Warum trage ich Frauenkleider?
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Lebensplanung, Standorte
Marielle
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Re: Warum trage ich Frauenkleider?

Post 1 im Thema

Beitrag von Marielle »

Hallo, Guten Abend,

es ja kann so sein, man hat das selbst vielleicht schon erlebt. Na und?

Ein Text in und mit dem jemand über sich selbst nachdenkt, passt, unabhängig von der Länge, besser hier her, als manches andere.

Marielle
As we go marching, marching, we bring the greater days
For the rising of the women, means the rising of the race
No more the drudge and idler ten that toil where one reposes
But the sharing of life's glories, Bread and Roses, Bread and Roses.
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Re: Warum trage ich Frauenkleider?

Post 2 im Thema

Beitrag von conny »

Ilektra hat geschrieben:Lara. ,wieso ist die Geschichte so lang, alles schon erlebt.
ja und?
wenn sie kürzer wäre könntest du auch schreieben "alles schon erlebt".
JaquelineL
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Re: Warum trage ich Frauenkleider?

Post 3 im Thema

Beitrag von JaquelineL »

Hallo Lara,

beim Lesen Deiner Erklärung ist mir eine Frage eingefallen, die mir selbst einmal gestellt wurde: Könntest Du diese weiblichen Aspekte nicht in Dein "normales" Leben integrieren und Deine Persönlichkeit entsprechend "abrunden"? Und wenn dies gelänge - wäre dann das Tragen von weiblicher Bekleidung noch nötig, oder eventuell sogar nicht mehr reizvoll?

Das waren natürlich Fragen einer betroffenen Partnerin - aber zu Deiner Beschreibung scheinen sie mir zu passen?

Liebe Grüße
Jackie
Today is the first day of the rest of my... forget it.
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Re: Warum trage ich Frauenkleider?

Post 4 im Thema

Beitrag von Tyche »

@darialena..
sehr schöner Beitrag, herzerfrischend und sehr gut zu verstehen.
Rock oder Kleid, feminine Oberteile, Rüschen, Spitzen, Volants, hohe Schuhe, Nagellack und Makeup, halt das ganze Programm. Eine Frau braucht das alles nicht unbedingt, um sich als Frau zu fühlen, das Frausein hat sie seit frühester Kindheit verinnerlicht. Ich aber brauche es schon, ich muß in den Spiegel schauen und sagen können: du bist zwar häßlich, aber wenigstens eine häßliche Frau.
Somit öffnet sich mir nun auch eine bisher verschwommene Sichtweise, klar und deutlich.

herzlichen Gruß
Tyche
Angelique
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Re: Warum trage ich Frauenkleider?

Post 5 im Thema

Beitrag von Angelique »

Ich brauche schon die komplette Verwandlung.
Immer mit allen Accesoires und komplett geschminkt. Die Kleidung so feminin wie möglich, also Rock statt (Damen)hose, Rüschenbluse statt Hemdbluse.
Ich versuche, im Rahmen meiner Möglichkeiten, so weiblich wie möglich aufzutreten. Was für mich auch durchaus ein Problem ist, wenn ich rausgehe. Habe ich das Gefühl, das der Mann erkannt wird, dann werd ich unsicher.
Um irgendwelche Zweifel an meiner (weiblichen) Identität auszuräumen, neige ich dazu mich weiblicher zu kleiden als die meisten Frauen es tun.

LG
Angelique
Ich trage Frauenkleider - Na und! 50% der Menschheit tut das.
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Re: Warum trage ich Frauenkleider?

Post 6 im Thema

Beitrag von marabella68 »

Angelique hat geschrieben: .... Um irgendwelche Zweifel an meiner (weiblichen) Identität auszuräumen, neige ich dazu mich weiblicher zu kleiden als die meisten Frauen es tun.

LG
Angelique
Genau das ist es ja. Wollte "Mann" heutzutage wie eine "Frau von heute" rüberkommen, müsste er an seinem Kleidungsstil eigentlich gar nicht so viel ändern. Ich stelle fest, dass sich die Kleidung immer mehr zur "Unisexkleidung" in Richtung männlicher Kleidung entwickelt. Um aber die typischen weiblichen Attribute zu bedienen, greifen viele von uns (dazu zähle ich mich auch) eben zu "Rock und Rüschenbluse" (ich wohl mehr zum Abendkleid). Das fällt aber viel eher auf, weil Frauen heutzutage kaum (noch) so herumlaufen.

LG

Marabella
Frau sein nur zum Spaß. Outing kommt gar nicht in Frage.
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Re: Warum trage ich Frauenkleider?

Post 7 im Thema

Beitrag von Anni »

JaquelineL hat geschrieben:Hallo Lara,

beim Lesen Deiner Erklärung ist mir eine Frage eingefallen, die mir selbst einmal gestellt wurde: Könntest Du diese weiblichen Aspekte nicht in Dein "normales" Leben integrieren und Deine Persönlichkeit entsprechend "abrunden"? Und wenn dies gelänge - wäre dann das Tragen von weiblicher Bekleidung noch nötig, oder eventuell sogar nicht mehr reizvoll?
... eine Frage , über die sich vortrefflich , wahrscheinlich endlos , diskutieren ließe :wink:

Ich habe schon vor längerer Zeit beschlossen , genau DIESES zu tun und komme damit ganz gut zurecht (smili)

.... " wäre dann das Tragen von weiblicher Bekleidung noch nötig, oder eventuell sogar nicht mehr reizvoll? "

Ich unterscheide schon lange nicht mehr zwischen " rein männlicher und rein weiblicher " Kleidung - ich ziehe mich an , wie gerade nötig oder gewollt .
Soll heißen , das ich im Arbeits - Alltag eher die unauffällige weibliche Kleidung trage , nach praktischen Gesichtspunkten , wie jede andere Frau eben auch , in der Freizeit und in der nicht produktiven Arbeitszeit schon betont weiblich . ( im wadenlangen Plissee-Rock auf der Baustelle - das verbietet mir der Arbeitsschutz :lol: )

Für mein innerliches Selbst ( Wert - ) - Gefühl ist mir die weibliche Kleidung aber eben doch sehr wichtig , da sie am ehesten meinem inneren " Ich " entspricht und die Wahrnehmung von außen Stehenden zu einem stimmigeren Gesamtbild verhilft .

LG von frecher Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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Re: Warum trage ich Frauenkleider?

Post 8 im Thema

Beitrag von Stefanie Busel »

Hallo

Sicher triftt diese Geschichte auf sehr viele von uns hier zu.
Aber ich finde, dass wir uns nicht verkleiden, sondern vielmehr unser Empfinden und unser Aussehen unserem seelischen Zustand anpassen.
Für mich ist das keine Verkleidung, sondern ein Ausdruck meiner besonderen Lebensart, mich so zu geben, wie ich mich gerade fühle.
Und sicher gehört auch das Schminken, das Tucking und auch die weibliche Kleidung dazu, um mich als Frau zu fühlen und von der Umwelt
als solche akzeptiert zu werden.

Sicher fühle ich mich erst wirklich, wenn ich schön geschminkt bin und das männliche abgelegt habe.
Selbst meine Bewegungen schwenken dann um und sind dann auf weiblich angepasst, aber nur vorsichtig, ohne dabei zu übertreiben.

lg Stefanie
))):s
Ich bin froh, so zu sein, wie ich bin. Und das ist gut so.
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Re: Warum trage ich Frauenkleider?

Post 9 im Thema

Beitrag von Frida »

Hallo liebe Lara und und alle anderen lieben Mädels!

also ich finde mich sehr in dem wieder, was du geschrieben hast. Ich musste oft denken, ja genau, so sehe und fühle ich es auch.
Du beschreibst es gut und es gibt viele Parallelen.
Bei mir war es nur schon immer so, dass ich das Gefühl hatte, ich bin anders, anders als die anderen Jungens und später anders
als die anderen Männer. Ich fühlte mich immer weicher und sensibler als die meisten meines Geschlechts.
Ich war immer lieber unter Mädchen und Frauen.
In jungen Jahren hatte ich schon das Gefühl, ich stehe irgendwie dazwischen. Bei den Jungens gehörte ich nicht dazu, weil mir
irgend etwas im Verhalten fehlte und so wurde ich nicht richtig integriert. Mädchen und Jungen wurden damals auch noch sehr
getrennt, so dass es oft schwierig war, mit ihnen zusammen zu kommen und ich war eben in ihren Augen ein Junge,
der zwar lieb und nett war,aber dem das so richtig männliche fehlte. Mir machte das manchmal sehr zu schaffen,
weil es dazu führte, dass ich keine festen Freunde hatte.
Auch mein Körperbau war wenig männlich, eher androgyn mit weichen femininen Seiten. Meine Anstrengungen etwas männlicher
zu wirken liefen fehl. Nur meine Körperbehaarung zeigte (mittlerweile halte ich meinen Körper unterhalb des Kopfes haarfrei),
dass ich doch einiges an männlichen Hormonen in mir habe. Natürlich war da auch mein Geschlechtsorgan, das ich erst spät
wirklich angenommen habe
Ich trug dann viele Jahre Bart, um männlicher zu wirken. Ich war noch weit weg davon, meine weibliche Seite anzuerkennen.
Auf der anderen Seite hatte ich auch die Sehnsucht mich femininer zu kleiden, was sich darin äußerte, dass ich in den
60iger und 70iger Jahren gerne die Hippiemode aufgegriffen habe, in der alles möglich war. Ich trug Netz- und auch
blusige Hemden, bunte Hosen, oben eng und unten weit, Plateausohlen unter den Schuhen, Schmuck und na klar...
lange Haare, damals noch schwarz gelockt. So fühlte ich mich gut und ich fand mich schön, ja, ich mochte mich so.

Leider kam dann eine Zeit in der ich mich etwas verlor. Anpassung war gefragt. Ich hatte meine Männerrolle zu spielen...
in der Arbeitswelt und auch zu Hause als Familienvater. Es gelang mir nur leidlich. Immer wieder bekam ich das Feedback,
dass ich ein zwar ein netter und attraktiver Mann bin, aber deutlich feminine Züge hätte, die sich auch in meinem Verhalten
sehr widerspiegeln würden. Ich begann nun mich mehr mit dieser weiblichen Facette meines Ichs auseinanderzusetzen.
Erst als ich mit schon 38 Jahren meinen Beruf wechselte und im Behindertenbereich arbeitete, gelang es mir dieser Seite
mehr Beachtung zu schenken. Vor einigen Jahren hatte ich dann richtige Wechseljahre. Ich bekam Schwitzattacken,
hatte kleine depressive Phasen und fühlte mich energielos. Ich bekam ein anderes Körpergefühl. Ich fühlte mich plötzlich
überempfindlich, konnte wieder so richtig weinen. Mein Wunsch mich feminin zu kleiden wurde stärker,
aber es blieben Episoden. Erst als ich vor ca. 3 Jahren in den Ruhestand ging und ich Zeit hatte mich mit mir
auseinanderzusetzen, wurde mir so wirklich bewusst, was mit mir los ist...nicht zuletzt durch die Möglichkeiten des Internets.

Bei mir ist es also noch nicht lange her, dass ich mich so angenommen habe, wie ich bin und ich mich meiner Frau
offenbart habe. Ich weiß nicht, wohin mich das Leben noch führen wird. Ich fühle mich aber nicht im falschen Körper,
sondern ich mag ihn und pflege ihn auch gerne (fast wie so manche "Bio"frau).
Es wäre ein Traum, könnte ich auch außen an Kleidung tragen, was ich wollte, ohne mich verkleiden zu müssen,
gerne auch mit eigenen langen Haaren. Leider sind die Haare nicht mehr so der Hit, deshalb würde ich auch mal eine Perücke
ausprobieren, obwohl ich glaube, dass sie mich nerven würde. In der Zukunft kann ich mir einen Versuch en femme
vorstellen, aber am liebsten wäre mir die natürliche Variante, was mir gesellschaftlich noch einen tick schwieriger erscheint.
Vielleicht bin ich aber noch zu schissig.
Auf meine männliche Genderrolle kann ich gut verzichten...fühle mich in der weiblichen viel besser auch mit meinem
ziemlich (fast) männlichen Körper. Ich hätte mir immer sehr gut vorstellen können eine Frau zu sein, auch Kinder zu
bekommen, aber ich bin auch so zufrieden und oft sehr glücklich.

Liebe Grüße, Dita
Magdalena
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Re: Warum trage ich Frauenkleider?

Post 10 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo Ihr Lieben!
Mit dem tragen von Frauenkleidung stellt sich bei mir ein innerer Freiden ein. Zu erst ist es für mich entscheiddend, dass ich mich wohl fühle. Dazu gehört für mich auch ein Make Up, Perücke und Schmuck. Natürlich hatte ich auch Hemmungen mich so in dier Öffentlichkeit zu wagen. Nach negativen Reaktion, sprich dümmen Kommentaren, hat es eher angetrieben, es beim nächsten mal besser zu werden. In meinen Anfängen habe ich mich zu sehr nur auf die Kleidung und mein Bild vor dem Spiegel verlassen. Ich war zu sehr mit mir beschäftigt. Hier im Forum fand ich dann worauf es noch ankommt. So waren meine Begungen noch sehr männlich. So fing ich an Bio-Frauen zu beobachten. Wie sie gehen, dazu fand ich in einem anderen Forum, leider habe ich vergessen wo, eine Darstellung der unterschiedlichen Bewegungsabläufe von Mann und Frau. Damit übte ich meine Bewegungen runder sprich weiblicher auszuführen. Durch kleinere Schritte und die Hüften und die Schulter mehr einzusetzen gelingt es mir besser. Nur Frau muss die Gangart verinnerlichen, den Bio-Frauen machen sich darüber keine gedanken, sie laufen einfach los. Die beste Bestätigung all der Mühen ist für mich, mich so zugeben wie ich mich in Frauenkleidung fühle, als Frau. Inzwischen genieße ich es als Frau unterwegs zu sein.
Liebe Grüße
Magdalena
Lebe jeden Tag.
Ulrike-Marisa
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Re: Warum trage ich Frauenkleider?

Post 11 im Thema

Beitrag von Ulrike-Marisa »

Moin zusammen,

wie frau/man lesen kann, ist es ganz individuell, wie die Sache mit dem tragen von Frauenkleidern gesehen wird: Motivation, Beweggründe etc..

Bei mir ist es so, dass ich mich meinen Wünschen und Gefühlen entsprechend einfach wohl fühle, wenn ich Frauenkleidung trage; das gilt sowohl für das Darunter, das ich ständig trage als auch für das Darüber, das ich nur im Rahmen meiner Freiräume ausführen kann. Vom Outfit her stehe ich auf eher sportlich und natürlich ohne große Schnörkel und trage en femme außer für Garten- und Werkstattarbeit keine Hosen; Röcke mag ich einfach vom Tragekomfort her lieber. Vieles spielt sich ja auch im Kopf ab; ich versuche, mir selbst treu zu bleiben..(siehe Bilder). (flo)

LG, Ulrike-Marisa ))):s

...ich tue es für mich... (moin)
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Re: Warum trage ich Frauenkleider?

Post 12 im Thema

Beitrag von Aria »

Ja, warum trage ich Frauenkleidung. Das ist eine gute Frage. Allgemein wird ja schnell gedacht, wenn jemand Frauenkleidung trägt, möchte er auch gerne eine sein.
Das muss aber nicht automatisch so sein. Klar, wer möchte nicht schon einmal wissen wie es ist, im Körper des anderen Geschlechts zu stecken. Aber ich bin nicht
transsexuell. Ich bin gerne Mann und kleide mich genauso gern männlich, wie weiblich. Es gibt sowohl männliche Kleidungsstücke, von denen ich nicht genug haben
kann als auch weibliche. Doch irgendetwas reizt mich mir Pumps, Röcke und Kleider zu kaufen. Ist es das verbotene, die weiblichen Reize, die von der Kleidung ausgehen?

Keine Ahnung.

Warum tragen manche Frauen gerne Smoking? Weil sie gerne ein Mann sein wollen? Glaube ich nicht. Weil sie sich vielleicht somit ein bißchen männliche
Attribute aneignen wollen? Kann sein. War es nicht Marlene Dietrich die den Smoking an einer Frau salonfähig gemacht. War sie etwa transsexuell? Eher nicht. Ich denke sie war
vielleicht etwas burschikos aber dennoch gerne Frau. Ich würde sagen sie war ihrer Zeit weit voraus, wollte die damals gängigen Geschlechterrollen aufweichen und wurde dafür
sogar gefeiert. Gerade auch von denen, denen sie ja etwas von ihren Attributen nahm: den Männern.

Hieße es dann nicht im Umkehrschluss, dass ich mir mit dem Tragen von weiblicher Kleidung auch weibliche Attribute aneignen will? Kann sein. Ich will damit aber keine Geschlechterrollen
aufweichen, sondern einfach nur meinem inneren Bedürfnis nachgeben. So wie es auch eventuell auch die Dietrich getan hat und dadurch ganz nebenbei, ohne zu wissen, zur Crossdresserin wurde.
¡no lamento nada!
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Re: Warum trage ich Frauenkleider?

Post 13 im Thema

Beitrag von Plisseedreher70 »

Weil ein Rock über meinem Körper mich in den siebten Himmel versetzt; das erotische, zärtliche und weibliche meine Seele
zerfließen läßt. Es ist noch mehr, ich kann es nicht beschreiben. Das betrifft allerdings nur erotische Abend-und Brautkleider,
ein Jeansrock läßt mich kalt. Die Stoffart ist sehr entscheidend, also weiche, glänzende Materialien! Lasst euch mal einen feinen
Stoff im Wind um die nackten Beine wehen, dann wisst ihr, was ich meine!
Liebe Grüße, euer Plisseedreher70
Bin Mann, bleibe Mann, aber festliche Glanzkleider überziehen ist für mich berauschend!
marabella68
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Re: Warum trage ich Frauenkleider?

Post 14 im Thema

Beitrag von marabella68 »

Plisseedreher70 hat geschrieben:Weil ein Rock über meinem Körper mich in den siebten Himmel versetzt; das erotische, zärtliche und weibliche meine Seele
zerfließen läßt. Es ist noch mehr, ich kann es nicht beschreiben. Das betrifft allerdings nur erotische Abend-und Brautkleider,
ein Jeansrock läßt mich kalt. Die Stoffart ist sehr entscheidend, also weiche, glänzende Materialien! Lasst euch mal einen feinen
Stoff im Wind um die nackten Beine wehen, dann wisst ihr, was ich meine!
Liebe Grüße, euer Plisseedreher70
Ich kann mich da der Meinung von Plissedreher70 nur absolut anschließen !!!

LG
Marabella
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ExuserIn-2020-07-10
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Re: Warum trage ich Frauenkleider?

Post 15 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2020-07-10 »

Mir gehts eher darum die Kleidung tragen zu können wenn ich wöllte. Dazu gehört eine tolerante Gesellschaft aber auch eine gewisse ästetik. So mag ich mich mit leichten weiblichen Körper auch in "Herrenkleidung".

Kleider, Röcke, Schmuck und Makeup lehbe ich eher ab, da es einfach an mir hässlich aussieht. Lieber ziehe ich figur betonte Jeans an, weite Oberbekleidung und Sport-bh. Lackire mir die Fingernägel entweder mit klarlack oder schwarz. Statt Highheels trage ich lieber Stiefelletten mit kleinen Absatz. Unnauffällig und stimmig soll es wirken.

Auch engen Slips kann ich nichts abgewinnen. Lieber Pants oder Boyshorts.
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