Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?
Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen? - # 4

ExuserIn-2019-12-18
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 46 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-18 »

:((a

Ein spannendes Thema, aber auch mit Beiträgen, die am Ziel vorbeigehen ...

Frage: Gibt es ....
Antwort: Ja,es gibt ....

Einiges wurden hier ja auch schon genannt und vielleicht wäre ein Liste sinnvoll oder eine Umfrage dazu?

Vielleicht ist auch das Forum in seiner Form nur teilweise geeignet, politische Dingen zu formulieren und auszuarbeiten.
Aber trotzdem werden Ideen gesammelt und Probleme auf den Tisch gebracht, die Beachtung finden sollten. Wir "Trans"-Menschen sind so unterschiedlich und haben ganz verschiedene Ansichten und Wünsche. Oft sind wir auch so mit uns selbst beschäftig, dass der Blick für andere gar nicht oder besser noch gar nicht möglich ist. Vielleicht sind dies die Gründe, dass eine fachlich geordnete und zielgerichte Aufarbeitung nicht bzw. nur eingeschrängt möglich ist. Außerdem würde ich mir dabei ein gewisse Moderation/Leitung wünschen ...

Liebe Grüße
VanessaL
ExuserIn-2018-07-15

Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 47 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-07-15 »

Delfinium hat geschrieben: Mo 9. Apr 2018, 14:57
Semele hat geschrieben: So 28. Jan 2018, 16:11 Der Gesetzgeber verlangt von mir, drei Jahre lang als äußere Frau herumzurennen, mich dennoch immer wieder als Kerl anquatschen zu lassen, der privatrechtlich nicht den geringsten Anspruch auf korrekte Anrede / Geschlecht / Pronomen hat. Das ist Schwachsinn und kein "Alltagstest" und entbehrt jeder Logik.
Nachdem ich wieder ein paar ältere Themen durchforste möchte ich diesen Irrglaube auflösen.

Niemand MUSS 3 Jahre als Frau rumlaufen!

Das Transsexuellengesetz beinhaltet die Vorraussetzung sich seit mindestens 3 Jahren dem anderen Geschlecht zugehörig zu fühlen.

Natürlich hatte ich diese 3 Jahre längst überstiegen, da ich schon von klein auf mich dem anderen Geschlecht zugehörig fühle, ABER zum Zeitpunkt meines Antrags und meinem Gespräch mit der Richterin war ich gradmal 10 Monate als Frau unterwegs und es hat keiner gemeckert.

Es zählt nicht die Zeit wielange man schon als Frau lebt, sondern die Zeit wielange man den Wunsch hat später einmal als Frau zu leben.

Ich hoffe ich konnte diesen Irrglaube auflösen :)

Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen sie bitte Ihren Arzt oder Delfinium :mrgreen:
Im Hinblick auf deinen jugendlichen Leichtsinn und deine Selbstüberschätzung mag ich dir nachsehen, dass du solchen Blödsinn schreibst.
Dennoch kann ich die falsche Pauschalierung deinerseits nicht so stehen lassen. Dabei geht es mir in erster Linie um die vielen schweigenden Mitleser_innen, die sich vielleicht den einen oder anderen Rat aus unseren Beiträgen ziehen wollen und dann deinem Unfug anheimfallen.

Trotzdem ist es eine grenzenlose Borniertheit, einer alten Lady wie mir, die sich ständig mit den Trans*Gesetzlichkeiten auseinandersetzen muss, jeden Tag 24 Stunden ihre Frau steht und mit öffentlichem Dienst, Ärzten, Dienstleistern, Krankenkassen usw. bereits mehr als einen außergerichtlichen Rechtsstreit in Sachen Trans* durchgefochten hat, quasi die Dummheit zu unterstellen, aus Unkenntnis und / oder Unterbelichtung (das überlässt du ja freundlicher Weise den Leser_innen) freiwillig 3 Jahre bis zum gerichtlichen Antrag auf VÄ / PÄ zu warten!

Du hast anscheinend keinen Schimmer von meiner Vorgeschichte und kannst dir folglich absolut keine Aussage über richtig oder falsch zum Thema Warten in meinem Fall erlauben. Du kannst nicht deinen Teenie-Fall komplett für alle verallgemeinern, auch wenn in den Vorstellungsrunden immer wieder geschrieben wird, dass ja praktisch alle Geschichten gleich wären und alles bekannt / althergebracht sei.

Im Gegensatz zum "Standardfall" der jahrzehntelangen Verstecker_innen und Heimlich-Nylonträger_innen sowie aller, die "es" schon länger wussten, sich entwickelten und nach vielen Jahren die vollen Konsequenzen zogen, haben Transmenschen Pech, denen die Sache erst sehr spät bewusst wird. Bei mir ist es unglücklicher Weise so, dass das auch in der Diagnosebegründung so drin steht. Ich habe meinen liebenden fürsorgenden Eltern ein massives Trauma im frühesten Kindesalter zu verdanken, in dem ich schon im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten Anstalten machte, mich wie ein Mädchen zu gebärden. Die kindliche Angst vor den Konsequenzen war derart stark, dass das ständige Draufknüppeln und Drohen der Erziehungsberechtigten zur kompletten Verdrängung aus purer Furcht führte. Ich hab deshalb gebraucht, bis ich 45 Jahre alt war, meine Identität aus der Versenkung zu holen. Dann war es mir allerdings von einer Sekunde auf die andere bewusst, während es all die Jahrzehnte davor wie eine träge Seifenblase millimeterweise aus dem Unbewussten emporgestiegen war.

Ich war mir der rechtlichen Konsequenzen sehr wohl bewusst, aber ich hatte einfach keine Lust zum Lügen. Klar hätte ich den Ärzten ihre Trans-Standardgeschichte auftischen können. Dann wären die drei Jahre wie bei den meisten anderen natürlich längst erledigt. Ich war also so "dumm" und bin bei der Wahrheit geblieben. Sollte meine gesamte psychologische HET-Begleitung auf einer Lüge aufbauen?
Die Folge davon ist, dass der Wille, im weiblichen Geschlecht zu leben, in undatierbarer Frühkindheit für eine unnachweisbare Dauer existierte, aber kein Mensch, erst recht kein Gericht, könnte irgendwie die verlangten drei Jahre auch nur ansatzweise davon ableiten. Dagegen liegt glasklar auf der Hand, dass ich am 01.01.2017 erstmals wusste, wer ich bin. Mangels anderer Datierbarkeit wird jeder Richter ab diesem Datum zählen. Damit fallen bei mir das Leben als Vollzeitfrau und die Bewusstwerdung tatsächlich fast zusammen, weil ich nicht lange warten konnte, sondern von der ganzen Entwicklung mitgerissen wurde und sehr schnell nur noch als Frau lebte.

Vielleicht denkst du das nächste Mal genau nach, bevor du hier öffentlich jemanden durch deine Schreiberei diskreditierst. Die nächsten Opfer werden es dir danken ...
ExUserIn-2026-04-08
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 48 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Zur inhaltlichen Frage hier der Gesetzestext:
Gesetz über die Änderung der Vornamen und die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit in besonderen Fällen (Transsexuellengesetz - TSG)
-§ 8 Voraussetzungen
(1) Auf Antrag einer Person, die sich auf Grund ihrer transsexuellen Prägung nicht mehr dem in ihrem Geburtseintrag angegebenen, sondern dem anderen Geschlecht als zugehörig empfindet und die seit mindestens drei Jahren unter dem Zwang steht, ihren Vorstellungen entsprechend zu leben, ist vom Gericht festzustellen, daß sie als dem anderen Geschlecht zugehörig anzusehen ist, wenn sie

1.
die Voraussetzungen des -§ 1 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 erfüllt,
2.
(weggefallen)
3.
dauernd fortpflanzungsunfähig ist und
4.
sich einem ihre äußeren Geschlechtsmerkmale verändernden operativen Eingriff unterzogen hat, durch den eine deutliche Annäherung an das Erscheinungsbild des anderen Geschlechts erreicht worden ist.

(2) In dem Antrag sind die Vornamen anzugeben, die der Antragsteller künftig führen will; dies ist nicht erforderlich, wenn seine Vornamen bereits auf Grund von -§ 1 geändert worden sind.
Fußnote
-§ 8 Abs. 1 Nr. 3 u. 4: Nach Maßgabe der Entscheidungsformel mit GG unvereinbar und bis zum Inkrafttreten einer gesetzlichen Neuregelung nicht anwendbar gem. BVerfGE v. 11.1.2011 I 224 - 1 BvR 3295/07
-§ 8 Abs. 1 Nr. 1: Nach Maßgabe der Entscheidungsformel mit d. GG unvereinbar und daher nichtig, BVerfGE v. 16.3.1982 I 619 - 1 BvR 938/81 -
Was wohl letztlich nichts anderes bedeutet, dass Betroffene die drei Jahre "Zwang" geltend machen muss. Das bedeutet nicht, dass ab dem Antragsdatum 3 Jahre gewartet werden muss.

Aber ich denke, dass derzeit so viel in Bewegung geraten ist, dass tiefgreifende Veränderungen zu erwarten sind.


P.S. Ich empfehle bei Differenzen die bilaterale Kommunikation, nicht die öffentliche ...
Zuletzt geändert von ExUserIn-2026-04-08 am Fr 13. Apr 2018, 09:16, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße
Vicky

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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 49 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt »

Seit mindestens 3 Jahren muss man sich dem anderen Geschlecht zugehörig fühlen. Wie man diese Zeit lebt, spielt keine Rolle. Von daher ist Delfiniums Aussage absolut richtig! Komischerweise hält sich dieses Gerücht bzgl. des Alltagstest aber hartnäckig.

LG
Michelle
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 50 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Noch einmal zum Ausgangsthema. Ich habe mir die Koalitionsvereinbarung vorgenommen und fand gleich an zwei Stellen folgenden Satz:
Menschen sollen unabhängig von ihrer sexuellen Identität frei und sicher leben können — mit gleichen Rechten und Pflichten.
Dazu noch folgendes:
Homosexuellen- und Transfeindlichkeit verurteilen wir und wirken jeder Diskriminierung entgegen. Wir werden die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts hierzu umsetzen. Wir werden gesetzlich klarstellen, dass geschlechtsangleichende medizinische Eingriffe an Kindern nur in unaufschiebbaren Fällen und zur Abwendung von Lebensgefahr zulässig sind.
Ich halte die Formulierung und Artikulation von gemeinsamen Zielen vor diesem Hintergrund für sehr wichtig. Dabei geht es nicht darum, dass alle allen Forderungen zustimmen, sondern sich alle wiederfinden. So ist z.B. die Abschaffung des TSG sicher nicht für alle von Bedeutung, aber es schadet nicht den Nichtbetroffenen.

So könnte ein Ansatz das erste Zitat sein. Was bedeutet dieser Satz für mich ?

- Das TSG ist in seiner jetzigen Form diskriminierend. Es sollte die Möglichkeiten für T*-Menschen erweitern und schützen, nicht begrenzen.
- Ich möchte meinen Vornamen frei und auf Antrag ändern lassen können.
- Ein Eintrag des Geburtsgeschlechts in das Personenstandsregister ist aus meiner Sicht entbehrlich.
- Ich wünsche mir eine Änderung des -§3 GG, (2) und (3). In (3) sollte "geschlechtliche Identität" aufgenommen werden. (3) steht vor dem Hintergrund des Urteils zum 3. Geschlecht in Widerspruch zu (2). In (2) sollte stehen "Alle Menschen" statt "Männer und Frauen".
- Ich möchte, dass jegliche Angabe zum Geschlecht bei der Erfassung von Daten (z.B. die Anrede Herr/Frau) unterbleibt, es sei denn, diese Information ist erforderlich (z.B. Arzt, Krankenhaus etc.)

Das zweite Zitat zwingt geradezu zu einer Aufhebung des TSG in seiner jetzigen Form. Der Erfolg der jetzigen Bundesregierung wird von mir u.a. daran gemessen.
Viele Grüße
Vicky

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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 51 im Thema

Beitrag von Svetlana L »

Vicky_Rose hat geschrieben: Fr 13. Apr 2018, 09:59 - Ich wünsche mir eine Änderung des -§3 GG, (2) und (3). In (3) sollte "geschlechtliche Identität" aufgenommen werden. (3) steht vor dem Hintergrund des Urteils zum 3. Geschlecht in Widerspruch zu (2). In (2) sollte stehen "Alle Menschen" statt "Männer und Frauen".
Zu diesem Thema ist Berlin mittlerweile tätig geworden. Der Berliner Senat hat einen Antrag auf Änderung des Art. 3 GG beschlossen, der in den Bundesrat eingebracht wird - und dann hoffentlich in nicht allzu langer Zeit zu einer Änderung des GG führt. Vorher hat es dazu auch innerhalb der Berliner Koalition Knatsch gegeben, da die Grünen nur "sexuelle Identität" einbringen wollten, die Linke jedoch (m. E. zu Recht) auf "geschlechtliche Identität und sexuelle Orientierung" bestanden haben. Als Kompromiss ist jetzt von "sexueller und geschlechtlicher Identität" die Rede. Damit soll der Diskriminierungsschutz für LGBTT*I endlich auch grundgesetzlich verankert werden, um diese insbesondere auch vor wechselnden politischen Mehrheiten zu schützen.

Artikel auf queer.de
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Svetlana

As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 52 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,
Erfolgreiche "transen" oder abgeneigte Partnerinnen sind hier ja wohl nicht erwünscht.
"erfolgreiche Transen" - da spare ich mir lieber einen Kommentar (smili)

Insgesamt und allgemein: der Ton macht die Musik )):m

Gruß
Anne-Mette
ExuserIn-2018-12-09
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 53 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-12-09 »

Anne-Mette hat geschrieben: So 28. Jan 2018, 17:35
Claudia hat geschrieben: So 28. Jan 2018, 15:29 Moin!

Du Wolltest etwas, wo kein "jein" kommt.
Anne-Mette hat geschrieben: Mi 24. Jan 2018, 16:51 Ich fange mal an: Abschaffung der Zwangsgutachterei für die Umtragung des Namens und des Geschlechtsstandes
Hierzu gibt es von mir ein ganz klares NEIN für die Abschaffung. Was ist so schwer daran, ganz offen und ehrlich zu sich zu stehen? Die Gespräche empfand ich nicht als diskriminierend. Und wem das wirklich wichtig ist, zieht das auch durch. Es ist für mich mehr als nur ein 'Verwaltungsakt', Namen sind mehr als Schall und Rauch.

Aber die Gemeinsamkeiten sind eben geringer geworden, so what.

LG Claudia
Moin,

Ich frage mich schon lange, warum einige UserInnen dem Forum mit solchen und ähnlichen Meinungen, die sich in Beiträgen regelmäßig widerspiegeln, "treu bleiben".
Wenn sich Deine Postings überwiegend in "GEGEN" und Granteln erschöpfen, frage ich mich, was das soll.
Wenn selbst Minimalforderungen so sehr neben Deiner Auffassung liegen, dann lass doch die in Ruhe das machen, die sich einsetzen und diese Forderungen unterstützen und
mit Kräften wirken für:

- Eine Abschaffung der Zwangsgutachterei und eine Änderung/Lockerung des Personenstandsrechtes
- Erhalt der medizinischen Leistungen für transsexuelle Menschen
- Ein striktes Verbot von nicht med. erforderlichen Operationen an intersexuellen Kindern
- Peerberatung transsexueller und intersexueller Menschen
- Aufbau und Pflege einer Informations- und Diskussionsquelle für PartnerInnen
- Unterstützung (soweit möglich) in Behörden-Angelegenheiten
- Veröffentlichung von Adressen und Treffpunkten für transsexuelle und intersexuelle Menschen (SHG-Liste)
- Vermittlung von Kontakten zu med. oder beratenden Institutiuonen
- Austausch von Erfahrungen
- Für Freiheit und Vielfalt statt Einfalt und Dummheit - und gegen Gewalt
- Vernetzung mit Gruppen die diese Ziele unterstützen und fördern

...

Gruß
Anne-Mette
Im großen und ganzen gebe ich dir Recht

Jedoch die eigene nicht mit deiner überein stimmenden Meinung steht trotzdem jedem frei.
Schließlich teilst du deine Meinung auch im vollen Umfang jedem mit ohne Rücksicht auf Verlust.

Ich habe mich schon einmal mitgeteilt das wir auf Grund unserer Minderheit nicht das Universum sind.
Nicht der Mittelpunkt des Geschehens.
ExuserIn-2018-12-09
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 54 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2018-12-09 »

....und zum Thema Gutachten.

Die meisten von uns durchleben täglich Gutachten auf Arbeit. Von jedem gibt es ein persönliches Profil.
Ein Gutachten sozusagen.
Will man mehr Lohn eine Weiterbildung usw wird auf diese persönliche Gutachten zuerst geschaut.
ExUserIn-2026-04-08
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 55 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

Was ist so schwer daran, ganz offen und ehrlich zu sich zu stehen? Die Gespräche empfand ich nicht als diskriminierend.
Es steht jedem frei, zu sich selber zu stehen. Aber wozu die Gutachten, die viel Geld kosten ? Man könnte auch zwei psychologische Gutachten für Politiker einfordern, bevor sie eine offizielles Amt antreten dürfen, um ihre psychische Tauglichkeit zu testen. Wie viele Politiker hätten wir dann noch ? :lol:

Jede/r kann und soll für sich selber entscheiden, wer er ist. Das ist ja auch das, was man beim Arzt-Patienten-Verhältnis anstrebt. Der eine ist Fachmann für Medizin, der andere für sich selber. Es sind nicht die Gespräche, die diskriminierend sind (obwohl auch die es sein können). Es ist der Zwang, jemand Fremden für sich selber entscheiden zu lassen, wer man ist.
Viele Grüße
Vicky

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Simone 65
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 56 im Thema

Beitrag von Simone 65 »

Ich möchte nur meinen Namen haben . Alles ohne Bürokratie.
Ich möchte einfach auf das Rathaus gehen und meinen Namen in den Ausweisen haben .
Ist das so schwer .
Liebe Grüße Simone.
Ich weiss ,ich bin ein Mensch und nur Das zählt.
Ich bin nur ein kleines Licht , aber ich leuchte .
Alle Menschen sollen mich sehen .
JanaH
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Re: Gibt es für "uns" gemeinsame Ziele, die (fast) alle unterstützen?

Post 57 im Thema

Beitrag von JanaH »

Simone 65 hat geschrieben: Fr 13. Apr 2018, 15:53 Ich möchte nur meinen Namen haben . Alles ohne Bürokratie.
Ich möchte einfach auf das Rathaus gehen und meinen Namen in den Ausweisen haben .
Ist das so schwer .
Liebe Grüße Simone.
Ganz genau, liebe Simone, auch ich verstehe einfach nicht, was daran so schwer sein soll.

Liebe Grüße

Jana
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