Was ist häufiger MzF oder FzM ?
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steffiSH
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Was ist häufiger MzF oder FzM ?

Post 1 im Thema

Beitrag von steffiSH »

Was findet statistisch gesehen häufiger statt: Die Umwandlung MzF oder von FzM ? und wenn Eins von Beiden häufiger ist (ich denke ja MzF) würde mich interessieren warum?
sum sum sum - no Latein
steffiSH
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Re: Was ist häufiger MzF oder FzM ?

Post 2 im Thema

Beitrag von steffiSH »

Claudia hat geschrieben:
steffiSH hat geschrieben:[...]Die Umwandlung [...]
Es gibt keine Umwandlung. :evil:
was denn dann? Angleichung ?
sum sum sum - no Latein
ab08
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Re: Was ist häufiger MzF oder FzM ?

Post 3 im Thema

Beitrag von ab08 »

Natürlich werden die Menschen bereits im korrekten Geschlecht geboren, nur die Genitalien passen halt nicht :wink: - Ergo die GaOP ist eine Angleichung.
Der Begriff "Umwandlung" ist also falsch gewählt, denn da wird nix umgewandelt!!

Zur Frage, wie sie gemeint war:
MzF fällt mehr auf, aber ich bin ziemlich sicher, dass die Häufigkeiten sich nicht signifikant unterscheiden.
Leider kenne ich dazu bisher noch keine belastbaren statistischen Untersuchungen...

LG
Andrea
Zuletzt geändert von ab08 am So 26. Apr 2015, 14:40, insgesamt 1-mal geändert.
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ab08
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Re: Was ist häufiger MzF oder FzM ?

Post 4 im Thema

Beitrag von ab08 »

ACHTUNG:

Das ist keine Haarspalterei, sondern es geht um Menschenwürde, also darum, ob man eine Frau auch eine Frau nennt
oder als einen "umgewandelten" Mann bezeichnet und damit beleidigt.

Allerdings gehören diese Beleidigungen für transsexuelle Menschen leider hierzulande noch zum Alltag!
denn vgl. Albert Einstein - Das Universum ist endlich, aber die menschliche Dummheit ist unendlich.
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Re: Was ist häufiger MzF oder FzM ?

Post 5 im Thema

Beitrag von conny »

ich denke, dass viele menschen das thema, warum auch immer, mehr oder weniger auf die äußeren geschlechtsteile beziehen und sprechen dann von umwandlung, weil das zwischen den beinen ja auch so ist.
da hilft nur aufklärung bei jeder sich bietenden gelegenheit.
Zuletzt geändert von conny am So 26. Apr 2015, 14:58, insgesamt 1-mal geändert.
steffiSH
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Re: Was ist häufiger MzF oder FzM ?

Post 6 im Thema

Beitrag von steffiSH »

Was geht denn Hier ab? Zickenkrieg? Noch mal zur Erinnerung: Die Frage steht oben! :)
sum sum sum - no Latein
Sunny
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Re: Was ist häufiger MzF oder FzM ?

Post 7 im Thema

Beitrag von Sunny »

Um zum Thema zurückzukehren: Ich meine gelesen zu haben, dass die statistische Häufigkeit von Transsexualität jeweils in beide Richtungen in etwa gleich ist. Leider weiß ich nicht mehr genau, wo ich diese Info gefunden habe und finde sie gerade auch nicht auf Anhieb. Die Theorie, dass MzF mehr auffällt und man deswegen davon ausgeht, dass es davon mehr gibt, halte ich für sehr schlüssig. Frauen können ihre männliche Seite einfacher ausleben, fürchte ich.

LG
Sunny
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Re: Was ist häufiger MzF oder FzM ?

Post 8 im Thema

Beitrag von Franka »

Meine Frau hatte irgendwo gelesen das Männer größere Zicken sind als Frauen. Ich glaube TG toppen alles, weil sie die Zickengene von beiden Geschlechtern in sich vereinigen :mrgreen:
Wir bekommen mit unserer Geburt das Leben geschenkt, doch viele von uns haben noch nicht einmal das Geschenkpapier abgemacht.
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Re: Was ist häufiger MzF oder FzM ?

Post 9 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

es wurde nach Statistiken gefragt (888)

Eigene kann ich kaum benennen. In unserer Gruppe in FL schwanken wir so um 50:50...
... aber bei den wenigen TeilnehmerInnen (bis 20) hat das keine allgemein gültige Aussagekraft.
Außerdem wäre die Frage: wer soll einbezogen werden?

Hier ein Link zu einer Statistik mit mehreren Optionen. Über den Wahrheitsgehalt kann ich nicht viel sagen: http://de.wikipedia.org/wiki/Transgende ... A4ufigkeit

Gruß
Anne-Mette
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Re: Was ist häufiger MzF oder FzM ?

Post 10 im Thema

Beitrag von ab08 »

Also gut noch eine Quelle: MDK Nordrhein 2000 -2012 http://www.kcpp-mv.de/html/pdf_5b.php (Seite 2) MzF: FzM 1,15 : 1,00 Dieser Unterschied ist aber meiner Ansicht nach auch nicht wirklich signifikant. Ohne größere Erhebungen würde ich kein abschließendes Urteil abgeben. Große Erhebungen zu MzF und FzM hab ich leider nicht!

vgl. Laplace "Versuch einer Philosophie der Wahrscheinlichkeitsrechnung" Wahrscheinlichkeit für eine Knabengeburt in Frankreich 51,16 %
-> Da war aber die untersuchte Gruppe deutlich größer!
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Re: Was ist häufiger MzF oder FzM ?

Post 11 im Thema

Beitrag von steffiSH »

Danke ab08,
ich denke das wars was ich wissen wollte. Ein bisschen repräsentativer hätte es zwar schon sein dürfen, aber ich wollte es ja nur mal so wissen und keine Doktorarbeit anfertigen. Erstaunlich finde ich aber, das eine Person sich wieder zurück verwandeln wollte. Da denke ich mir: der Psychologe war wohl ne Pflaume oder wie seht ihr das?
sum sum sum - no Latein
Lina
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Re: Was ist häufiger MzF oder FzM ?

Post 12 im Thema

Beitrag von Lina »

Um mal zur eigentlichen Threadfrage zurückzukommen (eigentlich hat sich niemand im Thread damit direkt beschäftigt, welches ich etwas unhöflich finde). Das Verhältnis scheint in etwa 60/40 zu sein mit übergewicht MzF. Das entspricht auch in etwa die Verteilung, die man in TG-Gräber bei den prächristlichen nord-germanischen Völkern festgestellt hat.
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Re: Was ist häufiger MzF oder FzM ?

Post 13 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Erstaunlich finde ich aber, das eine Person sich wieder zurück verwandeln wollte. Da denke ich mir: der Psychologe war wohl ne Pflaume oder wie seht ihr das?
Ich sehe das so, dass es dem/der PsychologIn nicht angelastet werden kann; und von "zurückverwandeln" würde ich auch nicht sprechen.

Die "Quote" derjenigen, die "zurückkehren" ist sehr gering (0,4% habe ich gelesen).

Ich muss mal schauen; ich denke ich habe ein Buch eines Menschen, der über sein Leben und seine Beweggründe spricht.

Gruß
Anne-Mette
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Re: Was ist häufiger MzF oder FzM ?

Post 14 im Thema

Beitrag von ab08 »

steffiSH hat geschrieben: Erstaunlich finde ich aber, das eine Person sich wieder zurück verwandeln wollte. ??
Hallo Steffi,

?? Zurückverwandlung ??
Ich weiß nicht, aus welchem Detail der kurzen pdf-Datei(wahrscheinlich Material aus einem Vortrag) Du das entnimmst. Bitte genau und nicht nur die Überschriften lesen!
Es gibt einen Fall MzF, wo der Brustaufbau(!) rückgängig gemacht wurde. Das kann aber, da es in der Zeit den Skandal mit fehlerhaften Brustimplantaten(!) mit schlimmen gesundheitlichen Folgen gab, andere Gründe haben. Über die Person und ihren Lebensweg nach der Entnahme der Brustimplantate steht da nix. Der Psychologe hatte ev. Recht und es ändert sich nix.
Deshalb, um der Gefahr durch Implantate auszuweichen, beschränkte ich mich übrigens auf die HET und verzichtete auf eine zusätzliche Brust-OP. -> Natürliche 85C reicht mir!

Ich würde mich übrigens wirklich freuen, wenn nicht eine kleine Studie überinterpretiert und zu Spekulationen benutzt würde.
Wenn die Fakten, die ich raussuche, nicht verstanden werden, schweige ich hier lieber. Ich schrieb ja bereits, dass ich keine belastbaren Fakten habe.
Für Informationen, die ich inzwischen öfter im Kollegenkreis und anderswo zur Verfügung stelle, wäre mir hier die Datenlage zu schwach.

Es war wahrscheinlich nur ein Versehen. Andernfalls wäre die Folgerung: "Rückgängig gemachte Brustop" => Rückverwandlung in höchstem Maße unseriös.
Nix für ungut, liebe Grüße
Andrea
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Re: Was ist häufiger MzF oder FzM ?

Post 15 im Thema

Beitrag von steffiSH »

ab08 hat geschrieben:

?? Zurückverwandlung ??
Ich weiß nicht, aus welchem Detail der kurzen pdf-Datei(wahrscheinlich Material aus einem Vortrag) Du das entnimmst. Bitte genau und nicht nur die Überschriften lesen! Es gibt einen Fall MzF, wo der Brustaufbau(!) rückgängig gemacht wurde. Das kann aber, da es in der Zeit den Skandal mit fehlerhaften Brustimplantaten(!) mit schlimmen gesundheitlichen Folgen gab, andere Gründe haben.
Andrea[/quote]

Meine Antwort:
Da steht ganz dick: RÜCKUMWANDLUNGSBEGEHREN, was soll ich da denken? Da steht zwar auch Rück-OP Brustaufbau (auch diesen Satz habe ich noch gelesen) aber da ich jetzt nicht so tief in der Materie stecke, dachte ich jetzt nicht an solche eventuellen Komplikationen wie Du sie erwähnst.
sum sum sum - no Latein
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