Anke hat geschrieben:wenn Flüchtlinge sich transphob, homophob oder frauenfeindlich verhalten, dann sollte das thematisiert werden.
Danke Anke,
das seh ich genauso - Empathie und Solidarität gegenüber Flüchtlingen sind wichtig. Die
"Willkommenskultur" funktioniert zum Glück
bei uns ganz gut. --> Viele quer durch alle Bevölkerungsschichten engagieren sich momentan.
Aber Menschenrechte, bzw. Respekt gegenüber anderen Lebensweisen, Rücksichtnahme, Toleranz, die Beachtung gesetzlicher Bestimmungen, etc.
Diese Regeln gelten natürlich für alle, sonst würde eine demokratische Gesellschaft nicht funktionieren..
Neben dem Vermitteln notwendiger Sprachkenntnisse, sollte daher dort,
wo erforderlich, die Wertevermittlung im Mittelpunkt stehen.
Das geschieht oft, aber leider häufig nicht nachdrücklich genug und nicht im gewünschten Umfang...
Oft ist es ein zeitliches Problem bzw. ein Problem vorhandener/fehlender Kapazitäten...
Einige in meiner Umgebung sind beruflich bzw. freiwillig im Bereich "Integration" tätig, daher kenn ich hier Erfolge aber auch Probleme...
Liebe Grüße
Andrea
P.S. Die Haltung gegenüber Frauen, Transsexuellen, Homosexuellen usw. kann man als eine Art
"Lackmustest"
zumindest für diejenigen sehen, die dauerhaft bei uns bleiben und Bürger dieses Staates werden wollen.
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Zum eigentlichen Thema:
Queere Menschen sind Teil der Gesellschaft --> Also sind auch dort Vorurteile/Rassimus etc. vertreten. Auch wenn man eigentlich hofft,
dass gerade die Personengruppe durch persönliche Diskriminierungserfahrungen
sensibler sein sollte, ist das leider oft nicht der Fall.

FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz