Ich lese ständig hier im Forum, für Bücher bleibt keine Zeit.
Nur bedingt belesen
Eure Violetta
Im Chat: ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
Liebe Melissa,manchmal_melissa hat geschrieben: Sa 14. Dez 2024, 21:14 Hallo ihr Lieben,
Hat zufällig jemand die englische Originalfassung? Da würde mich dieser Satz auch mal interessieren.
Liebe Grüße,
Melissa
Hallo Marlene,Marlene K. hat geschrieben: Do 27. Mär 2025, 07:13 Gerade fertig gelesen habe ich den fünften Fall über Gereon Rath
Quelle: https://i.postimg.cc/1Xypywgf/71wxqg-Rd ... QL80-1.jpgJa, liebe Heike, danke für den Hinweis. Die beiden Bände hat "meine" Bibliothek auch. Die hebe ich mir für später auf.HeikeCD hat geschrieben: Do 27. Mär 2025, 17:41
Hallo Marlene,
für zwischendurch, auch für einige Zusammenhänge, sind diese beiden Kurzgeschichten dazu auch lesens- und sehenswert, sind auch einige Illustrationen drin. "Moabit" handelt von Charly Ritters Jugend und dem Tod des Vaters. Bei "Mitte" geht es um Fritze Thormann.
LG Heike
Danke für Deine kritischen Einordnungen, die mir viel neue Informationen lieferten.Elvira hat geschrieben: Fr 28. Mär 2025, 17:34 Am Straßenrand wurde überall Gemüse und Obst zum Mitnehmen angeboten, daneben ein Topf, wo man das Geld reinwerfen sollte. Heute natürlich undenkbar.
Weil die Rede in Teilen und als bootleg Videos im Internet kursierte, hat er sein gesamtes Manuskript als Buch veröffentlicht. Es ist eine gnadenlose Vivisektion und Abrechnung mit dem System voreingenommener Pathologisierung und den aus der Luft gegriffenen Modellen der Psychoanalyse von "normaler" Psyche und Entwicklung, die, wie Preciado erklärt, nicht nur in patriachalen, kolonialen, cis-hetero normativen Gesellschaftsstrukturen entstanden sind, sondern diese auch ausdrücklich stützen wollen, indem jede Abweichung als krank bezeichnet wird und entweder zu "heilen" ist - durch Zurichtung oder Konversion (zurück) zur Norm - oder wegzusperren.„Die Rede löste ein Erdbeben aus. Als ich fragte, ob es im Auditorium einen Psychoanalytiker gibt, der queer, trans oder nicht-binär ist, herrschte Schweigen, das nur von Kichern unterbrochen wurde. Als ich forderte, dass sich die psychoanalytischen Institutionen ihrer Verantwortung gegenüber den gegenwärtigen diskursiven Veränderungen in der Epistemologie der sexuellen und geschlechtlichen Identität stellen sollten, lachte die Hälfte des Publikums, die andere Hälfte schrie oder forderte mich auf, den Raum zu verlassen. Eine Frau sagte so laut, dass ich sie von der Tribüne aus hören konnte: „Wir sollten ihm nicht erlauben zu sprechen, er ist Hitler“. Die Hälfte des Auditoriums applaudierte und jubelte. Die Organisatoren erinnerten mich daran, dass die mir zugewiesene Zeit abgelaufen war, ich versuchte, mich zu beeilen, übersprang mehrere Absätze und schaffte es, nur ein Viertel meiner vorbereiteten Rede zu lesen.
In den folgenden Tagen zerfleischen sich die psychoanalytischen Organisationen gegenseitig. Die École de la Cause Freudienne spaltet sich, die Pro- und Anti-Positionen verschärfen sich“.