Das wird dir nicht gelingen.
Für das überwiegende hin- und hersenden von Banalitäten und vielen Einzeilern solltest du eher den Ort wechseln.
Ich schlage den Chat vor: chat/
Im Chat: ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
Das wird dir nicht gelingen.
Das ging bei mir ein wenig nach Ausschlussverfahren. Ich mag die typischen gerade geschnittenen Männer Jeans nicht. Sowohl optisch als auch vom Tragekomfort. Mein Ausweg waren deshalb schon vor 20 Jahren Stoffhosen, solche gibt es für Herren nämlich auch mit weitem Bein. Die Bundweite ist bei mir sowieso ein Problem, Inch Größe bräuchte ich 27, was man praktisch nirgends findet, und wenn dann passt mein Hintern nicht rein. Also kann ich die Stoffhosen auch gleich in noch etwas weiter nehmen, weil ich sie oben eh einnähen lassen muss. Ich lasse das dann immer absichtlich in der Billig Variante machen, nur Abnäher am Bund, nicht seitlich auftrennen und enger nähen. Wahrscheinlich habe ich mir den Effekt nur eingebildet, aber ich finde es schön Hüfte abwärts etwas breiter auszusehen.Linda Hostedder hat geschrieben: So 6. Nov 2022, 10:04Was tragt ihr am liebsten, das man in der Regel, in der für Personen, die durch veraltete gesellschaftliche Geschlechterbilder dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden, gestalteten Abteilungen der Bekleidungsgeschäfte bevorratet
Bitte nicht ... Ich finde die Diskussion spannend.Linda Hostedder hat geschrieben: So 6. Nov 2022, 10:04 Ich ändere die Überschrift des Threads: "Was tragt ihr am liebsten, dass man in der Regel, in der für Personen, die durch veraltete gesellschaftliche Geschlechterbilder dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden, gestalteten Abteilungen der Bekleidungsgeschäfte bevorratet, unter der Voraussetzung, dass ihr solche Bekleidung tragt und habt ihr diesbezüglich Tipps?"
Das ist vielleicht das Problem an dieser Aussage. Sie ist verallgemeinernd. Aber auf mich passt sie ziemlich gut, vor allem, wenn man hinter "Reiz" und "Befriedigung" primär keine sexuellen Motive vermutet. Früher habe ich auch im Büro mich in männlicher Kleidung bewusst teilweise ein wenig provokativ verhalten. Da ging der Blick unseres Verwaltungschefs schon einmal an mir auf und ab. In den 1990er Jahren war in meinem Beruf seriöses Auftreten gewünscht. Bei offiziellen Anlässen war das ein Anzug in phantasievollem Dunkelblau, Schwarz oder Grau. Ich bevorzute u.a. hellgrün bis türkis. Dieses Einheitspinguingehabe ging mir auf den Geist. Übrigens war die Buisiness-Dame ähnlich langweilig gekleidet, allerdings gelegentlich im Rock. Der Stil sah zwar einigermaßen elegant aus, aber wenn das Jede/r trägt, ist die Langeweile vorprogrammiert. Da trage ich doch lieber auch mal ein rosa Herrenhemd oder rote Jeans.Aria hat geschrieben: Do 3. Nov 2022, 18:38 Ich behaupte mal, dass dir dann irgendwas fehlen würde. Dir würde der gewisse Reiz fehlen. Der Reiz gegengeschlechtliche Kleidung tragen zu können, um deine Weiblichkeit auszudrücken. Und genau darum geht es. Es liegt nicht an der Kleidung selbst, sondern an dem Drang weiblich zu sein und sich so zu fühlen. Man zieht sich dieses Gefühl quasi an und erhält mit dem Wissen darum, dass es aus der anderen Abteilung kommt die Befriedigung.
Genau diese Verallgemeinerung stört mich am meisten am Verlauf, den dieser Thread genommen hat. Mir geht es nämlich zu 95% umgekehrt wie Dir, aber das wird einem hier komplett abgesprochen.Vicky_Rose hat geschrieben: Mo 7. Nov 2022, 12:51 Das ist vielleicht das Problem an dieser Aussage. Sie ist verallgemeinernd. Aber auf mich passt sie ziemlich gut
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Wenn ich mit Kleidung etwas ausdrücken möchte, ist das Weiblichkeit. Dazu stehe ich und dafür brauche ich keine versteckten Argumente wie "mehr Vielfalt" oder "schönere Stoffe". Es ist die Konnotation mit dem Weiblichen, das mich anspricht. Einen Männerrock würde ich wahrscheinlich nie tragen, mag er noch so bequem sein. Würde man die gleiche Konfektion in den gleichen Schnitten und Farben getrennt in einer Damen- und Herrenabteilung anbieten, würde ich bei den Damen einkaufen wollen.