Outing
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Intergeschlechtliche Menschen, Crossdresser, Transgender, Transidente: Diskussionen über partnerschaftliche Aspekte, Rat und Tat für PartnerInnen und Familie
exuserin-2017-01-16

Outing

Post 1 im Thema

Beitrag von exuserin-2017-01-16 »

Hi ,
bei mir weiß jetzt die engste Familie Bescheid Eltern, Partnerin, Geschwister und Kinder immer im direkten Gespräch.
Bei Nachbarn Freunden fehlt mir der Mut fürs direkte Gespräch. Dachte vielleicht einfach rausgehen und wenn dich die Leute sehen werden sie fragen oder sich ihren Teil denken ? Wie habt ihr das gemacht ?
LG Uta
Laura R
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Re: Outing

Post 2 im Thema

Beitrag von Laura R »

Hallo Uta,
hast ja schon mal den ersten Schritt gemacht. gehe einfach auf deine Nachbarn, Freunde und eventuell Kollegen zu und rede mit denen. du wirst erstaunt wie viele positive Reaktionen du bekommst. Sicherlich wird es auch einige eher negative Reaktionen geben, aber da musst du drüber stehen. Ich habe es so gemacht. Nur Mut und Versuche es mal.
LG
Laura
Ich bin wie ich bin und weiß wer ich bin. Das gut so!
Franka
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Re: Outing

Post 3 im Thema

Beitrag von Franka »

Hallo Uta,

wie ich es gemacht habe? Einfach angezogen was mir gefällt und los. Meine Familie hat natürlich dann Fragen gestellt und die Sache erklärt bekommen. Aber warum soll ich meine Nachbarn informieren? Was geht die das an? Kommen die zu mir und gestehen, dass sie auf Lack und Leder stehen? Ich bin für jeden sichtbar und wer Fragen hat darf das gerne tun und bekommt auch eine Nette Antwort, aber ich muss nicht rumrennen und mich outen.
Wir bekommen mit unserer Geburt das Leben geschenkt, doch viele von uns haben noch nicht einmal das Geschenkpapier abgemacht.
exuserin-2017-01-16

Re: Outing

Post 4 im Thema

Beitrag von exuserin-2017-01-16 »

Hallo danke erst mal für eure Meinungen dazu.

Kornelia der Gedanke es durch mich zu erfahren ist richtig und nicht durch Dritte ist überlegenswert

Laura das mit den Nachbarn und Freunden ist ja mein Problem ...

Dahlia bei uns auf dem Land geht das die Nachbarn schon etwas an ,wenn ich in meiner Küche werkle und Frau Nachbarin kommt sich ein Paar Eier oder eine Tüte Mehl borgen, sollte sie vielleicht schon vorher wissen wer die neue Frau im Haus ist.

LG uta
Franka
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Re: Outing

Post 5 im Thema

Beitrag von Franka »

Ich wohne auch in einem Dorf mit unter 1000 Einwohnern. Meine Nachbarin kommt auch öfter mal vorbei um mir ihren Briefkastenschlüssel zu bringen wenn sie mal wieder auf Reisen geht.
Als sie mich das erste mal in Frauenkleidern antraf, redeten wir einfach wie immer über ihren Urlaub, wie lange sie weg ist usw. Sie hat zu meinem Outfit keine Fragen gestellt und sich so verhalten wie immer, dann brauche ich auch, von mir aus, nichts erklären. Also wo ist das Problem, wenn sie gefragt hätte, hätte ich es ihr auch gern erzählt. Und Schoki bringt sie immer noch mit für Briefkastensitten :lol:
Wir bekommen mit unserer Geburt das Leben geschenkt, doch viele von uns haben noch nicht einmal das Geschenkpapier abgemacht.
Astrid
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Re: Outing

Post 6 im Thema

Beitrag von Astrid »

Hallo Uta,

auch von mir Glückwunsch zu Deinem Coming Out!

Gerade bei den Nachbarn kommt es meiner Meinung auch darauf an, wie eng der Kontakt zu den Leuten ist.
Wenn ich mich in meinem Garten aufhalte, also der Bereich hinter meinem Haus, dann ziehe ich mich schon seit einigen Wochen nicht mehr um. Meine direkten Nachbarn haben mich daher schon einige Male in meiner Wohlfühlkleidung zur Kenntnis genommen. Gefragt hat noch niemand. Aber ich sehe auch nicht ein, daß ich jetzt hingehe und lange Erklärungen abgebe. Ich sehe das so wie Dahlia. Die Leute erklären mir auch nicht, was sie tun und lassen.
Wenn der Kontakt schon eher freundschaftlicher Natur wäre, wäre das natürlich etwas anderes. Da gebe ich Uta schon Recht.

Ansonsten habe ich aber bei dem Coming Out vor meinen Eltern, meiner Schwester und meinem Schwager und einer handvoll Kollegen zuerst das klärende Gespräch gesucht und mich dann einige Zeit später erst in der Wohlfühlkleidung gezeigt. Für mich persönlich finde ich diese Vorgehensweise richtiger.

Auf jeden Fall fühle ich mich mit jedem Outing gegenüber einem mir nahestehen Menschen freier.
Auf Ablehnung bin ich bis jetzt glücklicherweise noch nicht gestoßen.

Liebe Grüße - Astrid
exuserin-2017-01-16

Re: Outing

Post 7 im Thema

Beitrag von exuserin-2017-01-16 »

Hi zusammen , ja mal sehen was draus wird je mehr die Frau aus mit raus kommt um so weniger stört mich der Gedanke an das Outing. Es ist einfach wie es ist, ich kann es nicht ändern und will mich nicht méhr verstecken also bleibt nur der Weg nach vorne.
Gestern war wieder einer der Tage wo man die ganze Welt umarmen könnte.
Ich war zur Kosmetik Enfemme ,das war daß normalste der Welt für mich. Ich wurde gleich mit guten Tag Frau ... begrüßt das war wunderschön. Es war aufregender als Mann mich da hin zu wagen als gestern als Frau . Eine Frau geht halt zur Kosmetik ist die normalste Sache der Welt. Davor und danach war ich so noch einkaufen und in der Stadt bummeln, dabei haben bis auf einige Frauen kaum Leute besonders geguckt. Es war himmlisch (ki) einfach so wie es schon immer sein sollte...
Der Weg wird ist immer klarer zu sehen so wie es aussieht bin ich schon mitten drin...

Schönes Wochenende LG Uta (888)
chrismarie
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Re: Outing

Post 8 im Thema

Beitrag von chrismarie »

Hallo uta,

ich bin zwar noch weit weg von einem Outing bei mir und kann deswegen nicht aus eigener Erfahrung sprechen, aber was hältst du denn von der Idee eine Art Outing-Party zu machen. Du lädst alle auf ne Grillwurst und Bierchen bei dir im Garten ein. In so einer entspannten und gelassenen Atmosphäre fühlt sich dann sicher keiner gestört.

Ich glaube ich würde das eher komisch finden, wenn mein Nachbar mit mir ein vieraugen Gespräch führen würde. Ich finde das dramatisiert die Geschichte eher. Du tust ja nichts verbotenes!

Liebe Grüße
chrismarie
Anke
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Re: Outing

Post 9 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo Uta,

erstmal Glückwunsch zum Coming Out. Damit ist der erste Schritt schon mal geschafft.

Mein Outing bei den Nachbarn hab ich in zwei Stufen gemacht. Die mit denen ich näheren Kontakt habe, hab ich zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Das war eine größere Runde, alle haben super reagiert und es war ein sehr schönes Beisammensein. Allerdings möchte ich dazu sagen, dass der Kontakt auch vorher schon gut war.

Bei allen anderen hab ich einen offenen Brief verfasst und eingeworfen. Auch hier keine Probleme, stattdessen positive Reaktionen. Einige kamen auf mich zu und haben mir Glück gewünscht.

Eenn Du möchtest kann ich dir den Brief nach meinem Urlaub als Vorlage zur Verfügung stellen.

Liebe Grüße

Anke
Sentio ergo sum. - Ich fühle, also bin ich.

Les femmes sont fortes quand elles sont feminines. (Coco Chanel)

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exuserin-2017-01-16

Re: Outing

Post 10 im Thema

Beitrag von exuserin-2017-01-16 »

Hi
Chrismarie eventuell bei der nächsten Geburtstagsfeier komplett als Frau und dann hoppla da bin ich mal sehen ...

Anke danke das mit dem Brief wäre nicht schlecht.

Hatte gestern das erste Einzelgespräch mit einem alten Kumpel . Dabei hab ich gemerkt roter Nagellack ist ein guter Einstieg ins Thema. Die erste Frage war, wieso ist da Nagellack drauf :lol: Ich sag willst du das wirklich wissen ? Da ich es mit dem Lack drauf angelegt hatte, war ich darauf vorbereitet und zeigte ihm Bilder von mir als Uta. Es kommt meistens anders als man denkt ! Er meinte kein Problem " du bleibst mein Kumpel und ich liebe beide Geschlechter " hab daher kein Problem mit so etwas. Am Ende war es noch sehr emotional . Ich hätte nicht gedacht das es so abläuft...

LG Uta
Salmacis
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Re: Outing

Post 11 im Thema

Beitrag von Salmacis »

Also ich habe die Salamitaktikangewandt :)
Stück für Stück ein bissel weiter. Erst Partnerin, dann Freunde und Eltern. Inzwischen rede ich offen darüber, sogar mit Bekannten, die ich lange nimmer gesehen habe.
Eine große Überrumpelungsaktion scheitert bei mir am Selbstvertrauen.

Auf der anderen Seite habe ich mir sowas für die Betriebsweihnachtsfeier überlegt. Da sind dann wenigstens alle da, alle sehen es und fertig. Dann kann jeder tuscheln und reden.
Besser als es nur 10 Leuten zu sagen und es sich dann wie ein Buschfeuer verbreiten zu lassen und jeder gibt noch seinen Senf dazu, nee danke :D
Exuserin-2015-09-09

Re: Outing

Post 12 im Thema

Beitrag von Exuserin-2015-09-09 »

Wenn es sichtbar weiblicher wird, braucht du dich nicht erklären. Die Leute sehen es und wenn sie mehr wissen wollen, dann kommen sie schon an. Warum wollt ihr immer alle einweihen? Das hatte ich auch mal, klar, das muss raus nach Jahren des Versteckens, aber lasst es. Lebt einfach und gut ist. Einzig jetzt wenn meine Namensänderung durch ist, muss ich an alle an der Arbeit eine Erklärungsmail senden.
Und coming out auf einer Betriebsfeier, Leute, denkt mal da steht wer vorne und sagt, ich bin schwul. Das geht doch keinen was an. Nicht in der Form. Es ist eure private Sache, eure Persönlichkeit.
exuserin-2017-01-16

Re: Outing

Post 13 im Thema

Beitrag von exuserin-2017-01-16 »

Moin moin bräuchte noch mal Hilfe eine Idee? Wie sage ich es meinem Chef? Ich bin in einem kleinen Betrieb mit Bautätigkeit und Service. Die Servicetätigkeit könnte ich mir als Frau noch vorstellen weiter zu arbeiten die körperliche schwere Bautätigkeit geht in der Umstellung /hrt nicht mehr. Das Problem belastet mich sehr und eine Lösung fällt mir nicht ein...
Lg Uta
Tatjana_59
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Re: Outing

Post 14 im Thema

Beitrag von Tatjana_59 »

Ich denke du solltest offen mit deinem Chef sprechen, natürlich kann seine Reaktion auch negativ ausfallen, aber ich denke darauf musst du es ankommen lassen.
Wie du schon schreibst, kannst du den schweren Job wegen der Hormone nicht mehr machen.
Outest du dich nicht, wirst du zwangsläufig schlechter im Job, damit erst recht zur Zielscheibe deines Chefs da er mit dir nicht mehr zufrieden ist.
Das wiederum könnte dir deinen Job kosten.
Bei der darauf folgenden Arbeitssuche stehst du wieder vor dem gleichen Problem des Outing.
Daher lieber mit hoch erhobenen Haupt die Karten auf den Tisch legen, auch wenn innerlich das Blut kocht.

Gruß Tatjana
Der Kopf denkt und gibt Rat.
Das Bauchgefühl gibt Rat.
Doch das Herz spricht, höre auf dein Herz!
JaquelineL
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Re: Outing

Post 15 im Thema

Beitrag von JaquelineL »

Hallo Uta,
uta hat geschrieben:Moin moin bräuchte noch mal Hilfe eine Idee? Wie sage ich es meinem Chef? Ich bin in einem kleinen Betrieb mit Bautätigkeit und Service. Die Servicetätigkeit könnte ich mir als Frau noch vorstellen weiter zu arbeiten die körperliche schwere Bautätigkeit geht in der Umstellung /hrt nicht mehr. Das Problem belastet mich sehr und eine Lösung fällt mir nicht ein...
die Frage ist gleich doppelt schwierig: Einerseits kommt es hinsichtlich des Gespräches doch sehr auf die persönliche Einstellung des Gegenüber an, doch niemand hier kennt Deinen Chef. Und andererseits klingt in Deinen Zeilen durch, dass die neue Situation (aus Sicht Deines Chefs) "Probleme" generiert: Er muss sich neben der ganzen Unruhe im Team auch noch der Arbeitsorganisation annehmen, da Du Deine bisherige Position nicht mehr ausfüllen kannst.

Wir reden hier über ein Faktum, d.h. aus Deiner Sicht ist der Beginn der HET vielleicht verschiebbar, aber nicht aussetzbar. Das ist nichts, was Du aus freien Stücken machst, oder um Spaß zu haben, oder um jemanden zu ärgern oder ihm Arbeit zu generieren. Insofern gilt für Dich wie auch z. B. für Deinen Chef, dass ihr um das Gespräch nicht herum kommen werdet. Wenn Dein Chef ein intelligenter Mensch ist *und ihm etwas an Dir liegt* (Deine soziale Position im Betrieb kannst Du sicherlich gut einschätzen), dann wird er sich nicht nur um die Neuverteilung Deiner bisherigen körperlichen Aufgaben kümmern - das muss er so oder so, denn Du fällst ja auf jeden Fall in dieser Hinsicht aus - sondern auch versuchen, Dich in einer Deinen neuen Fähigkeiten entsprechenden Funktion weiterzubeschäftigen. Allerdings müssen dazu auch Aufgaben vorhanden sein, d.h. Deine neue Tätigkeit muss etwas sein, was für den Betrieb wichtig genug ist, dass dafür Geld ausgegeben wird.

(Meine Annahme für die folgenden Abschnitte ist, dass Du mit "Service" vor allem Verwaltungsbereiche meinst - wenn es stattdessen um direkten Kundenkontakt geht, bspw. Beratung, kommt noch die Frage Deiner Außendarstellung hinzu: meint Dein Chef, dass Du den Betrieb "so" gut vertreten kannst.)

Meist ist es in den kleinen Betrieben so, dass man sich mit Leistungslücken arrangiert hat, also bspw. bei einem handwerklichen Betrieb die Verwaltung chronisch unterbesetzt ist. Das ist Chance und Risiko für Dich zugleich: Wenn bspw. Deine Erfahrung in der praktischen Arbeit dazu führt, dass Du in der Verwaltung bei der Rechnungs-/Angebotsschreibung dafür sorgst, dass es keine Rückläufe mehr gibt und die Kunden merklich zufriedener sind und ihr dadurch mehr Umsatz macht oder statt mit Reklamationen mehr mit der positiven Verwaltung beschäftigt seid, könnte das eine Motivation zur Weiterbeschäftigung in der Verwaltung sein. Aber andererseits ging es ja bisher auch so, wie gesagt, man hatte sich mit dem Mangel arrangiert: weshalb dann extra Geld dafür ausgeben?

Ich habe Deine posts hier nicht bewusst verfolgt, insofern habe ich kein Bild vor Augen was Deine Fähigkeiten betrifft: Wirst Du eine große Lücke hinterlassen bei den körperlichen Tätigkeiten (schlecht, denn die muss gefüllt werden)? Hast Du schon bislang Verwaltungsaufgaben erfüllt (Polier - Einsatzplanung, Angebote vorbereitet, Materialplanung, Bestellungen zumindest vorbereitet usw.), bist Du im Kundenkontakt (Abstimmung mit den Bauherren/Bauleitung/Reklamationen) und wie sehr bist Du für reine Verwaltungsarbeit "vorbelastet" / ausgebildet?

Was Du Dich auch fragen solltest: Wenn Du der Chef wärst, mit der (finanziellen) Verantwortung für den Betrieb: Wie würdest Du entscheiden? Geht es dem Betrieb gut, so dass man sich auf ein solches Experiment einlassen kann? Ist "die betroffene Mitarbeiterin" (also Du :) ) so weit integriert, dass die anderen Kollegen das mittragen oder gäbe es Mißgunst ("der" will doch nur einen lockeren Job im Büro) und eigentlich würden die anderen Dich lieber entlassen sehen? Gibt es tatsächlich genug zu tun im Service und sind das Aufgaben, die Du als Chef aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit "ihr" ihr zutrauen würdest? Und wenngleich es möglicherweise nur eine Nebenbaustelle ist: Wie wird sich die Lücke bei der körperlichen Arbeit schließen lassen?

Du siehst, da geht es um so viele Details zur konkreten Situation, dass wir Dir hier öffentlich nicht direkt zum einen oder anderen Vorgehen raten können. Was aber auch klar ist: Das Gespräch unterscheidet sich nur ein Kleinwenig von der Situation, dass Dir der Arzt einen Bandscheibenvorfall attestiert hat und Du entsprechend zu Deinem Chef gehen musst - für ihn sind das die gleichen Konsequenzen. Nur dass eben das Persönliche hinzu kommt: Schafft ihr es das Thema TS genauso als gegeben und final zu betrachten wie den Bandscheibenvorfall, oder wird es als als "Faxen machen" betrachtet.

Keine einfache Situation, es ist verständlich, dass es Dir nicht leicht fällt. Aber wenn ich HET höre ist eines klar: Die Lösung lautet "Gespräch", so oder so. Und es kann je nach betrieblicher Situation darin enden, dass Du auf neue Kollegen angewiesen bist.

Liebe Grüße
Jackie
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