Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen
Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen - # 5

zu den Themen Crossdressing, Transgender, Transident...
Nora_7
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Re: Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen

Post 61 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Sorry, die Aggessionen liegen bei Worten wie verächtlich, nicht belegt (ohne Gegenbeweis) und deuten auf eine Betonideologie hin. Und die kommt bei mir überhaupt nicht an. Die anderen sind gut, nur wir sind schlecht. Und Schuld sind immer wir.

Nur weil aus jahrhundertelanger Tradition unsere Gesellschaft christliche Elemente etabliert hat, bedeutet nicht, dies in Zukunft für alle Religionen fortzusetzen, vor allem nicht mit welchen, die die Gesellschaft in deren religiösen Sinn verändern wollen. Der Trend muss genau umgekehrt gehen. Und nur darum geht es. Die Religionsausübung darf nicht den Alltag dominieren. Wer zuwandert und von unserem System subventioniert wird, hat nach unseren Spielregeln zu leben, nicht umgekehrt. Oder sich selbst in seinen Freiräumen zu finanzieren. Wir haben genug Diskussionen innerhalb unserer alten religiösen Welt und genügend Probleme darüber hinaus, wir müssen uns nicht noch mit den verschieden Islamströmungen auseinandersetzen. Wir sehen im Nahen und Mittleren Osten und auch Afrika, wohin islamische Auseinandersetzungen führen.Und auch hier - s. Salafisten. Ungesteuerter kulturell-religöser Mix schafft mehr Konflikte als Fortschritt.

Würden wir christliche Feiertage abschaffen, gäbe es einen Aufschrei der Gewerkschaften. Das bedeutet aber nicht, dass wir noch islamische, hinduistische, chinesische ... Feiertage einführen müssen. Und dass die christlichen Kirchen imme noch eindeutiges Fehlverhalten zeigen, ist mir auch auch bewußt. Ich kann es nur immer wieder hervorheben, leider nicht ändern. Und den Kreuzerlaß in Bayern finde ich auch abartig - Hinrichtungssymbole gehören nicht in Kindergärten, Schulen. Leider kann ich das nicht ändern, aber meine Meinung dazu und zu weiteren reilgiösen Strömungen mitteilen. Ich bin gegen jede religöse Symbolik und die Integration religiöser Rituale in den Alltag. Religion ist Privatsache.
Schönheit ist weiblich, und ich bin auch gerne schön.
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Svetlana L
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Re: Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen

Post 62 im Thema

Beitrag von Svetlana L »

Nora_7 hat geschrieben: Sa 4. Jan 2020, 20:32 Wer zuwandert und von unserem System subventioniert wird, hat nach unseren Spielregeln zu leben, nicht umgekehrt.
Nach diesem Statement glaube ich, dass es bei dir schon lange nicht mehr um Religion geht, sondern diese nur als Vorwand für deine fremdenfeindlichen Ressentiments herhalten muss.
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Marlene K.
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Re: Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen

Post 63 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Nora_7 hat geschrieben: Sa 4. Jan 2020, 20:32 Sorry, die Aggessionen liegen bei Worten wie verächtlich, nicht belegt (ohne Gegenbeweis) und deuten auf eine Betonideologie hin.
Nora_7 hat geschrieben: Sa 4. Jan 2020, 12:12 Dafür glänzt sie aber sonst durch weitgehende Unfähigkeit — einfach teure Vorzeigefrau einer ziemlich verlogenen politischen Gesellschaft
Das und der durch nichts von Dir belegte vermutete Wunsch nach dem Kopftuch und die behauptete Unterstützung der Einführung der Scharia sind verächtlich.

Ja, ich habe eine Betonideologie. Die findet sich in meiner Signatur. Ich setze sie für Dich noch mal hier oben ein:
Ich bin intolerant gegenüber der Intoleranz.
Von nichts anderem habe ich geschrieben.

Alles andere, was Du vermutest, dass ich denken könnte, sagt nur sehr viel über Dein Denken und nichts über mich.
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

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Lavendellöwin
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Re: Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen

Post 64 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Nora_7 hat geschrieben: Sa 4. Jan 2020, 20:32 Religion ist Privatsache.
Ja und deswegen darf auch jeder seine Religion leben und seine Traditionen.
Sofern davon niemand einen Schaden hat...

hat dir ein Mensch aus einer anderen Religion, Tradition, Ethnie oder einem anderen
Land direkt oder indirekt schon mal Leid zugefügt? Ja, nein?
Die Frage stelle ich auch Kerstin die mit knappen Kommentaren eine echt überzeugende
Meinung liefert...

Wer sagt du darfst kein Schweinefleisch essen? Gegenfrage: muss das angeboten werden?
Ich bin ja fast 100% veggie, aber Schweinefleisch essse ich aus 2 persönlichen Gründen schon
lange nicht mehr-erstens ich finde das es einen strengen Geschmack hat und müsste
ich annehmen das Tier ist für mich getötet worden fände ich das nicht ok.
Nora_7 hat geschrieben: Sa 4. Jan 2020, 20:32 kulturell-religöser Mix schafft mehr Konflikte als Fortschritt.
Konflikte schaffen die Menschen die nicht aufeinander zugehen wollen,
nicht die Kulturen oder Religionen in ihrer Grundbeschaffenheit.
Jede davon hat ihr Existenzrecht, nein Koexistenzrecht...aber du hast nicht
das Recht darüber zu entscheiden wie wer zu sein hat!

Nochmal hast du einen Vorfall zu melden, du kennst die entsprechenden Stellen, dann
tu es bitte

Alles Liebe Marie (flo)
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
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Re: Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen

Post 65 im Thema

Beitrag von Laila-Sarah »

Ich kann auch Klartext reden:
Nora_7 hat geschrieben: Sa 4. Jan 2020, 13:59 Der Hinweis auf 1940 ist m.E. besonders unangebracht und daneben: Es geht hier nicht um Rassismus, sondern um religiöse Ausprägungen. Das darf NIEMALS vermischt werden
Um die 1940 herum wurden Menschen systematisch gejagt und beseitigt, weil sie einer anderen Religion angehörten.
Nora_7 hat geschrieben: Sa 4. Jan 2020, 13:59 Da ist wohl bei jemandem die ideologische Bombe gepletzt - was nicht sein soll, ist nicht existent. Ohne lange auf Details einzugehen - sieht eh nach persönlichem pauschalen Rundumschlag aus - ein paar Hinweise: Wir sind mit einer Afrikanerin aus der Sahel-Zone befreundet. Diese kann sehr viel aus der REALITÄT moslemischer Agression berichten. Das hat nichts mit Kolonialismus zu tun.
Die (sehr westliche) Wissenschaft lehr uns, dass von Einzelfällen auf die Allgemeinheit abzuleiten geistiger Dünnschiss ist. Und dieser fließt bei dir in unkontrollierbaren Strömen schon den ganzen Faden lang. Tja und aus diesen Verallgemeinerungen (sie kennt eine Afrikanerin die sagt das alle Muslime böse sind - QED) heraus abgeleiteten Theorien als unbestreitbare Wahrheit und sie Leute die dir mit Fakten und Logik kommen als Rundumschläger, Ideologen und Betonköpfe zu bezeichnen könnte aus einer Pegida Kundgebung kommen. Letztere Leute sind nicht mit dem Grundgesetz konform und agieren konditioniert menschenfeindlich. Mir persönlich sind sie so unangenehm wie alle Fanatiker und Hater.

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Re: Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen

Post 66 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Nora_7 hat geschrieben: Sa 4. Jan 2020, 20:32Ungesteuerter kulturell-religöser Mix schafft mehr Konflikte als Fortschritt.
Also innerhalb meiner Lebenszeit alleine wurden "der Muff der tausend Jahre" beseitigt, der Mann als Familienvorstand und Vormund der Frau in der Ehe, der Kuppelei-Paragraph, der Paragraph 175 bis zum aktuellen Stand der "Ehe für (fast) alle". Das TSG wurde gebaut, der Katalysator eingeführt, FCKW verboten, Atomkraft hochgejazzt bis Wackersdorf und dann in mehreren Anläufen beerdigt. Grüne Politik von Anfang bis Regierungsbeteiligung, Wehrdienst ausgesetzt, erste Kriege geführt, Notstandsgesetze eingeführt, RAF überlebt, Rasterfahndung, "geistig moralische Wende", NATO Doppelbeschluss bis Wiedervereinigung, EDV von Grossrechner bis cloud computing und Internet für alle. Telefon von Wählscheibe bis Smartphone. Globalisierung von der EWG bis zu Schengen, vom Tante-Emma-Laden bis Amazon.

Gesellschaftlich integriert wurden Punks, Popper, Peaceniks, Friedensbewegung, Hippies, Zuwanderungen aus der Türkei, Italien, Polen, Russland, Vietnam, 17 Millionen Flüchtlinge aus einer abgewirtschafteten Agrarrepublik im nächsten Osten und viele andere Menschen aus vielen anderen Ecken der Welt, Esoterik-Geraffel von Homöopathie bis Feng Shui und äusserst seltsame Religionen wie Love Parade, Weber-Grills, Hiphop und SUVs. Geächtet wurde rauchen, grapschen, Anzüglichkeiten und generell Respektlosigkeit gegenüber merkmalsbehafteten Gruppen, aber auch zum Beispiel Segregation nach katholisch/protestantisch, die ich in meiner Schulzeit noch erlebt habe.

Davon war wirklich null komma gar nix "gesteuert".

Also erzähle mir bitte keins, wir könnten uns nicht ziemlich schnell - = in unter einer Generation - an viele völlig neue kulturelle Elemente gewöhnen. Das ist so durchsichtig, dass seine Validität schon unter null ist.
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Re: Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen

Post 67 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Es gibt halt naive Weltbilder, ich komme aus der realen Welt, und mein naturwissenschaftlicher Hintergrund orientiert sich an der Realität. Und ich war jahrelang globaler Marketingleiter und habe Einblicke in viele Länder gehabt, auch privat. Und ich war außergewöhnlich erfolgreich, vor allem auf Grund bester persönlicher Beziehungen in aller Welt. Wer mir hier Fremdenfeindlichkeit vorwirft, hat überhaupt nichts kapiert - oder will nicht. Wir zuhause pflegen enge Beziehungen zu mehreren ausländischen Familien. Und ich selbst habe nach heutigen Grenzen nichtdeutsche Vorfahren, westlich wie östlich von hier.

Für Leute wie Erdogan oder Saudi-Arabische Führer ist die Islamisierung Europas ein strategisches Ziel, die Radikalisierung voran treiben, Moscheen bauen statt humanitärer Hilfe. https://www.cicero.de/kultur/islam-krit ... an-tuerkei. Zum Glück mit wenig Erfolg bisher.

Über die Flüchtlings- bzw. Migrantenhilfe bekommen ich die reale Welt mit: z.B. Drohungen von Moslems an Familien von Moslems, sie seien nicht gläubig genug, die Agressionen gegen Lehrer, oder dass das Essen in Kitas und Schulen nicht halal sei. Dieser Druck ist permanent.

Sorry, die deutschen Empfehlungen der Fachgesellschaften lauten anders, und die hat keine Religion außer Kraft zu setzen. Und ob ein Erwachsener Schweinefleisch ißt oder nicht, ist mit egal, solange es mir nicht vorenthalten wird. Ich freue mich auf die nächste Grillparty. Über vegan will ich hier keine neue Kontroverse eröffnen - ist wie eine Religion.

Ja, wir haben einen religionsübergreifenden Gesprächskreis - die, die fast immer fehlen, sind die Vertreter der Moslems. Die wollen gar keinen Dialog, vor allem keine Fragen beantworten. Können allerdings kaum deutsch, da von der Türkei eingesetzt und bezahlt, Ergogans Vorstellungen zur Islamisierung umzusetzen. DITIB halt - problem lange bekannt, fast nichts passiert.

Warum gilt der Tierschutz nicht für Moslems - Schächten ist unter bestimmten Umständen rituell erlaubt. Die Körperverletzung Schutzbefohlener (Beschneidung) ist in Europa weiterhin zulässig - weil sich schon jetzt kein Politiker mehr traut dagegen zu argumentieren. In D kommt erschwerend die Vergangenheitsbewätigung dazu, da das Thema ja auch das Judentum betrifft. Alles religionsgetrieben, dafür nach heutigem Verständnis kriminell.

Es bringt hier nichts, weitere Fälle aufzuzeigen - wird eh als Bagetelle oder Vorurteil abgetan. Wie früher gesagt - ich habe/hatte selbst Moslems beschäftigt, aber auf immer deren liberale Einstellung Wert gelegt.

Und 1940 bzw. früher ging es es nich tum den jüdischen Glauben, sondern um die ethnische zugehörigkeit.

Last not Least: Wer schützt uns vor diesem Islam:(?)
https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 03652.html
https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 03653.html

Jaddys Anmerkungen gehen leider am Thema vorbei - es geht um das Symbol Kopftuch und nicht, was alles passiert ist, was es alles gibt. Veränderungen gab es immer, das Dominanzstreben einer Religion ist eine andere Dimension.
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Re: Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen

Post 68 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Das war mein letzes Posting zu diesem Thema. Wer glaubt, das religionsbezogene Kopftücher eine gesellschaftliche Bereichererung bedeuten, darf diese Meinung gerne behalten. Ich habe für mich alles gesagt und habe wichtigeres zu tun als mich hier beleidigen zu lassen. Gute Nacht!

Nora_7
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Re: Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen

Post 69 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Nora_7 hat geschrieben: Sa 4. Jan 2020, 22:43 Es gibt halt naive Weltbilder, ich komme aus der realen Welt, und mein naturwissenschaftlicher Hintergrund orientiert sich an der Realität. Und ich war jahrelang globaler Marketingleiter und habe Einblicke in viele Länder gehabt, auch privat. Und ich war außergewöhnlich erfolgreich, vor allem auf Grund bester persönlicher Beziehungen in aller Welt. Wer mir hier Fremdenfeindlichkeit vorwirft, hat überhaupt nichts kapiert - oder will nicht. Wir zuhause pflegen enge Beziehungen zu mehreren ausländischen Familien. Und ich selbst habe nach heutigen Grenzen nichtdeutsche Vorfahren, westlich wie östlich von hier.

Für Leute wie Erdogan oder Saudi-Arabische Führer ist die Islamisierung Europas ein strategisches Ziel, die Radikalisierung voran treiben, Moscheen bauen statt humanitärer Hilfe. https://www.cicero.de/kultur/islam-krit ... an-tuerkei. Zum Glück mit wenig Erfolg bisher.
.....
Und 1940 bzw. früher ging es es nich tum den jüdischen Glauben, sondern um die ethnische zugehörigkeit.
Du bist natürlich durch Deinen hier behaupteten Erfolg hier weitaus uns allen überlegen... Interessant finde ich auch die Formulierung "nach heutigen Grenzen nichtdeutsche Vorfahren"... Aber eigentlich waren es ordentliche Deutsche...

Bei dem Satz mit Erdogan und Konsorten ist nur ein Satz wichtig "Zum Glück mit wenig Erfolg bisher.". Heißt für mich einfach die Bedrohung ist gering. Warum sollte ich Werte wie Freiheit und Menschenrechte gefährden um eine geringe Gefahr abzuwehren?

Deutsche Juden waren und sind also ethnisch keine richtigen Deutschen? Denkst Du manchmal und erinnerst Du Dich wozu diese Art von Denken geführt hat?

Menschenverachtung ist keine Meinung, und mindestens dass mit den Juden als ethnisch verfolgte Gruppe ist Menschenverachtung. Also kann auch Frau Marianne Rosenberg nie richtige Deutsche werden weil sie Deutsche Sinto ist, deren Vater Opfer der Nazis war? Du sagst uns allen ernstes die Aberkennung des Deutsch seins war rechtens? Geht es noch?
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Re: Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen

Post 70 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Noch ein Last Word: Bunch of Bullshit :lol: :lol: :lol: :lol:
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Ulrike-Marisa
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Re: Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen

Post 71 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Moin,
...und ich finde es schade, dass es wieder mal gelungen ist, dass sich User/innen hier im Forum über ein eine vielleicht ganz anders gemeinte Fragestellung in die Haare bekommen haben. Da hilft mal zu lesen, was eigentlich im ersten Beitrag stand. Da ging es nicht um Zugehörigkeit zu Völkern, Rassen oder Religionen, sondern um das sekundenschnell ablaufende Kopfkino bei der Betrachtung einer Person, an der ein Kleidungsdetail oder Aussehen oder sonstiges Merkmal nicht dem gewohnt normalen entspricht. Bei mir ist das bestimmt der Fall, wenn ich mit Kopftuch auf dem Trecker sitze mit Arbeitskleidung und Schiffe trailere. Da sehe ich förmlich die Fragezeichen in den Gesichtern der Menschen am Straßenrand. Manche wirken richtig irritiert, so nach kann die das und andere lächeln und was siedenken kann ich natürlich nicht erfahren, denn die Gedanken sind frei und keiner kann sie erraten. Ansonsten ist das Kopftuch an sich ein in der Praxis des Lebens entwickeltes Kleidungsstück, das leider für religiöse Zwecke und damit verbundener Aussagen und Mittel zur Unterdrückung der Frau missverwendet wird, schade eigentlich, weil sehr praktisch.... :wink:
Grüße, Ulrike-Marisa
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Re: Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen

Post 72 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Ulrike-Marisa hat geschrieben: So 5. Jan 2020, 19:39 Ansonsten ist das Kopftuch an sich ein in der Praxis des Lebens entwickeltes Kleidungsstück, das leider für religiöse Zwecke und damit verbundener Aussagen und Mittel zur Unterdrückung der Frau missverwendet wird, schade eigentlich, weil sehr praktisch.... :wink:
Grüße, Ulrike-Marisa
Liebe Ulrike-Marisa,
wenn Du schon den Auftakt der Diskussion anführst, stelle ich mal die Stimme der Frau ein, die sich im Bento-Beitrag https://www.bento.de/politik/vorurteile ... b#refsponi äußert.
Ich trage Kopftuch. Bin ich nun eine arme türkische Mutti, die an den Herd gefesselt ist? Oder eine Scheich-Braut, die nur zum Shoppen eingeflogen ist? Oder bin ich in Wahrheit ganz anders?

Es passiert mir immer wieder, dass Menschen mich nur aufgrund meiner Kleidung in Schubladen stecken oder meinen, mich zu kennen. Dabei kann man Menschen zwar auf die Klamotten gucken, nicht aber in den Kopf. Das zeigt sich nicht nur anhand der Reaktionen, die ich auf meine Kleidung erhalte.
Klingt für mich zumindest in diesem Fall nicht nach Unterdrückung der Frau. Ich rede dem Kopftuch nicht das Wort, ich rede der persönlichen Freiheit und dem Recht auf vorurteilsfreie persönliche Behandlung das Wort.

Marlene
Marlene

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Re: Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen

Post 73 im Thema

Beitrag von Thea »

Leider redest du dem konservativem, frauenverachtenden Islam das Wort und bewirkst damit genau das Gegenteil deiner Einstellung.
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Re: Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen

Post 74 im Thema

Beitrag von Whoopy Highfly »

Ich Frage mich in diesem Thema, geht es ums Kopftuch, oder allgemein um Religion?
Eine ähnliche Diskussion hatte ich am Samstag Abend.
Ergebnis: Aus der Religion sollte sich der Staat heraushalten und es soll niemand aus religiösen Gründen verfolgt oder geschädigt werden. Hier hat der Staat die Fürsorgepflicht.
Kopftücher sind in allen Religionen zu finden, also kann ich nicht alleine am Kopftuch festmachen, welche Religion die Person ausübt.

(pea)
Bin auf dem Weg. Bitte sucht mich nicht.
Melde mich demnächst wieder.

Bye
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Re: Kopftuch, na und? Warum es nervt, Menschen nach der Kleidung zu beurteilen

Post 75 im Thema

Beitrag von Dolores59 »

Es geht in diesem Thema weder um Kopftuch noch Religion.

Sondern um die Beurteilung von Menschen nach äußeren Merkmalen am Beispiel einer Kopfbedeckung.

Jedenfalls bevor das reflexhafte Hauen und Stechen los ging.

Wahrscheinlich wäre ein Bollenhut besser gewesen.
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