat immer recht - und das sagt der Fußatmer dem Chef auch ausdrücklich) gab dem "Captain Future" natürlich recht.

Der Frolicstanzer nebenan (ist zu nichts anderem zu gebrauchen, als das Loch in die Frolic-Ringe (Hundefutter) zu stanzen) ließ sich durch die Geschehnisse im Büro überhaupt nicht stören. Mittlerweile war der Raum durch immer mehr anwesende "Quantenteilchen"( Huschen durch die Büros und wenn sie tatsächlich mal jemand sichtet, sind sie gerade wieder auf dem Sprung)gut gefüllt.

Die "Queen of Copy Machine" (Gesprächsvermerke, Akten, Sitzungsprotokolle, Projektskizzen - Kopierköniginnen und -könige vervielfältigen alles. Zu mehr reicht entweder ihre Qualifikation oder ihr Talent nicht. Oder jedenfalls das Vertrauen der Vorgesetzten. Sind sie nicht voll ausgelastet, müssen sie auch den Kaffeeautomaten säubern und die Topfpflanzen gießen. Bis sich herausstellt, dass ganz andere Fähigkeiten in ihnen schlummern und sie jahrelang völlig unterfordert waren) goss die Topfblumen auf der Fensterbank und genoss sichtlich die Gespräche im Raum.

Mittlerweile war es schon 10 Uhr 30. Zeit also für die Frühstückspause

District Head of Strategic Lunch Planning
(Spätestens gegen 10.30 Uhr wird es höchste Zeit, einmal gründlich über den Höhepunkt eines öden Bürotages nachzusinnen: Wann, wo und vor allem mit wem möchte ich heute die Mittagspause verbringen? Echte Lunch-Profis feuern jetzt aus allen Rohren, mit Mails, SMS, Instant Messenger oder Terminkoordination per Doodle. Nach dem Mittagessen fallen sie dann in die Fressstarre, auch bekannt als Suppenkoma oder Schnitzeldelirium: Rien ne va plus).

Der Excelbitionist (Für die einen ist es das nützlichste Tabellenkalkulationsprogramm des Universums, für die anderen eine Bürofolter. Bilanzbuchhalter und Controller wissen Excel flink mit Daten zu füttern, dafür haben sie ihren Ruf als humorfreie Erbsenzähler und Sparkommissare weg. Wer es gar zu bunt treibt und ständig unnötige Tabellen und Charts in allen Farben baut, der gilt bald als Excelbitionist), versuchte mittlerweile meine Daten im PC einzugeben.

Neben der Eingangstür saß, und dass muss ich unbedingt erwähnen, der "Human Firewall" Bei Assistenten oder Sekretärinnen ist es oft der undankbare Teil ihres Jobs, die Vorgesetzten von minder wichtigen Anfragen abzuschirmen. Darum werden sie "Abfangjäger" oder auch, Neudeutsch, "Human Firewall" genannt: An ihnen vorbeizukommen, ist nahezu unmöglich.

Inzwischen betraten immer mehr Intelligenzalleriker ( Inkompetenter Mitarbeiter) das Großraumbüro
Ganz hinten in der rechten Ecke saß der "Methusalix" (Wen man auch fragt, alle sagen: Der war immer schon da. Der Methusalix des Finanzamtes hat bereits viele Chefs kommen und gehen sehen. Er ist der Gründer und Vorsitzende des Ältestenrates, wird bei Inventuren mitgezählt, besticht durch aufreizende Gelassenheit - denn so kurz vor der Pensionierung will er echt keinen Stress mehr. Aus seinem Fachgebiet hat er mehr vergessen, als die meisten anderen je wissen werden. Man darf ihn alles fragen und erhält stets eine qualifizierte Antwort. Will man ihm eine kleine Freude machen, dann so: Du siehst ein paar Jahre jünger aus, keinen Tag älter als 59! (in Werbeagenturen und Unternehmensberatungen: 39).

Ganz hinten in der rechten Ecke saß der "Postleitzahlenaddierer"
(hat nichts zu tun oder will nichts zu tun haben und sitzt nur seine Zeit ab).

Dann kam eine besonders wichtig aussehende Erscheinung auf mich zu. Das war dann der "08/15 Amtsleiter".
(Sein Job in Zahlen: null Ahnung, acht Stunden Anwesenheit, A 15 Besoldung)
Von ihm erwartete ich eine Lösung meines Problems, bezüglich der Anschaffung weiterer Damen-Pumps, die ich ja nun wirklich dringend benötige. Aber das was dort herauskam, war eigentlich alles nur "Heißluftgebläse".

Völlig resigniert verließ ich dann dieses ungastliche Etablissement. Trotz aller hier aufgeführten Geschehnisse, riss ich mich am Riemen, und rief meine "bezaubernde Assistentin für alle Gelegenheiten an". Das war und dass ist und bleibt "meine" Petra. Ihr schilderte ich mein Vorhaben, dass ich unbedingt eine paar neue Pumps haben muss. Ich brauchte eine gefühlte Ewigkeit, um ihr mein Anliegen bezüglich meiner schon in ausreichender Anzahl vorhandener Damenschuhe darzulegen. Ich meinte ein Kopfschütteln am Telefon zu vernehmen!!!!! Das Telefongespräch hörte sich ungefähr so an:

Monika: Liebe Petra

Petra: Halt Monika, immer wenn du mich mit liebe Petra ansprichst, hast du irgendwas auf dem Herzen.

Monika: Liebe Petra ääääh, Petra, nur eine Kleinigkeit. Ich brauch neue Pumps. Ich habe wunderschöne Schuhe bei Deichmann gesehen. Die muss ich unbedingt haben. Sie sind im Angebot und kosten nur 22,90 € incl. Mehrwertsteuer (Märchensteuer), (der Besuch des Finanzamtes machte sich wohl noch negativ für mich bemerkbar).

Petra: Du hast dir doch vor einer Woche schon welche schicken lassen.

Monika: Ja schon, aber die waren in schwarz/weiß. Und die, die ich jetzt gesehen habe sind nur in Schwarz und daher für mich eigentlich unverzichtbar.

Petra: Ich gebe es auf. Wenn du mich heute Nachmittag vom Büro abholst, fahren wir zusammen nach Deichmann.

Bei dem Wort "Büro" zuckte ich merklich zusammen. Die Geschehnisse im Büro des Finanzamtes waren noch allgegenwärtig.

Monika: Gut, ich warte dann unten vor dem Büro auf dich (zähneknirschend brachte ich dieses Wort "Büro" noch so gerade eben über die Lippen).

Nach dem Telefongespräch ging ich erst mal in mir. Dieser geplant Einkauf würde ohne Tarnung ablaufen, das heißt, ohne in meiner Damenkleidung die Aufwartung in ein Schuhgeschäft zu machen. Und das womöglich vor dutzenden Kunden.
Aber da wollte und musste ich durch. Ich hatte ja Petra dabei, die mir evtl. psychologische Betreuung geben konnte.

Punkt 17 Uhr stand ich vor dem Gebäude, welches die Heimat der "Drehstuhlpiloten" war. Abgekämpft(????) verließ sie auch nur wenige Minuten später dieses Anwesen und stieg in meinem Wagen ein. Vorsorglich wie ich nun mal bin, hatte ich die Sitzheizung bei laufendem Motor warm werden lassen. (Wenn das die Umweltschützer erfahren).

Petra: Buuh, was hast du es hier warm drin. Wir haben draußen 15 -°. Von Winter keine Spur. Und dann diese Saunatemperaturen. Bis du evtl. in den Wechseljahren?

So kannte ich sie.

Monika: Petra, ich wollte unbedingt diese Pumps im Schuhgeschäft kaufen, könnte ich nicht einfach zwei Größen mitnehmen und dann das nicht passende Paar wieder zurückbringen?

Petra: Papperlapapp, wenn wir schon mal da sind, dann wird auch Anprobe gemacht, um nicht noch mehr Zeit zu vergeuden. Es wäre ja unsinnig mitzukommen, wenn du nur die Schuhe ohne anzuprobieren kaufen willst.

Monika: Du hast Recht, da steckt eine gewisse Logik dahinter.

Petra: Dann mal los.

15 Minuten später standen wir auf dem Parkplatz vor dem Schuhgeschäft, in der sich schon viele Ehedramen abgespielt hatten. Wir kennen das alle, wenn der Ehemann voller Unruhe über die voraussichtliche Geldausgabe der Ehefrau ihre finanz. Existenz gefährdet sieht.
Der Schrank ist voll — und doch muss es noch ein weiteres Paar sein. Frauen und Schuhe sind ein Fall für sich. Doch die Liebe zum Fußkleid ist kein Klischee. Wir kennen ja sicherlich alle den Witz "Geht eine Frau am Schuhgeschäft vorbei"
Warum denn ausgerechnet Schuhe?

Der Schuhschrank ist rappelvoll, und trotzdem: Beim nächsten Schuhgeschäft legt Frau wieder einen Boxenstopp ein. Erklärungen gibt es viele. Studien bestätigen: Das Shoppen löst Glücksgefühle aus. Wir belohnen uns so etwa für das Überstehen eines schweren Tages. Was Frauen in ihrer Einkaufstüten-Euphorie bremsen kann, ist, wenn die begehrte Jeans oder Bluse zwar die richtige Größe hat, aber trotzdem nicht passen will. Das Sympathische an Schuhen ist, dass sie uns eben nicht mitteilen, wenn wir plötzlich ein oder zwei Kilo zu viel auf den Rippen haben. Unsere Schuhgröße ändert sich nicht. Beim Schuhkauf hat Frau also Sicherheit: das Glücksgefühl kommt. "Man läuft einige Schritte mit den wunderschönen Pumps durch das Geschäft und fühlt sich gleich sexy, schlanker, modischer", sagt die Schuhexpertin Dr. Claudia Schulz. Sie ist gleichzeitig Sprecherin des Bundesverbandes der Schuh- und Lederwarenindustrie. Schuhe seien für Frauen ein Statussymbol: "Wenn etwa kein Geld für ein neues Auto da ist, kann man mit einem Markenschuh ein Zeichen setzen."

Warum haben Männer kein so enges Verhältnis zum Schuh?
Während über die Hälfte aller Frauen angibt, pro Jahr zwei Paar Schuhe oder mehr zu kaufen, geben etwa ebenso viele Männer an, bloß einmal pro Jahr oder seltener Schuhe zu kaufen. Sie holen oft erst Neue, wenn die Alten kaputt sind. "Männer sehen Schuhe als Gebrauchsgegenstand und nicht als Statussymbol", sagt Schulz. Das sind dann eher die neuen Alufelgen für das Auto — auch wenn man mit Stahlfelgen wohl genauso weit kommt.
Warum kaufen viele Frauen gerne Schuhe? | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

http://www.derwesten.de/panorama/wochen ... 1984952406.

Nun haben wir das auch einigermaßen geklärt.

Petra und ich betraten den Tempel der Lust. Petra ging zielstrebig der Damenschuhabteilung entgegen. Meine Person war weniger Zielstrebig. Ich trottete quasi hinterher. Punktgenau landete sie direkt den Volltreffer. (Anhand der ausgedruckten Warenbezeichnung aus dem Internet kein Problem). Den von mir ausgesuchten Pumps gab es fast in allen Größen.

Nun hieß es Farbe zu bekennen. Vorsichtig wie ein Luchs schaute ich in fast allen Himmelsrichtungen, ob eine etwaige Gefahr drohte. Den Blick nach oben ersparte ich mir.

Ich hatte zwecks einer schnelleren Anprobe auf Socken verzichtet. Drunter trug ich die vom Arzt verschriebene Kompressionsstrumpfhose (hautfarben) und die Sneackers mit Klettverschluß . Ermöglicht das schnelle Ein-und Aussteigen. Jetzt schnell den linken Schuh ausgezogen, während mir Petra den Pumps anreichte. In einer wahnsinnigen Geschwindigkeit, hätte ich mir selbst gar nicht mehr zugetraut, steckte mein Fuß in dem Schuh mit der Gr. 41.

Monika: Petra, der Schuh passt. Wir können jetzt gehen.

Petra: Haaaalt, jetzt wird noch der rechte Pumps angezogen und vor allen Dingen die Fesselriemchen müssen noch verschlossen werden.

Mit zittrigen Fingern versuchte ich die Schnalle so schnell wie möglich einzufädeln. Aber ihr kennt das bestimmt. Wenn etwas besonders schnell gehen soll, klappt gar nichts mehr. Ergo übernahm Petra diese Aktion. Zielsicher und keineswegs hektisch verschloss sie die Fesselriemchen.

Petra: Hinstellen und ein wenig rumlaufen.
So langsam verspürte ich den Schweiß an mir herunterlaufen. (Jedenfalls bildete ich mir das ein).

Petra: Und wie sitzen sie?

Monika: Psssst, nicht so laut. Bitte leiser sprechen.

Petra: Ich spreche so wie immer.

Mittlerweile kam die erste Kundin an mir vorbei. Schaute auf meine Schuhe, und blieb dort stehen. Petra reagierte geistesgegenwärtig und sprach die Sätze: Für die Karnevalszeit und für die gesamte Session ist der richtige Sitz der Pumps ein absolut wichtiges Kriterium. Du musst sie ja auf deinen Auftritten über mehrere Stunden tragen. (Liebe Petra, danke für deine Schlagfertigkeit und die dabei passenden Worte).

Die Kundin ging dann gemessenen Schrittes zu einem anderen Schuhständer.

Petra: Und wie passen sie?

Monika: Es könnte besser sein. Sie sind etwas zu groß.

Petra: Dann probieren wir die andere Größe.

Schnell öffnete Petra die Riemchen, ich schlüpfte in die etwas kleinere Größe und P. schloss auch diese Schuhe wieder mit sicherer Hand.

Dann kam auch schon die nächste Kundin an mir vorbei.

Petra: Und wie sitzen die Schuhe jetzt, lauf mal mit ihnen und sage mir, ob sie irgendwo drücken. Für eure Showtanzgruppe müssen diese Schuhe optimal sitzen.

Auch diese Kundin ging dann sicherlich mit den Gedanken von dannen. "Der arme Kerl, er muss sich in diesen Schuhen herumquälen".

Monika: Die Schuhe sitzen fast perfekt.

Petra: Die kannst sie mit Schuhspannern dann evtl. etwas weiten.

Schnell wieder die Sneackers angezogen und ab ging es zur Kasse.
Die obligatorische Frage der Kassiererin: "Brauchen sie ein Spray für die Lackschuhe"? Diese Frage wurde von mir verneint. Meine Frau hat genügend Spray zu Hause. (Ich muss zugeben, dass ich nur Insektenspray zu Hause habe).

Endlich verließen wir den Schuhtempel. Mein Hals war ganz trocken und ich dürstete nach Flüssigkeit. Schnell noch ein paar Haushaltsartikel und Cola besorgt und brachte dann Petra auf schnellstem Weg nach Hause, wo ihr Mann "Klaus" sicherlich auf sie wartete.

Zuhause habe ich diese Schuhe dann schon mal für einige Stunden getragen, um eben ein Tragegefühl zu bekommen.

Bedanken möchte ich mich auch diesmal wieder bei Petra, die diese Prozedur mitgemacht hat. Alleine hätte ich enorme Schwierigkeiten bei derartigen Einkäufen. Das muss ich nicht unbedingt jeden Tag haben. Obwohl die Resonanz bei den Kundinnen absolut unauffällig war.

Mit lieben Grüßen

Monika
PS: Hier noch die neuerworbenen Schuhe

http://www.deichmann.com/DE/de/shop/dam ... fID=criteo
Monika
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Re: Schuheinkauf bei Deichmann

Post 2 im Thema

Beitrag von Monika »

Hallo ellenlegrelle,

danke für dein Kompliment.
Tatsächlich war es in der Vergangenheit so, dass ich mal kleine Schwierigkeiten mit dem Finanzamt hatte. Aber wer hat das nicht. Daher die lustige Beschreibung der Finanzbeamten. Ist ja auch nicht böse gemeint.
Wirklich spitze ist meine liebe Bekannte Petra, die ich schon über 40 Jahre kenne. Mit ihr kann ich durch dick und dünn gehen.

Mit lieben Grüßen

Monika
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Re: Schuheinkauf bei Deichmann

Post 3 im Thema

Beitrag von Monika »

Liebe Abby,

wahrlich eine gute Idee mit der von dir vorgeschlagenen Vorgehensweise bezüglich der Damenschuhe.
Da diese von uns erworbenen Schuhe bis zu einer Größe von 44 angeboten werden, nehme ich an dass Deichmann darauf spekuliert das auch etliche männl Kunden diese Schuhe erwerben können. Zum Glück habe ich bei einer Schuhgröße von 40 keine Probleme beim Kauf. Nur in der Schuhweite gibt es manchmal Probleme.

Es freut mich sehr, dass dir die wahre Story vom Schuhkauf bzw. das lustige (erdachte) Erscheinen beim Finanzamt gut gefallen hat. Mit Humor kommt man sicherlich besser durchs das ernste Leben.

Mit lieben Grüßen

Monika
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Re: Schuheinkauf bei Deichmann

Post 4 im Thema

Beitrag von Jasmine »

@ Monika: Sehr schöner Beitrag, bravo.
Es hat sehr viel Spass gemacht ihn zu lesen.
Gruß aus Bayern
Jasmine
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Re: Schuheinkauf bei Deichmann

Post 5 im Thema

Beitrag von Monika »

Liebe Jasmine,

danke für das Lob.
Werde immer wieder mal bei Gelegenheit einen Bericht schreiben

Mit lieben Grüßen

Monika
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Re: Schuheinkauf bei Deichmann

Post 6 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Heute vormittag war ich in meinem Lieblingsgeschäft,
hab mir was gekauft. Die Stiefel gefallen mir.
Sind von innen gefüttert. Echt warm.
Das passende Outfit hatte ich beim Einkauf an.
DSCN0555.JPG
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Monika
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Re: Schuheinkauf bei Deichmann

Post 7 im Thema

Beitrag von Monika »

Liebe Jasmine,

Kompliment, dass könnten die Beine einer BIO-Frau sein. Und die Schuhe sind sicherlich sehr angenehm bei kühlen Temperaturen.

Mit lieben Grüßen

Monika
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Re: Schuheinkauf bei Deichmann

Post 8 im Thema

Beitrag von Jasmine »

@ Monika: Danke, Danke (fwe3)

Das sind meine Leos
K640_leoshoe.JPG
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