»Heidenspaß-Partys« an Karfreitag
»Heidenspaß-Partys« an Karfreitag - # 3

Malvine
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Re: »Heidenspaß-Partys« an Karfreitag

Post 31 im Thema

Beitrag von Malvine »

Jaddy hat geschrieben: Fr 29. Mär 2024, 12:44 ...Den Zusammenhang mit irgendwelchem rechten Zulauf sehe ich nicht...
Aus meiner Sicht ist es ein Problem der links-liberalen Wählerschaft, dass sie diesen Zusammenhang zwischen ihren Interessen und dem Rechtsruck gerne ausblenden.

Malvine
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Annette
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Re: »Heidenspaß-Partys« an Karfreitag

Post 32 im Thema

Beitrag von Annette »

Tanzen am Karfreitag?

Auf jeden Fall!
Am liebsten zur Musik dieser tollen Band!

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Anne-Mette
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Re: »Heidenspaß-Partys« an Karfreitag

Post 33 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Na, du hast hier gerade noch gefehlt im Thema
Jaddy
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Re: »Heidenspaß-Partys« an Karfreitag

Post 34 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Malvine hat geschrieben: Fr 29. Mär 2024, 19:46 Aus meiner Sicht ist es ein Problem der links-liberalen Wählerschaft, dass sie diesen Zusammenhang zwischen ihren Interessen und dem Rechtsruck gerne ausblenden.
Könntest du bitte mal erläutern, welchen Zusammenhang oder Mechanismus du da siehst?
conny
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Re: »Heidenspaß-Partys« an Karfreitag

Post 35 im Thema

Beitrag von conny »

Anne-Mette hat geschrieben: Fr 29. Mär 2024, 19:59 Na, du hast hier gerade noch gefehlt im Thema
Hier melden sich wohl gerne diejenigen, die ansonsten für jede eigene Befindlichkeit hochstmögliche Rücksichtnahme und Empathie einfordern. Gerne mal auch unter der Gürtellinie mit Null-Rücksichtnahme.
Traurig aber wahr.
Zuletzt geändert von conny am Fr 29. Mär 2024, 20:20, insgesamt 1-mal geändert.
Annette
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Re: »Heidenspaß-Partys« an Karfreitag

Post 36 im Thema

Beitrag von Annette »

Anne-Mette hat geschrieben: Fr 29. Mär 2024, 19:59 Na, du hast hier gerade noch gefehlt im Thema
Ok... ich geb's zu!
Ich habe den Thread ein klein wenig gekapert, und habe auch nichts dagegen, falls mein Output wieder gelöscht wird. Getanzt wird trotzdem!

Ich wünsche euch allen ein frohes Osterfest,
das meine ich ernst!

Liebe Grüsse aus Luxemburg
Annette
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Re: »Heidenspaß-Partys« an Karfreitag

Post 37 im Thema

Beitrag von conny »

Nö. Erst einen übelst raushauen und dann einen Rückzieher machen, ist AfD Masche. Herzlichen Glückwunsch!
Annette
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Re: »Heidenspaß-Partys« an Karfreitag

Post 38 im Thema

Beitrag von Annette »

conny hat geschrieben: Fr 29. Mär 2024, 20:22 ... AfD Masche...
Hättest du wohl gerne?!
Ist aber nicht so! Es tut mir leid, doch ich denke was die AfD betrifft, dürften wir auf der gleichen Wellenlänge liegen.

Wundervolles Osterwochenende!
Annette
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Re: »Heidenspaß-Partys« an Karfreitag

Post 39 im Thema

Beitrag von conny »

Ich meinte, eigentlich unmißverständlich, die Masche. Mehr nicht.
Malvine
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Re: »Heidenspaß-Partys« an Karfreitag

Post 40 im Thema

Beitrag von Malvine »

Jaddy hat geschrieben: Fr 29. Mär 2024, 20:06 Könntest du bitte mal erläutern, welchen Zusammenhang oder Mechanismus du da siehst?
Die Offenheit für jeden und alles polarisiert eben die Menschen recht stark und überfordert oft die "normalen Bürger". Siehe Gender-Debatte, Flüchtlings-Willkommenskultur, Klima-Aktivisten, Alternative Energie, .....
Du siehst doch selber, dass je offener und globaler es wird, um so mehr Zuspruch finden die nationalistischen Parteien - nicht jeder kommt mit dieser grenzenlosen Freiheit zurecht - vor allem, wenn es in die eigene kleine Welt eingreift.
Die Motivation für eine gerechte Welt und eine verantwortungsvollen Umgang mit ihr sind hehre Ziele, die ich nicht verkehrt finde, aber Toleranz braucht es auf beiden Seiten.
Egal, ob links, rechts oder mitte - jeder denkt, dass sein Weg der richtige ist und spricht dem anderen die Kompetenz ab.

LG
Malvine
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Re: »Heidenspaß-Partys« an Karfreitag

Post 41 im Thema

Beitrag von Violetta Arden »

....christlich geprägt?. Ja schon, aber ich denke da an die Verbrechen, Unmenschlichkeiten, Verfolgungen, Anhäufung von ungeheuren Vermögen, Verhetzung, Unterdrückung und vieles mehr, das die Kirche - vor allem die katholische Kirche durch die Jahrhunderte und auch noch bis weit ins 20. angerichtet hat. An die Grundsätze des christlichen Glaubens hat sie sich vor allem selbst nicht gehalten....
Natürlich wollen die meisten die Feiertage behalten, aber für die Mehrheit haben sie an Bedeutung verloren. Da könnte man diskutieren, ob man die freien Tagen nicht unter anderen Mottos beibehalten kann. Müssen ja nicht alle sein.
Trotzdem : schöne Feiertage
Mein weibliches Ich ist ein Teil von mir und lässt sich nicht mehr unterdrücken. Ungenützte Zeit lässt sich nie mehr zurückholen.
Lebe Dein Leben.

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Re: »Heidenspaß-Partys« an Karfreitag

Post 42 im Thema

Beitrag von Joan Autumn »

Kommen wir doch zu der ursprünglichen Bedeutung Ostern/-Zeit zurück. Ganz kurz der Sieg des Lichtes über die Dunkelheit. An wen oder was man auch immer glaubt, ich finde das ein gutes Bild. Nur, es sollte meiner Meinung nach das Licht gefeiert werden. Nicht die Dunkelheit. Aber auch das überlasse ich m/w/d. Schöne Licht- und Ostertage.

LG Joan
Es gibt nur zwei Tage im Leben, die Du nicht ändern kannst: Gestern und Morgen. (Dalai Lama)
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Re: »Heidenspaß-Partys« an Karfreitag

Post 43 im Thema

Beitrag von Céline »

Guten Morgen,
Samstag Morgen und der von so manchen aus der Bevölkerung verurteilte Feiertag ist vorbei. Nun Frage ich mich ob es wirklich so schlimm war? Ich konnte auch nicht weggehen und so wie ich bin sehe ich das Positive. Ein Tag zum nachdenken und ein ruhiger Tag des sonst so stressigen Alltags ist vorbei. Ich genoss gestern die Ruhe, das singen der Vögel im Garten. Das gackern meiner Hühner. Mein Schwager dem es nicht sehr gut seit Geburt geht war da und wir haben zusammen gekocht und gelacht. Menschen besuchten die Kirche vor meiner Haustüre und alles war friedlich und andächtig ruhig. Wo ist der Blick für das Positive geblieben. Warum muss alles tot diskutiert werden?
Warum wird immer so viel Akzeptanz gefordert aber geben ist dann doch etwas völlig anderes....
Wir haben verlernt wichtige Dinge zu sehen und dankbar dafür zu sein.
Ich genieße jetzt die aufgehende Sonne vor dem Haus mit einer frisch gebrühten Tasse Kaffee und arbeite nachher in der Erde im Gemüsegarten und freue mich darüber.
Und heute Abend gehe ich mit meiner Frau zum Tanzen in die Schwarze Scene...ich habe nichts versäumt, aber etwas gewonnen.

Ich wünsche Euch allen schöne Ostern oder auch nur ein paar erholsame freie Tage und denen die Arbeiten müssen eine stressfreie Zeit.

Wie immer ich
Céline
"Sprache und Worte können mich nicht verletzten...nur der Mensch und seine Absicht dahinter"
C.B.
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Re: »Heidenspaß-Partys« an Karfreitag

Post 44 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Malvine hat geschrieben: Fr 29. Mär 2024, 22:08
Jaddy hat geschrieben: Fr 29. Mär 2024, 20:06 Könntest du bitte mal erläutern, welchen Zusammenhang oder Mechanismus du da siehst?
Die Offenheit für jeden und alles polarisiert eben die Menschen recht stark und überfordert oft die "normalen Bürger". Siehe Gender-Debatte, Flüchtlings-Willkommenskultur, Klima-Aktivisten, Alternative Energie, .....
Du siehst doch selber, dass je offener und globaler es wird, um so mehr Zuspruch finden die nationalistischen Parteien - nicht jeder kommt mit dieser grenzenlosen Freiheit zurecht - vor allem, wenn es in die eigene kleine Welt eingreift.
Die Motivation für eine gerechte Welt und eine verantwortungsvollen Umgang mit ihr sind hehre Ziele, die ich nicht verkehrt finde, aber Toleranz braucht es auf beiden Seiten.
Egal, ob links, rechts oder mitte - jeder denkt, dass sein Weg der richtige ist und spricht dem anderen die Kompetenz ab.
Du meinst etwas in der Art von "zu viel, zu schnell, die Leute mitnehmen, sonst werden sie überfordert"? Den Mechanismus kenne ich, auch wenn er meines Wissens nicht wirklich bedeutsam ist, was Zulauf zu rechten Kräften angeht. Aber das ist eher akademisch (und beim Thema kirchliche Feiertage mE nicht wirklich relevant im Gegensatz zu anderen Themen).

Die Art der Betrachtung finde ich aber sehr bedrückend und mehr noch die daraus gezogene Folgerung.

Das heisst doch, Ungerechtigkeit wahrzunehmen, aber die Betroffenen zu vertrösten. Ihre Situation kennen und aktiv verlängern, aus Angst, diejenigen ohne diese Benachteiligung hätten etwas dagegen, dass es anderen besser geht. Kann ich ganz schwer mit leben.

Ich denke wir sind uns einig, dass es in D massive Gerechtigkeitslücken gibt. Die vielen -ismen. Sexismus, Klassismus, Rassismus, Queer- und "Fremden"-Feindlichkeit usw. Wobei... Vielen ist das Ausmass wohl tatsächlich nicht bewusst, bis sie es mal von Betroffenen direkt erfahren. Vielleicht steckt darin ein Problem - und "interessierte Kreise" (Springer, etc) tun viel dafür, lautstark andere Erzählungen zu verbreiten. D.h. Sündenböcke aufzubauen und Themen zu übertreiben.

Für mich war auch lange Zeit vieles unsichtbar. Ich wurde nicht auf der Strasse angepöbelt wegen vermeintlicher Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder dergleichen. Ich musste nie mit dem Schlüssel in der Faust nach Hause gehen, dunkle Strassen vermeiden, mich umschauen oder die Strassenseite wechseln, um potenzielle Gewalttätern zu meiden. Meine Eltern hatten das Glück, in eine "gute" Wohngegend ziehen zu können. Ich wurde in Öffis fast nie kontrolliert und wenn, dann genauso wie all anderen und nicht jedes Mal als einziges. Ich hatte keine Probleme, Jobs zu finden, Wohnungen zu mieten, in Lokale zu kommen, in Geschäften bedient zu werden, denn meine Haut ist hell, mein Name klingt einheimisch, meine Sprache "männlich" tief und ohne Akzent und ich sehe "bürgerlich" aus wenn ich will. Deshalb hatte ich auch im Studium keine Probleme mit Bewertungen durch Lehrende. Mein Elter hat mich zu Bildung ermutigt und sich ein Bein ausgerissen, um sie mir zu ermöglichen, weil klar war, dass ich damit gute Chancen hätte.

Und dann hab ich immer mehr Menschen kennengelernt, bei denen das nicht der Fall war/ist. Freundys berichten von aktiver Benachteiligung. Auf der Strasse, in Geschäften, im Job, in der Schule, in der Ausbildung. Frauen von täglichen Vorsichtsmassnahmen und Vermeidungsstrategien gegen Belästigungen - aus Erfahrung -, schlechterer Bezahlung, nicht ernst genommen im Job, nicht befördert, usw. Ganze resignierte Familien, die seit zwei Generationen in Deutschland sind, aber sich keine Chancen mehr ausrechnen, weil sie nicht meine helle Haut und einen einheimisch klingenden Namen haben. Die keinen Sinn in Bildung mehr sehen, weil sie sich erst dort gegen schlechtere Behandlung durchsetzen müssen, um dann wegen Namen und Aussehen doch keinen Job zu kriegen. Und da bin ich noch nicht bei trans und_oder queer.

Ich kann Menschen, die das erfahren nicht erzählen, doch bitte den Ball flach zu halten, weil jene ohne ihre Benachteiligung, von denen sie aktiv benachteiligt werden, sich sonst gestört fühlen und vielleicht rechts wählen. Ich kann zwar jeden Frust derjenigen verstehen, die sich als als weisse, autochtone, wirtschaftlich Benachteiligte abgehängt fühlen, zumal im Osten, wo inzwischen tatsächlich Landschaften blühen, aber keine Jobs und keine Chancen, und die besser ausgebildeten, flexibleren und die Frauen abgewandert sind. Aber die Frage ist doch, wohin der Frust gerichtet wird. Ob nach unten getreten oder die Ursache von oben verantwortlich gemacht wird. Fehlende Jobs, teure Wohnungen, usw. die letztlich am Profitsystem hängen. Sich unterm Tisch mit ebenso Benachteiligten um die Krümel streiten oder gemeinsam eine gerechte Verteilung des Kuchens fordern - und eine bessere Bäckerei.

Mal ganz abgesehen davon, dass vieles davon einfach aus Anstand nicht passieren sollte. Schon weil es nichts verbessert. Anpöbeln, anmachen, ausgrenzen, fühlbar schlechter behandeln zum Beispiel, einfach so, weil eins es kann.

Da kann ich doch nicht sagen "du komm, ist übel, dass du ständig blöde Bemerkungen abkriegst, angespuckt wirst, von Leuten in Uniform schikaniert oder dauernd belästigt, aber sag es nicht zu laut, sonst wählen die Leute rechts". Da ist doch nichts gewonnen. Diejenigen, die dann rechts wählen würden, handeln doch jetzt schon so. Für ihre Opfer ist die Welt schon vielfach so, als ob rechte regieren würden. Also wovor fürchten "wir" uns? Davor, dass sie für uns genau so mies wird? Und deshalb sollen andere weiter darunter leiden?

Wie gesagt, meines Wissens funktioniert der Mechanismus nicht so, dass Leute rechts wählen, weil sie sich plötzlich überfordert fühlen. Sie finden es bereits okay, dass andere benachteiligt werden und sie bevorzugt. Ihrer Meinung nach muss das so sein. D.h. sind sind bereits rechts. Ich könnte jetzt die Studien raussuchen, aber das wäre wie gesagt akademisch. Die zentrale Aussage ist aber: Leute wählen rechte Parteien nicht trotz deren Rassismen, Sexismen und diverser -Feindlichkeiten, sondern genau deswegen.

Keine Verzögerung oder "die Leute mitnehmen" wird daran etwas ändern, denn genau diese Vertröstungstaktik wird seit Jahrzehnten gefahren. Schliesslich haben wir nicht ohne Grund eine "konservative" Grundstimmung aka "bloss nichts verändern".

"Das geht mir zu schnell" ist letztlich Ausrede, denn eigentlich soll es auch nicht "langsamer" gehen, sondern sich gar nichts verändern.
Jaddy
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Re: »Heidenspaß-Partys« an Karfreitag

Post 45 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Céline hat geschrieben: Sa 30. Mär 2024, 09:03 Nun Frage ich mich ob es wirklich so schlimm war? ... Wo ist der Blick für das Positive geblieben. Warum muss alles tot diskutiert werden?
Warum wird immer so viel Akzeptanz gefordert aber geben ist dann doch etwas völlig anderes....
"Nicht so schlimm" klingt für mich ein bisschen nach "stell dich nicht so an", was normalerweise heisst, etwas unangenehmes zu tolerieren. Häufig für ein angeblich notwendiges höheres Ziel - z.B. Eltern, die dich zu irgendwas nötigen, was sie für notwendig halten. Es bedeutet immer, dass andere der Ansicht sind, dass deine Empfindungen weniger wichtig sind.

Weisst du, es wäre etwas anderes, wenn es nicht eine so einseitige Kiste wäre. Wenn andere Weltanschauungen entweder ähnliche Rechte bekämen oder sich die einzig rechtlich dominante in ihren Auswirkungen auf andere etwas zurückhalten und auf die eigenen Gläubigen beschränken würde. Sozusagen ein wenig Demut angesichts ihrer Privilegien.

Ich habe überhaupt nichts gegen Feiertage. Persönlich würde ich statt des 3.Oktober lieber den 23.Mai feiern, nicht nur weil das Wetter besser ist. Und ein bis zwei jüdische und islamische Feiertage könnten nicht schaden, wo doch offiziell so gerne von der christlich-jüdischen Tradition gesprochen wird - hauptsächlich wenn der Islam dabei ausgegrenzt werden kann - und von Integration, wenn eigentlich Assimilation gemeint ist.

Aber ich wäre auch dagegen, dass alle vor dem Zuckerfest erst fasten müssen oder Kotelett grillen am Schabbat verboten wäre. Feiertag ist prima, aber die einen feiern so und die anderen eben anders oder nutzen einfach einen freien Tag für sich.

Wie gesagt, nach meiner Wahrnehmung ist beim Thema Rechte und EInfluss christlicher Kirchen die Waage zu einseitig und es geht nicht um Akzeptanz, sondern um Dominanz.
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