Hitzewelle in Deutschland
Hitzewelle in Deutschland - # 4

Crossdresser, Transgender DWT... Plauderecke - was sonst nirgendwo passt
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johanna-moritz
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Re: Hitzewelle in Deutschland

Post 46 im Thema

Beitrag von johanna-moritz »

Wir haben doch den Bio-frauen gegenüber einen Vorteil

wenn draussen " Tauwetter für Dicke " ist

können Sillies aus dem Kühlschrank tolle Erfrischungen sein

Ich habe 2 Paar , da kommt Wechselfieber auf

(so)
Meine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564

Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
edeka
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Re: Hitzewelle in Deutschland

Post 47 im Thema

Beitrag von edeka »

Jasmine hat geschrieben: Di 31. Jul 2018, 14:23 Ich gehe bei den Temperaturen gerne schwimmen im Regen.
Jasmine, das hört sich gut an, und ich weiß ja inzwischen , was du damit meinst. :)
Leider gibt es hier weder Regen noch Fluß in dem man baden kann. Aber wenn ich in einer andern Gegend bin, gehe ich auch sehr gerne in einem Fluß schwimmen.

Wie Jennifer schon geschrieben hat - ich habe auch gehört, daß es nächste Woche Donnerstag einen Temperatursturz um 10 Grad geben soll. Hoffentlich kommt dann auch mal Regen.
(wo) (flo) ascona
heike65

Re: Hitzewelle in Deutschland

Post 48 im Thema

Beitrag von heike65 »

Lady Jennifer hat geschrieben: Sa 4. Aug 2018, 10:50 Für alle die wie ich unter diesem furchtbarem Wetter leiden, habe ich jetzt gute Neuigkeiten. Ich verfolge (jeden Tag) online das Wetter in der Hoffnung endlich mal etwas von fallenden Temperaturen zu lesen - nun ist es so weit: ab Ende nächster Woche werden die Temperaturen fallen und es wird auch endlich Regen geben. Ich hoffe, daß damit der Sommer dann endlich vorbei ist...

Jennifer
und ich hoffe das es nicht so eintritt und der ganze Zauber noch ein paar Wochen anhält, kann gerne noch wärmer werden (yes)
Jasmine
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Re: Hitzewelle in Deutschland

Post 49 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Die Hitze ist schon heftig. Daher habe ich heute beim Fahrrad fahren eine Pause eingelegt.
Pause.JPG
Liebe Grüße Jasmine
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Anja
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Re: Hitzewelle in Deutschland

Post 50 im Thema

Beitrag von Anja »

Moinsen,

ich bin gerade aus meinem Sommerurlaub zurück. Wir verbringen unseren Urlaub immer in Meck-Pom, da wir dort ein Ferienhaus auf der Mecklenburgischen Seenplatte haben. An den letzten Urlaub dort, wo wir täglich (also über die 3 Wochen Urlaub) Temperaturen von über 25-°C hatten, war der so genannte "Jahrhundertsommer" 2003, kann ich mich noch gut erinnern. Wenn ich zum Beispiel an das letzte Jahr zurück denke, wo wir, Dank der Elternzeit, 8 Wochen Sommerurlaub dort verbringen konnten, hatten wir kaum 2 Tage am Stück das gleiche Wetter. Es gab fast täglich Niederschlag und Temperaturen unter 25-°C waren die Regel. Da wurde natürlich kaum über globale Erwärmung diskutiert, weil keiner das Gefühl hatte, das sie gerade stattfindet. Dieses Jahr siehts anders aus. Was wunder. Das Wetter ist eben nun mal so, mal so. Gefühlt würde ich sagen, das die Sommer in meiner Kindheit (also vor ca. 30 Jahren) wärmer und trockener waren als heutzutage. Aber so eine Zeitspanne ist natürlich lächerlich. Selbst die Wetteraufzeichnung, die seit 120 Jahren stattfindet, soll diese Tendenzen darstellen können, wo die Erde sich seit ein paar Milliarden Jahren dreht? Kürzllich hatte Spiegel Online einen Artikel geteilt, über den Sommer 1540, der noch wesentlich trockener, und damit verheerender für die Landwirtschaft, gewesen ist.
Und das war nun deutlich vor der globalen Erwärmung durch Industrie und Autoabgassen.
Alle 15 Jahre mal einen "besonders" sommerlichen Sommer zu erleben, finde ich jetzt nicht bemerkenswert.
Hats früher schon gegeben und wirds auch zukünftig geben. Mal überdurschnittlich nass (wie letztes Jahr), mal überdurchschnittlich trocken, wie dieses Jahr.

Ich persönlich habe mit Wärme überhaupt keine Probleme. War auch schon mit Perücke bei 35-°C unterwegs. Bin eher kälteempfindlich. Durch die Hormone ist das noch extremer geworden.
Dieses Jahr konnten wir das Wetter im Urlaub richtig genießen, wir waren täglich baden, häufig auch mehrmals. Nach dem verregneten Sommer letztes Jahr, fühlte sich das dieses Jahr auch irgendwie "verdient" an.

Grüße
die Anja
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!
Jaddy
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Re: Hitzewelle in Deutschland

Post 51 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Anja hat geschrieben: Di 7. Aug 2018, 10:10 Urlaub immer in Meck-Pom [...] Das Wetter ist eben nun mal so, mal so. Gefühlt würde ich sagen, das die Sommer in meiner Kindheit (also vor ca. 30 Jahren) wärmer und trockener waren als heutzutage. Aber so eine Zeitspanne ist natürlich lächerlich.
Dazu habe ich gerade mal WolframAlpha befragt und die Mittelwerte von Greifswald der letzten 50 Jahre genommen.
Greifswald_TempJahresMittel_50yrs.png
Das sind Jahrestemperaturmittelwerte, also inklusive Winter, Nacht, etc. Betrachte mal die 10-°C Linie. Der Wendepunkt ist irgendwo bei 1995. Davor liegen alle drunter, danach meistens drüber.

Selbst bei nur 30 Jahren ist Dein Eindruck nicht kongruent mit den Messwerten.

Hier mal die letzten 90 Jahre:
Greifswald_TempJahresMittel_90yrs.png
Das Wetter - im Gegensatz zum Klima - ist von Jahr zu Jahr unterschiedlich, aber erstens geht die Tendenz in Richtung Wärme, zweitens sorgt dieses Mehr an Energie im Klimasystem für höhere Ausschläge in beide Richtungen.
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lexes
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Re: Hitzewelle in Deutschland

Post 52 im Thema

Beitrag von lexes »

ich mag's nicht : also das warme Wetter

Die Leute sind entweder müde, oder aggro oder sogar beides.

Mit dem Rad mal eben in die City : Bei dem Wetter lebensgefährlich. Als würden alle nur noch rot sehen.

Stresstoleranz : Null

Abends ist es schön, wenn die Sonne weg ist zumindest :-)

Fürs Schwimmbad schön , zum Arbeiten grenzwertig
Anja
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Re: Hitzewelle in Deutschland

Post 53 im Thema

Beitrag von Anja »

Ich beschrieb ja nur meinen persönlichen Eindruck bezüglich der Sommerferien in meiner Kindheit. Vielleicht war ich damals weniger Kälteempfindlich und betrachtete bereits niedrigere Temperaturen als "Hitze". Keine Ahnung. Ich kann mich jedenfalls an unzählige Tage erinnern, an denen ich nur mit der Badehose bekleidet aus dem Haus bin um mich mit Freunden zu treffen...
Ich bestreite ja garnicht, das die Durschnittstemperatur (im Zeitraum der Erfassung) angestiegen ist. Ich sage nur, das der Zeitraum, den wir betrachten, viel zu kurz ist um sinnvolle Aussagen über Tendenzen zu treffen.
Da könnte auch die Eintagsfliege bei Sonnenaufgang Tendenzen ermitteln, das es wohl hell und heiß wird. Das es aber irgendwann auch wieder kühler und dunkel wird, kriegt sie nicht mit, ihr Leben ist einfach zu kurz...
Ich persönlich glaube jedenfalls nicht, das sich mittels Messungen über so kurze Zeiträume sinnvolle Aussagen über eine langfristige Entwicklung machen lassen.
Und selbst bei den Ursachen ist man sich in der Fachwelt nicht einig.
Außerdem muss man sich ja auch die Frage stellen, wie genau Messungen vor 90 Jahren waren?
Ich habe nach 10 Jahren meine Personenwaage ausgetauscht und die neue zeigt über 1kg weniger als die alte an (beide digital). Wie verhält es sich da wohl mit Thermometern innerhalb von 90 Jahren?

Grüße
die Anja
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!
Inga
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Re: Hitzewelle in Deutschland

Post 54 im Thema

Beitrag von Inga »

Hallo, miteinander,

holt die Regenschirme heraus!

Nachdem jeder Tag Sonne von morgens bis abends brachte, ist es heute spürbar kälter, es ist bewölkt und vorhin sind tatsächlich ein paar Regentropfen gefallen. Das entspricht auch dem Wetterbericht im Radio: Bewölkt in Nordwest ... Dabei ist doch erst Mittwoch und noch nicht Donnerstag.

Ich persönlich finde gemässigtere Temperaturen auch wesentlich angenehmer als die Hitzetage zwischen 30 und 40 Grad.

Ich glaube schon, dass bei allen statistischen Ungereimtheiten die heißen Sommer mehr und heißer geworden sind, die kalten Winter weniger und kürzer, die Winde stärker, und die Wasserstände eher ein paar Zentimeter höher als niedriger. Einen generellen Trend vom Klimawandel sehe ich da schon. Doch denke ich, dass wir in unseren Breitengraden damit leben können und leben werden, auch wenn wir hier und da Änderungen der Lebensweise hin nehmen. Die lebensbedrohlichen Auswirkungen finden woanders statt. Ich halte in unseren Beitengraden wenig von den spektakulären Kassandrarufen, die jeden abgeschmolzenen Eisgletscher Grönlands für eine meterhohe Sturmflut, auf den Klimawandel für einen kurzfristigen Weltuntergang halten. Immerhin liegt die letzte Eiszeit, deren geschmolzene Gletscher u. a. der Landschaft Mecklenburg-Vorpommerns den letzten Schliff und der Nordsee den heutige Wasserstand gegeben hat, auch schon mehrere tausend Jahre zurück.

Liebe Grüße
Inga
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Re: Hitzewelle in Deutschland

Post 55 im Thema

Beitrag von Laila-Sarah »

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Re: Hitzewelle in Deutschland

Post 56 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Hallo,

...ist doch ganz einfach, nix hält ewig an, auch das schönste Wetter nicht.
Regional sind die Auswirkungen der wochenlangen Hitze schon deutlich zu merken; auch selbst bekomme ich langsam Kreislaufprobleme, vielleicht auch altersbedingt, aber es strengt schon an die anhaltend schöne Witterung. Baden in der Ostsee ist aber immer noch angenehm erfrischend, in der Nordsee vermutlich auch. Im Garten hatten wir eine gute Ernte bei Erdbeeren, Himbeeren, Josterbeeren und Rhabarber, die Stachelbeeren sind leider vertrocknet, wie diverse Büsche und Blumen. So viel kann frau gar nicht gießen, denn das geht dann doch ans Portemonnaie.
Also ich freue mich mal auch ein paar Tage mit Niederschlägen, am besten Landregen, da kann ich mal im Haus was machen; die Sonnenbrandgefahr ist dann auch gebannt, denn ich liege gerne auf der Terrasse zum Mittagsschlaf, wenn das sich mal so ergibt und wir nicht segeln sind.
Insgesamt ein toller Sommer bisher - der letzte der Art war 1976, da war in Kiel die Liegewiese vor dem Studentenwohnheim EOH braun gebrannt, kein Grashalm mehr...

Grüße, Ulrike-Marisa
Svetlana L
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Re: Hitzewelle in Deutschland

Post 57 im Thema

Beitrag von Svetlana L »

Ulrike-Marisa hat geschrieben: Mi 8. Aug 2018, 12:51Baden in der Ostsee ist aber immer noch angenehm erfrischend, in der Nordsee vermutlich auch.
Na, das will ich doch wohl hoffen. Ab Samstag sind wir in Cuxhaven und ich freue mich schon, mal wieder in die Fluten zu springen (wenn das Wasser gerade mal da ist). Ansonsten gehen wir auch oft ins Watt und suchen uns einen Priel, der noch Wasser führt. Herrlich!
Hawadehre
Svetlana

As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
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Re: Hitzewelle in Deutschland

Post 58 im Thema

Beitrag von Cybill »

Anja hat geschrieben: Di 7. Aug 2018, 10:10 Moinsen,
...Katastrophe-in-europa-im-mittelalter-a-978654.html]Artikel[/url] geteilt, über den Sommer 1540, der noch wesentlich trockener, und damit verheerender für die Landwirtschaft, gewesen ist.
Und das war nun deutlich vor der globalen Erwärmung durch Industrie und Autoabgassen.
stimmt nicht ganz so:

Aufgrund des durch die Rüstungsindustrie benötigten Eisens wurde ein intensives Hüttenwesen im Europa des ausgehenden Mittelalters betrieben. Dazu wurden immense Mengen an Holzkohle benötigt, so dass bereits zu dieser Zeit eine erhebliche Luftverschmutzung gegeben war. Dazu kommt in etwa zu dieser Zeit der Ausbruch des Krakatoa, der ebenfalls zu einer weltweiten Klimaveränderung geführt hat.
Die menschengemachte Umweltverschmutzung war dann nur noch der Auslöser für die damalige Hitze. Da im Anschluss fast ganz Europa durch den Dreißigjährigen Krieg entvölkert wurde, hat sich das Klima wieder stabilisiert.

Fernsehen kann auch bilden! Die Quelle ist hier ZDF-Info.

Gruß Cybill
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!

Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!
Ulrike-Marisa
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Re: Hitzewelle in Deutschland

Post 59 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Hallo Svetlana,

...na dann schönen Urlaub in Cuxhaven; wir sind demnächst in der Nähe von Neustadt an der Lübecker Bucht.
Wetter brauchen wir auch da, mal schauen, was kommt, Bücher haben wir neben Badesachen auch mit... :wink:

Grüße, Ulrike-Marisa ))):s
Anja
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Re: Hitzewelle in Deutschland

Post 60 im Thema

Beitrag von Anja »

Hallo Cybill,

danke für den Hinweis!
Aber vergleicht man allein die damalige Population mit der heutigen (und den dazugehörigen Abgasen) glaube ich kaum, das damals so viel in die Luft geblasen wurde wie heute.
Und guckt man sich die Zeiträume an, also wie lange wir gebraucht haben um ein Grad Erderwärmung hinzubekommen, habe ich begründete Zweifel, das die damaligen Europäer das alleine geschafft haben, wozu die gesamte Weltbevölkerung heute Jahrzehnte benötigt.
Davon ab, ein Vulkanausbruch hat da natürlich sehr viel größere, zeitnahe Auswirkungen. Aber der Krakatoa ist nun auch nicht gerade um die Ecke. Und der Ausbruch auch nicht klar datiert bzw. das Jahr umstritten.
Deswegen habe ich auch an dieser Aussage so meine Zweifel:
Cybill hat geschrieben: Mi 8. Aug 2018, 13:13 Die menschengemachte Umweltverschmutzung war dann nur noch der Auslöser für die damalige Hitze.
Da kann man sich eine eigene Meinung drüber bilden, oder sich eine im Netz aussuchen, genauso wie Beweise für die globale Erwärmung oder dagegen. Dazu kommt, bei Untersuchungen oder Nachforschungen immer die Erwartungshaltung, so dass Beweise, die gegen meine Erwartungen sprechen, manchmal ignoriert werden. Hab ich dann meine (erwarteten) Daten gesammelt und sind diese nicht unbedingt eindeutig, kommt dann die Datenmassage ins Spiel, um das Ergebnis Richtung Eindeutigkeit zu verschieben. So kommen dann Studien heraus, die "gewünschte" Ergebnisse liefern.
Deswegen betrachte ich komplexe Verhältnisse immer skeptisch.
Ich möchte aber keinen Streit oder eine Grundsatzdiskussion anfangen, ob es globale Erwärmung gibt oder nicht. Dafür brauche ich nur bei Google nach "gibt es" oder "gibt es nicht" suchen, und tadaa, schon hab ich die gewünschten Ergebnisse...

Grüße
die Anja
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