Hallo
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Nicola
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Hallo
Ich lese schon seit längerem in diesem Forum und möchte mich nun auch vorstellen.
Schon seit Anfang Schulzeit hatte ich den Wunsch ein Mensch zwischen den Geschlechtern zu sein. Lebte dies jedoch nur sehrt zaghaft und gestand es mir auch lange nicht richtig ein. Seit 2 Jahren (Anfang 2014) gehe ich den Weg entschiedener. Bin gelegentlich auch ganz als Frau unterwegs, mein Wunsch ist jedoch möglichst androgyn zu wirken und nicht eindeutig einem Geschlecht zugeordnet zu werden. Bin Anfang 50 und lebe mit meiner Frau zusammen die mich so akzeptiert und unterstützt was ich sehr schätze.
Vor knapp zwei Jahren überwand ich mich zu einem Psychologen zu gehen, ich wahr noch sehr unsicher und schämte mich schon fasst dafür dass ich mit meinem Anliegen überhaupt zu ihm ging. Hormone waren anfangs überhaupt kein Thema und er sprach mich auch nicht darauf an. Je länger ich mich jedoch schlau machte und informierte entstand der Wunsch welche zu nehmen. Vor 6 Monaten entschied ich mich Hormonen zu nehmen. Mein Psychologe unterstützte mein Anliegen und empfahl mir eine Endokrinologen der mir nach einem Gesundheitscheck dies auch gleich verschrieb. Je länger ich nun die HET mache je überzeugter bin ich das es die richtige Entscheidung war. Für mich sind die Gefühlveränderungen mindestens gleich wichtig wie die äusseren Veränderungen die durch die Hormone verursacht werden.
Ich werde meistens als Mann wahrgenommen, jedoch im Freundeskreis und auch beruflich öfters auf meine äussere Veränderungen angesprochen die mehrere Ursachen haben, längere und leicht gefärbte Haare, gezupfte Augenbrauen, femininere Kleidung, es wir auch nicht alles einzeln wahrgenommen, ich denke es ist vielmehr die Summe von allem zusammen.
Ich könnte noch einiges detaillieren und hinzufügen und gebe auch gerne zu einzelnen Aspekten genauer Auskunft. Mich würde jedoch auch sehr interessieren ob es unter euch auch Menschen gibt die sich zwischen den Geschlechtern fühlen und wie ihr damit umgeht und die Umwelt auf euch reagiert .
Herzlich Nicola
Sorry noch wegen meiner Rechtschreibung und Satzstellung, es ist nicht gerade meine Stärke.
Schon seit Anfang Schulzeit hatte ich den Wunsch ein Mensch zwischen den Geschlechtern zu sein. Lebte dies jedoch nur sehrt zaghaft und gestand es mir auch lange nicht richtig ein. Seit 2 Jahren (Anfang 2014) gehe ich den Weg entschiedener. Bin gelegentlich auch ganz als Frau unterwegs, mein Wunsch ist jedoch möglichst androgyn zu wirken und nicht eindeutig einem Geschlecht zugeordnet zu werden. Bin Anfang 50 und lebe mit meiner Frau zusammen die mich so akzeptiert und unterstützt was ich sehr schätze.
Vor knapp zwei Jahren überwand ich mich zu einem Psychologen zu gehen, ich wahr noch sehr unsicher und schämte mich schon fasst dafür dass ich mit meinem Anliegen überhaupt zu ihm ging. Hormone waren anfangs überhaupt kein Thema und er sprach mich auch nicht darauf an. Je länger ich mich jedoch schlau machte und informierte entstand der Wunsch welche zu nehmen. Vor 6 Monaten entschied ich mich Hormonen zu nehmen. Mein Psychologe unterstützte mein Anliegen und empfahl mir eine Endokrinologen der mir nach einem Gesundheitscheck dies auch gleich verschrieb. Je länger ich nun die HET mache je überzeugter bin ich das es die richtige Entscheidung war. Für mich sind die Gefühlveränderungen mindestens gleich wichtig wie die äusseren Veränderungen die durch die Hormone verursacht werden.
Ich werde meistens als Mann wahrgenommen, jedoch im Freundeskreis und auch beruflich öfters auf meine äussere Veränderungen angesprochen die mehrere Ursachen haben, längere und leicht gefärbte Haare, gezupfte Augenbrauen, femininere Kleidung, es wir auch nicht alles einzeln wahrgenommen, ich denke es ist vielmehr die Summe von allem zusammen.
Ich könnte noch einiges detaillieren und hinzufügen und gebe auch gerne zu einzelnen Aspekten genauer Auskunft. Mich würde jedoch auch sehr interessieren ob es unter euch auch Menschen gibt die sich zwischen den Geschlechtern fühlen und wie ihr damit umgeht und die Umwelt auf euch reagiert .
Herzlich Nicola
Sorry noch wegen meiner Rechtschreibung und Satzstellung, es ist nicht gerade meine Stärke.
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steffiSH
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Re: Hallo
Erstmal Willkommen hier, Nicola und jetzt mein Kommentar:Nicola hat geschrieben: Mich würde jedoch auch sehr interessieren ob es unter euch auch Menschen gibt die sich zwischen den Geschlechtern fühlen ...
Ich bin Ich ! Die Geschlechtsdefinition allein nach körperlichen Merkmalen halte ich für anachronistisch, obwohl sie natürlich ein sehr schwerwiegendes Argument zu bieten hat: Frauen kriegen die Kinder! Um mich wohlzufühlen, möchte ich mir einfach das nehmen was mir gefällt, unabhängig von Geschlechtergrenzen. Manchmal bin ich männlich, machmal weiblich und deswegen ist eine Geschlechts-OP auch nicht mein Weg, sondern eher der Wandel in den Köpfen der Gesellschaft mein Anliegen.
sum sum sum - no Latein
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crossi
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Re: Hallo
Hallo Nicole
Herzlich willkommen in dem Forum. Ich gratuliere Dir auch zu Deiner starken Frau und wünsche Euch alles gute für Deinen weiteren weg.
Auch Deiner Frau wünsche ich die nötige Kraft für die Veränderungen die noch auf Euch zukommen.
Liebe Grüsse aus dem Thurgau
Herzlich willkommen in dem Forum. Ich gratuliere Dir auch zu Deiner starken Frau und wünsche Euch alles gute für Deinen weiteren weg.
Auch Deiner Frau wünsche ich die nötige Kraft für die Veränderungen die noch auf Euch zukommen.
Liebe Grüsse aus dem Thurgau
Frei nach Loriot " Ein Leben ohne Damenwäsche ist möglich, aber sinnlos.
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Nicola
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Re: Hallo
Hallo Martina, steffiSH und crossi
Danke für eure Willkommensgrüsse. SteffiSH, ja es ist mir auch ein grosses Anliegen das die Gesellschaft uns so akzeptiert wie wir sind, im engeren Freundes- und Familiekreis klappt dies auch, z.B. einen Rock anziehen eventuell noch ein wenig schminken. Sowie ich mir halt gefalle wenn ich den Spiegel schaue. Sobald ich in die Öffentlichkeit gehe habe ich mehr Hemmungen mich so zurecht zu machen wie ich mich wohlfühle, sonder wäge dann immer sehr genau ab wo geh ich hin und wie falle ich nicht zu fest auf, da es nicht mein Anliegen gross aufsehen zu erregen.
Liebe Grüsse Nicola
Danke für eure Willkommensgrüsse. SteffiSH, ja es ist mir auch ein grosses Anliegen das die Gesellschaft uns so akzeptiert wie wir sind, im engeren Freundes- und Familiekreis klappt dies auch, z.B. einen Rock anziehen eventuell noch ein wenig schminken. Sowie ich mir halt gefalle wenn ich den Spiegel schaue. Sobald ich in die Öffentlichkeit gehe habe ich mehr Hemmungen mich so zurecht zu machen wie ich mich wohlfühle, sonder wäge dann immer sehr genau ab wo geh ich hin und wie falle ich nicht zu fest auf, da es nicht mein Anliegen gross aufsehen zu erregen.
Liebe Grüsse Nicola