Ich gehöre augenscheinlich zu der Gruppe bis 60.
Ich stehe im Arbeitsleben ja, habe ich Angst den Job zu verlieren? Nein, hat der Arbeitgeber Angst das ich gehe, weil es mir nicht mehr passt, vielleicht, weil ich die Wasser schon getestet hab, vor etwa 8 Monaten, also nachdem ich allen gesagt habe, was bei mir Sache ist. Weder meine finanzielle Situation noch meine soziale Situation hat sich verschlechert. Die Finanzielle hat sich verbessert, durch div. Tarifsachen und die soziale Situation hat sich um 100% verbessert. Ich habe viel besseren Kontakt zu den Nachbarn, alle sagen, man sieht es mir an, das es eine Belastung für mich war in meinem alten Leben zu stecken und ich jetzt durch alles befreiter wirke, freundlicher bin und alle begrüßen mich mit einem ehrlichen Lächeln. Also nö, sorry, diese allgemein Plätze kann ich nicht unterstützen.
Zu sagen, die Gruppe der Detransitionierer wird größer ist auch logisch, weil es deutlich mehr transitionierer gibt und es immer wieder leute gibt, die sich selbst belügen und meinen das dies der einzige Weg ist, dabei liegen die Problem bei fast jedem woanders. Das ist so als würde ich sagen, das die Unfallrate der E-Scooter in den letzten Wochen stark angestiegen ist, das ist einfach eine alberne Aussage.
Und immer wieder die allgemein Plätze zu präsentieren, das Transmenschen viel viel höher von Arbeitslosigkeit betroffen sein sollen ist genau so eine Banane aussage, da sollte man erstmal die Eingangsstatistik vorher nennen, wieviele waren vorher von Arbeitslosigkeit betroffen, wie ist der Bildungsstand derer die davon betroffen sind und und und. Das einfach pauschal über einen Kamm zu scheren macht in der "normalen" bevölkerung ja auch niemand, da wird auch differenzierter geguckt.
Toni Smith hat geschrieben: Fr 28. Jun 2019, 12:20
Vorher-Nachher-Fotos verstärken den Eindruck von Vorher war schlecht und hinterher geht es der Person viel besser. Das ist Werbung.
jemand der sich nicht selbstreflektieren kann, hat ärtzliche Hilfe nötig, bevor man einfach so die Hormone nimmt. Ich hab auch vorher-nachher Fotos von mir und man sieht sehr wohl einen deutlichen Unterschied und da hat sich offentsichtlich nur die Frisur bei mir verändert und ja, jeder sagt zu mir, auf dem vorher Foto sehe ich traurig und verlassen aus und auf den Nachher Foto blühe ich förmlich und das ist nicht nur bei mir auf den Fotos so.
Toni Smith hat geschrieben: Fr 28. Jun 2019, 12:20
Durch das Internet kann man sich über jedes Thema ausführlichst jeder Zeit informieren. Das war vor einem Jahrzehnt noch weniger der Fall.
ja leider war es früher noch nicht so und ob du es glauben willst oder nicht, es hätte mir 20 Jahre Zeit, Nerven, Traurigkeit, Wut, Weglaufen und Beziehungssabotage (kein Fremdgehen, sowas ist mir zuwider) erspart.
Toni Smith hat geschrieben: Fr 28. Jun 2019, 12:20
Ja auch ich habe so eine Zwangsstörung und ich möchte dies hier nutzen um darüber aufzuklären.
DER Zug ist hier bereits abgefahren, denn dieser Thread ist hier nur Werbung fürs Detransitionieren, weil der Traum vom Transitionieren für dich nicht erfüllen gegangen ist und du jetzt hier um jeden Preis dafür wirbst, das sich alle Transmenschen nur durch Werbung, Instagram Beauty, Vorher-Nachher Montagen, Social Media und was weiß ich noch alles selber belügen. Einen kleinen Hinweis gebe ich noch mit auf dem Weg zu mir: Bis vor gut 4 Wochen war ich nirgends im Social Media bereich aktiv, bis zum Beginn der Hormontherapie habe ich seit meiner Anmeldung hier weder viel gelesen, geschweige denn was geschrieben, Vorher-Nachher Montagen sind Fotos, da sucht man sich die besten raus, auf sowas geb ich nicht viel, interesant teilweise, aber mehr auch nicht. Also bitte nicht ständig von dir auf alle anderen hier schließen, es gibt genug Menschen, die unter ihrer Situation leiden und für die die Transition der einzige logische Ausweg ist.
Ich hoffe damit ist nun alles gesagt, dieser Thread fängt auch an mich hier zu nerven und leider kann man da nur ständig dagegen halten, ich hoffe das hört hier irgendwann auf.