CD vs. TS
CD vs. TS - # 6

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Michi
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Re: CD vs. TS

Post 76 im Thema

Beitrag von Michi »

Katrin hat geschrieben: Fr 23. Mär 2018, 19:58 Gibt es eigentlich auch eine Schublade, in die man die stecken könnte, die Schubladen kategorisch ablehnen?
Hallo Katrin,

man könnte ja sagen: Schubladendenker haben für alles eine Schublade. :mrgreen:

Allerdings ist das auch ein selbstbezügliches Paradoxon, welches gleich die nächste logische Frage aufwirft: Ist man mit dieser Feststellung nicht schon wieder ein Schubladendenker? :?

Manche Tage habe ich das Gefühl, Deep Thought hatte es da wesentlich leichter als ich, und die 7,5 Millionen Jahre Rechenzeit hat er für ganz andere Dinge genutzt, wie z.B. eine Rasse zweibeiniger Humanoid(iot)en zu erschaffen, die mit allem unzufrieden sind, und immer genau das haben wollen, womit andere grad unzufrieden sind. Aber die werden ja zum Glück für den Bau einer intergalaktischen Umgehungsstraße weggesprengt. :lol: :lol: :lol:


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Mina
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Re: CD vs. TS

Post 77 im Thema

Beitrag von Mina »

Zumindest finde ich es schon mal schön das "die" Mathematik weiblich ist. Abgeleitet durch die Protagonisten selbst:

"die" Eins
"die" Zwei
"die" Drei
"die" Vier
"die" Fünf
"die" Sechs
"die" Sieben
"die" Acht
"die" Neun
"die" Zehn
"die" Elf
"die".........unendlich :?

Und in der Geometrie gehts dann eher Nonbinär zu: Das "X" und das "Y", das "Z"......etc..... )))(:

Und Sprache ist deswegen männlich, weil das geschriebene Wort aus der Anhäufung von "der" Buchstabe als einzelner über die Menge "der" Buchstaben folgt. Kann aber auch "ge-um-artikelt" werden in "die" Buchstaben, also genderdynamisch zu betrachten. (gitli)

Und Humor ist wenn trotzdem gelacht wird.....umpf......*Witzkiste wieder zumach und schnell weg*....... :lol: )))(:
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Re: CD vs. TS

Post 78 im Thema

Beitrag von Michi »

Hallo Vincent,

keine Frage, dass Sprache im steten Wandel ist.

Andererseits ist Sprache aber auch Instrument zur Verständigung, die nur erreicht wird, wenn man sich gegenseitig versteht. Zu starke Veränderungen, eigenmächtige Umdeutungen führen nur zu Unverständnis, und damit zu Problemen, Ablehnung, Ausgrenzung, Feindschaft. Wen man nicht versteht, mit dem will man nichts zu tun haben.

Sprache benötigt als auch ein hohes Maß an Kontinuität.

Nichts spricht gegen Erkenntnisgewinn und die damit notwendige Erweiterung. Aber es ist wenig hilfreich, sich seine eigene Begriffswelt zu zaubern, Begriffe und Bedeutungen ständig zu verändern und umzudeuten, so nützlich es manchen auch zur Durchsetzung ihrer Individual- oder Particularinteressen erscheinen mag. (Leider sind solche Versuche immer wieder zu erleben, auch im Trans*-Universum.)

Wandel, der keinen Widerstand provoziert und Menschen nicht entzweit, findet über Generationen hinweg und aus der Gemeinschaft heraus statt. Wandel kann nicht ohne Schaden für die Gemeinschaft innerhalb weniger Jahre verordnet und erzwungen werden.


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Re: CD vs. TS

Post 79 im Thema

Beitrag von Mina »

Sprache ist aber auch Tratition und Herkunftsdeutung.
Sie kann in Teilen sehr hartnäckig über Jahrtausende unverändert, in Sinn und Bedeutung, überleben.

Nehmen wir als Beispiel den Begriff "Buchstabe".
Dessen Herkunft führt zurück in die altgermanische Schrift welche aus Runen bestand, also Symbole zu einer Wortdefinition.

"Aus dem Baum des alten Wissen, nehme einen unversehrt Ast und zeichne die Rune in dessen Kleid".

Gemeint ist die Buche. Die Rune auf deren Ast ein "Buchstabe".

Oder mit Hesse"˜s Worten zu sagen:
wer den Bäumen zuhört, erfährt die Wahrheit
Sprache wie wir sie kennen hat sich also über einen unfassbar langen Zeitraum entwickelt. Sie war und ist immer der Spiegel des gesellschaftlichen Fortschritts.

Es braucht Zeit und muss reifen. Die Sprache muss und darf der Entwicklung der Gesellschaft entsprechend der Weiterentwicklung folgen.

Dennoch leben wir nicht mehr in Lehmhütten und Entwicklung ist heute relativ. So "kann" eine eigene Dynamik entstehen. An der rasanten technischen Entwicklung stört sich schließlich auch niemand, welcher Person sie nützlich ist. )))(:
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Re: CD vs. TS

Post 80 im Thema

Beitrag von Michi »

Mina hat geschrieben: Sa 24. Mär 2018, 11:54 Zumindest finde ich es schon mal schön das "die" Mathematik weiblich ist. Abgeleitet durch die Protagonisten selbst:

"die" Eins
"die" Zwei
"die" Drei
[...]
Hallo Mina,

ich würde mal spitzzüngig sagen, wir können von Glück reden, dass die Mathematik nicht männlich ist. Sonst wäre bestimmt schon eine Feministin auf die Idee gekommen, Zahlen abwechselnd männlich und weiblich zu benennen., wobei dann erschwerend hinzu käme, dass gerade und ungerade Zahlen, wie auch positive und negative gleichermaßen abwechselnd männlich und weiblich benannt werden müssten. Und erst die Dezimalzahlen ... :wink:

Aber ganz schlimm wäre es mit Brüchen. Da gäbe es vermutlich ständig Streit, wer oben und unten sein darf/muss. Und die bekloppten Konservativen würden Sturm dagegen laufen, dass zwei männliche oder zwei weibliche Zahlen einen Bruch bilden. - Keine Brüche für alle!!! :lol: :lol: :lol:

Problematisch wären wohl die irrationalen Zahlen. Da wüsste ich nicht, ob die Frauen diese wegen gewisser Ähnlichkeiten komplett für sich beanspruchen, oder als männlich schlecht von sich weisen würden. :mrgreen:


Liebe Grüße
Michi
Mina hat geschrieben: Sa 24. Mär 2018, 11:54 Und Humor ist wenn trotzdem gelacht wird.....umpf......*Witzkiste wieder zumach und schnell weg*....... :lol: )))(:
PS:Ja sorry, wenn mir bei solchen Vorlagen regelmäßig die Phantasie durchgeht. Dafür kann ich nichts, das ist angeboren. (cow)
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Re: CD vs. TS

Post 81 im Thema

Beitrag von Nicole Fritz »

Mina hat geschrieben: Sa 24. Mär 2018, 11:54 ... Und in der Geometrie gehts dann eher Nonbinär zu: Das "X" und das "Y", das "Z"......etc..... )))(: ...
Hallo Mina,

danke. Jetzt weiß ich endlich, wieso ich mich als non-binär ansehe. Ich habe mich bei meiner Parawissenschaft zu viel mit Geometrie beschäftigt :lol: . Und hätte ich nur ganz viel gerechnet, wäre eine "echte" Transfrau aus mir geworden :mrgreen: . Also spricht die Naturwissenschaft: ALLES ist berechenbar - auch Transidentität! :idea: .

Und Mina: die Unendlich(-keit)!

LG Nicole
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Re: CD vs. TS

Post 82 im Thema

Beitrag von Michi »

Nicole Doll hat geschrieben: Sa 24. Mär 2018, 12:34 danke. Jetzt weiß ich endlich, wieso ich mich als non-binär ansehe. Ich habe mich bei meiner Parawissenschaft zu viel mit Geometrie beschäftigt :lol: . Und hätte ich nur ganz viel gerechnet, wäre eine "echte" Transfrau aus mir geworden :mrgreen: . Also spricht die Naturwissenschaft: ALLES ist berechenbar - auch Transidentität! :idea: .
Danke Nicole,

jetzt wird endlich einiges klar! Zum Einen, warum die Gesellschaft immer männlicher wird. Kein Interesse für die Mathematik. :lol:
Und ich bin trans* "geworden", weil ich zu viel Freude an Zahlen hatte. :mrgreen:

Liebe Grüße
Michi
Nicole Doll hat geschrieben: Sa 24. Mär 2018, 12:34 Und Mina: die Unenlich(-keit)!
[HUMOR MODE PAUSE] Ist "unendlich" nicht ein Symbol, und somit ein Neutrum?
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
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Re: CD vs. TS

Post 83 im Thema

Beitrag von Mina »

Die Unendlichkeit kann es nicht geben. Das würde sofort jedem Zustand die Existenz und Logik entreißen.

Der Begriff wurde, meines Verständnisses nach, als Platzhalter für das "nicht-wissen", respektive dem Unvermögen das gänzliche zu verstehen/wissen erfunden.

An den Urknall glaube ich auch erst dann, wenn mir eine Person den Beweis erbringt, das unser Universum "nicht" sich in irgendetwas befindet! ;-)

Hui, jetzt wird"™s komplex. Aber sei"™s drum. Runtergebrochen auf den Unterschied der Selbstwarnehmung nicht weniger elementar, oder?
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Re: CD vs. TS

Post 84 im Thema

Beitrag von Michi »

Mina hat geschrieben: Sa 24. Mär 2018, 12:55 Die Unendlichkeit kann es nicht geben. Das würde sofort jedem Zustand die Existenz und Logik entreißen.

Der Begriff wurde, meines Verständnisses nach, als Platzhalter für das "nicht-wissen", respektive dem Unvermögen das gänzliche zu verstehen/wissen erfunden.
Gegenfrage: Warum sollte es kein Gegenteil von Endlichkeit geben?
Mina hat geschrieben: Sa 24. Mär 2018, 12:55 An den Urknall glaube ich auch erst dann, wenn mir eine Person den Beweis erbringt, das unser Universum "nicht" sich in irgendetwas befindet! ;-)
Genügt es dir, wenn ich eine Ansichtskarte von dort mitbringe? :mrgreen:
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Re: CD vs. TS

Post 85 im Thema

Beitrag von Mina »

MichiWell hat geschrieben: Sa 24. Mär 2018, 13:04 Warum sollte es kein Gegenteil von Endlichkeit geben?
Nur ganz kurz Michi, weil schon heftig krasse Themenentgleisung:

Wenn das Universum aus einem Urknall, also einem Punkt der maximal verdichteten Elemente bis zur Expansionsgrenze, entstanden ist - dann hat das Universum da seinen Beginn. Und was an einen Beginn hat, hat na logisch auch einen Startpunkt. Ein Etwas was unendlich ist kann aber keinen Beginn haben. Denn dann wäre es wieder dem Entstehungsparadoxon unterlegen und somit nicht unendlich. Denn Unendlichkeit hat weder einen Startpunkt noch einen Schlußpunkt. Sonst wäre es ja nicht unendlich. )))(:

Schon alleine der Begriff "entstanden" schließt eine Unendlichkeit kategorisch aus. :)p

Ja, jedenfalls, sozusagen könnte man das sagen, entsprechend...... :? )))(:
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Re: CD vs. TS

Post 86 im Thema

Beitrag von Michi »

Mina hat geschrieben: Sa 24. Mär 2018, 14:05 Ein Etwas was unendlich ist kann aber keinen Beginn haben.:
Noch kürzer: Was ist mit dem Licht, was von einem Stern ausgeht? Es hat einen Beginn, aber kein Ende, hört ja nicht an einem Punkt einfach auf zu existieren. :wink:

Hast Recht, wir sollten das aber wirklich langsam beenden. Gerne mehr per PN. (dr) )))(:
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Re: CD vs. TS

Post 87 im Thema

Beitrag von Laila-Sarah »

Hallo Mina,
Mina hat geschrieben: Sa 24. Mär 2018, 12:55 Die Unendlichkeit kann es nicht geben. Das würde sofort jedem Zustand die Existenz und Logik entreißen.
Du schreibst hier ja die tollsten Beiträge aber diesmal muss ich dir leider widersprechen (und diesmal sogar nicht um eine Scherz zu machen (cow) ), denn die Unendlichkeit ist in allem enthalten was wir im Alltag um uns haben. Beispiele gibt es ... ehem .. unendlich viele:

Z.B Wenn du etwas dir Anschaust, dann siehst du ein Bild mit einer unendlichen Auflösung. Nicht wie bei einem Digitalphoto mit einer diskreten Auflösung ... nein ... unendlich viele Pixel. Egal wie viel du reinzoomst es ist immer der gleiche unendliche Detaillevel. Verrückt!

Z.B Bei Zahlen: Zwischen der Zahl 1,2334432525654467657674756 und der Zahl 1,2334432525654467657674757 gibt es unendlich viele Zahlen.

Z.B. Die Zeit: Zwischen zwei Nanosekunden gibt es unendlich viele Zeiteinheiten dazwischen.
Mina hat geschrieben: Sa 24. Mär 2018, 12:55 Denn Unendlichkeit hat weder einen Startpunkt noch einen Schlußpunkt. Sonst wäre es ja nicht unendlich
Was ist mit einem Strahl (Geometrie) ? Sie hat einen Start aber keinen Endpunkt und ist dennoch unendlich lang. Unendlichkeit bedeutet nicht "alles". Es bedeutet lediglich unzählbar viel ;)

Das Problem sind eher wir selbst. Durch unsere endliche Lebensspanne und unsere endliche Denkleistung haben wir immer Probleme die Konzepte der Unendlichkeit intuitiv zu begreifen. Ich bin da keine Ausnahme. Vielleicht ist es ja auch aus Selbstschutz, deshalb weil wir uns dann noch viel unbedeutender vorkommen mit unsere endlichen Existenz in diesem unbedeutenden Spiralarm der Galaxie unter unendlich vielen anderen Galaxien ?

VlG
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Re: CD vs. TS

Post 88 im Thema

Beitrag von Mina »

Laila-Sarah hat geschrieben: Sa 24. Mär 2018, 14:32 diesmal muss ich dir leider widersprechen
Wieso leider? Eine Unterhaltung existiert doch aus Ansichten? )))(:
Laila-Sarah hat geschrieben: Sa 24. Mär 2018, 14:32 Wenn du etwas dir Anschaust, dann siehst du ein Bild mit einer unendlichen Auflösung.
Interessant! Besonders betrachtet auf Mandelbrotmenge und deren Iterationen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mandelbrot-Menge
Laila-Sarah hat geschrieben: Sa 24. Mär 2018, 14:32 Die Zeit: Zwischen zwei Nanosekunden gibt es unendlich viele Zeiteinheiten dazwischen.
Nein, denn zwischen zwei festen Punkten kann es keine Unendlichkeit geben, da Start und Ende bereits bekannt sind.
Laila-Sarah hat geschrieben: Sa 24. Mär 2018, 14:32 Was ist mit einem Strahl (Geometrie) ? Sie hat einen Start aber keinen Endpunkt und ist dennoch unendlich lang.
Ein Strahl verliert seine Energie durch die Bewegung seines selbst. Somit würde ein physischer Strahl ab einem bestimmten Punkt seine Energie verlieren.

Andernfalls würden wir unseren Energiehunger durch Perpetuummobile erzeugen können. Das diese nicht funktionieren, wissen wir.

Laila-Sarah hat geschrieben: Sa 24. Mär 2018, 14:32 Das Problem sind eher wir selbst.
Da hast Du vollkommen recht Laila. Denn wir sind so geschickt im Umgang mit Begriffen, das selbst ein Begriff wie "Unendlichkeit", unendlich viele Auslegungen zu haben scheint. :o :lol: )))(:


Quatsch jetzt, lasst Euch alle drücken, ihr fleißigen Philosophinnen (ki) :)p )))(:
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Re: CD vs. TS

Post 89 im Thema

Beitrag von Sabrina Verena »

Hallo!
CD und TV ist nicht das Gleiche, wie transvestiver Fetischist.
Die Beweggründe sind manigfaltig und nicht zwingend auf Fetisch oder Homosexualität zurück zu führen.
Richtige Schwule können mit Transmenschen ohnehin nichts anfangen, da sie auf Männer orientiert sind.
Z.B. Bigender und genderfluid sind nicht transexuell, haben aber zeitweilig weibliche Empfindungen.
Wobei der Bigender wechselt und der genderfluid, immer von beidem Geschlechtern fließend unterschiedlich stark verteilt, Empfindungen hat.

Bei TS liegt eine Diskrepanz zwischen biologischem Geschlecht (sexus) und empfundenem Geschlecht (gender) vor.
Es wird unter Berücksichtigung des medizinisch Machbaren und psychologisch vertretbaren, eine weitestmögliche Angleichung des Körpers und des Personenstandes an das empfundene Geschlecht angestrebt.
Daher werden für die Angleichung auch vom Gesetzgeber entsprechende Gutachten verlangt.
Studien, welche Transsexualität als Form der Intersexualität darlegen, sind genauso umstritten, wie jene Studien, welche keine Unterschiede zwischen Mann und Frau in der Hirnorganik feststellen können.
Die Hirnutzung ist lediglich ein Symptom und keine Ursache.
Zu Klären bleibt auch, inwieweit Erziehung Einfluss auf das empfundene Geschlecht hat.
LG Verena

Laila-Sarah hat geschrieben: Di 13. Mär 2018, 13:59 Huhu an die Runde )))(: ,

Bevor ich dieses Forum gefunden habe, hatte ich ein klares Bild von CD und TS. In etwa so:
CD - Jemand der aus sexuellem Anreiz die Kleidung des anderen Geschlechts trägt
TV = CD
TS - Jemand der sich psychologisch wie das andere Geschlecht fühlt

Hier in diesem Forum habe ich aber Postings gesehen, wo Leute sich als CDs bezeichnen aber auch behaupten sich wie das andere Geschlecht zu fühlen oder es zumindest die Kleidung nicht nur aus irgendeinem Fetisch tragen. Andererseits gibt es auch Meinungen, dass TS auf Einnahme von Hormonen und eine angestrebte GaOP gedeutet wird. Das ganze verwirrt mich doch ein wenig.

Ich würde gerne eure Meinungen zu der Unterscheidung der beiden Begrifflichkeiten hören ?

VlG (flo)
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Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.

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Re: CD vs. TS

Post 90 im Thema

Beitrag von NanaVistor »

riesige Textblöcke, passen nur ganz selten auf uns kleine Menschen
je allgemeiner, umso mehr verschwinden die Einzelheiten
und gerade auf die kommt es an
Auch Vordenker müssen nachdenken.
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