Der Junge der eigentlich ein Mädchen ist
Der Junge der eigentlich ein Mädchen ist

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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ExuserIn-2020-09-08
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Der Junge der eigentlich ein Mädchen ist

Post 1 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2020-09-08 »

Hallo die Damen,

versuche nun auch einmal eine frei erfundene Geschichte eines Hermaphroditen zu schreiben.

Meine traumhafte Schwester Teil 1


Meine traumhafte Schwester und meine Wenigkeit, kamen in den 80igern als eineiige Zwillinge zur Welt.
Wir sahen wirklich gleich aus, bis auf den kleinen Anhängsel am Unterkörper und einem Muttermal auf meiner linken Schulter.

Wir wurden in eine sozusagen neureiche Familie geboren, unser Vater, ein großer breitschultriger Mann, der sehr erfolgreich als Unternehmensberater tätig ist und unsere Mum, eine große Frau mit langen blonden Haaren, die Modellmaße aufweist, ist seit einiger Zeit sehr erfolgreich selbstständig in der Modebranche.

Schon ab unserer Geburt hatten alle Mitmenschen, unsere Eltern eingeschlossen, die größte Mühe uns zu unterscheiden.
Da unsere Eltern sehr beruflich eingespannt waren, wurden wir von Anfang an, von unserer Hausdame Maria betreut.

Sie ist wirklich eine gute Seele, unsere Maria und wir wurden besten von ihr umsorgt, so als wir ihre eigenen Kinder wären.

So im frühen Ater von 5 Jahren kam Sandra ( mein Schwesterherz) auf die glorreiche Idee, unser Idendität zu tauschen.

Anfänglich unbeeindruckt, zog ich mir die U-Wäsche, die weisen Strumpfhosen und das Kleidchen meiner Schwester an und das Verwechslungsspiel begann.
Sandra mit Hosen und Hemd bekleidet sah wirklich aus wie ich und wir machten uns einen rießen Spaß daraus unsere gute Maria zu täuschen.
Wochenlang trieben wir unseren Scherz und keiner merkte was, nichtmal Mum, selbst in der Kindertagesstätte vollzogen wir unseren Rollentausch.

Doch an einem schönen Tag, ich trug gerade wieder Kleidchen und Strumphosen, (ich liebte es momentan mich so zu kleiden) erwischte mich Maria, als ich blöderweise im stehen meine Notdurft verrichtete--Mist unser Spiel war aufgeflogen.

Da bin ich euch aber böse auf dem Leim gegangen sagte Marie und dachte insgeheim, das war bestimmt eine einmalige Aktion.
Doch sie sollte sich täuschen.

Eines abends, wir lagen schon beide in unseren Betten, hörten wir unsere Eltern lautstark streiten, die Türen wurden zugeschlagen, dann war Ruhe.
Morgens wurden wir dann unüblicher Weise von unserer Mum geweckt, sie hatte Tränen in den Augen, und ich hatte schon den Verdacht, dass unser Verkleidungsspiel der Auslöser des Streites war.

Schluchzend erklärte mir meine Mutter, dass von nun an, ich der einzige Herr im Hause bin und Vater zu einer jüngeren Frau zieht.
Das war das erste mal, dass ich Hassgefühle für eine fremde Frau empfand.
Der Alltag kehrte wieder bei uns ein, dass Vater nicht mehr bei uns wohnte viel nicht weiter auf, denn er war ja früher selten zu Hause.
Da ich immer öfters Mädchenkleidung trug und mich als Sandra ausgab , gab meine Mum, unserer Maria die Anweisung, mir die Haare bubengerecht schneiden zu lassen und das wollte ich auf keinen Fall.
Ich einigte mich mit Sandra, dass sie im Kleidchen und ich in einem Jungenoutfit auftraten, zuvor hatte ich Sandra mit Edingstift ein Muttermal auf die Schulter gezaubert.
Als Maria uns sah, lachte sie schelmisch und sagte, dass sie sich nicht zweimal täuschen lässt, sie fasste an die Schulter von Sandra und erkannte ein Muttermal, jupie unser Plan ist aufgegangen.
Maria und ich warteten bis Sandra in der Jungenkleidung vor uns trat, dann gings ab zum Friseur, Haare ab und Sandra sah aus wie ein Junge.

Durch dieses Täuschungsmanöver war ich nun gezwungen, meinen Alltag als Mädchen zu bewältigen.
Eine Woche vor der Einschulung flog unser Schwindel endgültig auf und unsere Mum war so richtig angesäuert, wir hatten ein ernsthaftes Gespräch, dass das Verkleidungsspiel nicht mehr so weiter gehen kann.
Mum machte den etwas überraschenden Vorschlag für uns, dass ich die Mädchenrolle in der Schule solange weiter spielen sollte, bis Sandras Haare wieder auf Mädchenlänge gewachsen sind, damit wir wenigstens einige tolle Erinnerungsfotos machen können.
So nach ca. 8 Wochen war es dann soweit, mir wurde ein sozusagen modischer Jungenhaarschnitt verpasst und musste mich wieder als Junge zurechtfinden, in der Schule wurde glücklicherweise nichts von unserem Rollentausch bemerkt.

Eigentlich kam ich gut als Junge zurecht in der Schule, doch bemerkte ich, dass ich doch andere Interessen als die meisten Jungs hatte und irgendwie kam ich mit den Mädchen auch besser klar.
Auch körperlich entwickelte ich mich nicht so wie die anderen Jungs, meine Stimme wirkte immer noch etwas piepsig und von Muskelaufbau war bei mir keine Spur.
Anscheinend wurde auch das Fußball-Gen bei mir nicht in die Wiege gelegt, sondern ehe das Tanz-Gen.
99,9% wurde in unserem Jungs-Sportunterricht Fußball gespielt, kein Wunder unser Sportlehrer war mal früher ein Zweitliga Profi. Die zwei besten Spieler bildeten jeweils die Leader einer Mannschaft und begannen zu wählen.
Ein dicker Klassenkamerad und ich blieben jedes mal bis zuletzt übrig, nimm du den "Dicken oder willst du lieber Steffi" immer die gleichen Wortlaute mussten wir uns anhören.

Eigentlich hatte ich zu diesem Zeitpunkt wenige Freunde und spielte dann eher mit meiner Schwester und deren Freundinnen, auch hatte ich bis dahin auch kein Verlangen mehr gespürt mich weiblich zu kleiden.
So ab 13Jahren wurde alles wieder interessanter für mich, Sandra hatte zwei Freundinnen eingeladen und die machten sich gemeinsam über das prallgefüllte Ankleidezimmer unserer Mum her.
Röcke, Kleider, Kostüme und die tollsten High Heels wurden von den Mädels, wie auf einem Catwalk, präsentiert und ich war neidisch darauf.
Sandra konnte, glaube ich, meine Gedanken lesen und fragte mich ob ich mitmachen möchte, die anderen Mädchen schauten etwas verschmitzt, aber als ich dann mit FSH, Röckchen und Pumps da stand ( meine Haare waren inzwischen wieder lang gewachsen) erntete ich nur Lob und Anerkennung von den Mädels.
Sie begannen mich zu schminken und ich sah das Resultat, was ich eigentlich im inneren immer sein mochte--ein Mädchen.
Ab dem Zeitpunkt habe ich dann auch meine Fußnägelchen rot lackiert und habe als Junge Strumpfhosen getragen.
Eigentlich war ich sehr glücklich, meine Weiblichkeit so ausleben zu dürfen-doch dann veränderte meine Schwester sich körperlich, ihr wuchsen so langsam Brüste, man konnte genau den Fortschritt beobachten wie sie zur Frau reifte.

Und ich--ich wünschte mir nicht sehnlicher, als dass mit mir die gleiche Veränderung passiert, aber es passierte nix bis zu dem Zeitpunkt.
Abends wenn ich da so im Bett lag, wünschte ich mir jedes mal, am Morgen aufzuwachen und eigene Brüste zu haben.
Mum hatte inzwischen mitbekommen, dass ich bei den Catwalkversuchen der Mädels, auch in Damenkleidung umherstöckle und suchte ein klärendes Gespräch mit mir.
Behutsam wollte sie meine Gefühle ausloten, was mich so bewegt, immer weiblicher zu werden, bis ich es dann heraus schrie, Mamma ich möchte ein Frau werden.
Mum fiel in so eine gewisse Schockstarre, minutenlang fehlten ihr die passenden Worte, insgeheim dachte sie, meine weibliche Entwicklung hat damit zu tun, dass hier kein Mann im Hause ist.

In einem weiteren beruhigendem Gespräch erklärte ich meiner Mutter, dass ich schon mit 5 Jahren lieber ein Mädchen gewesen wäre. und nie mit der Rolle des Jungen zurechtkam.

Von da an konnte ich wenigstens zu Hause meine weibliche Rolle einnehmen und war auch soweit zufrieden, bis dann mir mit 15 Jahren ein Wunschtraum erfüllt wurde.
Eines morgens bemerkte ich, nach dem Aufwachen, ein Spannen im Brustbereich zuerst konnte ich nichts erkennen und stellt nur fest, dass meine Brustwarzen etwas empfindlicher sind als sonst.
Ca. nach drei Monaten zeichnete sich doch das langsame Wachstum einer weibliche Brust ab, ich schrie vor Freude--ich wusste es schon immer- ich bin eigentlich ein Mädchen.

Meine Mum war zuerst total verwirrt über meine körperlichen Veränderungen, doch dann hat sie es endlich begriffen, ihr Sohn ist eigentlich eine Tochter.

Nach einem kurzen Besuch bei unserem Hausarzt, bekamen wir, ohne eine nähere Untersuchung, eine Überweisung zu einen Facharzt, der spezialisiert für solche Fälle wie mich ist.

Teil 2: Für alle überraschende Untersuchungsergebnisse, nur nicht für mich.
Exuser-2014-02-18

Re: Der Junge der eigentlich ein Mädchen ist

Post 2 im Thema

Beitrag von Exuser-2014-02-18 »

.
Hallo Jumperlin )))(:

Deine erste Geschichte..??

Ich finds sehr schön. :)p oder lieber (cof) (cof)

Ja...das mit dem Fussball-Abzählen kenne ich auch, obwohl ich weder dick noch "Steffie" war. (smili)

elgetina ))):s
Laura R
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Re: Der Junge der eigentlich ein Mädchen ist

Post 3 im Thema

Beitrag von Laura R »

Hallo Jumperiln,
mir gefällt die Geschichte auch sehr schön. Weiter so!
Ja .. Fussball- Abzählen war auch so eine Sache (smili) bin irgendwie immer übergeblieben, davon ab mag ich Fußball bis heute nicht.
LG
Laura
Ich bin wie ich bin und weiß wer ich bin. Das gut so!
Inga
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Re: Der Junge der eigentlich ein Mädchen ist

Post 4 im Thema

Beitrag von Inga »

Halo Jumperlin,

was für eine nette Geschichte !!

P.S. Fussball war auch nicht so mein Fall. War mir einfach zu ruppig.

Im Sportunterricht im Geräteturnen durften wir Jungen wenigstens auch mal an den Stufenbarren und Schwebebalken, obwohl Jungens dafür gar keine Noten bekommen konnten ... .

Liebe Grüße
Inga
ExuserIn-2020-09-08
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Re: Der Junge der eigentlich ein Mädchen ist

Post 5 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2020-09-08 »

Hallo Lina, Laura und Inga,

danke erst einmal für eure lieben Rückmeldungen.

Jo, das ist die erste Geschichte die ich zu diesem Thema geschrieben habe und ich werde sie sobald ich kann weiterschreiben.
Irgendwie macht es auch spaß, seine Gedanken niederzuschreiben und man kann sich mit der Geschichte auch identifizieren.

Ich sehe mich die meiste Zeit 100% als Mann aber auch zu bestimmten kurzen Zeiten 100% als Frau, also ich bin kein Mann der eine Frau sein möchte und keine Frau die ein Mann sein möchte, sondern ein Mensch der gerne Mann und Frau ist, hört sich ja komisch an.
Könnten wir in einer Parallelwelt leben, würde ich auf der einen Seite als Mann leben und auf der anderen Seite die Steffi so richtig ausleben.

MfG Jumpi
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