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Re: Detransition „ Der Weg zurück „

Verfasst: Fr 28. Jun 2019, 20:25
von Anne-Mette
Guten Abend,

wenn das hier ausartet mit den Monologen und "Selbstgesprächen", schließe ich.

Gruß
Anne-Mette

Re: Detransition „ Der Weg zurück „

Verfasst: Fr 28. Jun 2019, 20:41
von Yasmine
Toni Smith hat geschrieben: Sa 22. Jun 2019, 05:43 Frauen werden in unserer Gesellschaft extrem geschützt und als Junge kommt man sich schlecht vor.
Oh! Ganz neue Fakten! Auf die verlässlichen Quellen bin ich echt gespannt.

Yasmine

Re: Detransition „ Der Weg zurück „

Verfasst: Fr 28. Jun 2019, 21:05
von Jasmin_35
Yasmine hat geschrieben: Fr 28. Jun 2019, 20:41
Toni Smith hat geschrieben: Sa 22. Jun 2019, 05:43 Frauen werden in unserer Gesellschaft extrem geschützt und als Junge kommt man sich schlecht vor.
Oh! Ganz neue Fakten! Auf die verlässlichen Quellen bin ich echt gespannt.

Yasmine
Die quellen sind 90% rechtspopulistische und weiter recht leute, die mit dem modernen frauenbild nicht klar kommen. Und natürlich ihr eigenes versagen bei anderen suchen und nicht erstmal bei sich selbst vor der haustür kehren

Re: Detransition „ Der Weg zurück „

Verfasst: Fr 28. Jun 2019, 21:09
von Yasmine
Mina_35 hat geschrieben: Fr 28. Jun 2019, 21:05 Die quellen sind 90% rechtspopulistische und weiter recht leute, die mit dem modernen frauenbild nicht klar kommen. Und natürlich ihr eigenes versagen bei anderen suchen und nicht erstmal bei sich selbst vor der haustür kehren
Alternative Fakten, ich ahnte es :o
LG
Yasmine

Re: Detransition „ Der Weg zurück „

Verfasst: Fr 28. Jun 2019, 21:15
von Céline
Danke Mina!!!

Toni....Du findest einfach keinen Schluss...warum?
Und glaube nicht das ich dich nicht verstehen kann.Ein Beispiel das mir geholfen hat da es mir im Grund auch so geht,kein Wunder nach 47 Jahren Konditionierung als Mann.
Ich sagte zu meinem Vorgesetzten das ich nicht verstehen konnte warum mich ein Kunde völlig ungeschminkt im Blaumann eindeutig als Frau identifiziert hat und seine völlig unerwartete Reaktion:Hast Du schon mal wirklich in den Spiegel geschaut??Da ist eine Frau"
Natürlich reflektiere ich mich selbst oft falsch...ist doch logisch nach so vielen Jahren Selbstbetrug aber.....und das ist der springende Punkt.Selbstbetrug und Selbsttäuschung kann auch in die andere Richtung gehen.Du versuchst hier so viele"Fakten" zu präsentieren das ich mich frage ob du sich für etwas entschuldigen möchtest und eine Rechtfertigung liefern musst.Aber doch nicht hier!!!

Und das Ganze nimmt Ausmaße an das es fast nach Bekehrung klingt!!
Und wenn du genau liest wirst du festgestellt haben das du bereits Unsicherheit gesät hast und das ist schlimmer als"die ach so schlimmen Transmenschen" die mir definitiv den richtigen Weg geholfen haben zu finden und zwar mit sehr kritischen Fragen damit ich keinen Fehler mache!

Re: Detransition „ Der Weg zurück „

Verfasst: Fr 28. Jun 2019, 22:01
von Jaddy
Toni Smith hat geschrieben: Fr 28. Jun 2019, 20:11Ich verstehe auch einfach nicht warum ihr euch ständig rechtfertigen meint zu müssen. Das braucht ihr nicht.
Weil:
Jaddy hat geschrieben: Do 20. Jun 2019, 13:25Deine Postings kommen für mich leider häufig negativ in Richtung anderer rüber, statt konstruktiv für dich. Das mag nicht deine Absicht sein. Ich gebe nur wieder, wie es sich für mich liest. "Kreative Leistung der Empfangenden"... Ich sehe dann die anderen, die auf ihre persönliche Art glücklich werden und auf die du quasi damit eindrischt, ihre Lösungen entwertest, fast schon unterstellst, dass sie nicht "echt" seien, fremdgesteuert, etc. Es ist klar, dass dies eher Aversion bei anderen erzeugt, oder?
Du diskutierst nicht, Du proklamierst.
Du differenzierst nicht, sondern setzt Dich als Maßstab und verallgemeinerst Deine Fehlentscheidung.
Du akzeptierst nicht, sondern formulierst so, als ob alle anderen auf dem Holzweg wären.

Und dabei bringst Du alle paar Tage neue Erkenntnisse, bei denen die meisten hier einfach nur einen dicken Facepalm machen, weil Du offensichtlich noch so völlig gar keinen Plan von Deinem Innenleben hast, keine Stabilität, keine echten Lösungen, und damit meilenweit davon entfernt bist, anderen irgendwelche Ratschläge geben zu können. Du hast weder Dich ausreichend verstanden, noch zeigst Du irgendwelche Ansätze, andere in deren völlig anderer Lage zu verstehen.

Dutzende nette Menschen haben sich bemüht, Dir klar zu machen, dass Du gegen Windmühlen kämpfst. Dass Deine Feindbilder ziemlich genau nur Deine sind, während andere sich mit völlig anderen Dingen rumschlagen.

Oder um es mal deutlich zu sagen: Es ist bedauerlich, dass Du auf Trends und falsche Vorbilder reingefallen bist. Dass Du anderen nachgelaufen bist, vorschnell eine Lösung hochgejazzt und umgesetzt hast, ohne Dir über Dich selbst klar zu sein, Deine wirklichen Gefühle zu erforschen, Konsequenzen abzuchecken und vielleicht schrittweise zu eruieren, ob das tatsächlich Dein Weg ist.

Es ist nur so, Toni, dass die allermeisten anderen hier, genau diese Fehler nicht gemacht haben oder auch nicht tun werden. Das liegt nicht an Deinen Beiträgen oder an Dir als warnendem Beispiel, wie eins es nicht tun sollte, sondern hauptsächlich an deren grundsätzlich höherer Lebenskompetenz.

Also get over it. Deine Rants, Lösungsansätze, Dein im Kreis drehen sind höchstens amüsant, wenn sie sich auf Dich allein beziehen, denn als beratungsresistent hast Du Dich hier ja auch gezeigt. Vor allem weil Du ja schon wieder Trends und Vorbildern nachläufst, statt Deinen eigenen Weg zu finden. Aber dass Du quasi alle anderen hier als dümmer oder lebensuntauglicher hinstellst, die jedenfalls schlau genug waren, Deine Fehler nicht zu machen, das ist einfach nur sehr nervig.

Re: Detransition „ Der Weg zurück „

Verfasst: Fr 28. Jun 2019, 23:15
von Aria
Also Toni, bei allem Respekt für die Sache und dem Weg, den du beschritten hast und immer noch beschreitest, kommt es für mich nicht mehr so rüber, als möchtest du Detransitionierenden einen Raum geben, sondern vielmehr dir eine Plattform geben, sich lang und breit zu dem Thema in selbstgefälliger Manier zu äussern und nebenbei Werbung für Detransition zu machen. Deiner anfänglichen Intention, hier auch der Kehrseite einen Platz zu schaffen, ist der Proklamierung gewichen.
Wie gesagt, ich finde es gut, wenn auch die andere Seite beleuchtet wird und Schritte ähnlich genau beschrieben werden, wie es Transitionierende z.B. in ihren Tagebüchern tun. Doch darauf warte ich scheinbar vergebens. Dein Thread strotzt nur so von, wie es andere bereits genannt haben, alternativen Fakten, Selbstmitleid und narzisstischen Diskrepanzen, dass einem teilweise jegliches Verständnis für die Sache abhanden kommt. Okay, ich muss das alles nicht lesen, kann weiterscrollen und das Thema für mich abhaken, hier doch noch was interessantes für mich raus zu ziehen, aber so recht will das nicht gelingen. Warum? Weil es wie Werbung ist, die einem während eines Films urplötzlich vor die Nase gesetzt wird und man des Umschaltens irgendwann müssig geworden ist.
Das ist ein Forum, indem jedem der Raum gegeben wird, den er/sie braucht, und das ist auch gut so. Aber wenn nix produktives dabei rum kommt und sich alles nur noch im Kreis dreht, sehe ich Adminas Recht vollends begründet, diesen Thread zu schliessen. Vielleicht tut es dir auch mal ganz gut, eine Auszeit zu nehmen und über die grosse Anzahl der recht einheitlichen Meinungen zu deinem Vorgehen nachzudenken. Wenn nämlich derart viele Leute von der Behandlung des Themas durch den Verfasser genervt sind, sollte man auch daraus seine Schlüsse ziehen und jeglichen neuen Anlauf, alles erklären zu wollen unterlassen, denn das macht alles nur noch viel schlimmer.

Re: Detransition „ Der Weg zurück „

Verfasst: Sa 29. Jun 2019, 00:04
von Mercyful
Lieber/Liebe Toni,

vielleicht erinnerst du dich aber auch ich hatte ein Thema bezüglich der Detransition verfasst, bzw. MEINEM Wunsch einer Detransition, wenngleich es kein Diskussions- oder Informationsthread war sondern vielmehr einem Hilfeschrei glich, da ich nicht wusste, wohin mit meinen Gedanken und Emotionen. Das Schreiben mit anderen hat mir dabei jedoch sehr geholfen, einen klaren Gedanken und festen Entschluss zu fassen. Somit habe also auch ich nun den weg zurück in Angriff genommen.

Toni, es ist schön zu sehen, dass du dich für das Thema sehr zu interessieren scheinst aber mir fällt hier immer wieder sehr stark auf, dass du fast schon besessen von dem Gedanken wirkst, eine Detransition in den Vordergrund zu rücken, diese Idee der möglichen Reue anderen Usern aufzuschwatzen und sie auf Biegen und Brechen zu überzeugen versuchst, dass eine Transition mit Angst und Zweifel betrachtet werden sollte. Es ist ein guter Ansatz zu sagen, dass man, nach Jahren der Überzeugung, für sich doch feststellen könnte, dass die Transition letzten Endes nicht das erhoffte Glück und die eigene Zufriedenheit mit dem Dasein brachte, wie zuvor angenommen, das kann vorkommen. Ich bin ein gutes Beispiel dafür. Jedoch empfinde ich deine Informationsreden zu oppressiv und negativ gegenüber der Transition, womit du viele Detransitionierer in ein falsches Licht rücken könntest, denn nicht alle sehen die Transition als Fehler an, sondern vielmehr als Teil des Weges zum wahren Ich. Wir sollten nicht hier sein, um anderen die Schattenseiten einer Transition vorzuführen, sondern sollten vielmehr damit beginnen, uns selbst wieder auf die Beine zu helfen und denen Mut zu machen, die diesen Weg aus vollster Überzeugung anstreben, denn nur, weil es sich für uns als eine mögliche Fehlentscheidung herausstellte, muss das nicht auf andere Trans* umgemünzt werden. Von eigenen, negativen Erfahrungen zu sprechen finde ich vollkommen legitim, die habe ich auch gemacht. Doch das sind persönliche Erkenntnisse und die sollten nicht Verallgemeinert werden.

Vor ein paar Monaten wusste ich nicht einmal, dass dieses Thema überhaupt in Kenntnis genommen wird, dass sich Menschen trauen, offen darüber zu sprechen, aufgrund von Spott und Häme. Davor habe/hatte auch ich Angst, weshalb mich diese Zweifel lange Zeit zu erdrücken drohten, bis ich mich traute, die Karten auf den Tisch zu legen und meine Fehlinterpretation psychischer Belastungen wahrzunehmen, die weit tiefer stemmten, als dem Wunsch der Transition nachzugehen, diese mir aber bis zu einem gewissen Zeitpunkt das Leben erleichterte. Meinen Ärzten kann ich hierbei kaum die Schuld geben, denn ich habe durch meine eigene Überzeugung, Trans* zu sein, auch mein Umfeld davon überzeugen können. Ich habe es gefühlt und gelebt, da gab es keine Zweifel. Es war meine eigene Entscheidung und ich musste es tun, denn sonst hätte ich nun nicht zu mir selbst gefunden. Es war ein beschwerlicher Umweg aber ich empfinde keine Reue - es musste wohl einfach so sein. Damit finde ich mich nun ab. Niemand zwingt die Menschen, zu transitionieren. Sie tun es aus eigener Überzeugung, aus eigenem Wunsch, und diesem nachzugehen finde ich absolut erstrebenswert. Detransition hat nichts mit einem Haufen von unzufriedenen Leuten zu tun, deren Transition irgendwie gescheitert zu sein scheint und nun ein Ventil benötigen, um Dampf rund um den eigenen Frust abzulassen oder medizinische Maßnahmen bis auf's Blut zu verteufeln. Detransition ist Selbstreflektion, die Erkenntnis, nicht am Ziel angekommen zu sein. Die Reise geht eben einfach weiter. Natürlich sollte einem bewusst sein, welche Risiken bestehen und was diverse OP's für die Zukunft bedeuten. Doch jeder kompetente Arzt macht darauf aufmerksam und wer diesen Bedingungen trotzdem zustimmt, hat sich bewusst dafür entschieden.

Zusammengefasst möchte ich dir einfach nur mitteilen, dich vielleicht auch bitten, Detransitionierer nicht wie einen wütenden Mob dar zu stellen, die anderen Trans* die Möglichkeit, zu sich selbst zu finden, ausreden möchten. Es ist gut, sowohl positives als auch negatives abzuwägen, aber letzten Endes entscheidet jeder eigenständig über sein Leben und seinen Körper. Auch Detransitionierer suchen nach Halt und Bestärkung, denn wir gehen diesen Weg quasi zweimal, was mit ebenso viel Schmerz und psychischem Druck verbunden ist. Wir sind also keine gegnerische Partei sondern vielmehr Leidensgenossen. Wir sollten einander helfen, nicht Zweifel und Angst schüren. Das hilft niemandem.

Toni Smith hat geschrieben: Fr 28. Jun 2019, 12:20
Der Reddit zu Detransition wächst weiter. Was mir aufgefallen ist, es gibt eigentlich keine Berichte von körperlichen gesundheitlichen Problemen als Grund für die Detransition. (Überwiegend sind die Gründe psychische Probleme)
Auch ich bin auf der Detrans Seite von Reddit unterwegs und auch, wenn es so scheint, als würde es kaum gesundheitliche Probleme geben, so wurde mir privat von so manchem von körperlichen Beschwerden berichtet. Ich stimme dir zu, dass es zwischen psychischen Belastungen untergeht, aber sie sind durchaus existent. Ich beispielsweise habe selbst über die Jahre viele negative Aspekte meiner HRT an mir bemerkt, die mir körperlich zusetzten. Das meiste davon habe ich einfach ignoriert oder als Nichtigkeit abgetan, weil ich glaubte, es würde besser werden, mein Körper würde nur etwas Zeit benötigen. Ich hatte aber natürlich auch Angst, dass Einsicht auch Abbruch bringen würde, das man mir quasi die Hormone verweigert und ich die Transition abbrechen müsste, weil es mir nicht hilft sondern vielmehr schadet. Nun aber wo ich endlich zu mir selbst gefunden habe, sehe ich, wie engstirnig und leichtsinnig ich vorgegangen bin. Meine Gesundheit ist mir wichtiger, mein Körper rebelliert ganz deutlich gegen die HRT und genau aus diesem Grunde möchte ich mir das nicht länger zumuten. Vielleicht geht es so manch einem auf Reddit genauso. Der psychische Druck steht im Vordergrund und blendet die gesundheitlichen Probleme aus - denn wenn der Kopf voll ist, ignoriert er das Wesentliche. Aber das muss natürlich keine Norm sein; es gibt auch genügend Detransitionierer, die keinerlei Probleme mit HRT's oder sonstig medizinischen Eingriffen hatten sondern es aus anderen Überzeugungen tun. Es ist aber nicht auszuschließen. Scham könnte hierbei ja auch eine Rolle spielen, insbesondere, wenn es um körperliche Probleme geht.

Auch ich befand mich im Anfang 20-er Spektrum, als ich meinen Weg begann, und kann von meiner Erfahrung her nur berichten, dass ich sehr wohl Trost, als auch Stärke in der Transition fand. Die Depressionen davor waren weitaus schlimmer, als sie es jetzt jemals sein könnten. Erbitterter Selbsthass, SVV, Motivationslosigkeit, Abschottung, Angstzustände etc. All das hat mir die Transition genommen. Zwar bin ich in meiner momentanen Lage nicht glücklich geworden aber im groben gesehen geht es mir trotz aller Umstände besser als damals. Mit dem Alter hat das meiner Meinung nach ziemlich wenig zu tun. Aber das ist nur meine Ansicht.
Durch das Internet kann man sich über jedes Thema ausführlichst jeder Zeit informieren. Das war vor einem Jahrzehnt noch weniger der Fall. Gerade Menschen mit Zwangsstörungen und einer hohen Suchtanfälligkeit können dadurch in extremen Verfallen. Sie steigern sich dann in Themen rein, bis sie sich mit dem Thema identifzieren. Auch Dysphorie kann dadurch entstehen und verstärkt werden.
Ich möchte nicht widersprechen, dass manche Medien das Thema ziemlich aufbauschen, ja teilweise auch fetischisieren, aber eingeredet zu bekommen, Trans* zu sein, empfinde ich persönlich als ziemlich fragwürdig. Ich lasse mir vom Psychater doch schließlich nicht sagen, dass ich Männersachen zu tragen habe, wenn ich das eigentlich gar nicht möchte. Darin alleine erkenne ich doch die Diskrepanz. Zwar weiß ich, dass bei manch einem User auf Reddit dies der Fall zu sein schien aber hier fallen wohl auch viele andere Punkte mit ins Gewicht. Es gibt Pfuscher und schlechte Ärzte, keine Frage, aber das passiert nicht nur bei Transitionen sondern auch bei anderen Thematiken.

Noch einmal möchte ich sagen, dass ich die Idee gut finde, Erfahrungen zu posten, über persönliche Erkenntnisse zu sprechen oder auch mögliche Risiken zu erwähnen. Die Detransition sollte nicht unter den Teppich gekehrt oder totgeschwiegen werden, denn sie existiert, und Menschen, die sich aus Angst nicht trauen, dazu zu stehen, weil sie fürchten, verurteilt oder nicht ganz für voll genommen zu werden, sollten auch einen Platz haben, an dem Hilfe geboten wird. Das hier wirkt aber eher kontraproduktiv, denn du merkst ja selbst, wie die Community reagiert. Es ist vielmehr abschreckend als informativ. Das sollte nicht der Fall sein.

Das ist nur mein gut gemeinter Rat. (flo)

Re: Detransition „ Der Weg zurück „

Verfasst: Sa 29. Jun 2019, 02:25
von Pascal-S
Hallo,

ICH dachte das wäre ein Thread wo Betroffene die Wirklich, ihren Weg der " Transition" als falsch erachten und diesen wieder zurück gehen.

Sich vorher extrem mit dem Thema und sich auseinander Gesetz haben . Ich habe fast 7 Jahre gebraucht um den Mut zu fassen bis ich überhaupt mit der "Detransition" angefangen habe.

Und dann kamen erst die Richtigen Probleme auf mich zu, denn da setz man sich wirklich mit sich Konsequenz aneinander und das jeden dann und immer Kreisen die Gedanken um die Gleichen Themen. Die irgendwann zwar weniger werden. Aber genau diese Themen, dachte ich komme hier zur Sprache. Das andere die im Netz herum wirren irgendwo eine Anlaufstelle finden können.

Z.b

- Wie gestrahlte ich den Umgang mit meiner Identität nach dem Entschluss diese wieder in das Uhrsprung Geschlecht zurück zu gehen.
- Wie kann ich diesen Fehlen der für mich ein riesen Fehler ist konstruktiv verarbeiten.
- Was für Lösungsansätze brauche ich um mir diesen Fehler wieder zu verzeigen um es möglich zu machen , wieder ein Gesamtbild aus Seele und Körper zu schaffen.
- Was für Lösungsansätze kann es gehen mit der von mir selbst herbeigefügten Verstümmelung des eigenen Körpers.
- Was für Ursachen gab es die überhaupt zum der Entscheidung geführt hat.

Oder das wichtigste . wie Kann ich nun mit dem was mir zu Verfügung steht wieder ein Normalen und Sozialen Leben führen. Wie soll ich das alles verarbeiten. Es geht hier um, selbst zu gefügte Seelische Schäden. Und natürlich auch Körperliche , durch GaOp oder langem Hormon Entzug.

Z.b die Frage was passiert mit einen Operierten Menschen, wenn dieser wieder Testosteron ansetz .

Ich dachte ein Sammelsurium zu schaffen. Etwas aufzulaufen.

Ich möchte mich weder in den Vordergrund drängen noch möchte ich irgendjemanden aufhetzen. Ich möchte weder anders ihren Weg schlecht reden. Es gibt sicher nicht nur mich . Der diese Fragen irgendwann haben wird. Es gibt nicht nur 4 Menschen in Ger , der auf der Suche nach Informationen oder gleichgesinnten ist.

Dies ist das mir bekannteste Forum im Deutschland das sich mit den Thema Queer und Trans* auseinander setzt.

Das der Thread nun in einer Selbst Gesprächsführung verfällt, finde ich extrem Schade. Es hat aber den Anschein das Toni genau das möchte . und um andere und auch die nicht Betroffen sind nicht weiter immer wieder zu Nerven . Sehe ich auch ein wenn dieser Thread geschlossen werden muss. Es war nicht in meinen Sinne. Ich hatte viel Schriftliche Auseinandersetzungen mit Toni und dachte auch . Dort einiges in Erfahrung oder klar zustellen, zu können. Leider war mir es nicht möglich , ihn den Rat zu geben sich reale und kompetente Hilfe zu suchen. Was mich sehr Betroffen macht.

Es war ein Versuch. Dennoch danke an alle hier die mir auf meinen Weg , mit Ratschläge oder einfach mit motivierenden Worten im Chat / Forum helfen/begleiten .

Ich werde meinen Weg weiter gehen. Denn der war schon immer der Richtige für mich :)

Alles Gute

Pascal

Re: Detransition „ Der Weg zurück „

Verfasst: Sa 29. Jun 2019, 07:50
von lilijana
Hallo Toni, ich möchte dir nur noch das 4. indianische Gesetz mitgeben, dann bin ich raus.

Das 4. Gesetzt sagt:

"Was zu Ende ist, ist zu Ende"
So einfach ist es. Wenn etwas in unserem Leben endet, dient es unserer Entwicklung.
Deshalb ist es besser loszulassen und vorwärts zu gehen, beschenkt mit den jetzt gemachten Erfahrungen.

Ich glaube, dass es kein Zufall ist, dass du das hier jetzt liest.

Wenn dieser Text Dir heute begegnet, dann deshalb, weil Du die Voraussetzungen erfüllst und verstehst, dass nicht ein einziger Regentropfen irgend wo auf dieser Welt aus Versehen auf einen falschen Ort fällt.

Lass es Dir gut gehen"¦
Liebe mit Deinem ganzen Sein"¦
Sei glücklich ohne Ende"¦
Jeder Tag ist ein geschenkter, glücklicher Tag!

Re: Detransition „ Der Weg zurück „

Verfasst: Sa 29. Jun 2019, 09:08
von ExuserIn-2020-07-10
Tja, ich denke das bringt hier nichts mehr Anne-Mette. Ich hab diesen Thread auch schon vorgeschlagen in "Toni's Weg - Transition/Detransition?" umzubenennen, das sollte vielleicht jetzt nicht mehr gemacht werden. Ich werde das nun einfach als neuen Thread aufmachen. Ich verstehe nicht warum ein Entwicklungsbericht ergo ein Notizbuch für Gedanken so angegangen wird, vielleicht wird es besser wenn klar ist dass es eher meine Gedanken sind und das diese Gedanken einen Prozess beschreiben.

Es ist halt ein Prozess. Ich hab auch nicht die Lösung zu Transidentität und Detransition und wie man Detransition verhindern kann etc.. Vermutlich kann man es nicht verhindern, weil es verschiedenste Gründe für und gegen die Transition gibt.
Aber die Antworten zu finden ist halt ein Prozess und es ist schade, wenn man jeden Prozess beenden muss nur, weil die Debatte mal hitziger wird.

Bekehren will ich hier niemanden.

Leider scheint das nie rüber zukommen, genauso wenig wie manche Gedanken komplett falsch interpretiert werden. Bsp: Die Altersgruppen der Detransition, waren nur eine Gruppierungsart, dass eigentliche ausschlaggebende sind die Lebensituationen. Nicht jeder ist mit 50 noch mitten im Berufsleben oder mit 20 noch zuhause bei seinen Eltern, darum geht es auch garnicht. Es war eine Vereinfachung einer komplexen Gruppe um ein Thema vereinfacht darzustellen.
Es ist sehr anstrengend ständig die Texte zu erklären.

Eine objektive Debatte ist sowieso schwierig in einer Gruppe aus Betroffenen zu halten, da hier Emotionen schnell hoch kochen. Das sollte mir eigentlich klar sein, aber wo wenn nicht hier kann man eben über solche Elementaren Themen wie Gender - Identität und Rollen sprechen?

An alle späteren Generationen der Forenteilnehmer die das lesen und sich über Detransition erkundigen wollen, bitte macht selbst einen Thread auf.

Re: Detransition „ Der Weg zurück „

Verfasst: Sa 29. Jun 2019, 17:20
von ExuserIn-2019-11-01
@Toni
So oder ähnlich stelle ich mir Gehirnwäsche vor - jeden Tag denselben Schwachsinn mit immer den gleichen Argumenten in krankhaft missionarischem Eifer den dummen zu Bekehrenden ins Gehirn hämmern. Ich nenne das bewußte Körperverletzung.
Du bist längst entlarvt, Du hast ein Problem, das wir hier vermutlich nicht nachvollziehen können und - zumindest ich - auch nicht für nachvollziehenswert erachte.
Deine Beiträge sind überdies extrem langweilend und nichtssagend, eine immer viel zu lange Aneinanderreihung von Plattitüden der simpelsten Art; mir reichen schon die Überschriften, um mich anderen Inhalten zu widmen.
Mach' doch mal was Sinnvolles...

Re: Detransition „ Der Weg zurück „

Verfasst: Sa 29. Jun 2019, 17:34
von Anne-Mette
Moin,

bitte höflich bleiben... (pea)

... oder werden (smili)

Gruß
Anne-Mette

Re: Detransition „ Der Weg zurück „

Verfasst: So 30. Jun 2019, 09:30
von ExuserIn-2019-12-22
Hallo Toni,

was mich wirklich stört ist, dass du in Vorstellungs-Threads neuer User versuchst diese zu manipulieren.
Hier melden sich User/innen an, welche innerlich im Konflikt mit sich selbst stehen, welche eine schwierige Zeit durchleben oder bereits durchlebt haben.
Ein schon lange anhaltender Leidensweg.

Ich empfinde deine Beiträge dort immer wieder als gezielte Manipulation, welche einen genauso enormen Schaden anrichten kann, wie eine unüberlegte Transition vor welcher du "nur warnen" möchtest.
Nein lieber Toni, du redest transidente Menschen gezielt schlecht und wirfst uns vor aus jeder Person in einer noch so kleinen Identitätskrise einen Krieger/ eine Kriegerin für unsere Trans*-Armee machen zu wollen.
Dabei sind doch gerade von uns immer wieder die gleichen Worte zu lesen.
"Schau dich in Ruhe um", "Informiere dich", "besorge dir professionelle Hilfe", "Wir können dir keine Entscheidung abnehmen", "überstürze nichts", "Sei dir über die Konsequenzen im Klaren".
Wir wollen helfen, da viele von uns einen längeren Leidensweg hinter sich haben und genau die gleichen Sachen immer wieder in Berichten von anderen betroffenen Usern/Userinnen lesen.
Du hingegen sorgst für noch mehr Verwirrung und Selbstzweifel, rückst uns in ein schlechtes Licht.
Was für Konsequenzen das in dem ein oder anderen Fall haben könnte ist fatal.
Mach dich bitte der Tragweite deiner Worte bewusst.

Du hast erkannt Fehler in deinem Leben gemacht zu haben.
Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du dir irgendwann dafür verzeihen kannst und aufhörst die Schuldfrage von dir abzuwenden.


Liebe Grüße

Marie

Re: Detransition „ Der Weg zurück „

Verfasst: So 30. Jun 2019, 12:26
von Nicole Fritz
Hallo Toni,

auch ich bin aus diesem Thema jetzt endgültig raus.

Einerseits hat mich die immer größere Einsamkeit in meiner Rolle als Mann empfänglich für Verschwörungstheorien gemacht, andererseits bringt mich das streng binäre Ausgrenzen einiger TS auf die Palme, wo sie sie doch gleichzeitig Akzeptanz fordern. Und da habe ich mit Fällen einer Detransition ein gutes Argument zu behaupten, dass sie auf dem falschen Weg sind.

Im Klartext: Wenn jemand nur narzisstisch ein unrealistisches Ideal anstrebt, ist er auf dem falschen Weg. Und solche Fälle gibt es auch. Aber: Es gab noch nie so viele Möglichkeiten sich zu orientieren und seinen Weg zu finden. Und wenn ein Mann erkennt, dass er als Frau glücklich sein kann, ist die (teilweise oder auch vollständige) Transition doch der richtige Weg. Ich habe jedoch für mich erkannt, dass mich die Rolle (komplett) als Frau höchst wahrscheinlich nicht glücklich machen würde. Also erspare ich mir eine (vollständige) Transition und damit auch eine denkbare Detransition.

Liebe Grüße
Nicole