Bayern macht ernst...
Bayern macht ernst... - # 9

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Jasmine
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Re: Bayern macht ernst...

Post 121 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Lina hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 00:06 ......Laut des Epidemiologsichen Steckbriefs auf der RKI Website ist SARS-CoV-2 seit Anfang 2020 identifiziert. War das ein Zahlendreher?........................
https://de.wikipedia.org/wiki/SARS-CoV-2

Ich habe bei Wikipedia nochmal recherchiert:
Zitat:
SARS-CoV-2 ........... Schweres-akutes-Atemwegssyndrom-Coronavirus Typ- 2) ist ein Betacoronavirus, das nach dem erstmaligen Nachweis zunächst auch als neuartiges Coronavirus oder nur als Coronavirus bezeichnet wurde. Es ist mit dem Betacoronavirus SARS-CoV-1 verwandt, welches das Schwere akute Atemwegssyndrom (SARS) verursacht und die SARS-Pandemie 2002/2003 ausgelöst hat.

weiteres Zitat:
SARS-CoV-2 wurde Anfang 2020 als Auslöser der Infektionskrankheit COVID-19 identifiziert,......................

Ich bin also der Meinung das das SARS-Cov Virus schon länger bekannt ist und das die Regierung sich durchaus hätte sich vorbereiten können.

Liebe Grüße Jasmine
conny
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Re: Bayern macht ernst...

Post 122 im Thema

Beitrag von conny »

Die besondere Gefährlichkeit der neuen Variante CoV 2 war so eben nicht bekannt.
https://www.riffreporter.de/de/wissen/f ... -vergleich
Lina
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Re: Bayern macht ernst...

Post 123 im Thema

Beitrag von Lina »

Jasmine hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 06:52
Lina hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 00:06 ......Laut des Epidemiologsichen Steckbriefs auf der RKI Website ist SARS-CoV-2 seit Anfang 2020 identifiziert. War das ein Zahlendreher?........................
https://de.wikipedia.org/wiki/SARS-CoV-2

Ich habe bei Wikipedia nochmal recherchiert:
Zitat:
SARS-CoV-2 ........... Schweres-akutes-Atemwegssyndrom-Coronavirus Typ- 2) ist ein Betacoronavirus, das nach dem erstmaligen Nachweis zunächst auch als neuartiges Coronavirus oder nur als Coronavirus bezeichnet wurde. Es ist mit dem Betacoronavirus SARS-CoV-1 verwandt, welches das Schwere akute Atemwegssyndrom (SARS) verursacht und die SARS-Pandemie 2002/2003 ausgelöst hat.

weiteres Zitat:
SARS-CoV-2 wurde Anfang 2020 als Auslöser der Infektionskrankheit COVID-19 identifiziert,......................

Ich bin also der Meinung das das SARS-Cov Virus schon länger bekannt ist und das die Regierung sich durchaus hätte sich vorbereiten können.

Liebe Grüße Jasmine

SARS-CoV-1 war lange bekannt, hat aber nicht den gleihen Effekt auf die Gesellschaft gehabt. Ich weiß nicht mal genau welche Charakteristika es hat - ob es bei Ansteckung gefährlich ist aber weniger ansteckend. Aus irgend einem Grund hat es sich nicht extrem verbreitet.

Aber wie erwähnt: Diese beiden sind nur einige von einer ganzen Menge ähnliche wovon kaum geredet wird, obwohl einige davon weit verbreitet sind. Deshalb empfehle ich auch allen Fachartikel zum Thema "Kreuzimmunität" zu suchen - und sich dann erst eine Meinung bilden, ob die ganzen noch geltenden Maßnahmen und das kramphafte sich vor dem Virus Verstecken überhaupt sinnvoll sind. Ich bezweifle es zumindest.

Ich höre jetzt auch von vielen Seiten, dass der Eine oder die Andere mit irgend einem Atemwegsinfekt flach liegt. Ich habe auch selber in den letzen 6-8 Wochen irgend etwas gehabt, was nahe an einem grippalen Infekt war aber nicht SARS-CoV-2 Politiv anzeigte. Das hatte ich sonst 20 Jahre kaum. Ich bin der Überzeugung, dass bei fast allen die regelmäßigen "natürlichen Updates" des Immunsystems fehlen. Die Sache ist ja eben: Es KANN ja auch mal was Anderes kommen - was Ähnliches.

Macht es also überhaupt Sinn sich sejetzt vor einer Variante zu schützen, die höchst wahrscheinlich kaum - oder keine Beschwerden auslöst - nachweislich aber die Immunität steigert. Laut der dänischen Gesundheitsbehörde erreicht man eine 94%ige Immunität durch Vollimpfung + Auffrischungsimpfung + 1x real infiziert.
Wenn also rein hypothetisch irgend wann ein neues, ähnlich funktionierendes Virus kommen sollte, kann man dann nicht mit einer höheren Wahrscheinlichkeit des Schutzes durch Kreuzimmunität rechnen, wenn man die letzte Variante ein Mal im Körper hatte?
Die jetzigen Schutzmaßmahmen könnten also auf längere Sicht kontraproduktiv sein. Aber wahrscheinlich war etwas über die Hälfte der Bevölkerung eh einmal Infiziert, wissentlich oder unwissentlich. Und die meisten der Restlichen kann man vermutlich gar nicht damit infizieren. Ich war einmal infiziert und habe das nur durch Zufall erfahren. Viele meiner (Touristik-)Kunden berichten das Gleiche. Die, von der ich infiziert wurde (gab nur eine Möglichkeit) war schon wieder negativ bevor sie getestet wurde. Nicht mal ihr PCR-Test war positiv. Ohne meinen Positivtest hätte sie es also auch nicht gewusst.
Michi
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Re: Bayern macht ernst...

Post 124 im Thema

Beitrag von Michi »

Lana hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 00:25 Genau das war hier nicht der Fall, da bestimmte Fachbereiche und wissenschaftliche Positionen von vornherein aus der Entscheidungsfindung ausgeschlossen wurden.
Ich habe zwar so einen Verdacht, aber trotzdem die Frage: Welche sollen das KONKRET gewesen sein?

Genau solche nebulösen Behauptungen, wie u.a. du sie aufstellst, sind immer wieder höchst problematisch, weil sie Verunsicherung erzeugen und Ängste schüren!
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Michi
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Re: Bayern macht ernst...

Post 125 im Thema

Beitrag von Michi »

Lina hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 00:54 Zu deinem Punkt 2: Dass ich beispielsweise gerne mit Dänemark vergleiche liegt überwiegend daran, dass die Demographie sehr vergleichbar ist
Dazu hatte ich mich schon in der Vergangenheit geäußert: Ein wesentlicher Punkt, die unterschiedliche Bevölkerungsdichte wurde ignoriert. Aber .. überraschenderweise stimmten die Fallzahlen von Dänemark mit denen von Mecklenburg-Vorpommern überein, ebenso wie die Bevölkerungsdichte. Im Rest unseres Landes waren die Fallzahlen höher.

Das nur kurz zu den vielfach angebrachten unzureichenden Vergleichen. Und obwohl ich damit gezeigt habe, dass ich durchaus etwas tiefer in die Zahlen eingestiegen bin, und wie schnell sich schon durch minimal erweiterte Betrachtungen das Ergebnis ändern kann, wäre ich im Gegensatz zu einigen anderen Laien nicht so vermessen, mir ein Urteil über richtig oder falsch zu Vorschlägen/Entscheidungen von Wissenschaftlern/Politikern zu erlauben. Aber gut, ich bin auch keiner von den 60 Mio. Deutschen, die sich für die besseren Bundesligatrainer halten. :roll:
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Re: Bayern macht ernst...

Post 126 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

MichiWell hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 18:47 Ich habe zwar so einen Verdacht, aber trotzdem die Frage: Welche sollen das KONKRET gewesen sein?
Z.B. Streeck
Es gibt genügend Quellen, die die Fehlentscheidungen belegen.Und ergänzend: Lauterbach fordert Evidenz-basierte Nedizin. Gut & richtig. Nur hält er sich nicht daran, wie auch sein Vorgänger, die auf spekulative Maßnahmen gesetzt haben.

Ein totales Denkdefizit ist auch die FFP2-Maskenpflicht: Ich muss sie tragen, obwohl ich auf meinem Weg im Biergarten zum Tisch (früher) keine Kontakte habe, für das Personal mit 100 Kontakten am Tag bietet die OP-Maske per defintionem ausreichend Schutz. Das gilt immer noch für den Bahn-Fernverkehr. Und obwohl es genügend Evidenz gibt, dass der ach so tolle Schutz nur in kontrollierten Studien realisierbar ist.

Und zur Fachkompetenz: Der allergrößte von der Wissenschaft produzierte Unsinn in diesem Kontext war die No-Covid Strategie. Selbst eine Insel wie Neuseeland ist damit gescheitert. Und ein Großteil der virologischen Fachkompetenz kann nur Virologie in Reinform. Die Auswirkungen vor allem der Isolationspolitik waren überhaupt nicht im Blickfeld, die Konsequenzen überhaupt nicht bedacht worden. Ja, Fachkompetenz ist wichtig, sie hat aber auch ALLE Konsequenzen des Handelns zu berücksichtigen und nicht nur eine (1) Sichtweise.

Liebe Grüße Nora
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Re: Bayern macht ernst...

Post 127 im Thema

Beitrag von Lana »

MichiWell hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 18:47
Lana hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 00:25 Genau das war hier nicht der Fall, da bestimmte Fachbereiche und wissenschaftliche Positionen von vornherein aus der Entscheidungsfindung ausgeschlossen wurden.
Ich habe zwar so einen Verdacht, aber trotzdem die Frage: Welche sollen das KONKRET gewesen sein?

Genau solche nebulösen Behauptungen, wie u.a. du sie aufstellst, sind immer wieder höchst problematisch, weil sie Verunsicherung erzeugen und Ängste schüren!
Liebe Michi,

da ist gar nichts nebulös. Ich hatte weiter oben schon geschrieben, dass man das alles in den alten Coronathreads hier im Forum finden kann, incl. Links zu den Quellen der "nebulösen Behauptungen". Du warst damals ziemlich aktiv in den entsprechenden Themen, es wird dir also möglich sein, die Beiträge zu finden, wenn du wirklich interessiert bist. Wenn es bei dir Ängste schürt, solltest du dich mit deren Ursachen beschäftigen und an diesen arbeiten.

Ich werde das Ganze nicht noch einmal extra aufrollen, weil es heute nicht mehr darum geht, wer denn nun recht hatte und wer nicht. Was passiert ist, ist passiert. Wir können die Zeit nicht zurück drehen und es ändern.

Was wir aber tun können und sollten:
Die ganze Geschichte nochmal offen und genau betrachten
, um zu verstehen, wie es zu solchen Fehlentscheidungen überhaupt kommen konnte.
Nur so können alle daraus lernen und für die Zukunft überlegen, wie man es besser machen könnte. Dabei spielen inhaltliche Fragen nur eine Nebenrolle. Wichtig ist, dass derartig überschießende Aktionen der Exekutive in Zukunft möglichst ausgeschlossen werden.
Wer da nun genau welche Verantwortung trägt und wer nun woran schuld sein könnte steht auch nicht im Vordergrund, zumindest nicht für mich. Es geht mir primär um Aufklärung, sonst wiederholen wir das Ganze in unterschiedlichen Variationen in ein paar Jahren wieder. Solange, bis die Gesellschaft komplett gespalten ist und keine gemeinsame Gesprächsbasis mehr hat.
Insofern ist auch der Fokus auf Personen wie Söder nicht hilfreich; wir sollten uns vielmehr fragen, wie solche Leute es immer wieder schaffen, an die Macht kommen.*

Eine gute Übersicht zum verwandten Thema Impfung und der Diskrepanz zwischen offiziellem Narrativ und Wirklichkeit findest Du hier:

https://www.mdr.de/nachrichten/deutschl ... e-100.html

Das Fazit kannst du uneingeschränkt auf die Lockdown-Problematik übertragen:
Die Debatte um den Fremdschutz der Corona-Impfstoffe zeigt deutlich, wie wichtig es ist, die Behauptungen zur Wirksamkeit der Vakzine aber auch die politischen Entscheidungen der vergangenen zweieinhalb Jahre zu hinterfragen und auch für zukünftige Pandemien aufzuarbeiten. Doch statt Fehler zu analysieren oder gar zuzugeben, beruft man sich nach wie vor darauf, dass Studien Hinweise gegeben hätten, die auf einen effektiven Fremdschutz hoffen ließen. Doch rechtfertigten diese Indizien tatsächlich die verbale Ächtung der Ungeimpften und die massiven Einschränkungen der Grundrechte?
LGL


* Söder kann gerne abtreten, aber was ändert das? Als Strauss sich damals aus der Politik zurückzog dachte man noch, nun ändert sich was. Aber dann kamen Gestalten wie Streibl, Stäuber, Seehofer und man wurde eines besseren belehrt
Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.
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Re: Bayern macht ernst...

Post 128 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Lana hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 23:54 Die Debatte um den Fremdschutz der Corona-Impfstoffe zeigt deutlich, wie wichtig es ist, die Behauptungen zur Wirksamkeit der Vakzine aber auch die politischen Entscheidungen der vergangenen zweieinhalb Jahre zu hinterfragen und auch für zukünftige Pandemien aufzuarbeiten. Doch statt Fehler zu analysieren oder gar zuzugeben, beruft man sich nach wie vor darauf, dass Studien Hinweise gegeben hätten, die auf einen effektiven Fremdschutz hoffen ließen. Doch rechtfertigten diese Indizien tatsächlich die verbale Ächtung der Ungeimpften und die massiven Einschränkungen der Grundrechte?
Ich selbst habe den Fremdschutz sehr früh angezweifelt. Aber da die Maske ja so schön einfach aufzudrücken und politisch durchsetzbar ist ("Minimale Beeinträchtigung" , "sich UND andere schützen" ) wurde darum eine ganze Story entwickelt. Das Volk glaubt alles, wenn es oft genug wiederholt wird. Und Lauterbach begründet die ICE-Regel immer noch mit Schutz von Risikopersonen.

Aus eigener Erfahrung: Seit meiner Tumorerkrankung Hochrisikogruppe, habe fast alle Risikovorerkrankungen und reifes Alter, mich wollte man deswegen erst gar nicht impfen. Ich habe darauf bestanden, denn ich habe alles im Griff und optimale Blutwerte - gerade heute wieder Kontrolluntersuchung gehabt. Inzwischen 4 Impfungen und 1x genesen (Infektion war 2 Tage etwas Schnupfen, 5 Tage positiv). War immer unter anderen Menschen, ging sofort nach Freigabe wieder in Clubs, auf Großveranstaltungen wie Oktoberfeste, Weinfeste, Einkaufen im Gedränge usw. - ohne Probleme. Ohne Maske und nie mit Infektion - diese hatte ich mir nicht in D geholt. Ich gehe davon aus, dass MEIN Schutz dank der Impfungen sehr gut ist, obwohl es noch weitere Faktoren gibt wie z.B. Blutgruppe, genetische Faktoren.

Nach den Statistiken infizieren sich vollständig Geimpfte weniger als Ungeimpfte und mit weniger schweren Symptomen. Das ist nicht wegzureden. Aber den "Schutz vulnerabler Gruppen" als zentrale kollektive "Bestrafung" für die gesamte Bevölkerung anzuordnen, ist schon sehr abartig. Vielleicht sieht man inzwischen den Impfschutz für Pfegekräfte dahingehend, dass der Pflegepersonalmangel durch zu viele Ausfälle durch Infektionen noch verstärkt wird? Aber in Fernzügen gibt es ja keine Pflegekräfte in Funktion.

Nora
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Re: Bayern macht ernst...

Post 129 im Thema

Beitrag von Lana »

Liebe Nora,

nur um Missverständnisse zu vermeiden:
Das Zitat in Deinem Beitrag ist nicht von mir, sondern aus der von mir verlinkten und im vorigen Beitrag zitierten Quelle.

LGL
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Re: Bayern macht ernst...

Post 130 im Thema

Beitrag von Nora_7 »

Lana hat geschrieben: Fr 2. Dez 2022, 01:07 Liebe Nora,

nur um Missverständnisse zu vermeiden:
Das Zitat in Deinem Beitrag ist nicht von mir, sondern aus der von mir verlinkten und im vorigen Beitrag zitierten Quelle.

LGL
Sollte nicht sooooo schlimm sein - geht ja um den Inhalt....Ich versuche bei längeen Posts immer, nur den im Kommentar relevanten Teil zu übernehmen.
Liebe Grüße Nora
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Re: Bayern macht ernst...

Post 131 im Thema

Beitrag von Martina-NB »

Lina hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 16:16 Aber wahrscheinlich war etwas über die Hälfte der Bevölkerung eh einmal Infiziert, wissentlich oder unwissentlich.
Rein statistisch sollte in D jeder/ mehr als 1x infiziert worden sein. Offiziell sind es ca. 44%. Aber wenn man von einer Dunkelziffer von bis zu 90 % ausgeht....
Und laut den aktuellen Zahlen aus China wissen wir auch, dass ca. 90% aller "Infektionen" (also positive Tests) symptomlos sind.
Michi
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Re: Bayern macht ernst...

Post 132 im Thema

Beitrag von Michi »

Lana hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 23:54
MichiWell hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 18:47
Lana hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 00:25 Genau das war hier nicht der Fall, da bestimmte Fachbereiche und wissenschaftliche Positionen von vornherein aus der Entscheidungsfindung ausgeschlossen wurden.
Ich habe zwar so einen Verdacht, aber trotzdem die Frage: Welche sollen das KONKRET gewesen sein?

Genau solche nebulösen Behauptungen, wie u.a. du sie aufstellst, sind immer wieder höchst problematisch, weil sie Verunsicherung erzeugen und Ängste schüren!
Liebe Michi,

da ist gar nichts nebulös. Ich hatte weiter oben schon geschrieben, dass man das alles in den alten Coronathreads hier im Forum finden kann, incl. Links zu den Quellen der "nebulösen Behauptungen". Du warst damals ziemlich aktiv in den entsprechenden Themen, es wird dir also möglich sein, die Beiträge zu finden, wenn du wirklich interessiert bist. Wenn es bei dir Ängste schürt, solltest du dich mit deren Ursachen beschäftigen und an diesen arbeiten.
Hallo Lana,

ich werde es kurz machen, weil du wieder in das Schema verfällst, welches mir erheblich aufstößt, und welches ich allgemein als die Ursache dafür wahrnehme, dass seit Frühjahr 2020 keine sachliche Diskussion (speziell zum Thema Corona) möglich ist. Ich will dir dabei aber nicht unterstellen, dass du das absichtlich machst.

Dieses Schema zeichnet sich im Wesentlichen durch folgende Punkte aus: Zum Einen vielsagende oder nebulöse Andeutungen und Behauptungen. Dann kommen die fehlenden Belege für gemachte Aussagen, verbunden mit der Behauptung, dass alles bekannt würde, oder aber dass man sich die Antworten und Belege ja selber suchen könne. Dazu kommen despektierliche Unterstellungen, insbesondere, das Gegenüber hätte Angst, und könnte sich deswegen nicht den phantastischen Erzählungen öffnen.

Kannst du gerne machen. Aber ich spiele da nicht mehr mit!

Bei anderen Themen und unter anderen Umständen werde ich mich jedoch gerne mit dir austauschen.


Beste Grüße
Michi
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Re: Bayern macht ernst...

Post 133 im Thema

Beitrag von Lana »

Liebe Michi,
MichiWell hat geschrieben: Fr 2. Dez 2022, 22:53 Dazu kommen despektierliche Unterstellungen, insbesondere, das Gegenüber hätte Angst, und könnte sich deswegen nicht den phantastischen Erzählungen öffnen.

Ich unterstelle dir nichts, sondern beziehe mich direkt auf deine Äußerung, die ich im übrigen zitiert habe. Hier nochmal:
MichiWell hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 18:47Genau solche nebulösen Behauptungen, wie u.a. du sie aufstellst, sind immer wieder höchst problematisch, weil sie Verunsicherung erzeugen und Ängste schüren!
Wie kommst du bitte sonst zu der Annahme, meine Aussagen würden "Ängste schüren", wenn nicht aufgrund eigener Erfahrungen?
Wenn ich dich hier falsch verstanden haben sollte, tut es mir leid und ich würde mich über eine Klarstellung freuen.

Zum Rest kann ich nur sagen, dass schematisches Denken nicht zielführend ist, weil es zur endlosen Wiederholung der immergleichen Diskussion führt. Auch dazu verweise ich auf mehrfach dokumentierte Schleifen und Pirouetten im Coronabereich. Da bin ich ganz bei dir: das brauchen wir wirklich nicht nochmal.
Außerdem ist das Thema hier Bayern mitsamt seiner Politik.

LGL
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Re: Bayern macht ernst...

Post 134 im Thema

Beitrag von Michi »

Lana hat geschrieben: Sa 3. Dez 2022, 02:42 Liebe Michi,
MichiWell hat geschrieben: Fr 2. Dez 2022, 22:53 Dazu kommen despektierliche Unterstellungen, insbesondere, das Gegenüber hätte Angst, und könnte sich deswegen nicht den phantastischen Erzählungen öffnen.

Ich unterstelle dir nichts, sondern beziehe mich direkt auf deine Äußerung
Nur zur Klarstellung ...

Meine Worte waren:
MichiWell hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 18:47 Genau solche nebulösen Behauptungen, wie u.a. du sie aufstellst, sind immer wieder höchst problematisch, weil sie Verunsicherung erzeugen und Ängste schüren!
Das hast du daraus gemacht:
Lana hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 23:54 Wenn es bei dir Ängste schürt, solltest du dich mit deren Ursachen beschäftigen und an diesen arbeiten.
Wenn ich mich gemeint hätte, dann hätte ich "... weil sie BEI MIR ..." geschrieben.

Und genau deshalb ist es eine Unterstellung deinerseits, und zwar eine despektierliche!

Wenn dir der Austausch wirklich wichtig ist, und nicht, dass du deine verschwörungslastigen Ansichten weiter bekräftigen kannst, dann wäre es angebracht, wenigstens dies mal einzusehen.
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Re: Bayern macht ernst...

Post 135 im Thema

Beitrag von Lina »

Jasmine hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 06:52
Lina hat geschrieben: Do 1. Dez 2022, 00:06 ......Laut des Epidemiologsichen Steckbriefs auf der RKI Website ist SARS-CoV-2 seit Anfang 2020 identifiziert. War das ein Zahlendreher?........................
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SARS-CoV-2 ........... Schweres-akutes-Atemwegssyndrom-Coronavirus Typ- 2) ist ein Betacoronavirus, das nach dem erstmaligen Nachweis zunächst auch als neuartiges Coronavirus oder nur als Coronavirus bezeichnet wurde. Es ist mit dem Betacoronavirus SARS-CoV-1 verwandt, welches das Schwere akute Atemwegssyndrom (SARS) verursacht und die SARS-Pandemie 2002/2003 ausgelöst hat.

weiteres Zitat:
SARS-CoV-2 wurde Anfang 2020 als Auslöser der Infektionskrankheit COVID-19 identifiziert,......................

Ich bin also der Meinung das das SARS-Cov Virus schon länger bekannt ist und das die Regierung sich durchaus hätte sich vorbereiten können.

Liebe Grüße Jasmine

Das hat ja auch nie jemand bestreitet. Die ...-1 gab es. Das war aber ein anderes Virus und eine andere Situation. Und es gibt, wie erwähnt, eine Menge andere Coronaviren.
Nur weil sie so heissen, sind sie nicht gleich. Selbst innerhalb der ...2 gibt es ja grosse Unterschiede

Das SARS-CoV-1 war, soweit ich mich erinnere auch recht gefährlich, und könnte sich daher auch nicht schleichend verbreiten.
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