Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang?
Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang? - # 19

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Anja
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Re: Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang?

Post 271 im Thema

Beitrag von Anja »

Moinsen (moin)
sbsr hat geschrieben: Di 11. Dez 2018, 14:34 [...] es widerspricht der Norm [...]
Tut es nicht! Es ist eine Normvariante. Wie homosexuell genauso normal ist wie heterosexuell.
Niemand würde auf die Idee kommen, Schuhgröße 43 als Norm(al) anzusehen, weil sie am häufigsten vorkommt und alle anderen Größen als der Norm widersprechend betiteln. Es gibt auch nicht die eine Körpergröße oder das eine Gewicht. Oder die eine Augenfarbe, die normal ist. Das kann man endlos so weiter führen...

Es ist natürlich sehr bequem, in seinen Strukturen zu verharren.
Ich kann mich gut in deine Frau hineinversetzen. Sie möchte an "ihrer" Welt festhalten. Mir ging es vor ein paar Jahren ähnlich. Ich wollte nicht als Frau leben. Ich wollte nicht die ganzen Risiken eingehen, die damit verbunden sind. Ich habe so lange an meinem alten Leben festgehalten, bis der Druck größer wurde als Kraft, mit der ich mich an mein altes Leben geklammert habe.
Mit Druck bewegt man Dinge.
Sie wird irgendwann begreifen (müssen), dass es nicht mehr so sein wird, wie vor deinem Outing. Das sie nicht in das Leben davor zurück kann. Das sie deine Sehnsüchte nicht kontrollieren kann.
Du wirst den Druck erhöhen, da die Frau in dir sich ihren Weg sucht. Da kommst du nicht gegen an. Und deine Frau auch nicht. Ist der Druck hoch genug, wird sie sich bewegen. Sie muss sich dann nur noch entscheiden, ob sie es akzeptiert oder nicht. Aber die Kontrolle über dich hast du.

Grüße
die Anja
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!
sbsr
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Re: Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang?

Post 272 im Thema

Beitrag von sbsr »

sbsr hat geschrieben: Di 11. Dez 2018, 14:34 Im Aufgeben war ich jedenfalls noch nie besonders gut.
... aber ich kann nicht mehr.

Warum immer weiter für etwas kämpfen, was man sowieso niemals haben kann.
LG, Svenja

Erinnerungen sind das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
Anne-Mette
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Re: Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang?

Post 273 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Liebe Svenja,

das hört sich ganz ernst an.
Kann ich etwas tun für Dich?

Herzliche Grüße
Anne-Mette
Svetlana L
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Re: Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang?

Post 274 im Thema

Beitrag von Svetlana L »

sbsr hat geschrieben: Fr 1. Mär 2019, 11:15 ... aber ich kann nicht mehr.
Immer wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Licht daher
Dieses Licht, das die düsteren Gedanken vertreibt, wünsche ich dir in diesem Moment von ganzem Herzen )))(:
Hawadehre
Svetlana

As gitt halt nix Bessers wäi wos Guads!
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Re: Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang?

Post 275 im Thema

Beitrag von Laila-Sarah »

sbsr hat geschrieben: Fr 1. Mär 2019, 11:15
sbsr hat geschrieben: Di 11. Dez 2018, 14:34 Im Aufgeben war ich jedenfalls noch nie besonders gut.
... aber ich kann nicht mehr.

Warum immer weiter für etwas kämpfen, was man sowieso niemals haben kann.
Hallo Svenja,

Ich glaube du fechtest die ganze Zeit mit der falschen Hand aus Rücksicht auf dein soziales Umfeld. Wenn du einsiehst, dass beim Omelette ein Paar Eier drauf gehen werden, kannst du schon vieles haben. Z.B: mit der Beziehung reinen Tisch machen, dann mit oder ohne ihr in eine große, liberale Stadt ziehen und einen Job annehmen wo du mehr Freiheiten hast und dann ein wenig mehr auf deine eigenen Wünsche eingehen. Ich sage nur es gibt Wege aber es wird einiges an Opfer verlangt.

Niemals ergeben wenn das Magazin nicht leer ist ;)

VlG
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Re: Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang?

Post 276 im Thema

Beitrag von Elfy Adorabella »

sbsr hat geschrieben: Fr 1. Mär 2019, 11:15
sbsr hat geschrieben: Di 11. Dez 2018, 14:34 Im Aufgeben war ich jedenfalls noch nie besonders gut.
... aber ich kann nicht mehr.

Warum immer weiter für etwas kämpfen, was man sowieso niemals haben kann.
Liebe Svenja,
das klingt alles nicht so schön, nimm dir bitte ein Herz und denke auch mal an deine Wünsche. Was ist dir wirklich wichtig im Leben? Suche dir professionelle Hilfe und versuche nicht, deine Gefühle und Wünsche weiterhin zu unterdrücken, nur um deinem Umfeld zu gefallen und um irgendwelche Normen der Gesellschaft zu erfüllen. Letztendlich wirst du und dein Seelenheil dabei auf der Strecke bleiben.


LG
Elfy
NanaVistor
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Re: Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang?

Post 277 im Thema

Beitrag von NanaVistor »

sbsr hat geschrieben: Fr 1. Mär 2019, 11:15
sbsr hat geschrieben: Di 11. Dez 2018, 14:34 Im Aufgeben war ich jedenfalls noch nie besonders gut.
... aber ich kann nicht mehr.

Warum immer weiter für etwas kämpfen, was man sowieso niemals haben kann.
Das hört sich sehr festgefahren an.
Es hat sich doch schon einiges getan. Deine Frau weiß bescheid. Du "darfst" dich zuhause zurecht machen. Du warst auch ohne Stammtisch unterwegs.
Kleine Schritte, aber dennoch Schritte.
Wenn es meht sein soll und schneller gehen "muss", braucht es größere Veränderungen. Veränderung bedeutet aber auch Veränderung, bei allen. Das ist etwas, was du nur selbst anstossen kannst. Ratschläge kann man geben. Eine (Paar-)Therapie bedeutet auch nichts anderes. Man muss etwas geben um etwas zu bekommen.
Auch Vordenker müssen nachdenken.
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Re: Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang?

Post 278 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-04-08 »

NanaVistor hat geschrieben: Sa 2. Mär 2019, 15:38 Ratschläge kann man geben. Eine (Paar-)Therapie bedeutet auch nichts anderes.
Das denke ich nicht. Eine gute Therapie soll einem helfen, selber den richtigen Weg zu finden.
NanaVistor hat geschrieben: Sa 2. Mär 2019, 15:38 Man muss etwas geben um etwas zu bekommen.
Das finde ich einen richtig guten Satz. Ich ergänze: Man muss auch etwas auf-geben ...
Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.
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Re: Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang?

Post 279 im Thema

Beitrag von sbsr »

Hallo zusammen,

nun, was ist passiert. Meine Frau hatte am Donnerstag Abend, während ich unter der Dusche stand, eine Reportage über Intersexualität geschaut, ich weiß nicht ob live im Programm, aufgezeichnet oder Mediathek. Als ich nach unten kam und mich zu ihr aufs Sofa setzte, legte sie los, sie habe sich eben diese Reportage angesehen und kam zu dem Schluss, es ist richtig intersexuelle Kinder möglichst schnell ihrem Chromosomensatz entsprechend zu operieren. Schließlich gäbe es natürlicherweise nur entweder Mann oder Frau, alles andere ist entartet. Immerhin bestehe laut Studien ein erhöhtes Krebsrisiko bei "überzähligen" Geschlechtsorganen, und lieber muss eine als Kind fälschlich zum Jungen "korrigierte" XY Frau später in Therapie wegen suizidaler Absichten, bevor ER vielleicht Krebs bekommen hätte.

Wie dem auch sei, nachdem es völlig sinnlos ist, mit meiner Frau diesbezüglich zu diskutieren, antwortete ich nur, wenn sie mich explizit nach meiner Meinung gefragt hatte. Natürlich waren meine Antworten so gar nicht das, was sie hören wollte. Ihr lies das Thema keine Ruhe und so ging ihr Vortrag (Diskussion wäre der falsche Begriff) in Richtung Geschlechterrollen und geschlechtsbezogene Erziehung. Jungen mit Puppen spielen zu lassen ist demnach in Ordnung, Junge als Prinzessin zum Fasching hingegen völlig indiskutabel.

Eigentlich war ich schon raus, als sie dann meinte, gut dass wir keine Kinder hätten, denn scheinbar gehen unsere Ansichten in der Erziehung weit auseinander. Sie weiß genau, dass ich immer Kinder wollte. Doch anstatt mir zu das klar zu sagen, hat sie die Familienplanung immer mit Ausreden vor sich her geschoben, erst heiraten, dann erst Haus, dann erst Haus abbezahlen, und dann war sie zu alt. Trotzdem blieb ich auch nach der Aussage ruhig.

Doch es ging noch weiter. Von der Richtigkeit geschlechtsbezogener Erziehung kam sie zu Erwachsenen. Rückbezug auf die Intersexualität, in der Reportage war eine optisch eher weiblich ausgeprägte intersexuelle Person zu sehen, die sich gegen eine OP (Entfernung von Penis und Hoden) entschieden hat, und jetzt die Frechheit besitzt sich weder entsprechend ihren weiblichen Gesichtszügen als Frau, noch entsprechend ihrem männlichen Kleidungsstil und Auftreten als Mann einordnen zu lassen. Männer haben sich gefälligst wie Männer zu benehmen und zu kleiden. Solange Frauen in der Berufswelt schlechter bezahlt werden und nicht die gleichen Aufstiegschancen haben, ist die weibliche Welt exklusiv ihnen vorbehalten.

Bis hier her wäre außer heißer Luft nicht viel kaputt gewesen. Aber wo wir gerade schon mal bei Erwachsenen und der Trennung von Männern und Frauen waren, könnt Ihr Euch vorstellen, wohin das Mitteilungsbedürfnis meiner Frau umschlug.

Nana, ich nehme Deine Antwort einmal heraus, weil sie am besten passt.
NanaVistor hat geschrieben: Sa 2. Mär 2019, 15:38 Es hat sich doch schon einiges getan. Deine Frau weiß bescheid. Du "darfst" dich zuhause zurecht machen. Du warst auch ohne Stammtisch unterwegs.
Kleine Schritte, aber dennoch Schritte.
Genau genommen hat sich nichts getan. Meine Frau weiß theoretisch Bescheid, es wäre ihr aber lieber wenn nicht, und sie will damit absolut nicht in Berührung kommen. Ihrer Fantasie nach besteht der Stammtisch aus halb- bis vollbärtigen Männern, in der Regel Perverse, mit 150kg Wampe, die Gesichter bunt angemalt, blonde Faschingsperücke aufm Kopf und Mini Pailletten Glitzerfummel. Das dürfen hast Du richtigerweise in Anführungszeichen gesetzt, ich darf es nicht, sie duldet es. Noch dazu zwinge ich sie durch das zuhause herrichten den Abend alleine zu verbringen, denn zu ihr kommen kann ja dann niemand, wenn ich vor- und nachher "so" durchs Haus laufe. Den Abend vorletztes Wochenende habe ich sowieso mit einer (oder noch wahrscheinlicher: einem) Geliebten verbracht, schließlich würde wohl kaum der Stammtisch wegen mir verlegt und anderweitig würde niemand mit einer Transe irgendwo hin gehen.

Wenn man von Schritten reden kann, dann sind das noch eher drei kleine Dinge im Alltag. Handtasche, über die sie regelmäßig nörgelt, Nagelhärter, über den sie regelmäßig nörgelt, eine weinrote Jacke mit floralem Samtdruck, die ja gar nicht geht aber wenn ich meine soll ich sie anziehen. Am Donnerstag kam auch dazu der große Rückschritt, so dass wir alles in allem wieder komplett bei Null waren, alle Kompromisse hinfällig.

Von Wut und Enttäuschung getrieben habe ich Svenja am Freitag Morgen, als meine Frau aus dem Haus war, mit allem drum und dran in Kartons verpackt auf dem Dachboden verstaut. Wie alle hier wusste ich selbst, dass das nicht lange gut geht, aber ich musste es in dem Moment einfach tun. Es hat bis gestern Nachmittag gedauert, bis meiner Frau die kleinen Veränderungen aufgefallen sind. Schlüssel und Geldbörse in der Jackentasche, Handtasche weg, rote Jacke weg, Handy ohne rosa Hülle, Fingernägel kurz und ohne Klarlack, vier Tage lang eine etwas zu große Blue Jeans und ein altes Sweatshirt. Die meiste Zeit habe ich mit Hausmeistertätigkeiten verbracht um mich abzulenken (auch nicht schlecht, mal Dinge erledigen die schon länger liegen geblieben sind) oder mich in meinem Arbeitszimmer verkrochen.

Schließlich kam meine Frau gestern aus heiterem Himmel hervor, es wäre nicht so gemeint gewesen, dass ich die Sachen nicht mehr benutzen darf. Schließlich kennen mich inzwischen eh schon alle mit Handtasche, ihr gefällt rosa nicht aber wenn ich will soll mein Handy halt eine rosa Hülle haben, und die Jacke haben meine Arbeitskollegen nun auch schon gesehen ohne ein Wort darüber zu verlieren. Nagelhärter doch bitte den farblosen, oder wenn's sein muss den rosa halbtransparenten, aber dann nur eine Schicht. Sie mag nur nicht, dass es immer mehr wird, und hochhackige Schuhe in der Öffentlichkeit als Mann kommen nicht in Frage (wie auch immer sie ausgerechnet darauf kommt).

Wie sagt das Sprichwort, sei vorsichtig wenn jemand einen Schritt zurück geht, denn er könnte Anlauf nehmen. Vielleicht war der Rückschritt notwendig, um wieder auf einen Nenner zu kommen.

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal betonen, ich nehme meiner Frau nicht die Tatsache übel, dass sie meine Persönlichkeit nicht akzeptieren kann, auch nicht, dass unsere Ehe kinderlos bleibt. Wir haben ein gutes Leben und es gibt bestimmt Männer, die es weit schlechter erwischt haben als ich. Partnerinnen von Crossdressern stehen vor einer großen Aufgabe, an der sie manchmal scheitern. Was mich stört ist, dass meine Frau sich weder von mir noch von jemand anderen bei der Bewältigung dieser Aufgabe helfen lässt, und dass sie den Frust der Verzweiflung auf eine, wie ich finde, etwas unfaire Art an mir auslässt.

Trotzdem habe ich an diesem Wochenende einen Entschluss gefasst. Es war das letzte Mal, dass eine solche Attacke ohne Konsequenzen bleibt. Ein Schreiben mit allem Wichtigen, was meine Frau wissen muss, wenn ich weg bin, liegt bereit. Zusammen mit diesem und Julas Frauenbrief wird sie den Liedtext von "Tie a Yellow Ribbon 'round the Ole Oak Tree" vorfinden. Was aus mir wird, wenn ich dann keine Schleife am Baum sehe, weiß ich nicht, für die finanzielle Absicherung meiner Frau habe ich in jedem Fall vorgesorgt.
LG, Svenja

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Jaddy
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Re: Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang?

Post 280 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Oh wow. Dramatisch, aber auch konsequent und - meine persönliche Sicht - wirklich notwendig. Nach Deinen Schilderungen habe ich ehrlich gesagt keine andere Entwicklung erwartet, ausgehend von zig Beziehungen mit Coming Outs mittendrin, ob zum Thema trans* oder anderen. Ihr habt es lange genug probiert, aber mit Zugeständnissen, ohne neue Ebene, und vielleicht ist es einzeln wirklich besser für euch. Viel Kraft euch beiden. Ich hoffe, ihr kommt jetzt wirklich einen Schritt weiter, statt diese Zermürbungstaktik endlos auszuhalten. Irgendwann sind die nervlichen Kosten einfach höher als jeder Nutzen.
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Re: Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang?

Post 281 im Thema

Beitrag von Elfy Adorabella »

sbsr hat geschrieben: Mo 4. Mär 2019, 14:40 Trotzdem habe ich an diesem Wochenende einen Entschluss gefasst. Es war das letzte Mal, dass eine solche Attacke ohne Konsequenzen bleibt. Ein Schreiben mit allem Wichtigen, was meine Frau wissen muss, wenn ich weg bin, liegt bereit. Zusammen mit diesem und Julas Frauenbrief wird sie den Liedtext von "Tie a Yellow Ribbon 'round the Ole Oak Tree" vorfinden. Was aus mir wird, wenn ich dann keine Schleife am Baum sehe, weiß ich nicht, für die finanzielle Absicherung meiner Frau habe ich in jedem Fall vorgesorgt.
Leider kenne ich das Lied nicht, dennoch bitte ich dich keine Dummheiten zu machen. Es gibt immer einen Ausweg aus einer Krise, glaube mir. Besonders der letzte Satz lässt mich etwas fragend zurück, was du damit wirklich meinst.
Joe95
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Re: Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang?

Post 282 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Elfy Adorabella hat geschrieben: Mo 4. Mär 2019, 15:58 Leider kenne ich das Lied nicht
Hier die deutsche Version... ;-)
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
ExuserIn-2019-12-22

Re: Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang?

Post 283 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2019-12-22 »

Der letzte Absatz liest sich gar nicht gut.
Mache bitte keine Dummheiten!
Anne-Mette
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Re: Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang?

Post 284 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Guten Tag,

Ich habe den Eindruck, die ganze Situation tut Dir, Svenja, überhaupt nicht gut.
"Trennung mit Begleitung" wäre sicherlich EINE Option und ihr könntet beide einigermaßen aus dem Chaos herauskommen, wenn ein "zusammen" nicht mehr möglich ist.
Ich wundere mich immer wieder, dass solche Ansichten, wie die Deiner Frau, die Du geschildert hast, auch heutzutage noch vorkommen.
An ihren Grundsätzen wird sich kaum etwas ändern (lassen); denn es scheint ihr verinnerlichtes Weltbild zu sein.
Traurig...

Alles Liebe und Gute
Anne-Mette
Aria
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Re: Mini-/Micro-/Nano-Outing, ein Anfang?

Post 285 im Thema

Beitrag von Aria »

Ehrlich gesagt, hatte ich beim Lesen des letzten Absatzes ein Kloss im Hals....
¡no lamento nada!
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