Junge oder Kindercrossdresser
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franziskabeata
Junge oder Kindercrossdresser
Hallo Crossdresserfreunde,
hat jemand von Euch in der eigenen Familie, bzw. kennt eine Familie in der beide (heterosexuelle) Elternteile Frauenkleider tragen und auch mindestens ein Sohn Mädchensachen anzieht ? Also eine Crossdresserfamilie.
Heute ist ja "Unsinniger Donnerstag (Weiberfasching) ich trage einen schwarzen kurzen Rock und ein schwarzes Oberteil.
Habe heute früh einen 7 jährigen Jungen aus unserer Straße in Mädchensachen gesehen, sah auch hübsch aus. Seine Schwester verriet ihn.
Gruß Franziskabeata
hat jemand von Euch in der eigenen Familie, bzw. kennt eine Familie in der beide (heterosexuelle) Elternteile Frauenkleider tragen und auch mindestens ein Sohn Mädchensachen anzieht ? Also eine Crossdresserfamilie.
Heute ist ja "Unsinniger Donnerstag (Weiberfasching) ich trage einen schwarzen kurzen Rock und ein schwarzes Oberteil.
Habe heute früh einen 7 jährigen Jungen aus unserer Straße in Mädchensachen gesehen, sah auch hübsch aus. Seine Schwester verriet ihn.
Gruß Franziskabeata
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Anne-Mette
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Re: Junge oder Kindercrossdresser
Moin,
bei den meisten Kindern wird das eher spielerisch sein (kommt natürlich auf das Alter an).
Bewusste Feststellung "ich bin Crossdresser" habe ich bei jüngeren Kindern nicht erlebt.
Allerdings erlebte ich Kinder, die relativ offen waren und sich sowohl männlich als auch weiblich "verkleideten", um mal auf das Thema Fasching zu kommen.
Teilweise zeigte sich das nicht nur zur Faschingszeit, sondern auch im täglichen Spiel.
In manchen Fällen war die Kleidung Ausdruck für besondere Fähigkeiten, z.B. dass Jungs gerne getanzt haben und dann die passende Kleidung gewählt haben.
Ach ja, hier wurde ein ähnliches Thema besprochen: http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... ole#p44003
Gruß
Anne-Mette
bei den meisten Kindern wird das eher spielerisch sein (kommt natürlich auf das Alter an).
Bewusste Feststellung "ich bin Crossdresser" habe ich bei jüngeren Kindern nicht erlebt.
Allerdings erlebte ich Kinder, die relativ offen waren und sich sowohl männlich als auch weiblich "verkleideten", um mal auf das Thema Fasching zu kommen.
Teilweise zeigte sich das nicht nur zur Faschingszeit, sondern auch im täglichen Spiel.
In manchen Fällen war die Kleidung Ausdruck für besondere Fähigkeiten, z.B. dass Jungs gerne getanzt haben und dann die passende Kleidung gewählt haben.
Ach ja, hier wurde ein ähnliches Thema besprochen: http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3 ... ole#p44003
Gruß
Anne-Mette
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Julia65
Re: Junge oder Kindercrossdresser
Nö, ich glaube, es KANN spielerisch sein, aber es steckt viel öfter als man annehmen würde, doch mehr dahinter: Crossdressing oder TS.Anne-Mette hat geschrieben:Moin, bei den meisten Kindern wird das eher spielerisch sein (kommt natürlich auf das Alter an).
Ich habe schon als Kindergartenkind den Wunsch ein Mädchen zu sein und hätte gerne zum Fasching mich entsprechend verkleidet. Auch damals schon hätte ich es aus Scham vermutlich versucht, als spielerisch wirken zu lassen. Ich habe mich allerdings nie getraut, soetwas zu machen, weil ich immer Angst hatte, man könnte mir dadurch auf die "Schliche" kommen, was ich wirklich will. Mein Wunsch ein Mädchen zu sein, war mir als Kind peinlich und ich behielt es für mich.
Kinder sollte man einfach machen lassen und das nicht bewerten, nur beobachten. Mit der Zeit würde sich dann bestimmt zeigen, ob und wenn was dahintersteckt.
LG
Julia
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Anne-Mette
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Re: Junge oder Kindercrossdresser
Moin,
Für die meisten Kinder war es eine Möglichkeit, mit spielerischem Handeln herauszufinden, was ihnen Spaß machte.
Diese Möglichkeit haben wir ihnen gerne gegeben - die Freiheit, es möglichst unbeeinflusst auszuprobieren.
In den vielen Jahren meiner Tätigkeit habe ich allerdings nie ein Kind erlebt, bei dem wir den Eindruck hatten, es wäre "TS" - allerdings habe ich auch keine "Crossdresser" erlebt.
Gruß
Anne-Mette
Wenn ich rückblickend auf die Kindergruppen schaue, die ich betreut habe, kann ich das nicht recht bestätigen. Das mag aus der Einzelposition eines damaligen Kindes vielleicht anders aussehen.aber es steckt viel öfter als man annehmen würde, doch mehr dahinter: Crossdressing oder TS.
Ich habe schon als Kindergartenkind den Wunsch ein Mädchen zu sein und hätte gerne zum Fasching mich entsprechend verkleidet.
Für die meisten Kinder war es eine Möglichkeit, mit spielerischem Handeln herauszufinden, was ihnen Spaß machte.
Diese Möglichkeit haben wir ihnen gerne gegeben - die Freiheit, es möglichst unbeeinflusst auszuprobieren.
In den vielen Jahren meiner Tätigkeit habe ich allerdings nie ein Kind erlebt, bei dem wir den Eindruck hatten, es wäre "TS" - allerdings habe ich auch keine "Crossdresser" erlebt.
Das kann ich voll unterschreiben!Kinder sollte man einfach machen lassen und das nicht bewerten, nur beobachten. Mit der Zeit würde sich dann bestimmt zeigen, ob und wenn was dahintersteckt.
Gruß
Anne-Mette
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Lina
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Re: Junge oder Kindercrossdresser
Das ist ja eine Sache - die Frage, die der Thread aufwirft, ist wohl auch: Wenn ein Elternteil T ist, ist die Wahrscheinlichkeit dann hoch, dass ein Kind es auch ist oder wird.
Es wird ja auch von einigen Seiten behauptet, dass Kinder, die bei Lesben-/Schwule-Pärchen aufwachsen, auch zwangsläufig oder zumindest häufiger auch lesbisch oder schwul "werden". (Zu meinem Wissen passiert das nicht häufiger als bei allen anderen.)
Es wird ja auch von einigen Seiten behauptet, dass Kinder, die bei Lesben-/Schwule-Pärchen aufwachsen, auch zwangsläufig oder zumindest häufiger auch lesbisch oder schwul "werden". (Zu meinem Wissen passiert das nicht häufiger als bei allen anderen.)
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Sabrina Verena
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Re: Junge oder Kindercrossdresser
Lina hat geschrieben:Das ist ja eine Sache - die Frage, die der Thread aufwirft, ist wohl auch: Wenn ein Elternteil T ist, ist die Wahrscheinlichkeit dann hoch, dass ein Kind es auch ist oder wird.
Es wird ja auch von einigen Seiten behauptet, dass Kinder, die bei Lesben-/Schwule-Pärchen aufwachsen, auch zwangsläufig oder zumindest häufiger auch lesbisch oder schwul "werden". (Zu meinem Wissen passiert das nicht häufiger als bei allen anderen.)
Hallo!
Ich glaube da nicht so recht an eine genetische Vorbelastung.
Allerdings dürften die Kinder, welche einen Crossdresser als Vater haben und davon wissen, aufgeschlossener sein.
Liebe Grüße
Verena
Solange Du in Dir selber nicht zuhause bist, bist Du nirgendwo zu Haus.
Die Natur ist Wakan Tanka. Leider haben das nur Wenige verstanden.
Maka Ke Wakan Die Erde ist heilig
Lakota Sioux
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Lina
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Re: Junge oder Kindercrossdresser
Das, was die christlich fundamentalistischen Großmäuler immer behaupten, ist ja auch nicht, dass es eine genetische Vorbelastung gebe, sondern Kinder würden zur Homosexualität erzogen - so Quasi, man dürfe möglichst gar nicht darüber sprechen, dass es LGBT gibt, weil - wahrscheinlich vor allem kleine Jungen davon schwul werden. So in etwa geht die Argumentation doch. Und gerade beim Thema "Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare" kommen ähnliche Behauptungen zur Sprache.
Aber wie gesat, zu meinem wissen ergeben die Statistiken, dass Kinder, die bei gleichgeschlechtlichen Paaren aufgewachsen sind, genauso häufig Schwul oder Lesbisch sind wie alle andere.
Aber wie gesat, zu meinem wissen ergeben die Statistiken, dass Kinder, die bei gleichgeschlechtlichen Paaren aufgewachsen sind, genauso häufig Schwul oder Lesbisch sind wie alle andere.
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Sabrina Verena
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Re: Junge oder Kindercrossdresser
Hallo Lina!
Wer keine Beweise für seine Behauptungen hat, muss halt Welche erfinden und sie immer wieder wiederholen, bis es nicht mehr hinterfragt wird.
Das hat im Mittelalter funktioniert und funktioniert auch heute noch, siehe die abgemagerten Models denen eingeredet wird, dass sie schlank sein müssen.
Liebe Grüße
Verena
Wer keine Beweise für seine Behauptungen hat, muss halt Welche erfinden und sie immer wieder wiederholen, bis es nicht mehr hinterfragt wird.
Das hat im Mittelalter funktioniert und funktioniert auch heute noch, siehe die abgemagerten Models denen eingeredet wird, dass sie schlank sein müssen.
Liebe Grüße
Verena
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Lina
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Re: Junge oder Kindercrossdresser
Den Models wir das ja nicht eingeredet. Das ist eine klare Forderung, die gestellt wird.
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Ulrike-Marisa
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Re: Junge oder Kindercrossdresser
...Kinder soll man machen lassen und sehen, was dabei herauskommt. Sehe ich eigentlich auch so.
Zu meiner Zeit war das im Kindergarten vom Roten Kreuz ganz anders oder auch nicht. Ich wollte damals schon gerne ein Mädchen sein und konnte mit den Jungs im Kindergarten nichts rechtes anfangen. So durfte ich aber zu den Schwestern in die Küche vom Genesungslazarett, so was gab es damals vor 55 Jahren noch, wo der Kindergarten angegliedert war und durfte dort kochen spielen und mithelfen. Zu Hause hatte ich bis zur Grundschule nur Freundinnen und wir haben typisches gemeinsam gemacht. Röcke und Kleider der Freundinnen auszuprobieren war bei strengster Strafe verboten. so etwas wurde nicht toleriert, sondern nur heimlich mal gemacht. Ich fand das damals schon ganz toll einen Rock anzuhaben. Andererseits wollte meine Mutter gerne eine Tochter haben und hat mich vielseitig erzogen auch in Mädchendingen. Auch hatte ich Kleidungsstücke von meiner Cousine, die ich aufgetragen habe wie Unterwäsche, Strapsgürtel mit langen Strümpfen und Blusen. Erst mit der Grundschule war das vorbei. längere Haare durfte ich dann auch nicht tragen. Das war sogar in der Schule als unsittlich verboten für Jungen. Für die meisten hiess das erniedrigender Pisspott-Schnitt. Das hat mich aber nicht daran gehindert, mich für weibliche Kleidung und sinnliche Dinge zu interessieren, was lebenslang trotz aller immer wieder vorhandenen Verbote so geblieben ist. Hätte ich damals gedurft, wäre ich vermutlich zumindest ein kindlicher Crossdresser geworden, was dann vielleicht auch früher weitere Auswirkungen gehabt hätte....
Eine genetische komponente glaube ich kann es geben. Mein Vater war nicht-Fussballspieler sondern Musikfan, Ruderer und Wanderer und hat meist mit den Damen der Vereine bei Veranstaltngen zusammen gesessen. So ist das bei mir auch bis heute, egal ob beim Klassentreffen oder im Segelverein, wo ich am besten mit den Seglerfrauen kann. So wiederholt sich manches im Leben so ganz allgemein gesehen....
Des nur so meine Gedanken zu dem Thema.
Liebe Grüße, Ulrike-Marisa
...manches ist eben anders als das, was alle wollen...
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Julia65
Re: Junge oder Kindercrossdresser
Von mir hatte auch nie jemand den Eindruck, ich könnte TS sein oder Crossdresser. Niemand, weder Lehrer, Mitschüler, Geschwister oder Eltern. Und warum? Weil ich peinlichst darauf geachtet habe, dass ja niemand etwas von meiner ekelhaften, widerwärtigen Abart erfährt. Ich habe in meiner Jugend oft gedacht: Wenn mich jemals "erwischt" würde, würde ich sofort Selbstmord begehen, weil die Scham und Peinlichkeit unerträglich sei und so extrem, dass die menschliche Vorstellungskraft nicht ausreicht.Anne-Mette hat geschrieben:In den vielen Jahren meiner Tätigkeit habe ich allerdings nie ein Kind erlebt, bei dem wir den Eindruck hatten, es wäre "TS" - allerdings habe ich auch keine "Crossdresser" erlebt.
So habe ich manchesmal Dinge getan oder Verhaltensweisen an den Tag gelegt, damit ich möglichst männlich wirke, um eventuell irgendwo vielleicht aufkeimende Zweifel an meiner Männlichkeit im Keime zu ersticken, quasi prophilaktisch.
Als junger erwachsener Mann war ich bei der Bundeswehr und habe mich bemuht einer von den beiden Ausbildern zu werden, die unsere Kompanie mit über 100 Bewerbern dafür auswählen würde. Ich wurde Ausbilder dort und habe mit meiner Härte die Rotärsche (Rekruten) auf Trapp gehalten. Die wollten mich nach Ablauf meiner BW-Zeit überreden zu bleiben. ^^
Das wäre doch ein prima Zeitpunkt für ein Outing gewesen, oder? Am letzten Dienst-Tag im Minirock und High Heels in die Kompanie zu gehen.
Ich bin der sicheren Überzeugung, dass es vielen ähnlich erging. Weiterhin bin ich aber auch der Meinung, dass die wachsende Tolleranz in der Gesellschaft inzwischen dafür sorgt, dass diese Form seltener wird, denn es ist nicht mehr ein "universumvernichtendes Paradoxon-Amargedon" zu erwarten, wenn man "erwischt" wird.
Aber hier und da, bei sozialen Gegebenheiten mit beispielsweise besonders katholischen, oder gar homophoben Eltern kann es sicherlich auch heute noch vorkommen, dass schon Kinder sehr viel Energie dafür aufbringen ihre Transidentität (von der sie ja noch nicht wissen, was sie da eigentlich besonders macht) zu verstecken. Und dass es immernoch einige gibt, die damit ganz für sich alleine sind.
Ich habe beispielswese als Kind geglaubt, ich sei vermutlich der einzigeste Mensch auf der ganzen Welt, der mit seinem Geschlecht unzufrieden ist.
LG
Julia
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franziskabeata
Re: Junge oder Kindercrossdresser
Hallo Crossdresser-Freundinnen,
danke für die vielen Reaktionen und Beiträge zu meinem Thread "Kindercrossdresser".
Also ich glaube nicht, dass DWT oder sexuelle Ausrichtungen genetisch bedingt sind. Mir scheint das eher eine soziale Erscheinung zu sein.
Bei mir selbst bin ich sicher, dass der Wunsch meiner Mutter, eine Tochter zu haben den Anstoß oder Grundstein für mein DWT-Sein gelegt hat.
Ich erinnere mich wenig an meine ganz kleine Kindheit. Aber die häufigen Anspielungen meiner Mutter (zum Leidwesen der Männer im Haus), dass ich Beine wie ein Mädchen habe oder dass ich doch sehr mädchenhaft bin. Eine typische Jungen-Männerfigur (Trapez) zeichnete sich bei mir nicht ab. Ich hatte auch als Kind bis heute eher eine weibliche Figur.
Auch erinnere ich mich daran, dass meine Mutter mich sehr gerne als Mädchen gesehen hätte. (Na ja der kleine Unterschied war eben da). Sie konnte sich aber nicht durchsetzen. Aber auf dem Dorf in den 50-er Jahren wäre das sicher ein gewaltiger sozialer Nachteil gewesen.
Aber geprägt hat mich der Wunsch meiner Mutter ganz bestimmt. Mit 9 Jahren war ich zum ersten Mal richtig eifersüchtig auf die Mädchen mit ihren hübschen weissen Kommunionkleidern.
Seit meinem 15. Lebensjahr trage ich mit aktiver Unterstützung meiner Mutter Mädchenunterwäsche (Slip, BH, Unterröckchen, Strumpfhosen usw.) und immer häufiger auch zunächst daheim Mädchenoberbekleidung also Röcke, Blusen und Kleider.
danke für die vielen Reaktionen und Beiträge zu meinem Thread "Kindercrossdresser".
Also ich glaube nicht, dass DWT oder sexuelle Ausrichtungen genetisch bedingt sind. Mir scheint das eher eine soziale Erscheinung zu sein.
Bei mir selbst bin ich sicher, dass der Wunsch meiner Mutter, eine Tochter zu haben den Anstoß oder Grundstein für mein DWT-Sein gelegt hat.
Ich erinnere mich wenig an meine ganz kleine Kindheit. Aber die häufigen Anspielungen meiner Mutter (zum Leidwesen der Männer im Haus), dass ich Beine wie ein Mädchen habe oder dass ich doch sehr mädchenhaft bin. Eine typische Jungen-Männerfigur (Trapez) zeichnete sich bei mir nicht ab. Ich hatte auch als Kind bis heute eher eine weibliche Figur.
Auch erinnere ich mich daran, dass meine Mutter mich sehr gerne als Mädchen gesehen hätte. (Na ja der kleine Unterschied war eben da). Sie konnte sich aber nicht durchsetzen. Aber auf dem Dorf in den 50-er Jahren wäre das sicher ein gewaltiger sozialer Nachteil gewesen.
Aber geprägt hat mich der Wunsch meiner Mutter ganz bestimmt. Mit 9 Jahren war ich zum ersten Mal richtig eifersüchtig auf die Mädchen mit ihren hübschen weissen Kommunionkleidern.
Seit meinem 15. Lebensjahr trage ich mit aktiver Unterstützung meiner Mutter Mädchenunterwäsche (Slip, BH, Unterröckchen, Strumpfhosen usw.) und immer häufiger auch zunächst daheim Mädchenoberbekleidung also Röcke, Blusen und Kleider.
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franziskabeata
Re: Junge oder Kindercrossdresser
Sehe öfter mal bei der Arbeit eine bemerkenswerte Familie. Sie ist Künstlerin, Mutter und Hausfrau, ihr Mann ist Musiker von Beruf. Der 5 jährige Junge des Paares sieht auch sehr mädchenhaft aus. Jeder Kollege und jede Kollegin hielt ihn, so wie ich, zunächst für ein Mädchen. Er hat lange Haare und seine Mutter zieht (bzw. er zieht sich)ihn auch gerne etwas mädchenhaft an, wohl weil es ihm auch steht. Aber keine Röcke. Die Farben machen es da - Oberteil in Pink - Hose weiß oder andere helle F.arbe
Schlagfertig antwortet der kleine Samuel, wenn man ihn als Mädchen bezeichnet — ich bin ein Junge auch wenn manche Mädchen so aussehen wie ich.
Ich denke aber, das ist so eine Art künstlerische Freiheit der Eltern. Denn die ziehen sich auch ausgefallen an. Der Mann trägt schon mal einen langen Rock — (Herrenrock gibt"™s auch) und seine Frau geht schon mal im weißen Hochzeitskleid auf Shoppingtour.
Schlagfertig antwortet der kleine Samuel, wenn man ihn als Mädchen bezeichnet — ich bin ein Junge auch wenn manche Mädchen so aussehen wie ich.
Ich denke aber, das ist so eine Art künstlerische Freiheit der Eltern. Denn die ziehen sich auch ausgefallen an. Der Mann trägt schon mal einen langen Rock — (Herrenrock gibt"™s auch) und seine Frau geht schon mal im weißen Hochzeitskleid auf Shoppingtour.
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franziskabeata
Re: Junge oder Kindercrossdresser
Hallo Freundinnen,
als Ergebnis zum Thema Kinder-Crossdresser kann ich wohl werten, dass niemand von uns Crossdresser-Familien kennt. Ich selbst weiß noch von einem jungen (21 Jahre alt) Frauenkleiderträger. Es ist der Sohn - Tochter meiner Friseurin (kenne ihn nur als Mädchen) aber sonst kein näherer Kontakt.
Wer ist eigentlich der-die jüngste Crossdresser-in im Forum ?
Und wer die - der älteste ?
Liebe Grüße
Franziska Beata
als Ergebnis zum Thema Kinder-Crossdresser kann ich wohl werten, dass niemand von uns Crossdresser-Familien kennt. Ich selbst weiß noch von einem jungen (21 Jahre alt) Frauenkleiderträger. Es ist der Sohn - Tochter meiner Friseurin (kenne ihn nur als Mädchen) aber sonst kein näherer Kontakt.
Wer ist eigentlich der-die jüngste Crossdresser-in im Forum ?
Und wer die - der älteste ?
Liebe Grüße
Franziska Beata