Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn - # 58
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Jenina
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Danke Kerstin für das Video!
Ich leide mit der armen 50er...
Das Problem ist übrigens sehr interesannt. Es geht um große Mengen von Borkenkäfer-Holz, die aus dem Thüringer Wald abgefahren werden müssen. Das geht über die Strecken in Südthüringen um Eisfeld, Schleusingen und Themar. DIe Strecken haben aber nur eine Zulassung für 18 Tonnen Achsfahrmasse. Bisher hat man mit 218 und Ausnahmegenehmigung abgefahren. Die wurde jetzt ausgesetzt. Das Transportunternehmen hat freilich nun Probleme, woher geeignete Loks nehmen? Also fährt man öffentlichkeitswirksame "Protestfahrten" mit der 50, die kein Problem bei der Achsfahrmasse, aber dafür mit der Anhängelast hat, wie man deutlich hört und sieht.
siehe: https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/ ... n-100.html
Früher sind dort 228 (DR 118 CC) und 219/229 (DR 119) gefahren - vielleicht lassen sich die verbliebenen Exemplare dafür aktivieren. Eine Art Regel-Museumsbeetrieb also.
Mal sehen, was da so passiert.
Jenina
Ich leide mit der armen 50er...
Das Problem ist übrigens sehr interesannt. Es geht um große Mengen von Borkenkäfer-Holz, die aus dem Thüringer Wald abgefahren werden müssen. Das geht über die Strecken in Südthüringen um Eisfeld, Schleusingen und Themar. DIe Strecken haben aber nur eine Zulassung für 18 Tonnen Achsfahrmasse. Bisher hat man mit 218 und Ausnahmegenehmigung abgefahren. Die wurde jetzt ausgesetzt. Das Transportunternehmen hat freilich nun Probleme, woher geeignete Loks nehmen? Also fährt man öffentlichkeitswirksame "Protestfahrten" mit der 50, die kein Problem bei der Achsfahrmasse, aber dafür mit der Anhängelast hat, wie man deutlich hört und sieht.
siehe: https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/ ... n-100.html
Früher sind dort 228 (DR 118 CC) und 219/229 (DR 119) gefahren - vielleicht lassen sich die verbliebenen Exemplare dafür aktivieren. Eine Art Regel-Museumsbeetrieb also.
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Jenina
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Juliane
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hut ab vor dem Personal!
1.600 Tonnen auf nassen und verkrauteten Gleisen, in der Steigung, in Fahrt zu bringen ist schlichtweg eine Meisterleistung.
1.600 Tonnen auf nassen und verkrauteten Gleisen, in der Steigung, in Fahrt zu bringen ist schlichtweg eine Meisterleistung.
Die mich kennen mögen mich. Die mich nicht mögen können mich. Frei nach Konrad Adenauer
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Moin zusammen,
alles schön und gut, wenn die Strecken aber schon immer nur für 18t zugelassen waren, dann ist das so. Die 118 C'C' ist doch früher nicht zum Spaß auf diesen Strecken gefahren und nicht die B'B'- Variante. Also. Wenn es eine Ausnahmegenehmigung für 20/21 t Achsdruck gegeben hat und die wurde jetzt widerrufen, dann hatte man einfach gute Karten. Sicher ist der miserable Oberbauzustand und fehlende vorbeugende Instandhaltung ein weiterer Grund. Oder gibt es Brücken die eine Meterlastbeschränkung erfordern.
Und da sind wir wieder beim Hauptproblem: Auf der Straße juckt das kaum jemanden. Da rammeln die 40- Tonner über die engsten Dorfstraßen. Aber auf der Schiene gelten eben andere Regeln und das ist gut so.
Was die 50er bestrifft: Die war mit 200 t Überlast dort gefahren! Außerdem gibt es wieder mal eine 10er La-Stelle wegen irgendwelchen Mängeln und dann die nassen, verrosteten Schienen... Ohne Kommentar. Das Lokpersonal war da trotzdem ganz gut in der Beherrschung der Maschine. Allerdings hätte man ja auch eine geeignete Schiebelok mitnehmen können, wenn man schon 200 t mehr nimmt.
V.G. Marlene
alles schön und gut, wenn die Strecken aber schon immer nur für 18t zugelassen waren, dann ist das so. Die 118 C'C' ist doch früher nicht zum Spaß auf diesen Strecken gefahren und nicht die B'B'- Variante. Also. Wenn es eine Ausnahmegenehmigung für 20/21 t Achsdruck gegeben hat und die wurde jetzt widerrufen, dann hatte man einfach gute Karten. Sicher ist der miserable Oberbauzustand und fehlende vorbeugende Instandhaltung ein weiterer Grund. Oder gibt es Brücken die eine Meterlastbeschränkung erfordern.
Und da sind wir wieder beim Hauptproblem: Auf der Straße juckt das kaum jemanden. Da rammeln die 40- Tonner über die engsten Dorfstraßen. Aber auf der Schiene gelten eben andere Regeln und das ist gut so.
Was die 50er bestrifft: Die war mit 200 t Überlast dort gefahren! Außerdem gibt es wieder mal eine 10er La-Stelle wegen irgendwelchen Mängeln und dann die nassen, verrosteten Schienen... Ohne Kommentar. Das Lokpersonal war da trotzdem ganz gut in der Beherrschung der Maschine. Allerdings hätte man ja auch eine geeignete Schiebelok mitnehmen können, wenn man schon 200 t mehr nimmt.
V.G. Marlene
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Jenina
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hi,
noch zur Ergänzug. Die Strecken, die dort jetzt genutzt werden sind zum großen Teil ohne regulären Verkehr. Nur teilweise findet Personenverkehr mit RS 1 der Erfurter Bahn statt. Da ist doch klar, dass die Bahn niemals die Strecken ausbauen wird, es lohnt schlicht nicht, solange nicht wieder relevanter Güterverkehr auch auf solche Strecken zurückkehrt, was wir jedoch nie erleben werden. Die Forderungen des Transportunternehmens sind also bloßer Wind, und das wissen die auch. Aber gute Werbung für die privaten: "die kümmern sich...".
Die Straßen im Thüringer Wald sind übrigens auch nicht für Dauerbetrieb mit 40 Tonnern ausgelegt, nur juckt das keinen außer den Anwohnern, die den Lärm und die kaputtgefahrenen Straßen ertragen müssen.
Jenina
noch zur Ergänzug. Die Strecken, die dort jetzt genutzt werden sind zum großen Teil ohne regulären Verkehr. Nur teilweise findet Personenverkehr mit RS 1 der Erfurter Bahn statt. Da ist doch klar, dass die Bahn niemals die Strecken ausbauen wird, es lohnt schlicht nicht, solange nicht wieder relevanter Güterverkehr auch auf solche Strecken zurückkehrt, was wir jedoch nie erleben werden. Die Forderungen des Transportunternehmens sind also bloßer Wind, und das wissen die auch. Aber gute Werbung für die privaten: "die kümmern sich...".
Die Straßen im Thüringer Wald sind übrigens auch nicht für Dauerbetrieb mit 40 Tonnern ausgelegt, nur juckt das keinen außer den Anwohnern, die den Lärm und die kaputtgefahrenen Straßen ertragen müssen.
Jenina
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
So sieht's aus. Die werden an den Strecken absolut nichts verbessern. Und was die Straßen angeht, was nicht passt wird passend gemacht. Der blöde Steuerzahler bezahlt eh alles. Und wenn die Straße kaputt ist, dann stellt man paar Schilder auf und weiter geht's. Und wenn gar nichts mehr geht, gibt's irgendwann mal Geld und man fährt monatelang ellenlange Umleitungen. Ist doch scheißegal...
Und ist die Straße dann neu gemacht, kommen wieder die 40-Tonner... Noch Fragen?
V.G. Marlene
Und ist die Straße dann neu gemacht, kommen wieder die 40-Tonner... Noch Fragen?
V.G. Marlene
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Kerstin
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Auch Eisenbahnerinnen können lachen. 
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Inga
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hi, Jenina,Jenina hat geschrieben: Do 4. Jul 2024, 10:07 Hi,
noch zur Ergänzug. Die Strecken, die dort jetzt genutzt werden sind zum großen Teil ohne regulären Verkehr. Nur teilweise findet Personenverkehr mit RS 1 der Erfurter Bahn statt. Da ist doch klar, dass die Bahn niemals die Strecken ausbauen wird, es lohnt schlicht nicht, solange nicht wieder relevanter Güterverkehr auch auf solche Strecken zurückkehrt, was wir jedoch nie erleben werden. Die Forderungen des Transportunternehmens sind also bloßer Wind, und das wissen die auch. Aber gute Werbung für die privaten: "die kümmern sich...".
Die Straßen im Thüringer Wald sind übrigens auch nicht für Dauerbetrieb mit 40 Tonnern ausgelegt, nur juckt das keinen außer den Anwohnern, die den Lärm und die kaputtgefahrenen Straßen ertragen müssen.
Jenina
wie sieht es denn mit den Einsatz von Dieselloks der Baureihen V211/212/213 der DB aus? Sie haben m. W. eine geringe Achslast, Sie werden durchaus auch in Doppeltraktion eingesetzt und sind auch heutzutage modernisiert u.a. bei vielen Privatbahnen unterwegs?
Liebe Grüße
Inga
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Jenina
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Oder den 202 und 204 (DR 112/114)... DIe sind extra für Nebenstrcken gedacht gewesen. Doppeltraktion erfordert aber 2 Loks pro Zug. Das kostet Geld. Und es handelt sich um eine Privatbahn. Da geht es darum, mit möglichst wenig Aufwand viel Geld zu machen. Oder hat schon mal jemand eine Privatbahn im Einzelwagenverkehr gesehen? Ich sehe immer nur Ganzzüge mit denen.Inga hat geschrieben: Sa 6. Jul 2024, 23:03 ...
wie sieht es denn mit den Einsatz von Dieselloks der Baureihen V211/212/213 der DB aus? ...
Jenina
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Kerstin
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
https://youtu.be/3bPWUfyd3_c?si=eBjESgxMxeWq9bjc
Noch einmal ein Video zum Thema Holzzug, auch wieder mit der 50'ziger. Allerdings hat man die alte Lady diesmal nicht so geschundenen wie im anderen Video, sondern so ein kleines Diesel Teil zum schieben mitgebracht.
Wenn ich mir aber einmal diesen Monsterzug anschaue, bin ich schon überrascht was diese alte Dampflok so wegschleppt.
Noch einmal ein Video zum Thema Holzzug, auch wieder mit der 50'ziger. Allerdings hat man die alte Lady diesmal nicht so geschundenen wie im anderen Video, sondern so ein kleines Diesel Teil zum schieben mitgebracht.
Wenn ich mir aber einmal diesen Monsterzug anschaue, bin ich schon überrascht was diese alte Dampflok so wegschleppt.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Die von Euch genannten Baureihen sind auch oft doppeltraktionsfähig, also reicht meist ein Tf. Ich bin selbst genug solche Fuhren mit allen Spielarten der V100 Ost und West gefahren. Von daher geht das auch noch, ABER: das Problem sind die nun wieder angehobenen Trassengebühren für den Güterverkehr, ohne dass eben etwas verbessert wird.Jenina hat geschrieben: So 7. Jul 2024, 08:15Oder den 202 und 204 (DR 112/114)... DIe sind extra für Nebenstrcken gedacht gewesen. Doppeltraktion erfordert aber 2 Loks pro Zug. Das kostet Geld. Und es handelt sich um eine Privatbahn. Da geht es darum, mit möglichst wenig Aufwand viel Geld zu machen. Oder hat schon mal jemand eine Privatbahn im Einzelwagenverkehr gesehen? Ich sehe immer nur Ganzzüge mit denen.Inga hat geschrieben: Sa 6. Jul 2024, 23:03 ...
wie sieht es denn mit den Einsatz von Dieselloks der Baureihen V211/212/213 der DB aus? ...
Jenina
Das macht den Güterverkehr wiederum unattraktiver ggü, der Straße die "sowieso" da ist... Die Güterwagen können mit einer niederen Streckenklasse dann nicht mehr voll beladen werden, weil ja logischerweise Achs- und Meterlast dadurch auch höher werden und was nützt Dir dann eine V100 mit 15-16 t Achslast??? Eben. Die Güterwagen werden vollgeknallt bis zur Ko...grenze um eben noch halbwegs im Kostenrahmen zu bleiben.
Dass Private nur Ganzzüge fahren, liegt daran, dass sie meist keine eigenen Rangierbahnhöfe haben um Einzelwagenverkehr durchzuführen. Sie mieten meist nur einzelne Gleise von DBInfraNOGO und diese sind teuer genug.
V.G. Marlene
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Kerstin hat geschrieben: So 7. Jul 2024, 16:10 https://youtu.be/3bPWUfyd3_c?si=eBjESgxMxeWq9bjc
Noch einmal ein Video zum Thema Holzzug, auch wieder mit der 50'ziger. Allerdings hat man die alte Lady diesmal nicht so geschundenen wie im anderen Video, sondern so ein kleines Diesel Teil zum schieben mitgebracht.
Wenn ich mir aber einmal diesen Monsterzug anschaue, bin ich schon überrascht was diese alte Dampflok so wegschleppt.
Oder vielleicht auch die 58 311: https://www.youtube.com/watch?v=VNDa-Gs97No
Wenn man sich mal den Film reinzieht, weiß man vielleicht was Eisenbahn im Jahre 2024 bedeutet oder auch wert ist... Wir näheren uns schlimmsten DDR- Zeiten was den Zustand der Eisenbahn betrifft, NUR mit dem Unterschied: Wir sind damals trotzdem pünktlich gefahren, auch wenn alles immer langsamer ging, denn wir hatten noch die GLEISE, LEUTE und die FAHRZEUGE und die MOTVATION und EHRE bei der Bahn zu arbeiten. Mögen viele heute anders sehen, aber bei mir war das so.
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Lucky70
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
@Janina: Du findest Private durchaus im Einzelwagenverkehr, z.B. lange die AL zwischen Augsburg und Schongau (inzwischen wieder DB Cargo) CFL? Nach Sylt, am Freitag habe ich in München Ost eine 187 der WLC im Dieselmodus Schrottwagen rangieren sehen, Geretsried vor dem Dammrutsch. Lomo und andere fahren gemischte Züge über den Brenner. Natürlich meistens in Kooperation mit DB Cargo - keiner hat das Transportvolumen für ein eigenes Netz. Oft natürlich im Auftrag von DB Cargo. Das ganze in einem defizitären Geschäft, die DB bekommt dafür staatliche Hilfe und schafft es trotzdem nicht das kostendeckend zu betreiben. Von Gewinn ganz zu schweigen.
Lucy
P.S. Die AL oisr da gerne mit 3*V100 Ost gefahren
Lucy
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Kerstin
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/au ... 36149.htmlWeltweit erste Flotte ihrer Art
Niedersächsische Regionallinie punktet mit Wasserstoff
Die Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser (EVB) wartet mit einem echten Gamechanger in der Mobilitätswende auf, denn die niedersächsische Regionallinie betreibt eine Strecke komplett mit Wasserstoff-betriebenen Zügen. "ntv mobil" (immer sonntags um 6.30 Uhr und 11.30 Uhr bei ntv) schaut sich das genauer an.
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Inga
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Das Pilotprojekt läuft und der Betrieb ist stabil. Doch auch in Niedersachsen kann man rechnen. Es werden als Ersatz für die LINT-Triebwagen zukünftig nicht Wasserstoffzüge, sondern BEMUs ( elektrische Triebwagen mit schnell ladbaren Akkus) beschafft.Kerstin hat geschrieben: Sa 27. Jul 2024, 12:20https://www.n-tv.de/mediathek/videos/au ... 36149.htmlWeltweit erste Flotte ihrer Art
Niedersächsische Regionallinie punktet mit Wasserstoff
Die Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser (EVB) wartet mit einem echten Gamechanger in der Mobilitätswende auf, denn die niedersächsische Regionallinie betreibt eine Strecke komplett mit Wasserstoff-betriebenen Zügen. "ntv mobil" (immer sonntags um 6.30 Uhr und 11.30 Uhr bei ntv) schaut sich das genauer an.
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Moni-Ka
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Fragt mal die Pendler in Rhein-Main über ihre Erfahrungen mit den Wasserstofftriebwagen im Taunus
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Ein Beispiel: Frankfurter Rundschau
Liebe Grüße
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"A little bit of Monica in my life" (Lou Bega, Mambo No. 5)