Sowohl bei der erweiterten PI nach Liedl als auch bei der kombinierten Methode nach Schaff, wird die Skrotalhaut und die Harnröhre verwendet. Durch Verwendung der Skrotalhaut sind weniger Schnittführungen notwendig und der Zug auf den Vaginalgang wird verringert - im Gegensatz zur "einfachen PI".Dunja hat geschrieben: Di 3. Okt 2023, 12:28 Die simple "PI" wird noch in den Lubos Kliniken in Bogenhausen / Pasing von Dr. Markovsky operiert.
Ich bin mir zwar nicht absolut sicher, die Informationen des Vorgespräches deuten aber darauf hin.
In diesem wurde der Verdacht geäußert, dass mein "Material" für eine komfortable Tiefe nicht ausreicht. Ich sollte bestimmen, wo evtl Material entnommen werden darf.
Auf meine Frage, ob sie in diesem Falle nicht von der Harnröhre das fehlende Material verwenden könnten, haben sie mir gesagt, dass sie die Harnröhre nicht mit verwenden.
Und das ist ja bei der Kombinierten Methode der Fall.
Mit einem Teil der Harnröhre wird der Vaginaleingang ausgekleidet, um eine gewisse Feuchte zu erreichen. Die Größe der verwendeten Harnröhre, richtet sich nach der OP-Technik. Dennoch ist es sehr individuell, wieviel Feuchte letztendlich damit erzielt werden kann. Bei manchen läuft es in Bächen, andere befinden sich nahe der Sahara - egal bei welcher OP-Technik.
Markovsky operiert die erweiterte PI, nach Liedl. Die simple PI ist - wie ich bereits sagte - mW so gut wie ausgestorben, da schon längst überholt. Wennman dir sagt, dass sie keine Harnröhre verwenden, dann ist das im Kontext zur Technik die die Tiefe ausmacht korrekt, da diese dafür einfach nicht verwendet wird. Sie dient ausschließlich dazu, Feuchte zu kreieren.