Wie geht es weiter?
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Sonea

Wie geht es weiter?

Post 1 im Thema

Beitrag von Sonea »

Wie geht es weiter?
Hallo liebe Community,
ich bin nun 20 Jahre alt und habe ein Problem (wie ich es früher immer gesehen habe). Ich lebe in einer Familie bei der jegliche Art von andersartiger Sexualität als abartig gilt. Ich meine klar würden sie das ganze akzeptieren doch würden sie mich mit ganz anderen Augen sehen und die Fassade die ich mir nun über 20 Jahre aufgebaut habe, würde auf einmal zerfallen. Und auch mein Freundeskreis würde wahrscheinlich verpuffen oder sich zumindest stark reduzieren. Doch seitdem mein kleiner Cousin vor einem Monat durch einen Unfall ums leben kam habe ich verstanden, dass mein Fetisch oder wie man das ganze auch immer bezeichnen möchte immer ein Teil von mir sein wird und ich das tragen von frauenkleidern viel zu sehr liebe um, wie ich es früher versucht habe, dagegen anzukämpfen. (Entschuldigt den Gedankensprung aber der Tod meines Cousins ist nichts was ich momentan näher erläutern möchte.)
Ich kann euch leider Nicht einmal genau sagen wie sich mein Fetisch auf mich auswirkt, oder wie sich dieser genau verhält denn das weiß ich selber nicht so genau. Durch meine Familie habe ich dieses Thema immer verdrängt, mich nicht damit befasst geschweigedenn mich ausgelebt. In meinem leben hatte ich bis jetzt eine Freundin mit der ich natürlich auch nicht darüber geredet habe. Sex hatten wir keinen es gab glaube ich einen oder 2 Versuche die relativ enttäuschend geendet haben und bald darauf trennte ich mich von ihr. Ich habe bis jetzt noch mit niemandem über dieses Thema gesprochen und auch dieser Beitrag in diesem Forum fällt mir nicht leicht, deswegen verzeiht wenn das ganze nicht gut geschrieben ist, nicht zum Punkt kommt und etwas lang wird aber ich bin aufgeregt ...
Das einzige was ich mit Sicherheit weiß, dass ich es liebe Frauenkleider zu tragen beispielsweiße habe ich mir vor einem Jahr ein Meerjungfrauen Kleid gekauft das ich noch heute Verstecke um es so wie heute mal wieder zu tragen. (Selbstverständlich um Zeiten wo das ganze keiner mehr mitbekommt.
Doch momentan habe ich das Gefühl in ein tiefes Loch zu fallen. Auf der einen Seite die Trauer und auf der anderen die Ungewissheit und Angst in die Zukunft zu blicken. Wie geht es weiter? Ich meine ich bin nun 20, Jungfrau und absolut ratlos in Sachen Zukunft.
Fast hätte ich es vergessen mittlerweile akzeptiere ich diese Seite an mir, ich habe lediglich noch keinem davon erzählt für mich sind das zwei verschiedene Paar Schuhe. Doch ein weiteres Problem erschwert mir in diesem fall das leben. Nämlich ist mein penis sehr empfindlich (heißt so viel wie erigiert extrem leicht) sei es das eine Frau auf meinem Schoß sitzt, ich dicht an dicht Tänze, oder eben auch nur ein Feminines Kleidungsstück trage. Kennt jemand dieses Problem? Wird das besser umso mehr "Übung" man darin hat oder bleibt das immer gleich denn das würde Outdoor Erfahrungen wesentlich erschweren.
Hoffe auf schnelle Antworten und LG Grüße
Sonea

Re: Wie geht es weiter?

Post 2 im Thema

Beitrag von Sonea »

Ehrlich gesagt würde ich ersteinmal Shoppen gehen und und mir Schuhe und make up kaufen da ich das noch nie ausprobiert habe, Strumpfhose und Rock endlich einmal mit dazu passenden Schuhen zu kombinieren. Und auch das make up strahlt auf mich eine Faszination aus.
Selbstverständlich würde ich mich auch einmal so richtig ausleben und all die wilden Fantasien, die nun in meinen 20 Lebensjahren aufgekeimt sind, jedoch immer unterdrückt wurden, ausprobieren, um endlich meine eigentliche sexuelle Orientierung zu erfahren.
Beispielsweise sich einmal von einer Frau dominieren zu lassen.
Außerdem würde ich gerne mal einen festen Zeitraum beispielsweise einen Urlaub nur als Frau verbringen.
Ich würde einfach versuchen mehr Erfahrungen zu sammeln Schätze ich.
nicole.f
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Re: Wie geht es weiter?

Post 3 im Thema

Beitrag von nicole.f »

Hallo!
Zunächst einmal würde ich gerne vorweg schicken, dass die Fragen die Du Dir jetzt stellst Fragen sind, die sich fast alle von uns am Anfang gestellt haben. Und das ist auch völlig verständlich und absolut in Ordnung! Vor allem ist es auch wichtig, diese Fragen zu stellen. Wie Du bereits selbst festgestellt hast, ist es nämlich unmöglich, vor diesen Fragen davon zu laufen. Früher oder später holt es uns wieder ein.
Sonea hat geschrieben:Wie geht es weiter?
Hallo liebe Community,
ich bin nun 20 Jahre alt und habe ein Problem (wie ich es früher immer gesehen habe). Ich lebe in einer Familie bei der jegliche Art von andersartiger Sexualität als abartig gilt. Ich meine klar würden sie das ganze akzeptieren doch würden sie mich mit ganz anderen Augen sehen und die Fassade die ich mir nun über 20 Jahre aufgebaut habe, würde auf einmal zerfallen. Und auch mein Freundeskreis würde wahrscheinlich verpuffen oder sich zumindest stark reduzieren.
Das ist eine nachvollziehbare Angst und kann in manchen Fällen auch passieren. Da wird Dir niemand voraussagen können, was wirklich passieren wird. Jedoch kann man auch sagen, dass die Erfahrung mit solchen Outings im Durchschnitt eigentlich mehrheitlich gut ist. Sicherlich gibt es hier und dort Probleme, aber im Großen und Ganzen ist unsere Umwelt doch deutlich toleranter, als wir es annehmen. Doch das hängt auch ganz stark davon ab, wie wir uns diesem Umfeld präsentieren und wie wir es dem Umfeld mitteilen. Ein behutsames Vorgehen funktioniert in der Regel ganz gut. Aber ja, es wird auch Probleme geben - die kann und sollte man nicht ausschließen. Das sich aber die Familie gleich völlig abwendet und der komplette Freundeskreis verschwindet, ist doch eher die Seltenheit.

Eine Frage die Du Dir auch selbst dabei beantworten müsstest ist, was würde Dir ein Outing bringen? Worin läge für Dich der Vorteil? Was möchtest Du damit erreichen?
Damit ließe sich dann beispielsweise auch die Zielgruppe ggf. einschränken. Wenn es Dir für den Anfang ausreichen würde, nur zu Hause, aber dafür offen, Deine Neigung ausleben zu können, dann wäre es nur zunächst die Familie, der Du Dich offenbaren müsstest.
Sonea hat geschrieben: Doch seitdem mein kleiner Cousin vor einem Monat durch einen Unfall ums leben kam habe ich verstanden, dass mein Fetisch oder wie man das ganze auch immer bezeichnen möchte immer ein Teil von mir sein wird und ich das tragen von frauenkleidern viel zu sehr liebe um, wie ich es früher versucht habe, dagegen anzukämpfen. (Entschuldigt den Gedankensprung aber der Tod meines Cousins ist nichts was ich momentan näher erläutern möchte.)
Solche einschneidenden Erlebnisse, wie der Tod einer nahestehenden Person, erinnern uns zuweilen an unsere eigene Vergänglichkeit und in der Folge daran, dass wir uns vielleicht lieber ausleben sollten, bevor das Leben all zu früh zu Ende ist. Irgendjemand hier im Forum hat dies in ihrer Signatur: Lebe Deinen Traum, statt Dein Leben lang (davon) zu träumen.

Sich zu sich selbst zu bekennen ist in jedem Fall richtig und wichtig. Wie Du schon selbst festgestellt hast, ist es sonst nur ein Kampf gegen Dich selbst. Den kannst Du nur, auf die eine oder andere Art, verlieren. Wenn es bei Dir auch so ist, wie bei den meisten hier im Forum, und da schließe ich mich völlig ein, dann gibt es keinen Weg darum herum. Man verleugnet sich nur selbst und wird nie wirklich glücklich damit. Die einen stumpfen dabei ab, andere werden regelrecht depressiv.

Ich zum Beispiel habe über 30 Jahre gebraucht um festzustellen, dass ich bisher nur ein halbes Leben gelebt habe. Wenn Du erst so spät zu dieser Erkenntnis kommst, kommen einem echt die Tränen über die verlorenen Jahre. Schätze Dich also glücklich, dass Du Dir jetzt schon diese Fragen stellst und damit Deine Zukunft aktiv beeinflussen kannst.
Sonea hat geschrieben: Ich kann euch leider Nicht einmal genau sagen wie sich mein Fetisch auf mich auswirkt, oder wie sich dieser genau verhält denn das weiß ich selber nicht so genau. Durch meine Familie habe ich dieses Thema immer verdrängt, mich nicht damit befasst geschweigedenn mich ausgelebt. In meinem leben hatte ich bis jetzt eine Freundin mit der ich natürlich auch nicht darüber geredet habe. Sex hatten wir keinen es gab glaube ich einen oder 2 Versuche die relativ enttäuschend geendet haben und bald darauf trennte ich mich von ihr. Ich habe bis jetzt noch mit niemandem über dieses Thema gesprochen und auch dieser Beitrag in diesem Forum fällt mir nicht leicht, deswegen verzeiht wenn das ganze nicht gut geschrieben ist, nicht zum Punkt kommt und etwas lang wird aber ich bin aufgeregt ...
Alles gut! Die meisten hier werden das sehr gut verstehen und nachvollziehen können.
Sonea hat geschrieben: Das einzige was ich mit Sicherheit weiß, dass ich es liebe Frauenkleider zu tragen beispielsweiße habe ich mir vor einem Jahr ein Meerjungfrauen Kleid gekauft das ich noch heute Verstecke um es so wie heute mal wieder zu tragen. (Selbstverständlich um Zeiten wo das ganze keiner mehr mitbekommt.
Doch momentan habe ich das Gefühl in ein tiefes Loch zu fallen. Auf der einen Seite die Trauer und auf der anderen die Ungewissheit und Angst in die Zukunft zu blicken. Wie geht es weiter? Ich meine ich bin nun 20, Jungfrau und absolut ratlos in Sachen Zukunft.
Fast hätte ich es vergessen mittlerweile akzeptiere ich diese Seite an mir, ich habe lediglich noch keinem davon erzählt für mich sind das zwei verschiedene Paar Schuhe.
Das ist doch schonmal super, also das Du Dich selbst so annimmst! Dafür brauchen viele bereits eine halbe Ewigkeit. Und Du hast völlig Recht damit und es ist auch sehr wichtig, dies getrennt davon zu sehen, was man nun daraus macht. Das eine ist eine reine Kopfsache - Deine Gedanken sieht und hört niemand und sich selbst anzunehmen entsprechend auch nicht. Es eröffnet aber den Weg, über die Folgen daraus offen nachzudenken.

Die Zukunft ist immer ungewiss. Was sie bringt oder nicht bringt wissen wir erst, wenn es so weit ist. Insofern kann auch niemand wirklich vorhersagen, was wirklich passieren wird, wenn Du Dich offenbarst. Nur einen Rat kann man dabei geben: Gehe behutsam vor und überstürze nichts. Einmal ausgesprochene Worte kann man nicht mehr zurückholen. Und wie oben schon gesagt, oft ist die eigene Angst viel größer, als die tatsächlich auftretenden Probleme.
Sonea hat geschrieben: Doch ein weiteres Problem erschwert mir in diesem fall das leben. Nämlich ist mein penis sehr empfindlich (heißt so viel wie erigiert extrem leicht) sei es das eine Frau auf meinem Schoß sitzt, ich dicht an dicht Tänze, oder eben auch nur ein Feminines Kleidungsstück trage. Kennt jemand dieses Problem? Wird das besser umso mehr "Übung" man darin hat oder bleibt das immer gleich denn das würde Outdoor Erfahrungen wesentlich erschweren.
Hoffe auf schnelle Antworten und LG Grüße
Diese Empfindlichkeit in diesem Alter ist nicht ungewöhnlich, aber sicherlich lästig. Für Outdoor, was schon ein großer Schritt wäre, könnte ich Dir Mieder-Höschen und enge Stützstrumpfhosen empfehlen. Das ist dann so eng, dass der Gute es schwer haben wird, unangenehm aufzufallen. Und ja, je öfter Du es tust und je freier Du damit umgehen kannst, desto unproblematischer wird es, ganz sicher.

Von dem was ich so lese bist Du aber auf einem guten Weg! Es wird Kraft kosten, keine Frage. Und es wird Rückschläge geben, auch dies ist nicht auszuschließen. Aber unter dem Strich wirst Du glücklicher und zufriedener werden, je offener Du damit umgehen kannst.

Liebe Grüße
nicole
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Andrea aus Sachsen
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Re: Wie geht es weiter?

Post 4 im Thema

Beitrag von Andrea aus Sachsen »

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Hallo Sonea,
schön, dass du zu uns gefunden hast! Das war so ziemlich das Beste, was dir in deiner Situation passieren konnte.
Deine Geschichte ist keinesfalls so ungewöhnlich, wie du vielleicht vermutest, denn viele hier sind einen ähnlichen Weg gegangen. Auch ich war in deinem Alter (vor 35 Jahren) in einer ähnlichen Situation. Ich wusste nicht, wie ich mit der Sache umgehen sollte, empfand den Drang, mich weiblich zu kleiden als Last, wofür ich mich schämte und mit niemandem darüber reden konnte.
Wenn du deine weibliche Seite inzwischen akzeptieren kannst und hier die Möglichkeit hast, dich mit Gleichgesinnten auszutauschen, bist du schon einen großen Schritt weiter. Wie es sonst weitergehen könnte, dazu findest du hier im Forum zahlreiche Tipps und Anregungen. Letztendlich musst du aber selbst herausfinden, welcher Weg für dich der richtige ist.
Die sexuelle Erregung beim Tragen von Frauenkleidung weicht bei vielen mit der Zeit dem Gefühl des sich Wohlfühlens in weiblicher Kleidung. Weggehen wird dein Verlangen aber nicht, auch wenn es Lebenssituationen gibt (z.B. eine neue Partnerin), in denen das stark in den Hintergrund tritt. Langfristig führt also kein Weg daran vorbei, dich deinen nächsten Angehörigen zu offenbaren. Auch dazu findest du hier im Forum einige Hinweise. Wem, wann und wie, das kannst aber wiederum nur du selbst entscheiden.
Ich entnehme deinem Schreiben, dass du eventuell auch Probleme hast, eine Partnerin zu finden. Mir ging es in meiner Jugendzeit nicht anders und es hat möglicherweise mit unserer besonderen Leidenschaft zu tun. Wenn du dich auch darüber austauschen möchtest und es dir zu persönlich wird, kannst du mir auch gern eine PN schicken.
Ansonsten hoffe ich, dass du hier die nötige Hilfe und Unterstützung für deinen weiteren Weg findest. Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg dabei.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
marabella68
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Re: Wie geht es weiter?

Post 5 im Thema

Beitrag von marabella68 »

Hallo Sonea,

ja Dein Problem kenne ich, sowohl mit der Nähe der Frauen, als auch mit dem Tragen weiblicher Kleidungsstücke. Das war bei mir mit 20 Jahren auch so. Mit meinen jetzt 45 Jahren ist es vielleicht nicht mehr ganz so stark, aber dennoch nach wie vor vorhanden. Bis heute hat mein Crossdressing den sexuellen Hintergrund als Hauptgrund. Allerdings reicht mir persönlich das reine Tragen der Damenwäsche nicht mehr aus, auch wenn ich immer noch davon bereits leicht erregt werde. Ich habe erst mit ca. Ende 30 meine Neigung vollends akzeptiert und versuche sie seitdem gar nicht mehr zu verdrängen. Seitdem probiere ich aus und versuche mein "Frausein" immer mehr zu perfektionieren. Das heißt allerdings nicht das ich als Frau lebe oder leben will. Im Gegenteil: 99,9 % des Jahres lebe ich als Mann und will auch gar nichts anderes. Aber ab und zu habe ich eben Spaß daran mich so gut wie möglich in eine Frau zu verwandeln, am liebsten im festlichen Damenoutfit (Abendkleid, Ballkleid o.ä.). Der Hintergrund ist aber nach wie vor sexueller Natur. In die Öffentlichkeit raus gegangen bin ich so noch nie, obwohl es mich schon reizen würde dies, vielleicht mal in einer Gruppe, irgendwann zu tun.
Wie die anderen hier auch schon schrieben, lass es einfach laufen und sieh was passiert. Du wirst den richtigen Weg schon finden.

Liebe Grüße
Marabella
Frau sein nur zum Spaß. Outing kommt gar nicht in Frage.
Sonea

Re: Wie geht es weiter?

Post 6 im Thema

Beitrag von Sonea »

Vielen dank für eure schnellen Antworten.
Viele schreiben das ich auf einem guten weg sei und das die Akzeptanz meiner femininen Seite schon ein großer Schritt sei, doch bin ich mir nicht wirklich sicher ob man wirklich schon von akzeptieren sprechen kann.
Ich meine klar ich weiß das ich an meiner Situation nichts ändern kann und ehrlich gesagt will ich das auch gar nicht mehr. Ich weiß nicht was ich tun würde wenn mir jemand sagen würde er könnte mich "normal" machen. Doch vor einem Jahr hätte ich ohne zu Zögern eingewilligt.
Ich muss jedoch gestehen das meine männliche Seite scheinbar sehr stark WIRKT... Und ich ein wahnsinnig Guter Schauspieler und Lügner mit der zeit geworden bin. Ist wohl unvermeidbar wenn man ständig etwas zu verheimlichen hat.
Zu meiner Person ich würde mich nach außen hin als sehr selbstsicheren jungen ausgeflippten Mann sehen, doch ist das meiste davon nur Fassade. Ich bin wahnsinnig sportlich (sry wenn das vllt etwas angeberisch klingt, aber das kann man wohl behaupten wenn man von seinem Vater bis ich 18 wurde in allen möglichen Sportarten getrimmt wurde.)
Doch ist an Outen für mich momentan nicht zu denken allein der Gedanke daran erfüllt mich mit Angst und jagt mir einen Schauer über den Rücken. Und gehört das nicht zu der Akzeptanz dazu?
Andererseits fällt es mir durch meine in gewisser Maßen vorhanden Selbstsicherheit nicht wirklich schwer vor unbekannten Menschen die schon viel länger mit dieser Last, Gabe, oder wie man es auch bezeichen mag, leben, über meine Probleme und Ängste zu reden bzw. Zu schreiben. Der Schritt sich hier anzumelden war für mich viel schwieriger.
Heute habe ich eine Menge zeit in dem Chat hier verbracht und viel zugehört aber auch eigene fragen gestellt was mir mit Sicherheit eine Menge gebracht hat. So viel das ich heute sogar mal wieder Shoppen war *grins.
Brauch nun nur ein neues Versteck...
Abschließend möchte ich mich nochmal bei euch allen bedanken, denn zum ersten mal habe ich das Gefühl einen "richtigen" weg eingeschlagen zu haben.
Vielen vielen dank dafür

PS: man müsste mir mal zu gegebener zeit erklären wie das mit den Zitaten richtig funktioniert oder wo ich das nachschlagen kann um besser auf eure Einträge eingehen zu können.

PPS: Der Name Sonea kommt aus der Buch Trilogie "die Rebellin" "die Novizin" und "die Magiern". Später kommt Sonea auch noch in der Trilogie "die Hüterin" "die Heilerin" und den letzten Band habe ich vergessen. Allerdings sind die Bücher sehr zu empfehlen wer auf Fantasy abfährt, doch fände ich die erste Reihe viel besser.
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