Nicoles Galaxie
Nicoles Galaxie - # 8

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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Anja
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Re: Nicoles Galaxie

Post 106 im Thema

Beitrag von Anja »

Moinsen (moin)
Nicole Doll hat geschrieben: Fr 20. Sep 2019, 08:55 Dann geht mir schon lange das Thema Sozialisation - hier speziell im Zusammenhang mit meiner Übermutter
Oha, da bin ich ja gespannt! Sozialisation ist für mich ja auch ein sehr interessantes Thema.
Aber vermutlich meinst du nicht die weibliche, sondern die durch deine Mutter, also deine männliche Sozialisation?

Grüße
die Anja
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Joe95
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Re: Nicoles Galaxie

Post 107 im Thema

Beitrag von Joe95 »

Ich denke es ist hier sehr gut aufgehoben, da es ja doch deine ganz eigene Geschichte ist.
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Nicole Fritz
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Re: Nicoles Galaxie

Post 108 im Thema

Beitrag von Nicole Fritz »

Hallo Anja,

ich brauche erst einmal so eine Art Konzept oder Stichpunkt-Liste um überhaupt so etwas ähnliches wie Ordnung in das Thema Sozialisation zu bekommen. Da gibt es ganz viele Aspekte aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Ich habe da überhaupt noch keinen Überblick.

Es ist so, dass es bei mir eine männliche Sozialisation nie wirklich gegeben hat, und um eine weibliche mogele ich mich ja herum, indem ich mich als Enby definiere. Ein Selbst, dass sich als Mann dem sozialen Gefüge zugehörig fühlte, gab es nie. Da war nur das ständige Bemühen im Rahmen der Vorgaben und Klischees als Mann zu funktionieren. Also gab es eine Rolle, und das Selbst verkümmerte. Ein echtes Selbstwertgefühl konnte sich so nicht aufbauen.

Ich möchte diese Problematik, wie sie bei mir durch die Übermutter und einen an meiner Sozialisation weitgehend unbeteiligten Vater darstellt, möglichst unabhängig vom Trans*-Thema betrachten. Es betrifft letztlich jeden, der irgendwie seinen Platz in der Gesellschaft nicht finden kann und zum Außenseiter wird.

So viel erst einmal. Mal sehen, wie ich mit dem Thema voran komme. Ich denke, ich mache erst einmal das Konzept und stelle dann die Kapitel nach und nach hier hinein sobald sie fertig sind.

@Joe: Du hast recht. Es ist mein persönliches Thema, und deshalb gehört es hier hin.

LG Nicole
Nicole Fritz
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Re: Nicoles Galaxie

Post 109 im Thema

Beitrag von Nicole Fritz »

Kapitel 20; Kettensäge, Drehleier und Hrabne die Barbardin

Sozialisation? Ja, darum geht es auch, ganz allgemein und speziell die von Nicole als Enby, aber ein Konzept finde ich irgendwie nicht. Also erzähle ich jetzt einfach:

Beginnen wir mit der Kettensäge. Ich bin ja, wie ich bereits schrieb, eine lebende Gummipuppe. Und mein neuer Nachbar ist eine lebende Kettensäge - an den Armen "reichsdeutsche" Tätowierungen, Böhse-Onkelz-T-Shirt, und wenn die Kettensäge nicht gerade lärmt, dröhnt immer wieder Hardrock im Stil von Rammstein oder Metallica herüber. Er ist immer zuhause, während seine Frau täglich zur Arbeit fährt. Sein Hobby ist neben der Kettensäge ein schwerer Geländewagen der Marke Lada.

Nun, was erwarte ich als Transgender oder Enby von ihm - doch wohl am ehesten: "hau ab du perverse Schwuchtel, so etwas wie dich sollte man ... ." Dann kam es aber ganz anders. Es war der Abend vor dem Samstag, an dem ich wegen meines Drehleier-Projektes zum Mittelalter-Markt nach Ebernburg wollte. Ich brachte gerade, wie jeden Abend, meinem Cousin das Essen rüber, da kam er: "Hallo Nicole, ich möchte gerne ein Bier mit dir trinken und mit dir reden ... ." Konnte ich jetzt diese Einladung abschmettern?

Also ließ ich das Essen für mich stehen und ging rüber. Bei einem Bier blieb es nicht, es wurden mehrere, dazu kam noch Wodka und eine Zigarette, obwohl ich schon ewig nicht mehr rauche. Er erzählte und erzähle und umarmte mich dabei immer wieder, wie das Männer als Kumpels so machen. Politisch steht er, wie auch ich, eher links und hat wohl außer den Onkelz mit der rechten Szene nichts am Hut. Also weinte er sich darüber aus, dass ihn hier alle als Nazi ächten. Dabei musste er mir natürlich stolz seinen dicken Geländewagen vorführen und anpreisen. Warum ich jetzt Nicole bin, konnte er nicht begreifen. Ich sei doch ein richtiger Kerl. - Irgendwann mitten in der Nacht kroch ich dann stockbesoffen ins Bett.

Nun zum Thema Sozialisation: Wie wirkte ich wohl früher die ganze Zeit, als ich den starken Mann spielte. Ich zeigte doch genauso falsche Signale wie mein Nachbar. Offensichtlich ist er, wie auch ich immer, sehr einsam, trotz seiner Frau. Hatte er mal in der rechten Szene Freunde gesucht und dabei versucht mit den Tätowierungen irgendwie dazu zu gehören? Ein verzweifelter Versuch einen Weg aus der Einsamkeit zu finden? Irgendwie so ähnlich muss es doch wohl sein.

Am nächsten Morgen signalisierte mein Wecker Nato-Alarm. Statt der Uniform zog ich mein Hexen-Kostüm an, und statt den Panzer aufzurüsten versuchte in die Haare irgendwie zu bändigen und ein wenig Makeup aufzutragen. Dann machte ich mich im Halbschlaf auf den Weg nach Ebernburg zum Mittelalter-Markt. Irgendwie schaffte ich es dann auch in Bad Kreuznach den Bus nach Ebernburg zu finden. Es ist dort wie heute fast überall in unserem Land: ganz viel Bahnhof und wenig ÖPNV.

Bei dem Mittelalter-Spektakel suchte ich gezielt nach Musikern und dabei speziell einen Drehleierspieler. Auf den stieß ich dann bei der Spielleuten "Spectaculatius". Und "Grinsegreis der Schalk" war auch tatsächlich bereit mir seine wertvolle Hilsmann-Drehleier in die Hand zu geben, sodass ich sie einmal anspielen konnte. Hier ein Foto von dem Instrument:

DCFC0162_1.jpg

Nun hatte ich eigentlich das erledigt, was ich in Ebernburg wollte. Und so richtig nüchtern wurde ich nicht. Es war sehr warm und ich hatte Durst. Und gegen den gab es Bier. Schon als "Spectaculatius" sangen und spielten, war mir eine sehr hübsche junge Frau in einem recht knappen Lederkleid im Mittelalter-Stil aufgefallen, die mit Kindern vor den Bühne einen Tanz aufführte. Als ich mir dann etwas zu essen holte, bat sie mich zu sich an den Tisch. Sie stellte sich als "Hrabne die Barbardin" (*) vor und lud mich ein beim Auftritt der Band "WIR" mit zu machen. Vorher wollte sie aber noch an einen Stand Percussion-Instrumente für alle die besorgen, die spontan mitmachen wollten.

Ich meinte dann "für mich brauchst du kein Instrument zu besorgen", holte meine Flöte heraus und spielte sie kurz an (ich hatte zuhause noch überlegt, ob ich meine Gitarrenlaute mit nehmen sollte, aber die Flöte braucht weniger Platz). So hatten Hrabne und ich etwas gemeinsames. Und bei dem Mann in mir hat es wieder einmal "gefunkt" - aber wie immer: viel zu jung und fest vergeben. Na ja, wenigstens bleibt sie mir als FB-Freundin erhalten.

Nach meinen Bemerkungen zur wohl eher nicht so optimalen Sozialisation meines Nachbarn waren das Nicoles aktuelle Bemühungen sich als Enby zu sozialisieren. Und das ging jetzt ganz ohne eine Gliederung oder ein Konzept. Aber da ist meine akademische Ausbildung und die analytische Logik eines Ingenieurs, die mich immer wieder davon abhält einfach so drauf los zu schreiben. Oder hat das was mit Asperger zu tun? - Je mehr sich jetzt Nicole zeigt, desto weniger glaube ich das.

LG Nicole

[(*) Wer sich nicht bei FB anmelden oder registrieren will: einfach auf "jetzt nicht" klicken, wenn das große Fenster eingeblendet wird. Dann kann man weiter runter scrollen.
lexes
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Re: Nicoles Galaxie

Post 110 im Thema

Beitrag von lexes »

Nicole Doll hat geschrieben: Sa 21. Sep 2019, 10:40 Kapitel 20; Kettensäge, Drehleier und Hrabne die Barbardin

Sozialisation? Ja, darum geht es auch, ganz allgemein und speziell die von Nicole als Enby, aber ein Konzept finde ich irgendwie nicht. Also erzähle ich jetzt einfach:

Beginnen wir mit der Kettensäge. Ich bin ja, wie ich bereits schrieb, eine lebende Gummipuppe. Und mein neuer Nachbar ist eine lebende Kettensäge - an den Armen "reichsdeutsche" Tätowierungen, Böhse-Onkelz-T-Shirt, und wenn die Kettensäge nicht gerade lärmt, dröhnt immer wieder Hardrock im Stil von Rammstein oder Metallica herüber. Er ist immer zuhause, während seine Frau täglich zur Arbeit fährt. Sein Hobby ist neben der Kettensäge ein schwerer Geländewagen der Marke Lada.

Nun, was erwarte ich als Transgender oder Enby von ihm - doch wohl am ehesten: "hau ab du perverse Schwuchtel, so etwas wie dich sollte man ... ." Dann kam es aber ganz anders. Es war der Abend vor dem Samstag, an dem ich wegen meines Drehleier-Projektes zum Mittelalter-Markt nach Ebernburg wollte. Ich brachte gerade, wie jeden Abend, meinem Cousin das Essen rüber, da kam er: "Hallo Nicole, ich möchte gerne ein Bier mit dir trinken und mit dir reden ... ." Konnte ich jetzt diese Einladung abschmettern?

Also ließ ich das Essen für mich stehen und ging rüber. Bei einem Bier blieb es nicht, es wurden mehrere, dazu kam noch Wodka und eine Zigarette, obwohl ich schon ewig nicht mehr rauche. Er erzählte und erzähle und umarmte mich dabei immer wieder, wie das Männer als Kumpels so machen. Politisch steht er, wie auch ich, eher links und hat wohl außer den Onkelz mit der rechten Szene nichts am Hut. Also weinte er sich darüber aus, dass ihn hier alle als Nazi ächten. Dabei musste er mir natürlich stolz seinen dicken Geländewagen vorführen und anpreisen. Warum ich jetzt Nicole bin, konnte er nicht begreifen. Ich sei doch ein richtiger Kerl. - Irgendwann mitten in der Nacht kroch ich dann stockbesoffen ins Bett.

Nun zum Thema Sozialisation: Wie wirkte ich wohl früher die ganze Zeit, als ich den starken Mann spielte. Ich zeigte doch genauso falsche Signale wie mein Nachbar. Offensichtlich ist er, wie auch ich immer, sehr einsam, trotz seiner Frau. Hatte er mal in der rechten Szene Freunde gesucht und dabei versucht mit den Tätowierungen irgendwie dazu zu gehören? Ein verzweifelter Versuch einen Weg aus der Einsamkeit zu finden? Irgendwie so ähnlich muss es doch wohl sein.

Am nächsten Morgen signalisierte mein Wecker Nato-Alarm. Statt der Uniform zog ich mein Hexen-Kostüm an, und statt den Panzer aufzurüsten versuchte in die Haare irgendwie zu bändigen und ein wenig Makeup aufzutragen. Dann machte ich mich im Halbschlaf auf den Weg nach Ebernburg zum Mittelalter-Markt. Irgendwie schaffte ich es dann auch in Bad Kreuznach den Bus nach Ebernburg zu finden. Es ist dort wie heute fast überall in unserem Land: ganz viel Bahnhof und wenig ÖPNV.

Bei dem Mittelalter-Spektakel suchte ich gezielt nach Musikern und dabei speziell einen Drehleierspieler. Auf den stieß ich dann bei der Spielleuten "Spectaculatius". Und "Grinsegreis der Schalk" war auch tatsächlich bereit mir seine wertvolle Hilsmann-Drehleier in die Hand zu geben, sodass ich sie einmal anspielen konnte. Hier ein Foto von dem Instrument:


DCFC0162_1.jpg


Nun hatte ich eigentlich das erledigt, was ich in Ebernburg wollte. Und so richtig nüchtern wurde ich nicht. Es war sehr warm und ich hatte Durst. Und gegen den gab es Bier. Schon als "Spectaculatius" sangen und spielten, war mir eine sehr hübsche junge Frau in einem recht knappen Lederkleid im Mittelalter-Stil aufgefallen, die mit Kindern vor den Bühne einen Tanz aufführte. Als ich mir dann etwas zu essen holte, bat sie mich zu sich an den Tisch. Sie stellte sich als "Hrabne die Barbardin" (*) vor und lud mich ein beim Auftritt der Band "WIR" mit zu machen. Vorher wollte sie aber noch an einen Stand Percussion-Instrumente für alle die besorgen, die spontan mitmachen wollten.

Ich meinte dann "für mich brauchst du kein Instrument zu besorgen", holte meine Flöte heraus und spielte sie kurz an (ich hatte zuhause noch überlegt, ob ich meine Gitarrenlaute mit nehmen sollte, aber die Flöte braucht weniger Platz). So hatten Hrabne und ich etwas gemeinsames. Und bei dem Mann in mir hat es wieder einmal "gefunkt" - aber wie immer: viel zu jung und fest vergeben. Na ja, wenigstens bleibt sie mir als FB-Freundin erhalten.

Nach meinen Bemerkungen zur wohl eher nicht so optimalen Sozialisation meines Nachbarn waren das Nicoles aktuelle Bemühungen sich als Enby zu sozialisieren. Und das ging jetzt ganz ohne eine Gliederung oder ein Konzept. Aber da ist meine akademische Ausbildung und die analytische Logik eines Ingenieurs, die mich immer wieder davon abhält einfach so drauf los zu schreiben. Oder hat das was mit Asperger zu tun? - Je mehr sich jetzt Nicole zeigt, desto weniger glaube ich das.

LG Nicole

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Das ist ja mal cool ...

Wie man sich doch in Menschen täuschen kann ..

Wir sind doch allen manchmal sehr oberflächlich ( und in diesen-unseren Kreisen sicher schon sehr viel weniger )

Die Sache mit dem Mittelaltermarkt finde ich generell super. Die Leut's sind mal sehr entspannt und tolerant.
Macht Sinn weil sie ja auch alle eher non-konform unterwegs sind und auf tolerantes Verhalten angewiesen sind ..
Viele Menschen dieser Art ( auch wenn man selbst mit der Philosophie dahinter nix anfangen kann ) sind dann eine ziemlich kugelsichere & glücklich bunte Gesellschaft in der man sich sicher ungehemmter bewegen kann als auf der Düsseldorfer Kö

Alle anders als der Ottonormalbürger
Mehr "andere" als "normale" vor Ort ( man drehe mir jetzt BITTE KEINEN Stick aus den Formulierungen anders & normal => ich hab's gerade etwas eilig )
Und weil so viele un-konform (im Mittelalteroutfit) da rumlaufen als wär's normal ( was es ja auch sein sollte ) ist "anders-unkonform" (Mittelalter-Enby-Nicky) kein Problem. Ich verstehe gut warum solche Feste und Orte so attraktiv für alle sind, die mit Jeans und Turnschuh jetzt nicht unbedingt viel anfangen können

Ich würde jetzt hier keine direkten Parallelen zum CSD ziehen wollen aber Ihr wisst was ich meine.

Ob Gitarrenlaute der Flöte .. da kann ich nicht mitreden .. ich spiele maximal die singende Säge oder eine ziemlich passable Maultrommel :-)

Jetzt brauchen wir natürlich einen YouTube-Link zur musizierenden Nicky

P.S. beim ersten Überfliegen des Kommentars hatte ich die Drehleier von Grinsegreis dem Schalk für ein hölzernes RC-Boot gehalten ... da ist das simple Denken wieder ..

kenn ich => Schublade => rein und zu => fertig
Nicole Fritz
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Re: Nicoles Galaxie

Post 111 im Thema

Beitrag von Nicole Fritz »

lexes hat geschrieben: Mo 23. Sep 2019, 09:45 Jetzt brauchen wir natürlich einen YouTube-Link zur musizierenden Nicky
Hallo Lexi,

das gestaltet sich jetzt etwas schwierig. Wenn ich das Stativ aufstelle, die Kamera ausrichte, Probeaufnahmen zum Bildausschnitt mache und alles vorbereite und einstelle, bin ich danach immer so nervös, dass ich keinen Ton mehr treffe. Und mein Cousin als Kameramann hat irgendwie nie Zeit oder Lust, wenn ich ein Musikvideo aufnehmen möchte. Und dann habe ich auch keine Lust mehr.

Ich habe ihn quasi schon zu einem Titanc-Panik-Video (My Heart Will Go On) am Deutschen Eck in Koblenz - mit Rhein und Mosel als Ersatz-Kulisse für den Atlantik - überredet, aber es gab irgendwie noch keine Gelegenheit.

LG Nicole
lexes
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Re: Nicoles Galaxie

Post 112 im Thema

Beitrag von lexes »

wir haben Zeit :-)
Nicole Fritz
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Re: Nicoles Galaxie

Post 113 im Thema

Beitrag von Nicole Fritz »

Kapitel 21; Container-Chaos, Rettungsgasse und Experten-Einsatz

Ich liege am Freitag morgens im Bett. Draußen dröhnt und rumpelt es. Müllabfuhr? - Kann nicht sein: Die machen nicht solchen Krach. Wird etwas angeliefert? Egal. Weiter schlafen.

Ich mache mir eine Kanne Kaffee und frühstücke. Die Fensterläden hatte ich schon auf gemacht und dabei gar nicht richtig raus geschaut - trübe und Nieselregen. Dann zum Briefkasten. Vor mir steht eine Wand, ein riesiger Container.

Ich schaue vorsichtig um den Container herum. Dabei möchte ich mich nicht unbedingt zeigen, da ich nur ein Nachthemd trage. Mein Nachbar, die "lebende Kettensäge" macht sich gerade an einem großen Haufen Grünzeug in seiner Einfahrt zu schaffen. Im Container liegt auch schon einiges davon.

Ich gehe zurück ins Haus. Einen Moment später klingelt es. Ich - immer noch im Nachthemd - öffne das Fenster. Und da ist er, mein Nachbar:
"Nicole, ich brauch dich jetzt. Der Container muss bis Montag oder Dienstag voll werden. Ich helfe dir mit deinem ganzen Baumschnitt. Und du hast ja noch Holz. Damit machen wir dann halbe-halbe. - Komm, wir trinken ein Bier zusammen."
"Jetzt ein Bier?. Ich habe mir gerade einen Kaffee gemacht, damit ich wach werde."
"Wie Kaffee? Das schmeckt doch nicht .."

Also hole ich zwei Falschen Bier und wir besprechen, wie es weiter gehen soll. Also den Container gemeinsam voll machen, und von dem Holz kann es dann auch etwas ab bekommen. Darum ging es ja wohl letztlich. Am Samstag morgen soll es - für mich "mitten in der Nacht" - um acht Uhr los gehen.

Der Nachbar ist gegangen. Ich ziehe mich an - mein "Hauskleid" für den Küchendienst. Dann gehe ich rüber zu meinem Cousin. Der ist gerade dabei seinen Computer für die neueste Spiele-Generation fit zu machen. Also hat er noch nichts gemerkt. Ich begrüße ihn:
".. du bekommst hier wohl nichts mehr mit - Da ist gerade vor meinen Haus ein UFO gelandet."
"wie UFO?"
"na dann komm mal raus."

Wir gehen raus, und ich erzähle meinem Cousin, was da nun abgehen soll. Der sagt nur:
"Dann macht mal schön, ihr beiden, ich habe Rücken."

-----------

Heute morgen macht der Wecker Alarm. Also erst einmal wieder eine Kanne Kaffee und ein Brötchen mit Nutella. Dann die alten Männerklamotten zusammen suchen und anziehen. Um acht bin ich draußen. Von meinem Nachbarn keine Spur. Dafür ist das ganze Grünzeug im Container gleichmäßig über den Boden Verteilt. Wie soll man den so eigentlich voll bekommen? Nicole hat da im Halbschlaf zunächst keine Idee. Also erst einmal rüber zum Cousin und die Schubkarre holen.

Ich fahre die Schubkarre an den Zaun um von meinem Grünschnitt etwas aufzuladen, da kommt mein Cousin hinterher. Ich frage:
"Hast du schon mal in den Container geschaut?"
"Nee."
"Dann komm mal mit"
Wir gehen rüber. Er ist entsetzt:
"Was ist denn das? Dämlicher geht es wohl nicht mehr!"

Wir laden die Schubkarre voll, schieben das Grünzeug rüber, und ich versuche den Container auf der daran befindlichen Leiter stehend von oben zu befüllen, während mein Cousin mir die Äste einzeln anreicht - eine mühsame Tat. Dabei erwachen meine Lebensgeister so langsam. Ich habe eine Idee. Im Container muss eine "Rettungsgasse" geschaffen werden, in der man die Schubkarre nach vorne bringen kann.

Wir machen uns also an die Arbeit. Vom Nachbarn ist immer noch nichts zu sehen und zu hören. Als die Gasse fertig ist, hole ich für uns beide je eine Flasche Bier. Dann zweites Frühstück mit flüssigen Brot.

Wir schauen um den Container herum. Ein Auto ist angekommen und zwei Männer in Arbeitskleidung steigen aus. Sie sprechen mich an:
".. die drei Bäume da drüben sollen weg."
"Dann gehen sie mal da rüber und klingeln die raus. Mich haben sie um acht Uhr hier hin bestellt zum Container beladen und nichts tut sich. - Und das Auto bleibt schön da mitten auf der Straße stehen. Dann komme ich nämlich mit der Schubkarre nicht vorbei und kann nichts mehr machen.

Die beiden Männer haben Profi-Gerät dabei: Schutzkleidung und zwei große Kettensägen. Nur einen Baum gefällt haben sie offensichtlich noch nicht, so wie sie die Situation einschätzen. Ich erkläre ihnen, wie sie das am besten machen sollen, aber man nimmt mich nicht ernst. Bald ist auch der Nachbar draußen. Ich gehe ins Haus in "Deckung" und beginne diesen Beitrag zu schreiben.

Ich schreibe also so vor mich hin, da kracht es draußen. Ich gehe raus. Einer der Bäume hängt quer über die Straße in der Krone meines Walnussbaums. Eine solche Situation hatte ich schon letztes Jahr bei meinem Sturmschaden. Das wird jetzt eine hässliche Viecherei den Baum da oben aus der Krone des anderen heraus zu bekommen. Wenn ich ihn gefällt hätte, wäre er mit einem sauberen Keilschnitt längs auf die Straße gefallen, aber "echte" Experten machen es wohl anders.

Für mich es es - trotz der morgendlichen Enttäuschung - ein schöner Tag, an dem es bestimmt nicht langweilig wird. Und mein Nachbar bekommt jetzt ganz bestimmt kein Brennholz mehr von mir.

LG Nicole

DCFC0168_1.jpg
Nicole Fritz
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Re: Nicoles Galaxie

Post 114 im Thema

Beitrag von Nicole Fritz »

Nachtrag zum Baum Fällen der Experten

Es wurde ein Keilschnitt durchgeführt, so wie ich es vorgeschlagen hatte, aber auf der gegenüber liegenden Seite entgegen der Schrägstellung. Ich hätte es anders herum gemacht. Dann fiel der Baum entgegen dem Keil schräg in meinen Walnussbaum.

LG Nicole

Und so sieht das da jetzt aus:

DCFC0173_1.jpg
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Re: Nicoles Galaxie

Post 115 im Thema

Beitrag von Anja »

Moinsen Nicole (moin)

mal ein sehr unterhaltsamer Beitrag von dir. Konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.
Von daher hab ich nix dagegen, wenn häufiger mal ein Ufo in deiner Straße landet :wink:

Grüße
die Anja
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Re: Nicoles Galaxie

Post 116 im Thema

Beitrag von Nicole Fritz »

Nachtrag zwei zu den Experten

Der Ober-Experte war der Chef einer Firma zum Bäume Fällen, der üblicherweise alles von seinen Mitarbeitern machen lässt und selbst nur den Bürokram macht. Nun war er dabei, und der Chef hat bekanntlich immer recht. Sein Mitarbeiter schüttelte also immer nur mit dem Kopf, aber widersprach nicht.

Beim ersten Baum machte der Chef den Schnitt hoch oben auf einer Leiter stehend, bis die Kettensäge fest klemmte. Ohne festen Stand ist es mit so einen Ding lebensgefährlich. Dann gab es eine lange Hampelei um die Säge frei zu bekommen. Als der erste Baum gefällt war, kam der zweite mit dem Keilschnitt auf der falschen Seite dran - mit Landung im Nussbaum.

Dann sollte der dritte Baum fallen. Der steht aber sehr schräg fast in Richtung zu meinem Haus. Also rief ich:
"Halt. Den säge ich selbst um."
Darauf meinte der Mitarbeiter:
"Wenn der nicht exakt fällt, schlägt der das Dach kaputt. Und wenn sie selbst fällen, zahlt keine Versicherung."
Ich fragte:
"Und zahlt die Versicherung, wenn sie den jetzt auf das Dach fallen lassen?"
Etwas zögerlich kam:
"Nein."

Klar: Hilfeleistung unter Freunden und kein Auftrag. Also blieb der dritte Baum stehen. Wenn der Wind ihn jetzt umwerfen sollte, zahlt die Hausratversicherung des Nachbarn.

So viel also zu dieser Aktion zum Bäume Fällen.

LG Nicole
Nicole Fritz
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Viktor Schauberger

Post 117 im Thema

Beitrag von Nicole Fritz »

Hallo,

der Corona-Virus zwingt mich in die Einsamkeit. - Und der olle Klaus alias Nikolai Fritz meldet sich so ganz vorsichtig zurück. Soll ich mich jetzt als Nicole schön machen und Fotos hier rein stellen? Irgendwie bleibt es dann doch bei meinem langen Rock, Sandalen und Stoppelbart. Für Fuchs und Hase im Wald genügt das. Also lasse ich das mit den Fotos.

Statt dessen sitze ich vor den Computer und stöbere im Internet herum. Und dabei bin ich auf dieses Video gestoßen:

https://www.youtube.com/watch?v=R4h_yiD ... atch_on_yt

Es zeigt mir, dass ich, seit ich als Nikolai Fritz etwas zu Paraphysik* geschrieben habe, so einiges zu diesem Thema getan hat. Zu Schaubergers Sichtweise der Physik passen vor allem die Kapitel 2.2, 2.3, 3.2 und 3.3. Kapitel 3.4 basiert auf die Mutmaßungen, dass Schauberger mit seiner Repulsine die Schwerkraft aufheben konnte und eine fliegende Untertasse konstruierte. Damit im Zusammenhang steht auch das geheime Nazi-Projekt "Glocke", an dem Schauberger beteiligt war.

In dem Video ist immer noch ungeklärt, wie die Repulsine aus Wasser Energie gewinnt. In meinem Buch gibt es dazu eine Erklärung, die nach meinem Verständnis keinem physikalischen Gesetz widerspricht. Sie basiert auf der in Kapitel 2.2.2 beschriebenen Kernfusion durch Elektronen-Anlagerung in einem Plasma-Wirbel. Dabei wird auch ein elektromagnetischer Effekt erklärt, mit dem die Schwerkraft abgeschirmt werden könnte**, wenn man sie nicht als eigenständige physikalische Kraft, sondern als Erscheinungsform des Elektromagnetismus auffasst.

Für Physiker ist das, was ich in einer möglichst allgemein verständlichen Sprache mit zeichnerischen Darstellungen ohne viele Zahlen und mathematische Formeln geschrieben habe, nichts weiter als Science-Fiction. Und ich bin ein ungebildeter Laie, der es wagt ihnen seinen völlig unqualifizierten Unsinn zu Unterbreiten. Aber ist nicht schon einmal aus Science-Fiction reale Technik entstanden. Man denke da an ein U-Boot, dass seine Energie aus einer geheimnisvollen als unerschöpflich erscheinenden Quelle gewinnt.

Mit dem Video entsteht bei mir jedoch den Eindruck, dass ich an der Wahrheit vielleicht so nahe heran komme, dass die Physiker irgendwie Angst bekommen.

Was soll ich also tun? Soll ich versuchen das Buch "wissenschaftlicher" zu verfassen und alle Hinweise zu möglichen Verschwörungen daraus entfernen? - Ich denke, es wird nichts bringen. Mir fehlen die Argumente, die man bei einem Studium der Physik "eingeimpft" bekommt. Also wird man immer etwas finden, was ich völlig falsch verstehe. Und einen Beweis vor meine Schichtweise gibt es ja (noch?) nicht. Aus einer zeichnerischen Analogie heraus unterstellt man mir beispielsweise, ich würde Quarks als kleine Kügelchen ansehen, was natürlich völliger Quatsch ist.

Die im Video auf des Wasser bezogenen Anwendungen der Technik Schaubergers stellen im Gegensatz zu meinen Betrachtungen zu kostenloser Energie keinen Angriff auf unser kapitalistisches Wirtschaftssystem dar. Also wird man diese Forschungen dulden. Sollten sich aber meine Annahmen als richtig erweisen, könnten die Energiekonzerne langfristig keinen Cent mehr verdienen. Folglich müssen meine Ideen nichts weiter als unqualifizierter Unsinn sein. - Mit oder ohne Verschwörung wird mir also niemand das Geld zukommen lassen, das ich für einem eventuell möglichen Beweis benötige.

LG Nicole

* Das Ebook wurde am 30.04.2017 Veröffentlicht, basiert aber auf viel älteren Quellen und Erkenntnissen.

** Im Video wird hierzu ein aerodynamischer Effekt angeführt, dem meine Versuche zu einer aerodynamischen Flugscheibe nach dem Prinzip des Turbo-Propulseurs nach Henri Coanda widersprechen. Ohne das Gleiten einer Tragfläche durch die Luft - geradeaus bei einen Flugzeug oder im Kreis herum beim Hubschrauber - entsteht kein Auftrieb. Meine Flugscheibe wäre auch ohne den geheimnisvollen Coanda-Trichter nur mit der Kraft ihres Propellers vom Boden abgehoben.


Hier ein Foto meiner Flugscheibe:

DCFC0038_1.jpg
ExUserIn-2026-01-22
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Re: Nicoles Galaxie

Post 118 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-01-22 »

Brigitta hat geschrieben: So 26. Nov 2017, 19:18 von der Offenheit, mit der Du hier Dein Leben, Deine Gefühle und Dein Dilemma beschreibst, bin ich wirklich überwältigt!
Da kann ich mich nur anschließen. Es ist immer wieder bemerkenswert, wie offen die Userinnen hier im Forum sind und sich uns anvertrauen. Da gehört viel Vertrauen dazu.

Jennifer
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Aktueller Beziehungsstatus: Jennifer ist verliebt !-!-!

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Re: Nicoles Galaxie

Post 119 im Thema

Beitrag von Nicole Fritz »

Hallo,

jetzt muss ich es doch mal wieder weiter schreiben mein Tage- äääh -Halbjahres-Buch. Corona macht mich fertig. Wozu mein Coming Out? - Jetzt hockt der olle Klaus wieder alleine zuhause und Michelle, seine zum Leben erwachte Sex-Gummipuppe, setzt ihm zu. Erst heute habe ich sie wieder einmal erwischt. Da schleicht sie einfach so durch den Garten, ohne mich zu fragen. Unverschämt. Was nimmt die sich eigentlich raus, diese ... ? - nein, das sage ich jetzt nicht. Irgendwie mag ich sie ja - aber irgendwie eben.

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LG Nicole
Laila-Sarah
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Re: Nicoles Galaxie

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Beitrag von Laila-Sarah »

Nicole Doll hat geschrieben: Do 23. Apr 2020, 16:48 Hallo,

jetzt muss ich es doch mal wieder weiter schreiben mein Tage- äääh -Halbjahres-Buch. Corona macht mich fertig. Wozu mein Coming Out? - Jetzt hockt der olle Klaus wieder alleine zuhause und Michelle, seine zum Leben erwachte Sex-Gummipuppe, setzt ihm zu. Erst heute habe ich sie wieder einmal erwischt. Da schleicht sie einfach so durch den Garten, ohne mich zu fragen. Unverschämt. Was nimmt die sich eigentlich raus, diese ... ? - nein, das sage ich jetzt nicht. Irgendwie mag ich sie ja - aber irgendwie eben.


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LG Nicole
Ah Nicolchen, wir mögen dich doch so wie du bist (dr)
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