wenn draussen " Tauwetter für Dicke " ist
können Sillies aus dem Kühlschrank tolle Erfrischungen sein
Ich habe 2 Paar , da kommt Wechselfieber auf
Im Chat: ChatBotIn, aber keine natürlichen Personen (d/m/w)
Jasmine, das hört sich gut an, und ich weiß ja inzwischen , was du damit meinst.Jasmine hat geschrieben: Di 31. Jul 2018, 14:23 Ich gehe bei den Temperaturen gerne schwimmen im Regen.
und ich hoffe das es nicht so eintritt und der ganze Zauber noch ein paar Wochen anhält, kann gerne noch wärmer werdenLady Jennifer hat geschrieben: Sa 4. Aug 2018, 10:50 Für alle die wie ich unter diesem furchtbarem Wetter leiden, habe ich jetzt gute Neuigkeiten. Ich verfolge (jeden Tag) online das Wetter in der Hoffnung endlich mal etwas von fallenden Temperaturen zu lesen - nun ist es so weit: ab Ende nächster Woche werden die Temperaturen fallen und es wird auch endlich Regen geben. Ich hoffe, daß damit der Sommer dann endlich vorbei ist...
Jennifer
Dazu habe ich gerade mal WolframAlpha befragt und die Mittelwerte von Greifswald der letzten 50 Jahre genommen. Das sind Jahrestemperaturmittelwerte, also inklusive Winter, Nacht, etc. Betrachte mal die 10-°C Linie. Der Wendepunkt ist irgendwo bei 1995. Davor liegen alle drunter, danach meistens drüber.Anja hat geschrieben: Di 7. Aug 2018, 10:10 Urlaub immer in Meck-Pom [...] Das Wetter ist eben nun mal so, mal so. Gefühlt würde ich sagen, das die Sommer in meiner Kindheit (also vor ca. 30 Jahren) wärmer und trockener waren als heutzutage. Aber so eine Zeitspanne ist natürlich lächerlich.
Quelle: https://i.pinimg.com/originals/2f/2b/de ... c2ba94.jpgNa, das will ich doch wohl hoffen. Ab Samstag sind wir in Cuxhaven und ich freue mich schon, mal wieder in die Fluten zu springen (wenn das Wasser gerade mal da ist). Ansonsten gehen wir auch oft ins Watt und suchen uns einen Priel, der noch Wasser führt. Herrlich!Ulrike-Marisa hat geschrieben: Mi 8. Aug 2018, 12:51Baden in der Ostsee ist aber immer noch angenehm erfrischend, in der Nordsee vermutlich auch.
stimmt nicht ganz so:Anja hat geschrieben: Di 7. Aug 2018, 10:10 Moinsen,
...Katastrophe-in-europa-im-mittelalter-a-978654.html]Artikel[/url] geteilt, über den Sommer 1540, der noch wesentlich trockener, und damit verheerender für die Landwirtschaft, gewesen ist.
Und das war nun deutlich vor der globalen Erwärmung durch Industrie und Autoabgassen.
Da kann man sich eine eigene Meinung drüber bilden, oder sich eine im Netz aussuchen, genauso wie Beweise für die globale Erwärmung oder dagegen. Dazu kommt, bei Untersuchungen oder Nachforschungen immer die Erwartungshaltung, so dass Beweise, die gegen meine Erwartungen sprechen, manchmal ignoriert werden. Hab ich dann meine (erwarteten) Daten gesammelt und sind diese nicht unbedingt eindeutig, kommt dann die Datenmassage ins Spiel, um das Ergebnis Richtung Eindeutigkeit zu verschieben. So kommen dann Studien heraus, die "gewünschte" Ergebnisse liefern.Cybill hat geschrieben: Mi 8. Aug 2018, 13:13 Die menschengemachte Umweltverschmutzung war dann nur noch der Auslöser für die damalige Hitze.