Stimmt, habe ich mich etwas in die Irre führen lassen, wird hier im Thread schon zu Beginn einiges vermischt, erst geht es um das Verhältnis von Feministinnen zu Transfrauen, dann plötzlich zu Transmännern....Kleine Ketzerin hat geschrieben: Di 24. Dez 2019, 01:13Emma hat geschrieben: Vor 30 Jahren gab es 3000 Transsexuelle in Deutschland, heute sind es 24.000. Immer mehr Frauen fliehen in das andere Geschlecht. Warum? Ist es für junge Frauen ein Hype, das Geschlecht zu wechseln, statt die Geschlechterrolle zu sprengen? Und bereuen sie so manches Mal den Schritt?Aha... (???) *kopfkratz* Weil sich also "Männer in einer aktuell sehr eingeengten männlichen Geschlechterrolle nicht wohl fühlen und einen Ausweg im Frausein sehen", steigt also in Form eines "Hypes" die Zahl der - ich zitiere sinngemäß die "Emma" - "Frauen, die ins andere Geschlecht fliehen"??? Merkste bestimmt selber, dass das irgendwie nicht zusammenpasst, oder? Manchmal ist es wirklich faszinierend, welch grotesk absurde Gehirnakrobatik cis Menschen vollführen, um bloß nicht anerkennen zu müssen, dass trans Menschen tatsächlich existieren...biene38 hat geschrieben: So 22. Dez 2019, 15:37 Aber diese Frage wird zu recht gestellt.
Ist nicht mit eine Ursache für diese ansteigende Zahl, dass sich Männer in einer aktuell sehr eingeengten männlichen Geschlechterrolle nicht wohl fühlen und einen Ausweg im Frausein sehen?
Dennoch stehe ich zu dem was ich geschrieben habe. Die männliche Geschlecherrolle ist sehr eingeschränkt, das wiederhole ich sehr gerne und immer wieder, und Männer wären dringend nun an der Reihe sich zu emanzipieren und zu befreien von den konservativen Erwartungen.
Aber was vermutlich eine Gemeinsamkeit von einigen Feministinnen und einigen (wenigen) hier ist, dass sie in ihrer Gesinnung eher intolerant und radikal sind, wie sie ihre Meinung vertreten. Wenn sie unter sich sind fühlen sie sich scheinbar stark und neigen dazu, persönlich und beleidigend zu werden.
Aber ist ok! Ich habe Verständnis, ein Leben vollgepackt mit gesellschaftlichen Widerständen ist scheinbar nicht einfach, frustriert und macht häufig wütend.
Dennoch lasse ich mich nicht abschrecken meine Meinung zu schreiben, und je größer der Gegenwind, um so lieber