Auch die Reihe "Queere Theoriebildung heute: Grundlagen und aktuelle Forschungsfelder" wird von Studierenden, nämlich der "Queeren AStA-Hochschulgruppe", organisiert. Die jeweils donnerstags, 20.15 Uhr stattfindende Reihe soll die bislang an der Universität Tübingen nur marginal beleuchtete Disziplin der Queer Studies einem breiteren Publikum näher bringen. Die Queer Studies stellen in dekonstruktivistischer Manier die als natürlich betrachteten Kategorien Frau und Mann vehement in Frage. Dabei wird davon ausgegangen, dass geschlechtliche Identität - wie auch Identität im Allgemeinen - nicht angeboren ist, sondern erlernt und im Alltag beständig hergestellt wird.
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Uni Tübingen: Queere Theoriebildung...
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Anne-Mette
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Re: Uni Tübingen: Queere Theoriebildung...
Moin,
ich weiß, viele sind eher an praktischen Themen oder an Plaudereien interessiert (ohne das abwerten zu wollen),
aber es gibt auch einige Fachleute, die den Tipp u.U. gebrauchen können.
... wäre vielleicht auch ein Tipp für die eigene Uni? Das Thema ist wohl auf Anregung von Studenten entstanden.
CPG
ich weiß, viele sind eher an praktischen Themen oder an Plaudereien interessiert (ohne das abwerten zu wollen),
aber es gibt auch einige Fachleute, die den Tipp u.U. gebrauchen können.
... wäre vielleicht auch ein Tipp für die eigene Uni? Das Thema ist wohl auf Anregung von Studenten entstanden.
Gruß...nämlich der "Queeren AStA-Hochschulgruppe", organisiert.
CPG