Würde ich so nicht unterschreiben.Aria hat geschrieben: Di 17. Aug 2021, 11:02 Männer haben dagegen nicht unter der Herrschaft der Taliban zu leiden.
Dringender Hilferuf aus Afghanistan - # 2
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Blossom
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Re: Dringender Hilferuf aus Afghanistan
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
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Lavendellöwin
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Re: Dringender Hilferuf aus Afghanistan
Aria hat geschrieben: Di 17. Aug 2021, 11:58 Ich sehe schon, du willst gar nicht verstehen Jede normale Diskussion ist zwecklos - wie so oft hier. Darüber hinaus frage ich manchmal echt, wie viel vom Frau sein hier wirklich verstanden wird oder es nur darum geht sich selbst im Spiegel toll zu finden. Scheint hier wohl echt nicht mehr meine Welt zu sein....
Hey Aria...
wie oft habe ich das schon gesagt, das hier viele Weiblichkeit nur über die Kleidung definieren,
nicht mal Körper, sondern schlicht einfach was gibt der Kleiderschrank her..
für mich macht Weiblichkeit auch was völlig anderes aus-aber das ist hier fehl am Platz.
Es sind nicht nur Frauen die extrem unter den Taliban leiden, sondern jeder Mensch der nicht
auf einer Linie mit den Taliban ist. Das sind schon auch Männer.
An der Stelle möchte ich auch mal König Haggard aus Das letzte Einhorn zitieren..
er sagte "ich kann warten"...das haben die Taliban getan, jetzt zu sagen der Abzug
war eine Fehleinschätzung ist so ähnlich wie ein Juwelier der seine Auslage vor dem Ladenfenster
stehen hat..ich kanns nicht verstehen kein bisschen.
Es war klar das die Taliban sich den Raum nehmen...
naja
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Magdalena
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Re: Dringender Hilferuf aus Afghanistan
Hallo,
unter der Taliban werden Menschen leiden, welche zum Einen die bisherige Regierung unterstützt haben. Menschen, welche für Hilfsorganisationen gearbeitet haben, die nicht dem Leitbild der Taliban entsprechen, werden auch um Leib und Leben fürchten müssen. Und letztendlich auch Menschen, welche sich nicht den Regeln der Taliban unterwerfen wollen, werden Probleme bekommen. Dabei wird es nicht zwangsläufig für Männer einfacher als für Frauen. Es wird auch schwieriger werden an zuverlässige Informationen zu kommen. Was passiert wirklich, wenn die Taliban alles unter Kontrolle hat.
Magdalena
unter der Taliban werden Menschen leiden, welche zum Einen die bisherige Regierung unterstützt haben. Menschen, welche für Hilfsorganisationen gearbeitet haben, die nicht dem Leitbild der Taliban entsprechen, werden auch um Leib und Leben fürchten müssen. Und letztendlich auch Menschen, welche sich nicht den Regeln der Taliban unterwerfen wollen, werden Probleme bekommen. Dabei wird es nicht zwangsläufig für Männer einfacher als für Frauen. Es wird auch schwieriger werden an zuverlässige Informationen zu kommen. Was passiert wirklich, wenn die Taliban alles unter Kontrolle hat.
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Re: Dringender Hilferuf aus Afghanistan
Hi,
Alle frei denkenden und andersartigen Individuen haben viel zu befürchten. Ihre einzige Überlebensstrategie ist tarnen und mitgehen. Aber es funktioniert nicht wenn du dich davor in Medien usw. bemerkbar gemacht hast. Dann holen sie dich.
Es kommt eine dunkle Zeit aber trotzdem ist militärisches Eingreifen keine Lösung. In diesem Land gibt es ewig schon Krieg und es hat nichts zum Guten verändert.
LG
Alle frei denkenden und andersartigen Individuen haben viel zu befürchten. Ihre einzige Überlebensstrategie ist tarnen und mitgehen. Aber es funktioniert nicht wenn du dich davor in Medien usw. bemerkbar gemacht hast. Dann holen sie dich.
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Re: Dringender Hilferuf aus Afghanistan
Fehlen die Inhalte wird rum geätzt. Sinnlos mit Leuten mit Tunnelblick zu reden. Wie immer"¦Aria hat geschrieben: Di 17. Aug 2021, 11:58Ich sehe schon, du willst gar nicht verstehenAlyssa hat geschrieben: Di 17. Aug 2021, 11:15 Ach so. Und das weißt du so genau? Und warum wollen dann auch so viele Männer dort weg? Ist dir eigentlich klar das auch Männer unter die islamische Rechtssprechung fallen? Genannt Scharia. Es sei man hängt sich an die Steinzeit Islamisten dran. Dann ist es vielleicht einfacher.
Was für ein Tunnelblick![]()
Jede normale Diskussion ist zwecklos - wie so oft hier. Darüber hinaus frage ich manchmal echt, wie viel vom Frau sein hier wirklich verstanden wird oder es nur darum geht sich selbst im Spiegel toll zu finden. Scheint hier wohl echt nicht mehr meine Welt zu sein....
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Re: Dringender Hilferuf aus Afghanistan
Ich habe mir über den Text von Ferry mal Gedanken gemacht:
Hallo .. Stell dir mal vor du bildest 20 Jahre lang Ortskräfte, Politiker und weitere Willige Menschen in Menschenrechte, Wirtschaftssysteme , Gewaltenteilung, Sicherheit und militärischem Verhalten aus. Rüstest Sie auf mit Technologie und Ausrüstung..... stehst Seite an Seite mit Ihnen in dem wissen das hier sowieso ein Stellvertreterkrieg herrscht ....
Und 20 Jahre nach menschlicher sowie monetärem Einsatz durch die verschiedensten Nationen der Welt.... Flüchtet dein Staatsoberhaupt mit den Taschen voller Geld und die die ein gemäßigtes Afghanistan verteidigen wollten ... legen ihre Waffen nieder und versuchen nicht einmal zu kämpfen .... da fehlt es an Patriotismus und nicht zu vergessen ist das Korruption sehr weit verbreitet ist in Afghanistan ......
Ich gehe mit dem was du geschrieben hast auf ganzer Linie mit ! Es ist ein trauriges Desaster was dort unten passiert , aber bitte vergesst nicht alle Fakten auf den Tisch zu legen warum auf einmal die Taliban wieder so schnell die Macht an sich genommen haben! Es doch schon merkwürdig wie schnell die Taliban durch das Land gefegt sind.
Das schrieb Ferry dann dazu:
Der Einsatz der Bundeswehr und all der Nationen in den letzten Jahren war ja überhaupt nur der Grund für die Hoffnung meinerseits, welche nun wieder Geschichte zu sein scheint.
Hallo .. Stell dir mal vor du bildest 20 Jahre lang Ortskräfte, Politiker und weitere Willige Menschen in Menschenrechte, Wirtschaftssysteme , Gewaltenteilung, Sicherheit und militärischem Verhalten aus. Rüstest Sie auf mit Technologie und Ausrüstung..... stehst Seite an Seite mit Ihnen in dem wissen das hier sowieso ein Stellvertreterkrieg herrscht ....
Und 20 Jahre nach menschlicher sowie monetärem Einsatz durch die verschiedensten Nationen der Welt.... Flüchtet dein Staatsoberhaupt mit den Taschen voller Geld und die die ein gemäßigtes Afghanistan verteidigen wollten ... legen ihre Waffen nieder und versuchen nicht einmal zu kämpfen .... da fehlt es an Patriotismus und nicht zu vergessen ist das Korruption sehr weit verbreitet ist in Afghanistan ......
Ich gehe mit dem was du geschrieben hast auf ganzer Linie mit ! Es ist ein trauriges Desaster was dort unten passiert , aber bitte vergesst nicht alle Fakten auf den Tisch zu legen warum auf einmal die Taliban wieder so schnell die Macht an sich genommen haben! Es doch schon merkwürdig wie schnell die Taliban durch das Land gefegt sind.
Das schrieb Ferry dann dazu:
Der Einsatz der Bundeswehr und all der Nationen in den letzten Jahren war ja überhaupt nur der Grund für die Hoffnung meinerseits, welche nun wieder Geschichte zu sein scheint.
Ich bin wie ich bin und weiß wer ich bin. Das gut so!
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Re: Dringender Hilferuf aus Afghanistan
Die unbequeme Schlussfolgerung ist aber, dass die installierte Regierung von der Mehrheit nicht unterstützt wurde und die die mitgemacht haben es nur für Geld getan haben. Sonst würde sie kämpfen und sonst würde das Volk hinter ihnen stehen.
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Re: Dringender Hilferuf aus Afghanistan
Es ist immer gut, sich mit der afghanischen Geschichte zu befassen, ehe man vorschnell ein Urteil über den Patriotismus der Bevölkerung fällt.Laila-Sarah hat geschrieben: Di 17. Aug 2021, 21:29 Die unbequeme Schlussfolgerung ist aber, dass die installierte Regierung von der Mehrheit nicht unterstützt wurde und die die mitgemacht haben es nur für Geld getan haben. Sonst würde sie kämpfen und sonst würde das Volk hinter ihnen stehen.
Während der Regierungszeit von König Mohammed Sahir Shah (1933-1973) war das Land in vielen Punkten ein sehr freies. So war es Frauen erlaubt, ohne Schleier auf die Straße oder gar in Kosmetiksalons zu gehen — was in anderen islamischen Staaten verboten war. Zum Zeitpunkt eines Auslandaufenthaltes des Königs fand 1973 eine militärische Entmachtung statt — angezettelt von seinem Cousin, der darauf die Macht an sich riss.
Es folgte eine sehr umstrittene Regierungszeit, die auch mit Waffengewalt bekämpft wurde. Darauf folgte der Einmarsch der ehemaligen Sowjetunion (im Übrigen angezettelt seitens der Amerikaner!) und ein zehn Jahre andauernder Krieg.
1989 gab es immer noch keinen Frieden, wenngleich nur afghanische Gruppen gegeneinander kämpften: Nordallianz und Taliban.
1996 übernahmen letztere die Macht, mit strengen Regel und extremen religiösen Vorstellungen.
2001 nahmen die US-Amerikaner den Anschlag vom 11. September zum Anlass gegen die Taliban zu kämpfen, da sich der Verursacher Osama bin Laden mit seiner Al-Kaida in Afghanistan versteckt haben sollte. Das führte in Kooperation mit der Nordallianz zur Vertreibung der Taliban und Ende 2001 zur Bildung einer neuen Regierung unter Hamid Karsai.
Und dies geschah auf Grund eines Beschlusses in Bonn, an der auch Vertreter der UN und vier afghanischen Volksgruppen teilnahmen. Diese neue Regierung hatte die schwierige Aufgabe, das zerstörte und arme Land neu aufzustellen — unterstützt von einer internationalen Militärtruppe der Vereinten Nationen.
2004 kam es zu einer neuen Verfassung — an der vor allem Amerikaner mitwirkten. Enthalten war u.a.: Frauen und Männer haben die gleichen Rechte. Außerdem steht dort, dass die Menschen ihre Regierung selbst bestimmen dürfen.
Nach zahlreichen Friedensgesprächen mit den Taliban wurde der Abzug eingeleitet und in weiten Teilen ja auch vollzogen.
Das Ergebnis sehen wir aktuell in den Nachrichten.
Worauf will ich damit hinaus?
Das Land wurde seit 1973 (alternativ mit dem Einzug der Russen 1979) stets fremdbestimmt. Afghanen hatten nie die Chance eine eigene Geschichte zu entwickeln auf die sie stolz sein können. Doch ohne einen solchen Stolz auf das eigene Land — dem immerzu alles von außen übergestülpt wurde (sprich: wie es zu funktionieren hat) kommt es nicht zu der Art Patriotismus, die Menschen zum Aufbegehren und Widerstand führt.
Und damit bin ich ganz bei Laila "¦ würde eine installierte Regierung von der Mehrheit gestützt und wären die Menschen stolz auf ihr Land, würden sie hinter ihr stehen und kämpfen.
Insofern ist es im Gegensatz zu Laura gar nicht merkwürdig, warum die Taliban so schnell durch das Land fegen konnten.
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Re: Dringender Hilferuf aus Afghanistan
Interessanter Artikel dazu, wieso die die Taliban ein so leichtes Spiel mit der afghanischen Armee hatten:
https://www.washingtonpost.com/world/20 ... e-taliban/
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Anne-Mette
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Re: Dringender Hilferuf aus Afghanistan
taz
Frauenrechte in Afghanistan: Der Abschied von der Freiheit
https://taz.de/Frauenrechte-in-Afghanistan/!5789534/
Gruß
Anne-Mette
Frauenrechte in Afghanistan: Der Abschied von der Freiheit
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Re: Dringender Hilferuf aus Afghanistan
Sorry, aber ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum jetzt wieder Deutsche, Europäer und Amerikaner an der Lage Schuld sind.
Ich glaube das sind einzig und allein die Afghanen selbst. Über die letzten 15 Jahre wurde in den Aufbau von Verwaltung, Demokratieverständnis, Polizei und Militär massiv vom Westen investiert und unterstützt. Die afghanische Armee war den Taliban Zahlen und auch Ausrüstungsmässig hoch überlegen. Dann lassen sich die ersten Taliban blicken und die afghanische Armee läuft panikartig davon und überlässt den Taliban ihre Ausrüstung und Waffen, die sie eigentlich erst stark gemacht hat.
Für mich hatte das afghanische Volk seine grosse Chance, nur wurde diese leider nicht genutzt.
Ich glaube das sind einzig und allein die Afghanen selbst. Über die letzten 15 Jahre wurde in den Aufbau von Verwaltung, Demokratieverständnis, Polizei und Militär massiv vom Westen investiert und unterstützt. Die afghanische Armee war den Taliban Zahlen und auch Ausrüstungsmässig hoch überlegen. Dann lassen sich die ersten Taliban blicken und die afghanische Armee läuft panikartig davon und überlässt den Taliban ihre Ausrüstung und Waffen, die sie eigentlich erst stark gemacht hat.
Für mich hatte das afghanische Volk seine grosse Chance, nur wurde diese leider nicht genutzt.
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Re: Dringender Hilferuf aus Afghanistan
Na so einfach ist das nicht. Wir müssen uns fragen ob wir lediglich Terror bekämpfen wollten oder ob es auch Befriedigung und Nation Building sein sollte. Mit beidem sind wir gescheitert. Es ist nicht gelungen eine stabile Zivilgeselschaft im Rahmen des Islam aufzubauen. Nur Brunnen bohren und Schulen bauen reicht nicht wenn keine wirtschaftlichen Grundlagen geschaffen werden. Wie schrieb jemand das sei eine Generationenaufgabe. Definitiv länger als 20 Jahre. Margot Käsmann hatte vor 10 Jahren das geahnt- nichts ist gut in Afghanistan.
Der Westen hat sich den Aufbau schön geredet und nicht auf Experten aus dem Bereich Entwicklung gehört.
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ExuserIn-2022-05-22
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Re: Dringender Hilferuf aus Afghanistan
Frauenrechte und Menschenrechte müssen im Kontext zum Islam gesehen werden der ja auch eine Gesellschaftsordnung darstellt und sich fundamental von unserer Gesellschaftsordnung unterscheidet.Anne-Mette hat geschrieben: Mi 18. Aug 2021, 10:44 taz
Frauenrechte in Afghanistan: Der Abschied von der Freiheit
https://taz.de/Frauenrechte-in-Afghanistan/!5789534/
Gruß
Anne-Mette
Wie sagten die Taliban- Frauenrechte in Abhängigkeit zur Scharia und dem Islam. In diesem Fall eine mittelalterlichen Auslegung. Muss uns nicht gefallen.
Ist aber die frustrierende Realität.
Im übrigen kein Einzelfall- siehe zb Saudi Arabien wo Frauen nicht mal Auto fahren dürfen. Da ist selbst der Iran moderater.
Können wir das ändern? 20 Jahre waren wohl zu kurz dafür.
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Re: Dringender Hilferuf aus Afghanistan
Ich habe mir nochmal die Rede vom damaligen Minister Peter Struck durchgelesen. https://www.bundesregierung.de/breg-de/ ... ck--784328
Was ist aus dem Spruch geworden: Deutschlands Sicherheit wird am Hindukusch verteidigt?
Die Kriege in Nordafrika, in der Arabischen Welt usw. haben die nicht alle zu sehr viel Leid geführt? Will oder wollte ein Land wie Afghanistan überhaupt eine Demokratie wie wir sie hier haben? Aber darum geht es meiner Meinung nach nicht. Wenn Amerika, Russland, China und vielleicht noch Europa sich einig wären, statt gegeneinander zu mißtrauen, würden sich so Staaten wie Afghanistan es sich zweimal überlegen Bürgerkriege anzuzetteln. Aber solange mit Waffen (Kriegsgerät) soviel Geld verdient wird, wird es immer Kriege, Leid und Trauer geben und wofür?
https://www.derstandard.de/story/200012 ... elt-umsatz
https://www.handelsblatt.com/unternehme ... lTuU1v-ap1
Ganz einfache Frage: Wieviel Impfstoff hätte man dafür herstellen können?
Nachdenkliche Grüße Jasmine
Was ist aus dem Spruch geworden: Deutschlands Sicherheit wird am Hindukusch verteidigt?
Die Kriege in Nordafrika, in der Arabischen Welt usw. haben die nicht alle zu sehr viel Leid geführt? Will oder wollte ein Land wie Afghanistan überhaupt eine Demokratie wie wir sie hier haben? Aber darum geht es meiner Meinung nach nicht. Wenn Amerika, Russland, China und vielleicht noch Europa sich einig wären, statt gegeneinander zu mißtrauen, würden sich so Staaten wie Afghanistan es sich zweimal überlegen Bürgerkriege anzuzetteln. Aber solange mit Waffen (Kriegsgerät) soviel Geld verdient wird, wird es immer Kriege, Leid und Trauer geben und wofür?
https://www.derstandard.de/story/200012 ... elt-umsatz
https://www.handelsblatt.com/unternehme ... lTuU1v-ap1
Ganz einfache Frage: Wieviel Impfstoff hätte man dafür herstellen können?
Nachdenkliche Grüße Jasmine
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Re: Dringender Hilferuf aus Afghanistan
Wenn ein Moslem in Deutschland nur nach seinen Werten lebt werden wir stinkig.
Wenn er seine Werte uns predigen würde, würden wir total durchdrehen.
Wenn er viele von uns töten würde damit wir seine Werte annehmen würden wir - undenkbar.
Aber genau das tun wir bei ihnen die ganze Zeit. Wir schmeissen ihnen Bomben auf den Kopf damit sie demokratisch werden.
Irgendwie mögen sie uns dann nicht mehr und wir verstehen dann nicht warum.
Das fatale dabei ist:
Deren Werte führen zur Unterdrückung von Frauen und lgbti und zwar hier und Jetzt.
Wenn er seine Werte uns predigen würde, würden wir total durchdrehen.
Wenn er viele von uns töten würde damit wir seine Werte annehmen würden wir - undenkbar.
Aber genau das tun wir bei ihnen die ganze Zeit. Wir schmeissen ihnen Bomben auf den Kopf damit sie demokratisch werden.
Irgendwie mögen sie uns dann nicht mehr und wir verstehen dann nicht warum.
Das fatale dabei ist:
Deren Werte führen zur Unterdrückung von Frauen und lgbti und zwar hier und Jetzt.
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